Aktuelles

18.04.2017

SAMF-Jahrestagung

Die aktuellen Folien der SAMF-Jahrestagung zum Thema "Arbeitsmarktpolitik – Aktuelle (An-)Forderungen"
stehen nun kostenlos zum Download zur Verfügung.

Quelle und weiterlesen: samf.de


21.03.2017

Biotechnologie verzeichnet überdurchschnittliches Wachstum

Aus einer heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgestellten Studie zur Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung in Deutschland geht hervor, dass die Biotechnologiebranche ein überdurchschnittliches Wachstum und damit ein hohes Potenzial hat. Die Bruttowertschöpfung in der gesundheitsrelevanten Biotechnologie wird für 2016 auf 8,8 Mrd. Euro prognostiziert. Das Wachstum liegt bei 5,7 Prozent pro Jahr. Ebenso wächst der Anteil der Erwerbstätigen in der gesundheitsrelevanten Biotechnologie - aktuell bei rund 53 000 - um ca. vier Prozent pro Jahr.

Quelle und weiterlesen: presseportal.de


20.03.2017

Gesundheitsindustrie überflügelt die Autobranche

Die industrielle Gesundheitswirtschaft wächst und baut Beschäftigung auf. Wermutstropfen sind die Regulierung und ein zu träger Innovationstransfer.

Quelle und weiterlesen: aerztezeitung.de


20.03.2017

Ein Faktor für Stabilität

Mit durchschnittlich 3,8 Prozent pro Jahr ist die Gesundheitswirtschaft seit 2005 deutlich stärker gewachsen als die Gesamtwirtschaft. So gesehen sind Medizin und Pflege Lokomotiven in der Ökonomie, und das mit großer Kontinuität. Inzwischen erreicht die Gesundheitswirtschaft einen Anteil von zwölf Prozent an der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Dies geht aus den neuesten am Montag vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichten Daten hervor.

Quelle und weiterlesen: aerztezeitung.de


15.03.2017

Staatssekretär Machnig: „Die Gesundheitswirtschaft ist ein Wachstumsmarkt“

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig, legt heute die aktuellen Ergebnisse der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung vor. Die Zahlen zeigen: Die Gesundheitsbranche ist ein wachsender Wirtschaftsbereich mit hoher Personalintensität. Mit rund 7 Mio. Erwerbstätigen beschäftigt sie fast so viele Menschen wie das verarbeitende Gewerbe.

Quelle und weiterlesen: bmwi.de


15.03.2017

Gesundheitswirtschaft entwickelt sich zum Wachstumsanker

BERLIN (Dow Jones)--Rund sieben Millionen Beschäftigte, knapp 12 Prozent Anteil am Bruttoinlandsprodukt und 8,2 Prozent Anteil an den Exporten der Gesamtwirtschaft: Die Gesundheitswirtschaft entwickelt sich immer stärker als bedeutender Wachstumsfaktor in Deutschland, wie das Bundeswirtschaftsministerium in seiner am Montag vorgelegten gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung vorrechnet. Demnach entstanden seit 2005 mehr als eine Million neuer Arbeitsplätze, die rund sieben Millionen Beschäftigten bedeuten den Angaben zufolge einen annähernd so hohen Mitarbeiterstand wie der im verarbeitenden Gewerbe.

Quelle und weiterlesen: finanztreff.de


15.03.2017

Studie: Jeder 8. Euro entfällt auf Gesundheitsbranche

Die Gesundheitswirtschaft hat im vergangenen Jahr 12 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausgemacht. Das geht aus einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenen Studie hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Die Ergebnisse der sogenannten Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland (GGR) zeigen, dass 2016 hierzulande 7 Millionen Menschen in der Gesundheitswirtschaft arbeiteten. Zudem entfielen im selben Jahr auf den Gesundheitssektor 8,2 Prozent der gesamten Exporte der Bundesrepublik Deutschland.

Quelle und weiterlesen: pharmazeutische-zeitung.de


15.03.2017

OTS: BIO Deutschland e.V. / Biotechnologie verzeichnet überdurchschnittliches Wachstum

Biotechnologie verzeichnet überdurchschnittliches Wachstum Berlin (ots) - Aus einer heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgestellten Studie zur Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung in Deutschland geht hervor, dass die Biotechnologiebranche ein überdurchschnittliches Wachstum und damit ein hohes Potenzial hat. Die Bruttowertschöpfung in der gesundheitsrelevanten Biotechnologie wird für 2016 auf 8,8 Mrd. Euro prognostiziert. Das Wachstum liegt bei 5,7 Prozent pro Jahr. Ebenso wächst der Anteil der Erwerbstätigen in der gesundheitsrelevanten Biotechnologie - aktuell bei rund 53 000 - um ca. vier Prozent pro Jahr. 

Quelle und weiterlesen: boerse.de


15.03.2017

Die Gesundheits­wirtschaft in Deutschland wächst

Berlin – Die Gesundheitswirtschaft weist im Vergleich zur Gesamtwirtschaft überdurch­schnittliche Wachstumsraten auf. Im vergangenen Jahr beschäftigte sie sieben Millionen Menschen und erwirtschaftete rund 337 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von zwölf Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Das geht aus einer Untersuchung des Wirt­schaftsforschungsinstituts WifOR im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Quelle und weiterlesen: aertzteblatt.de


25.01.2017

Studie belegt ökonomische Bedeutung der Gesundheitsindustrie für Hessen

Pharmaunternehmen und Hersteller von Medizinprodukten sind ein Eckpfeiler der hessischen Wirtschaft. Dies belegt eine Studie der „Initiative Gesundheitsindustrie Hessen (IGH)“, die erstmals die ökonomische Bedeutung der Gesundheitsindustrie in Hessen analysiert hat. „Mit einer Bruttowertschöpfung von zehn Milliarden Euro, als Arbeitgeber für 90.700 Menschen und einem Exportanteil von mehr als elf Milliarden Euro leistet die Gesundheitsindustrie einen überdurchschnittlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes.

Zur Broschüre

Quelle und weiterlesen: staatskanzlei.hessen.de


24.01.2017

Dialyse und Pillen für die Welt

Merck, Sanofi, B. Braun: In Hessens Gesundheitswirtschaft gibt es viele große internationale Spieler. Fresenius, Lilly, CSL Behring – alles Hersteller von Produkten, die kranken Menschen helfen können. Mit Medikamenten, Medizintechnik, Forschung und Entwicklung lässt sich aber auch gut verdienen. In einer stark alternden Gesellschaft erst recht: In Hessen trägt die Gesundheitswirtschaft 4,4 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei.

Quelle und weiterlesen: fr-online.de


19.01.2017

Studien belegen wirtschaftliche Bedeutung der pharmazeutischen Industrie

Neue Zahlen zur Wertschöpfung durch Europas und Österreichs pharmazeutische Industrie. Sie ist ein Schlüsselmotor in Wirtschaft, bei Innovation und Beschäftigung.

Quelle und weiterlesen: ots.at und efpia.eu


29.11.2016

Reform der Krankenversicherung: Betriebsräte gegen Bürgerversicherung von Rot-Got-Grün

Laut einer Studie schafft ein Arbeitsplatz in der privaten Krankenversicherung zusätzlich 4,6 Jobs in Deutschland, mehr als in der Autobranche. Der Wahlkampf um die Abschaffung der Bürgerversicherung ist eröffnet.

Quelle und weiterlesen: rp-online.de


27.11.2016

FKM Baden-Württemberg: Durch Fachkräftemangel in Ulm und Neu-Ulm schauen Firmen in die Röhre

Erstmals wurde jetzt eine Fachkräfteprognose erstellt, die gezielt auf die Stadt Ulm sowie den Kreis Neu-Ulm herunter gebrochen wurde. Die zentralen Ergebnisse der Studie des Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor stellten Oliver Stipar und Jonas Pürckhauer von den Industrie- und Handelskammern Schwaben und Ulm am Dienstag auf der Sitzung des Stadtentwicklungsverbands vor.

Quelle und weiterlesen: www.augsburger-allgemeine.de


03.11.2016

Life Sciences im Norden auf Erfolgskurs

Zur Präsentation der Studie „Der ökonomische Fußabdruck des Clusters Life Science Nord für die Region Hamburg und Schleswig-Holstein“ hatten die Organisatoren vom Clustermanagement Life Science Nord in die Firmenzentrale von AstraZeneca nach Wedel geladen. Senator Frank Horch (Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Hamburg) und Minister Reinhard Meyer (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie, Schleswig-Holstein) waren als Vertreter des von beiden Bundesländern gemeinsam getragenen Clusters zur Förderung der Branche vor Vorgestellt wurden die aktuellen Ergebnisse einer aktuellen Studie, durchgeführt vom Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR.

Quelle und weiterlesen: www.goingpublic.de


02.11.2016

Gesundheitswirtschaft stellt jeden siebten Arbeitsplatz in Hamburg

Arztkittel, Schwesterntracht und Pflegeranzug haben als Berufskleidung in Hamburg große Zukunft. So lassen sich die Ergebnisse einer Studie zur Gesundheitswirtschaft in der Hansestadt zusammenfassen, die die Handelskammer und die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz gemeinsam in Auftrag gegeben haben. Demnach sind 162.000 Menschen in der Stadt in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt, das ist mithin jeder siebte Arbeitsplatz. Damit ist die Bedeutung dieser Branche für den Arbeitsmarkt höher als die des Hafens, wo nur jeder zehnte Hamburger Arbeitsplatz bereitgestellt wird.

Quelle und weiterlesen: www.abendblatt.de


02.11.2016

Der 4-Milliarden-Cluster

Der Cluster Life Science Nord hat erstmals die Wirtschaftskraft der Life Sciences im Norden Deutschlands vermessen lassen. An der Bruttowertschöpfung haben KMU großen Anteil.

Quelle und weiterlesen: www.transkript.de


02.11.2016

Life Sciences im Norden erwirtschaften 4 Milliarden Euro

Eine jährliche Bruttowertschöpfung von 4 Mrd. Euro und mehr als 40.000 Erwerbstätige in den Life Sciences: erstmals hat der Cluster Life Science Nord die volkswirtschaftliche Bedeutung von Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik in Hamburg und Schleswig-Holstein ermitteln lassen. Mit der marktökonomischen Bewertung der „industriellen Gesundheitswirtschaft“, insbesondere der Bereiche Produktion und Vertrieb, hatte das norddeutsche Netzwerk das Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor beauftragt.

Quelle und weiterlesen: www.biotechnologie.de


01.11.2016

Im Dienst zu heiklen Zeiten

Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich erneut deutlich verbessert. Infolge des Beschäftigungsaufbaus, steigenden Löhnen und verbesserten Arbeitsbedingungen ist der FR-Arbeitsmarktindex (FRAX) im zweiten Quartal auf den höchsten Stand seit Beginn der Messungen im Jahr 2007 gestiegen.

Quelle und weiterlesen: www.fr-online.de


03.08.2016

Das Ziel der Tiroler Fachkräfteoffensive ist es, den aktuellen und künftigen Fachkräftebedarf in Tirol abzudecken

Dazu ist es notwendig, den tatsächlichen Bedarf regional und branchenbezogen festzustellen bzw. zu prognostizieren sowie Trends zeitnah aufzuzeigen. Zur Umsetzung dieser Zielsetzung hat Tirol nun mit dem Fachkräftemonitor ein arbeitsmarktpolitisches Informationsinstrument installiert, das diese Informationen systematisch bereitstellen kann.

Quelle und weiterlesen: www.tirol.gv.at


03.08.2016

Tirols Firmen fehlen bis 2030 fast 40.000 Fachkräfte

Der Fachkräftemangel wird sich in Tirol in den kommenden Jahren drastisch verstärken. Betroffen werden alle Bezirke und alle Ausbildungsniveaus sein. Diese Erkenntnisse liefert ein neuer „Fachkräftemonitor“. Er ist ein Vorhersage-Werkzeug für den Tiroler Arbeitsmarkt, den das Land Tirol und das Arbeitsmarktservice Tirol (AMS) Dienstag vorgestellt haben.

Quelle und weiterlesen: www.tt.com


03.08.2016

Fachkräftemonitor startet ab sofort in Tirol

Im Zuge der Tiroler Fachkräfteoffensive ist es notwendig den Bedarf an Fachkräften - nach Region und Branche - zu erheben. Diese Maßnahme ist notwendig um den aktuellen und den künftigen Fachkräftebedarf in Tirol abzudecken. Es können auch Trends aufgezeigt werden. Der Fachkräftemonitor bietet auch die Möglichkeit, den Bedarf und das Angebot der verschiedenen Qualifikationsstufen darzustellen. Er ist daher ein ein praxisgerechtes Instrument für die Tiroler Arbeitsmarktpolitik, so Arbeitslandesrat Johannes Tratter.

Quelle und weiterlesen: meinbezirk.at


03.08.2016

Aktuelle Prognose: Im Jahr 2020 fehlen 37.000 Fachkräfte in Oberösterreich

Neuer Fachkräfte-Monitor für Oberösterreich
„Der Wirtschaft werden im Jahr 2020 rund 37.000 Fachkräfte fehlen“, erklärt LR Dr. Strugl. Aufgrund des demografischen Wandels nimmt das Angebot qualifizierter Arbeitskräfte ab. Der neue Fachkräfte-Monitor soll als zielgerechtes Informationstool eingesetzt werden und zuverlässige Prognosen für den Bedarf am Arbeitsmarkt liefern.

Quelle und weiterlesen: www.land-oberoesterreich.gv.at


02.08.2016

Der Wirtschaft werden in Oberösterreich im Jahr 2020 rund 37.000 Fachkräfte fehlen

Die aktuelle Auswertung des Fachkräftemonitors für Oberösterreich zeigt: Der Wirtschaft werden in OÖ im Jahr 2020 rund 37.000 Fachkräfte fehlen. Der Fachkräftemonitor für Oberösterreich ist ein Projekt der oberösterreichischen Wirtschaftsagentur Business Upper Austria, das vom Wirtschaftsressort des Landes OÖ gefördert und mit dem WifOR Institut aus Darmstadt umgesetzt wird.

Quelle und weiterlesen: www.biz-up.at


20.07.2016

Ökonom fordert verlässliche Rahmenbedingungen für Gesundheitsindustrie

Wird die industrielle Gesundheitswirtschaft zu wenig wertgeschätzt? Eine aktuelle Studie des Ökonomen und Institutsleiters Dr. Dennis Ostwald vom Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR legt diese Vermutung nahe. Sie zeigt unter anderem die positiven Effekte von Forschung und Entwicklung für den Arbeitsmarkt sowie einer weitreichenden Wertschöpfungskette. Damit diese volkswirtschaftlichen Impulse erhalten bleiben bzw. sich verstärken können, fordert er vor allem verlässliche Rahmenbedingungen für die Unternehmen in der Gesundheitsindustrie.

Quelle und Weiterlesen: www.pharma-fakten.de


15.07.2016

107 000 Fachkräfte zu wenig

MAINZ - Der Fachkräftemangel – viel beklagt und viel diskutiert. Angesichts der zahllosen Warnungen und Appelle mag das Thema in der Wahrnehmung ein Stück seines Schreckens verloren haben. Das ändert aber nichts daran, dass sich die Lage dramatisch zuspitzen wird, wenn man nicht entsprechend gegensteuert. Wie dramatisch, das zeigt der jüngste Fachkräftemonitor der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHK): Bis zum Jahr 2030 werden Stand heute aller Voraussicht nach rund 107 000 Fachkräfte im Land fehlen. Damit würde sich eine Lücke öffnen von 12,3 Prozent des künftigen Bedarfes.

Quelle und Weiterlesen: www.allgemeine-zeitung.de


12.07.2016

Demografischer Wandel: In Deutschland werden Arbeitskräfte rar - Berufs-, qualifikations- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030

Deutschland droht trotz der voranschreitenden Automatisierung ein immer größerer Engpass an Arbeitskräften.Im Jahr 2030 werden deutschen Unternehmen rund 3,5 Millionen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen als heute. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten steigt um 2,3 auf 44,5 Jahre. Weniger stark von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffen sein werden Österreich und die Schweiz. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem WifOR-Institut in Darmstadt.
Dazu hat die Frankfurter Algemeine Zeitung zwei Artikel veröffentlicht:
Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus
Mensch gegen Maschine
Die Studie vollständige Studie können sie unter www.pwc-wissen.de kostenlos herunterladen.


30.06.2016

Industrielle Gesundheitswirtschaft für Berlin-Brandenburg von enormer ökonomischer Bedeutung

Der 'ökonomische Fußabdruck' der industriellen Gesundheitswirtschaft wurde erstmals länderübergreifend angewendet und so die wirtschaftliche Verflechtung zweier Bundesländer im Rahmen einer Branchenanalyse der IGW dargestellt. Die Studie wurde heute vor Vertretern von Industrie, Politik und Verbänden vorgestellt.

Quelle und Weiterlesen: unternehmen-heute.de


29.06.2016

PKV erklärt in Berlin ihre wirtschaftliche Bedeutung

Der öffentlich Teil der Jahtestagung des PKV-Verbandes stand im Zeichen der Wertschätzung des dualen Gesundheitssystems durch die Bürger und der wirtschaftliche Bedeutung der PKV. Ansonsten konnte Verbandsvorsitzender Uwe Laue nur verhaltenen Optimismus verbreiten, schließlich sei er Realist. Die Große Koalition habe in Bezug auf die PKV eine “Art gesundheitspolitisches Stillhalte-Abkommen” geschlossen.

Quelle und Weiterlesen: versicherungswirtschaft-heute.de


29.06.2016

PKV betont ihre Funktion für die Gesamtwirtschaft

Die privaten Krankenversicherer (PKV) wollen neben ihrer gesundheitspolitischen Rolle im dualen System verstärkt als finanz- und wirtschaftspolitischer Faktor wahrgenommen werden.
"Die PKV ist auch gut für die Gesundheit der deutschen Wirtschaft", sagte der Vorsitzende des PKV-Verbands Uwe Laue auf der Jahrestagung in Berlin.
Eine Bestätigung der These hat sich die PKV beim Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR geholt, das im Auftrag des Verbands zurzeit den ökonomischen Fußabdruck der PKV untersucht, wie es das bereits für die gesamte Gesundheitswirtschaft und andere Branchen getan hat.

Quelle und Weiterlesen: www.aertzezeitung.de


29.06.2016

Die Industrielle Gesundheitswirtschaft gehört zu den wichtigsten Wachstumstreibern Berlins, hat aber ihr volles Potenzial noch nicht voll ausgeschöpft.

Die Studie – „Der ökonomische Fußabdruck der industriellen Gesundheitswirtschaft (IGW) und ausgewählter Teilbereiche der Branche Berlin-Brandenburg“ – bestätigte die große Bedeutung der IGW in der Region. Sie sorgt für Wertschöpfungseffekten von insgesamt 9,2 Milliarden Euro, wobei die Unternehmen sichere Arbeitgeber sind. Jeder 5. Arbeitnehmer (56.700) des verarbeitenden Gewerbes ist in der IGW beschäftigt. Unter Berücksichtigung indirekter und induzierter Effekte auf den Arbeitsmarkt sichert die IGW weitere ca. 88.000 Arbeitsplätze. Dieser Effekt zeigte sich im Rahmen der Studie insbesondere bei Betrachtung der pharmazeutischen Industrie: Auf zwei Arbeitsplätze in der pharmazeutischen Industrie kommen neun weitere in der regionalen Gesundheitswirtschaft.

Die Studie zeigt weiter die Stärke Berlins im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Mit 16,4 Prozent liegt der Anteil der Erwerbstätigen im F&E-Bereich deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 11,9 Prozent. Auch die Exportstärke ist überdurchschnittlich ausgeprägt. Das Exportvolumen der IGW der Region Berlin-Brandenburg betrug insgesamt 4,5 Mrd. EUR, was einem Anteil von 17 Prozent am Gesamtexportvolumen der Region entspricht. Dieser Wert ist fast drei Mal so hoch wie im bundesdeutschen Vergleich.

Quelle und weiterlesen: berlin.de


06.06.2016

Wo Wasser in Hessen teuer ist

Wasserverbraucher in Frankfurt müsste man sein, oder in Griesheim bei Darmstadt – da kommt man meist günstig weg, was die Preise für Frisch- und Abwasser angeht. Dagegen: arme Wassernutzer in Heidenrod. Die Gemeinde im Rheingau-Taunus-Kreis liegt mit ihren Gebühren weit an der Spitze der hessischen Kommunen.

Quelle und Weiterlesen: www.fr-online.de


30.05.2016

Aktualisierung des IHK-Fachkräftemonitors von der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasis aktualisiert wurde. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter www.fachkraeftemonitor-rlp.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Rheinland-Pfalz.


02.05.2016

Update: IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Baden-Württemberg

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter www.fachkraeftemonitoring-bw.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Baden-Württemberg. Zeitgleich wurde der IHK-Demografierechner aktualisiert, der Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams bereitstellt. Unter www.demografierechner.de/bw ist die aktualisierte Version verfügbar.


27.04.2016

Digitalisierung kann Arbeitskräftemangel im Jahr 2030 spürbar senken

Die Digitalisierung ist kein Jobkiller - durch sie verringere sich der erwartete Engpass von 4,2 Millionen Arbeitskräften in Deutschland bis 2030 um die Hälfte. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Prognose von Berater PwC und des Darmstädter Wifor-Instituts. 

Quelle und Weiterlesen unter: www.ibusiness.de


25.04.2016

FRAX: Arbeitsmarkt gewinnt an Qualität

Dank steigender Löhne, mehr Beschäftigung und besseren Arbeitsbedingungen war die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt Ende 2016 so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Daszeigen die neuen Ergebnisse des FR-Arbeitsmarktindex (FRAX), der von der FrankfurterRundschau und dem Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor veröffentlicht wird. 

Weitere Informationen und die vollständige Pressemitteilung zum FR-ArbeitsmarktindeX im  4. Quartal 2015 finden sie hier.


20.04.2016

Gesundheitswirtschaft brummt

Die Gesundheitswirtschaft brummt. 2015 stieg ihr Anteil an der Gesamtwirtschaft auf 324,3 Milliarden Euro und erreichte damit erstmals die Marke von zwölf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von drei Billionen Euro.
Das geht aus der gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung hervor, die das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am Montag vorgelegt hat.
Zum Vergleich: Den größten Beitrag zum Inlandsprodukt erbringt ausweislich der Daten des Statistischen Bundesamts die Industrie mit rund 700 Milliarden Bruttowertschöpfung, gefolgt vom öffentlichen Sektor mit knapp 500 Milliarden und dem Sektor Handel, Verkehr, Gastgewerbe mit rund 420 Milliarden Euro.

Quelle und Weiterlesen unter: aerztezeitung.de


18.04.2016

Gesundheitswirtschaft wird immer mehr zum Beschäftigungsmotor

Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist zwischen 2004 und 2014 mehr als doppelt so schnell gewachsen wir die deutsche Wirtschaftsleistung insgesamt. Nach einem Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums  legte  die Wirtschaftsleistung des Gesundheitssektors  im genannten Zeitraum um durchschnittlich 3,5 Prozent pro Jahr zu, während das  Bruttoinlandsprodukt BIP nur um jährlich 1,4 Prozent wuchs.

Quelle und Weiterlesen unter: mz-web.de


18.04.2016

IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen aktualisiert

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen den IHK-Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Der unter http://www.ihk-fachkraefte-nrw.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Nordrhein-Westfalen und einzelnen IHK-Regionen des Bundeslandes.

Darüber hinaus wurde der IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen, der auf den Daten des IHK-Fachkräftemonitors basiert, aktualisiert. Der IHK-Demografierechner bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Entwicklung der Altersstruktur ihrer Belegschaft sowie anfallende Ersatzbedarfe bis in das Jahr 2030 auswerten zu lassen. Darüber hinaus ist ein Vergleich der Altersstruktur mit Unternehmen der Region oder der Branche, der das Unternehmen angehört, möglich. Abrufbar ist der IHK-Demografierechner unter http://www.demografierechner.de/nrw.


18.04.2016

Integrierte Flüchtlinge können den Fachkräftemangel in Hamburg nur lindern

Einen Bericht der Zeitung „Welt“ zu Folge, besteht in der Freien und Hansestadt Hamburg ein Arbeitskräfteengpass von 17.000 Personen im Jahr 2016, der bis zum Jahr 2030 auf 59.000 Fachkräfte ansteigen könnte. Die Prognosen beruhen auf dem HK-Fachkräftemonitor, der gemeinsam von der HK Hamburg und dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR jährlich erstellt wird. Des Weiteren hebt der Artikel hervor, dass die aktuelle Zuwanderung bestenfalls eine mildernde Wirkung auf den Fachkräftemangel hat, was durch eine Szenarien Analyse im Rahmen des HK-Fachkräftemonitors dargestellt wird. Abrufbar ist der Artikel unter folgendem Link: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article154381056/Bis-2030-werden-Hamburg-59-000-Fachkraefte-fehlen.html.


13.04.2016

Fachkräftemonitor Hamburg - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter http://www.fkm-hamburg.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in der Freien und Hansestadt Hamburg.


11.04.2016

Gesundheitsbranche kurbelt Wirtschaft in MV an

Die Gesundheitsbranche hat für Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaft eine zunehmend wichtigere Bedeutung und ist Beschäftigungsgarant für 137 000 Menschen. Dies geht aus der aktuellen Studie „Der ökonomische Fußabdruck der Gesundheitswirtschaft in MV“ hervor, die die BioCon Valley GmbH  gemeinsam mit dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR erstellt hat.

Quelle und weiterlesen unter: ostsee-zeitung.de


07.04.2016

Fachkräftemangel bedroht Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Wirtschaft

Die Berichte der F.A.Z. Rhein-Main Zeitung und der Offenbach Post zeigen auf Basis der Ergebnisse des Fachkräftemonitors der IHK Hessen wie sich der Fachkräftemangel zukünftig verschlimmern wird und welche Gefahren hiervon der regionalen Wettbewerbsfähigkeit drohen. Hiernach ist bereits im Jahr 2016 die Arbeitsnachfrage um 71.000 qualifizierte Arbeitskräfte größer als das Arbeitsangebot. Bis zum Jahr 2030 wird der Fachkräfteengpass auf 228.000 Personen ansteigen. Unterstützt wird die Prognose des Fachkräftemonitors durch eine Befragung von Unternehmen, bei der 39% den Fachkräftemangel als maßgebliches Risiko für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung sehen.


06.04.2016

IHK-Fachkräftemonitor Berlin: Immer mehr Fachkräfte fehlen

Von der Presse werden die Ergebnisse des IHK-Fachkräftemonitors sehr breit aufgegriffen und dessen Implikationen für die regionale Standortpolitik abgeleitet. So zeigt die Berliner Zeitung einzelne Megatrends für den Wirtschaftsstandort Berlin, die sich aus dem Fachkräftemonitor ablesen lassen. Hierzu gehört bspw. die Beobachtung, dass der Dienstleistungssektor in Berlin den höchsten Fachkräftebedarf besitzt (abrufbar unter http://www.berliner-zeitung.de/berlin/in-berlin-fehlen-trotz-steigender-bevoelkerung-fachkraefte-23831194). Auch der RBB hat in einem Bericht die Ergebnisse des IHK Fachkräftemonitors vorgestellt und gezeigt, dass weder  ein Bevölkerungswachstum noch der Zuzug von Flüchtlingen die Entwicklungstendenz stoppen kann (abrufbar unter http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2016/04/fachkraeftemangel-berlin-zehntausende-ihk.html).


06.04.2016

IHK-Demografierechner Hessen - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt (www.demor.de), dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Unter http://www.demografierechner.de/hessen/ können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Hessen zugreifen.

Am Mittwoch, den 06.04.2016 wurde der aktualisierte Fachkräftemonitor und Demografierechner der Öffentlichkeit vorgestellt.


04.04.2016

DemOR/Fachkräftemonitor Berlin - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt, dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Unter www.demografierechner-berlin.de können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Berlin und unter www.fachkraeftemonitor-berlin.de auf den neuen IHK-Fachkräftemonitor zugreifen.

Am Montag, den 04.04.2016 wurde der aktualisierte Fachkräftemonitor und Demografierechner der Öffentlichkeit vorgestellt.


31.03.2016

FRAX: Beschwingt in den Frühling

Monat für Monat wird Frank-Jürgen Weise, der Chef der Bundesagentur für Arbeit, derzeit positiv überrascht. Auch in diesem Monat wieder: „Wir haben weiterhin die Tendenz, dass es im Arbeitsmarkt etwas besser läuft, als wir eigentlich erwarten“, sagte er am Donnerstag bei der Vorstellung der ersten Arbeitsmarktzahlen für März. Und das, obwohl nun auch Flüchtlinge zunehmend nach einem Arbeitsplatz suchen.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


30.03.2016

Fachkräftemonitor Sachsen - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Leipzig den IHK-Fachkräftemonitor Sachsen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2021 auf. Der unter www.fachkraeftemonitor-sachsen.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Sachen und der IHK Leipzig. Sie können das Faltblatt zum Fachkräftemonitor Sachsen hier herunterladen.


16.03.2016

Healthcare-Sektor: Digitalisierung schafft Jobs

Durch die Digitalisierung lässt sich der erwartete Fachkräfteengpass von 4,2 Millionen Menschen in Deutschland bis 2030 um die Hälfte abfedern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Beratungsgesellschaft PwC und des WifOR-Instituts in Darmstadt.

Quelle und weiterlesen unter: aerztezeitung.de


13.03.2016

Digitalisierung kann Arbeitskräftemangel im Jahr 2030 spürbar reduzieren

Die Digitalisierung ist kein "Jobkiller" - durch sie verringert sich der erwartete Engpass von 4,2 Millionen Arbeitskräften in Deutschland bis 2030 um die Hälfte. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und des WifOR-Instituts in Darmstadt. Mit der Studie, deren Detaillierungsgrad deutlich über bisherige Arbeiten zu diesem Thema hinausgeht, will PwC dazu beitragen, die häufig sehr emotional geführte Debatte zu den Auswirkungen der vierten industriellen Revolution auf den Arbeitsmarkt zu versachlichen.

Quelle und weiterlesen unter: tagesspiegel.de


11.03.2016

Studie zeigt Gewinner und Verlierer der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt

Eine bislang unveröffentlichte Studie zeigt Gewinner und Verlierer der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt. Größter Verlierer dürfte demnach der Handel sein.

Quelle und weiterlesen unter: wiwo.de  |  next.pwc.de


11.03.2016

Bayerns Wirtschaft leidet enorm unter Fachkräftemangel

Gut ausgebildete Fachkräfte sind schon jetzt Mangelware in Bayern - und die Lücke wird immer größer. Das drückt auch aufs Wachstum. Deshalb will die Wirtschaft verstärkt auch um Frauen werben.

Quelle und weiterlesen unter: nordbayern.de


18.02.2016

Das Zuckersegment der Südzucker-Gruppe als regionaler Wachstums- und Beschäftigungsmotor im ländlichen Raum

Diese Aussage belegt die Aktualisierung der Studie zum Ökonomischen Fußabdruck im Auftrag von Südzucker. Erstmals wurden die Betrachtungsjahre 2010 bis 2013 nach der neuen ESVG 2010 für das Zuckersegment der Südzucker-Gruppe von WifOR berechnet. Die Analyse umfasst das Bemessen der Ökonomischen Fußabdrücke des Zuckersegments von Südzucker in Deutschland, Frankreich, Belgien und Polen auf regionaler sowie auf nationaler Ebene. Die zentralen Ergebnisse zeigen einmal mehr die hohe und nachhaltige Bedeutung des Zuckersegments der Südzucker-Gruppe sowie die überdurchschnittlich starken Impulse, die an die verbundenen Wirtschaftsbereiche und besonders an die regionale Landwirtschaft ausgesendet werden.

Quelle und weiterlesen unter: wifor.de


01.02.2016

FRAX: Qualität der Jobs verbessert sich

Andrea Nahles ist zufrieden. Aus Sicht der Bundesarbeitsministerin ist das heiß diskutierte „Experiment“ gesetzlicher Mindestlohn geglückt. „Er schafft Dynamik von geringfügiger Beschäftigung hin zu sozialversicherungspflichtiger Arbeit – und das besonders häufig in Niedriglohnbranchen“, erklärte Nahles Anfang Januar. Sprich: Nicht nur die Quantität der Beschäftigung steigt, auch die Qualität verbessert sich.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


08.01.2016

Brandenburgs Kliniken sorgen für Jobs

Krankenhäuser werden oft nur als Kostenfaktor gesehen. Eine einseitige Sichtweise, findet der Brandenburger Klinikträger VcKB, der 13 Krankenhäuser in der Mark betreibt. Stationäre und teilstationäre Kliniken sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Sie schaffen Arbeitsplätze und unterstützen die Region, heißt es in einer Studie über den christlichen Träger.

Quelle und weiterlesen unter: maz-online.de (kostenpflichtig) | Pressemitteilung


15.12.2015

Jede Reha-Klinik sichert Hunderte Jobs

Steigender Kostendruck, fehlende Fachkräfte, Lücken in der Infrastruktur: Rehabilitations-Kliniken klagen über die schlechten Voraussetzungen in Brandenburg. Dabei sieht eine neue Studie die Gesundheitsdienstleister als Impulsgeber für die regionale Wirtschaft. Viele Jobs hängen daran.

Quelle und weiterlesen unter: maz-online.de


27.11.2015

Gesundheitswirtschaft wächst überdurchschnittlich

Die Pharma- und Medizintechnikfirmen werden für die Industrie in Baden-Württemberg immer wichtiger. Die Erwerbstätigenzahlen der vergangenen Jahre zeigen laut einer Studie allerdings ein anderes Bild.

Quelle und weiterlesen unter: stuttgartert-zeitung.de


19.11.2015

Gesundheitsindustrie in Baden-Württemberg – starke Wirtschaftskraft im Land

Die neue Branchenanalyse der BIOPRO Baden-Württemberg mit umfassenden Daten und Fakten zur Gesundheitsindustrie im Land liegt vor. Baden-Württemberg gehört weiterhin bundesweit zu den Topstandorten für Medizintechnik, Pharma und Biotechnologie.

Quelle und weiterlesen unter: pressebox.de


06.11.2015

Krisen kurbeln Waffengeschäft an

(...) Trotzdem bleibt die Branche vorsichtig, weiß sie doch genau, wie sensibel die Öffentlichkeit auf Krisen-Profiteure reagiert. Um die eigene Position zu verdeutlichen und "die Diskussion zu versachlichen", stellte der BDSV in Düsseldorf gestern eine vom Verband in Auftrag gegebene Studie des Darmstädter WifOR-Instituts mit dem Titel "Der ökonomische Fußabdruck der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie" vor.

Quelle und weiterlesen unter: rp-online.de


27.10.2015

FR-Arbeitsmarktindex: Mehr Geld, mehr Jobs

 Der FR-Arbeitsmarktindex steigt. Auch die Einkommen entwickeln sich positiv, nachdem sie trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs lange stagniert hatten. Der Mindestlohn scheint zu helfen.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


26.10.2015

Unverändert große Unterschiede bei Wasserpreisen in Hessen

Der Frisch- und Abwassermonitor zeigt unverändert große Unterschiede bei Wasserpreisen in hessischen Kommunen. „Die Frischwasserpreise in Hessen sind 2015 im Durchschnitt um 1,6 Prozent zum Vorjahr gestiegen, das ist schneller als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre“, sagte Burghard Loewe, Federführer Umwelt der hessischen Industrie- und Handelskammern. Positiv sei, dass immer mehr Kommunen die Frisch- und Abwassergebühren getrennt berechneten und damit den tatsächlichen Verbrauch besser abbildeten.

Quelle und weiterlesen unter: frankfurt-live.com


14.09.2015

Schlaglichter der Wirtschaftspolitik - Gesundheitswirtschaft bildet Schwerpunkt

Die Gesundheitswirtschaft bildet einen Schwerpunkt der September-Ausgabe des Monatsberichts des BMWi. Zum einen wird die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft vorgestellt und zum anderen der Frage nachgegangen, wie die Gesundheitswirtschaft durch Verflechtungen auch in anderen Wirtschaftsbereichen für positive volkswirtschaftliche Effekte sorgt. Im Editorial schreibt Bundesminister Gabriel dazu: "Weil Gesundheit wertvoll ist, ist die Gesundheitsversorgung weit mehr als nur ein Kostenfaktor: Insbesondere der medizinisch-technische Fortschritt, das gestiegene Wohlstandsniveau und die demografische Entwicklung haben dazu geführt, dass die volkswirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in Deutschland immer weiter zugenommen hat."

Quelle und weiterlesen unter: BMWi.de


14.09.2015

Gesundheitswirtschaft: Rückgrat der Gesamtwirtschaft statt Kostgänger

Die deutsche Gesundheitswirtschaft ist in den vergangenen Jahren produktiver geworden und sorgt für Wertschöpfung auch in anderen Branchen. Das zeigt die Gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnung für die Jahre 2000 bis 2014.

Quelle und weiterlesen unter: aerztezeitung.de


31.08.2015

Bayer-Healthcare: Expansiv wie nie

Über 50 Projekte in der Entwicklung, überdurchschnitlich hohe Forschungsausgaben und wachstumsstark wie hierzulande nur wenige Wettbewerber: Bayers Gesundheitssparte steht voll im Saft. WifOR hat den "ökonomischen Fußabdruck" des Unternehmens untersucht.

Quelle und weiterlesen unter: aerztezeitung.de


31.08.2015

Arznei-Innovationen als Wachstumsmotor für Gesundheit und Wirtschaft

Bayer HealthCare erzielte im Jahr 2014 eine direkte Bruttowertschöpfung in Höhe von 2,0 Mrd. Euro. Darüber hinaus wurden durch die Geschäftstätigkeit von BHC indirekt und induziert weitere 4,4 Mrd. Euro an Bruttowertschöpfung in der Gesamtwirtschaft generiert.

„Neben diesem ökonomischen Leistungsbeitrag ist Bayer HealthCare auch ein wesentlicher Faktor für den deutschen Arbeitsmarkt“, sagte Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer WifOR Institut, Darmstadt.

Quelle und weiterlesen unter: pharmabarometer.de


31.08.2015

Ökonomischer Fußabdruck von Bayer HealthCare für das Jahr 2014 veröffentlicht

Bayer Health Care (BHC) ist in Deutschland ein Wertschöpfungs- und Beschäftigungstreiber. Das belegt eine aktuelle Untersuchung zum ökonomischen Fußabdruck, die das Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR durchgeführt hat. In der Studie werden die vielfältigen ökonomischen Effekte sichtbar, die BHC in der deutschen Gesamtwirtschaft auslöst. Deutlich wird auch, dass BHC an seinen zwölf Standorten die komplette Wertschöpfung in Deutschland vollzieht. Das heißt, alle Teilschritte bei der Erzeugung von Arzneimitteln erfolgen im Heimatmarkt - angefangen von der frühen Forschung, über die Entwicklung bis zur Produktion und dem Vertrieb.

Quelle und weiterlesen unter: gesundheit.bayer.de


25.08.2015

Bayerische Wirtschaft braucht ausländische Fachkräfte

Dem Wirtschaftsstandort Bayern gehen die Fachkräfte aus! Bereits im Jahr 2015 fehlen laut dem IHK-Fachkräftemonitor Bayern 132.000 Fachkräfte im Freistaat. Aufgrund des demografischen Wandels könnte sich diese Lücke bis zum Jahr 2030 auf voraussichtlich 350.000 fehlende Fachkräfte vergrößern. Dies zeigt eine aktuelle Studie des BIHK. 

Quelle und weiterlesen unter: bihk.de


03.08.2015

Nur ein halber Arbeitsmarkt-Boom

Erfolg oder Misserfolg? Gut? Oder noch nicht gut genug? Die Frage, wie es um den deutschen Arbeitsmarkt steht, ist nicht so einfach zu beantworten, wie es angesichts der Erfolgsmeldungen der vergangenen Monate zu glauben wäre. Denn im Moment üben zwar so viele Leute eine bezahlte Arbeit aus, wie noch selten zuvor. Im vergangenen Oktober wurde mit fast 43 Millionen Erwerbstätigen ein Rekordhoch erreicht. Doch das alleine führt leicht in die Irre. Denn 2014 wurde kaum mehr gearbeitet als noch 1995, wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


03.08.2015

Ansporn für die Regierung

Jetzt bloß nicht zurücklehnen und die Seele baumeln lassen, so verführerisch die Arbeitslosen- und Beschäftigtenzahlen sein mögen. Noch gibt es genug zu tun in Sachen Arbeitsmarktpolitik, wie ein genauerer Blick in die Statistiken zeigt.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


27.07.2015

„Unzufriedenheit nimmt zu“ – FRAX-Ergebnisse für das erste Quartal 2015

Die Arbeitsbedingungen haben sich zum Jahresanfang deutlich verschlechtert. Der entsprechende Wert im FR-Arbeitsmarktindex sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,7 auf 101 Punkte. Hauptverantwortlich dafür ist die Zufriedenheit der Arbeitnehmer mit ihrem Job (-6,4 Prozent).

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


27.07.2015

„Nachwuchsmangel in den Betrieben“ – FRAX-Ergebnisse für das erste Quartal 2015

Immer mehr Betriebe übernehmen ihre Lehrlinge nach der Ausbildung und auch das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage nach Ausbildungsplätzen hat sich auf Jahressicht zugunsten der Jugendlichen verbessert. Das sind die aktuellen Erkenntnisse aus dem Arbeitsmarktindex FRAX für die ersten drei Monate des Jahres. Dennoch bleibt die Ausbildungssituation in Deutschland eine große Baustelle. Denn immer weniger Jugendliche beginnen eine betriebliche Ausbildung. Dieser Abwärtstrend hat sich auch zum Jahresbeginn fortgesetzt.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


21.06.2015

NÖ: Neues Instrument gegen Fachkräfte-Engpass

Mit dem Fachkräftemonitor (FKM) hat Niederösterreichs Wirtschaft jetzt ein neues Personal-Planungs-Werkzeug zur Verfügung. Das Land NÖ, das AMS und die WKNÖ finanzieren dieses Instrument, das seit 2008 in mehreren deutschen Bundesländern und seit 2013 in Oberösterreich zum Einsatz kommt.

Quelle und weiterlesen unter: wien-heute.at


19.06.2015

Neues Internet-Tool gegen Fachkräfteengpass präsentiert

Bei der Suche nach Fachkräften gibt es am Arbeitsmarkt zunehmend Engpässe. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben Land Niederösterreich, Arbeitsmarktservice und Wirtschaftskammer das Projekt "Fachkräftemonitor" gestartet. Aus Anlass der Präsentation der Inhalte luden heute, Freitag, Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, die Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer Sonja Zwazl, der Landesgeschäftsführer des AMS Niederösterreich Mag. Karl Fakler und Dr. Sandra Hofmann vom Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut (WifOR) zu einer Pressekonferenz in die Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Niederösterreich nach St. Pölten.

Quelle und weiterlesen unter: ots.at


15.06.2015

IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen aktualisiert

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen den IHK-Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Der unter www.fachkraeftemonitor-nrw.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Nordrhein-Westfalen und einzelnen IHK-Regionen des Bundeslandes.

Darüber hinaus wurde der IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen, der auf den Daten des IHK-Fachkräftemonitors basiert, aktualisiert und weiterentwickelt. Der IHK-Demografierechner bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Entwicklung der Altersstruktur ihrer Belegschaft sowie anfallende Ersatzbedarfe bis in das Jahr 2030 auswerten zu lassen. Darüber hinaus ist ein Vergleich der Altersstruktur mit Unternehmen der Region oder der Branche, der das Unternehmen angehört, möglich. Im Zuge der diesjährigen Aktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen weiterentwickelt, sodass nun das Ausbildungs- und Übernahmeverhalten des Unternehmens Berücksichtigung findet.


17.05.2015

Zuwanderungsstudie von WifOR und dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK)

WifOR hat in der Zusammenarbeit mit dem BIHK eine Sonderauswertung des IHK-Fachkräftemonitor zum Thema „Bedeutung der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte für die bayerische Wirtschaft“ vorgenommen. Die bayerischen IHKs fordern zudem eine geregelte Zuwanderung um den zukünftigen Fachkräfteengpässen zu begegnen. Weitere Informationen finden Sie hier.


13.05.2015

Gesundheitsbranche bleibt Wachstums- und Jobmotor

Jeden neunten Euro in Deutschland hat im vergangenen Jahr die Gesundheitsbranche erwirtschaftet. Das ist ein Ergebnis der „Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung“, die mehrere deutsche Forschungsinstitute jetzt zum zweiten Mal vorgelegt haben.

Quelle und weiterlesen unter: gesundheitsstadt-berlin.de


08.05.2015

Der neue IHK-Fachkräftemonitor Sachsen ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammern Leipzig den IHK-Fachkräftemonitor Sachsen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2021 auf. Der unter www.fachkraeftemonitor-sachsen.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Sachen und der IHK Leipzig.


07.05.2015

Gesundheitsminister Grüttner will mehr lokale Konferenzen

Auf die Veränderungen in der Versorgungslandschaft will der hessische Gesundheitsminister mit einer neuen Konstruktion der Gesundheitskonferenzen im Land reagieren.

Quelle und weiterlesen unter: aerztezeitung.de


06.05.2015

Der neue IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner für Baden-Württemberg ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter www.fachkraeftemonitoring-bw.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Baden-Württemberg. Zeitlich wurde der IHK-Demografierechner aktualisiert, der Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams bereitstellt. Unter www.demografierechner.de/bw ist die aktualisierte Version verfügbar.


06.05.2015

Der neue IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner für Berlin ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt, dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Im Rahmen der diesjährigen Datenaktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Berlin um diverse nutzerfreundliche Elemente ergänzt. Unter www.demografierechner-berlin.de können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Berlin und unter www.fachkraeftemonitor-berlin.de auf den neuen IHK-Fachkräftemonitor zugreifen.


25.04.2015

WifOR-Chef Ostwald zum FRAX: "Intuitiv verständlich und differenziert"

WifOR-Chef Dennis A. Ostwald erläutert FRAX - den neuen Arbeitsmarktindex, den die Frankfurter Rundschau und das WifOR gemeinsam entwickelt haben.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier.


25.04.2015

Ein neuer Blick auf den Arbeitsmarkt – Der FRAX von WifOR und der Frankfurter Rundschau

Die Frankfurter Rundschau und das Darmstädter Forschungsinstitut WifOR stellen den FR-Arbeitsmarktindex vor. Denn der einfache Blick auf die Arbeitslosenzahlen genügt nicht, um den deutschen Arbeitsmarkt zu beurteilen.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier.


25.04.2015

„Alt und arbeitslos, das ist ein doppeltes Stigma“

Ältere profitieren kaum vom Beschäftigungsaufschwung, wie der FR-Arbeitsmarktindex zeigt. Dabei werden sie für den Erfolg der deutschen Wirtschaft künftig wichtiger.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier.


25.04.2015

WifOR und die Frankfurter Rundschau veröffentlichen heute den neuen FR-Arbeitsmarktindex (FRAX)

WifOR und die Frankfurter Rundschau veröffentlichen gemeinsam den neuen FR-Arbeitsmarktindex. Er wird künftig vierteljährlich aktualisiert und ermöglicht eine umfassende Betrachtung des deutschen Arbeitsmarktes – von der Beschäftigungsentwicklung bis zur Einkommensverteilung. Wir würden uns freuen, wenn er auf Ihr Interesse stößt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung sowie dem Ergebnisbericht.


16.04.2015

Der neue IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Hessen ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt (www.demor.de), dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Im Rahmen der diesjährigen Datenaktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Hessen um diverse nutzerfreundliche Elemente ergänzt. Unter http://www.demografierechner.de/hessen/ können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Hessen zugreifen.

Am Donnerstag, den 19.03.2015 wurde der aktualisierte Fachkräftemonitor der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Demografierechner wurde am 31.03.2015 aktualisiert.

Weitere Informationen sowie eine ausführliche Pressemeldung zum Download erhalten sie hier 


10.04.2015

Neue Versionen des IHK-Fachkräftemonitors von der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz vorgestellt

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter www.fachkraeftemonitor-rlp.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Rheinland-Pfalz.

Am Freitag, den 10.4.2015 wurde das Instrument der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zum Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz: fachkraeftemonitor-rlp.de/


08.04.2015

Wanted: Fachkraft!

Immer mehr Unternehmen in Deutschland müssen sich anstrengen, um das richtige Personal zu finden. Die Deutsche Bahn ist dabei besonders umtriebig.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


02.04.2015

Neue Studie zum ökonomischen Fußabdruck der Pharmazeutischen Industrie

Remagen - Die pharmazeutische Industrie gehört weltweit zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen und spielt deshalb eine wichtige Rolle bei der Stärkung der globalen Ökonomie. Dies unterstreichen die Ergebnisse einer neuen Studie des Darmstädter WifOR-Instituts im Auftrag des Weltverbandes der Branche IFPMA. Die Untersuchung beleuchtet den „ökonomischen Fußabdruck“ der Industrie, inklusive der regionalen Verteilung und der Differenzierung nach Originalanbietern und Generika-Herstellern.

Quelle und weiterlesen unter: deutsche-apotheker-zeitung.de


20.03.2015

Neue Studie zum ökonomischen Fußabdruck der Pharmazeutischen Industrie

Mit dem Forschungsprojekt “The Economic Footprint of the Pharmaceutical Industry - Regional Breakdown and Differentiation between Originators and Generics” stellt WifOR neue Erkenntnisse über die globale ökonomische Bedeutung der pharmazeutischen Industrie bereit. Neben der globalen Betrachtung erfolgte erstmals eine kontinentale Analyse der Wachstums- und Beschäftigungsimpulse der Branche. Diese Ergebnisse zeigen, neben dem häufig diskutierten Kostenfaktor, die ökonomischen Effekte der Branche auf.

Quelle und weiterlesen unter: ifpma.org


02.03.2015

Gesundheit schafft Wachstum und Arbeitsplätze

Die Gesundheitswirtschaft ist eine wichtige Wachstumsbranche und ein bedeutender Beschäftigungsmotor der Hansestadt. Das belegt eine aktuelle Studie des Instituts WifOR, in der die ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für Hamburg untersucht wurde. Die Bruttowertschöpfung in der Branche sei zwischen 2005 und 2013 von 6,4 auf 8,2 Milliarden Euro angestiegen – ein Zuwachs von 27,1 Prozent. Auftraggeber der Untersuchung war die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH (GWHH), eine gemeinsame Tochtergesellschaft der Kammer und der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.

Quelle und weiterlesen unter: hamburg.de


28.02.2015

Gesundheitswirtschaft stellt jeden siebten Arbeitsplatz in Hamburg

Hamburg.  Arztkittel, Schwesterntracht und Pflegeranzug haben als Berufskleidung in Hamburg große Zukunft. So lassen sich die Ergebnisse einer Studie zur Gesundheitswirtschaft in der Hansestadt zusammenfassen, die die Handelskammer und die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz gemeinsam in Auftrag gegeben haben. Demnach sind 162.000 Menschen in der Stadt in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt, das ist mithin jeder siebte Arbeitsplatz. Damit ist die Bedeutung dieser Branche für den Arbeitsmarkt höher als die des Hafens, wo nur jeder zehnte Hamburger Arbeitsplatz bereitgestellt wird.

Quelle und weiterlesen unter: abendblatt.de


27.02.2015

Gesundheitswirtschaft wird für Hamburg immer wichtiger

Hamburg (dpa/lno) - Die Gesundheitswirtschaft hat sich für Hamburg zu einem stabilen Pfeiler für Wachstum und Beschäftigung entwickelt.

Quelle und weiterlesen unter: zeit.de


05.02.2015

Droht der Gesundheitswirtschaft eine Deindustrialisierung?

Der Wachstums- und Jobmotor „Gesundheitswirtschaft" brummt nach wie vor. Mit Wachstumsraten von über drei Prozent und inzwischen mehr als sechs Millionen Mitarbeitern steht der Sektor für 15 Prozent der Beschäftigung in Deutschland, wie die Darmstädter Wirtschaftsforscher Dennis A. Ostwald und Marion C. Schwärzler in einem exklusiven Beitrag für das Fachmagazin „GesundheitsWirtschaft" schreiben. Kein Wunder, dass die Politik insbesondere die Hersteller von Medizinprodukten sowie die Pharmaindustrie als wichtiges Standbein der deutschen Wirtschaft sieht. Doch Vorsicht: Innerhalb der gesamten Gesundheitswirtschaft, zu der auch die Dienstleistungsseite etwa in Form der Krankenhäuser gehört, schrumpft der Anteil der Industrie, wie die Daten des Darmstädter WifOR-Instituts zeigen. Erlebt die deutsche Gesundheitswirtschaft folglich gerade eine Deindustrialisierung?

Quelle und weiterlesen unter: bibliomedmanager.de


20.11.2014

Gabriel: IT-Sicherheitswirtschaft wächst

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute die Studie "Der IT-Sicherheitsmarkt in Deutschland" veröffentlicht. In der Studie wird die wirtschaftliche Situation und Entwicklung der IT-Sicherheitswirtschaft dargestellt. Im Jahr 2013 wurden von der deutschen IT-Sicherheitswirtschaft Güter im Wert von ca. 10,6 Milliarden Euro in 7.500 Unternehmen produziert. Zusätzlich zur inländischen Produktion wurden knapp 3 Milliarden Euro an Gütern der IT-Sicherheit importiert. Das gesamte Aufkommen an IT-Sicherheitsgütern in Deutschland belief sich somit auf etwa 13,5 Milliarden Euro.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Die Studie zeigt die bemerkenswerte Entwicklung der IT-Sicherheitswirtschaft in Deutschland. Sie zählt nicht nur zu den leistungsfähigsten deutschen Zukunftsbranchen und verfügt über erhebliche Wachstumspotenziale. Der IT-Sicherheitswirtschaft kommt auch eine Schlüsselrolle bei der Gewährleistung von Vertrauen, Sicherheit und Datenschutz in einer zunehmend digitalisierten Welt zu."

Die Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie von der WifOR Wirtschaftsforschung durchgeführt und untersucht die Entwicklung des Markts zur defensiven IT-Sicherheit. Nicht erfasst ist der Export von Überwachungstechnik. Hier greifen die bewährten Mechanismen der Exportkontrolle. Diese Kontrollen werden derzeit für Güter, die zu repressiven Zwecken eingesetzt werden könnten, verschärft.

Quelle und weiterlesen unter: pressrelations.de


19.11.2014

WifOR führt für die Landeszahnärztekammer Hessen die bundesweit erste wissenschaftliche Studie zum Fachkräftemangel in zahnärztlichen Praxen durch

In unterschiedlichen von WifOR durchgeführten Studien konnten bereits Fachkräfteengpässe im Gesundheits- und Pflegewesen, aber auch branchenübergreifend, prognostiziert werden. Die demographische Entwicklung als einer der Haupttreiber stellt gerade auch zahnärztliche Praxen vor Herausforderungen, Fachkräfte und Auszubildende zu finden. Um gesicherte Zahlen zur voraussichtlichen Entwicklung der künftig zur Verfügung stehenden Fachkräfte in hessischen Zahnarztpraxen zu erhalten, gab die Landeszahnärztekammer Hessen als bundesweit erste Zahnärztekammer eine umfassende Fachkräfteanalyse bis zum Jahr 2030 in Auftrag.

Es konnten Fachkräfteengpässe quantifiziert sowie Stellschrauben identifiziert werden, auf Basis derer geeignete Konzepte für die Zukunft entwickelt werden können.

Quelle und weiterlesen unter: Der Hessische Zahnarzt - Mitteilungen der Landeszahnärztekammer Hessen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen, Ausgabe 9-10 (September/Oktober) 2014, Seiten 3–5.


06.11.2014

11.000 Fachkräfte fehlen in der Region Leipzig – IHK-Monitor soll Unternehmen helfen

Leipzig. In der Region Leipzig fehlen laut Industrie- und Handelskammer (IHK) derzeit etwa 11.000 Fachkräfte. Um diesem Mangel in den kommenden Jahren zu begegnen, bietet die IHK in Sachsen nun einen sogenannten Fachkräftemonitor an. Dieser soll Unternehmen helfen, frühzeitig auf Engpässe zu reagieren und langfristig in ihre Mitarbeiter investieren zu können. Auch sollen damit Jugendliche bei der Berufswahl unterstützt werden.

Erstellt wurde der Fachkräftemonitor durch das Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR. Dabei bezog sich das Institut auf Statistiken der Bundesagentur für Arbeit, der Statistischen Ämter, auf Bevölkerungsprognosen sowie auf Konjunktur-Umfragen der IHK. Diese Angaben wurden grafisch aufbereitet und erlauben Prognosen für die kommenden fünf Jahre. „Die Datenbasis des IHK-Fachkräftemonitors wird regelmäßig aktualisiert“, erklärte Thomas Hofmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Leipzig, gegenüber LVZ-Online. „Die nächste Aktualisierung findet im Frühjahr 2015 und anschließend jährlich statt.“

Quelle und weiterlesen unter: lvz-online.de


05.11.2014

IHK zu Leipzig und WifOR stellen den IHK-Fachkräftemonitor Sachsen vor

WifOR hat in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig den IHK-Fachkräftemonitor Sachsen entwickelt. Ziel ist es, regionale berufsgruppen- und branchenspezifische Fachkräfteentwicklungen bis in das Jahr 2020 aufzuzeigen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz, organisiert von der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, wurden am 05. November 2014 die methodische Struktur des IHK-Fachkräftemonitors sowie die wichtigsten Ergebnisse für Sachsen und den IHK-Bezirk Leipzig präsentiert.

Der IHK-Fachkräftemonitor Sachsen ist ab sofort unter www.fachkraeftemonitor-sachsen.de kostenfrei verfügbar. Eine ausführliche Pressemeldung finden Sie hier, eine Kurzbeschreibung können Sie hier einsehen. Darüber hinaus können Sie sich einen Flyer, der die wichtigsten Ergebnisse des IHK-Fachkräftemonitors Sachsen zusammenfasst, hier herunterladen.


27.09.2014

Gesundheits-Branche in Thüringen wächst

Erfurt. Arztpraxis, Krankenhaus, Medizintechnikhersteller, Wellnesshotel oder Fitness-Studio - die Gesundheitswirtschaft ist ein weites Feld. In Thüringen gehört sie zu den Boombranchen.

Die Gesundheitswirtschaft in Thüringen bleibt eine Boombranche mit steigenden Beschäftigtenzahlen. Im vergangenen Jahr arbeiteten nach einer Studie der Wifor Wirtschaftsforschung GmbH aus Darmstadt in diesem Bereich etwa 156.000 Thüringer. Das war jeder siebte Erwerbstätige im Freistaat. Die Gesundheitswirtschaft umfasst neben Kliniken, Arztpraxen, Apotheken und Krankenversicherungen auch Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und Teile von Handel und Tourismus.

Den Gesamtwert der im Vorjahr in diesem Bereich erbrachten Dienstleistungen und produzierten Waren bezifferten die Autoren der Studie - Dennis Ostwald, Benno Legler und Marion Cornelia Schwärzler - auf sechs Milliarden Euro. Das sind 26 Prozent mehr als noch im Jahr 2005. Im vergangenen Jahr wurde folglich jeder achte Euro der gesamten Bruttowertschöpfung Thüringens in der Gesundheitswirtschaft verdient. Das entspricht einem Anteil von 13 Prozent.

Quelle und weiterlesen unter: tlz.de


25.09.2014

Gesundheitswirtschaft beflügelt Thüringer Wirtschaftsstandort

ERFURT _ Jeder achte Euro der gesamten Bruttowertschöpfung Thüringens wurde im Jahr 2013 in der Gesundheitswirtschaft verdient. Zudem arbeitete rund jeder siebte Thüringer Erwerbstätige im letzten Jahr in dieser Branche und im Hinblick auf den Wirtschaftsstandort Thüringen kommt ihr – gerade in Krisenzeiten wie der Finanz- und Wirtschaftskrise – eine stabilisierende und stimulierende Rolle zu. Das sind einige der zentralen Ergebnisse der neuen Studie des Thüringer ClusterManagements (ThCM), die in dieser Woche im Rahmen einer Fachveranstaltung in Erfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Im Auftrag des ThCMs untersuchte das Wirtschaftsforschungsinstitut WifoR GmbH in den vergangenen Monaten die wirtschaftliche Bedeutung der Branche und erstellte in einer detaillierten Studie den „ökomischen Fußabdruck“ der Thüringer Gesundheitswirtschaft: Vor allem die industrielle Gesundheitswirtschaft, also die Bereiche Medizintechnik, Pharmaindustrie und Biotechnologie spielen eine zunehmend wichtige Rolle für die Gesamtentwicklung der Thüringer Wirtschaft. Im Jahr 2013 importierte die industrielle Gesundheitswirtschaft Waren in Höhe von 160 Millionen Euro. Im selben Jahr wurde mit rund 900 Millionen Euro mehr als das Fünffache an Waren exportiert und damit ein deutlicher Außenhandelsüberschuss erzielt.

Quelle und weiterlesen unter: jenapolis.de


15.09.2014

WifOR Tagung 2014

„Strategische Personalwirtschaft: Fachkräftebasis stärken“ am 15. September 2014


Die von WifOR gemeinsam mit der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e.V. veranstaltete Tagung „Strategische Personalwirtschaft: Fachkräftebasis stärken“ fand am 15. September 2014 im Gästehaus der TU Darmstadt statt. Nach einem kurzen Eröffnungsvortrag von WifOR-Geschäftsführer Dennis Ostwald folgte eine Keynote-Speech von Werner Faix (Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship) zur Bedeutung von Innovationen und Fachkräften für den Standort Deutschland. Daran anschließend wurde die Bedeutung von Fachkräften und die aktuelle Problematik des Fachkräftemangels aus Perspektive von Wissenschaft, Politik und Unternehmen beleuchtet. Vortragende waren Werner Sesselmeier (Universität Koblenz-Landau und Wissenschaftlicher Beirat WifOR), Doris Bartelmes, (Abteilungsleiterin Arbeit, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz) und Stefan Kotkamp (Geschäftsführer DB JobService). Die folgende Podiumsdiskussion unter der Moderation von Michael Burkhart (Partner und Geschäftsbereichsleiter Healthcare/Pharma, PwC) wurde durch Uwe Vetterlein (Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Darmstadt) ergänzt. Die Veranstaltung endete mit einer angeregten Diskussion der rund fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Wir freuen uns über die positive Resonanz und wollen bereits heute auf die nächste WifOR-Fachtagung hinweisen, die sich im Herbst 2015 mit aktuellen gesundheitsökonomischen Themen befassen wird.

Gästehaus der TU DarmstadtDiskussionsrundePodiumsdiskussion


15.09.2014

„Strategische Personalwirtschaft: Fachkräftebasis stärken“

Anlässlich des 5-jährigen Bestehens von WifOR richten wir gemeinsam mit der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e.V. diese Veranstaltung aus und freuen uns interessante Referentinnen und Referenten gewonnen zu haben. Das Tagungsprogramm finden Sie hier. Die wichtigsten Eckdaten der Veranstaltung sind nachfolgend aufgeführt:

»      Ort: Gästehaus der TU Darmstadt, Dieburger Straße 241, 64287 Darmstadt (Wegbeschreibung)

»      Datum: Montag, den 15. September 2014

»      Dauer: 13.00 Uhr – 17.30 Uhr, ab 17:30 Uhr Ausklang mit Imbiss


18.07.2014

Studie: Tausende Kräfte werden fehlen

Die Unternehmen im IHK Bezirk Dortmund können nur mit Aus- und Weiterbildung dem Fachkräftemangel gegensteuern. Im laufenden Jahr fehlten bereits rund 9.000 Fachkräfte in Dortmund, Hamm und im Kreis Unna, sagte ein Sprecher der IHK zu Dortmund.

Um die Zahlen zu ermitteln sei ein Fachkräftemonitor vom Wirtschaftsinstitut WifOR in Darmstadt im Auftrag der IHK entwickelt worden. Bis zum Jahr 2030 werden demnach fast 50.000 Fachkräfte in der Region fehlen. Insbesondere ältere Arbeitnehmer und Frauen sollten bei der Weiterbildung nicht vernachlässigt werden.

Quelle unter: radio12.de


07.07.2014

Der neue Fachkräftemonitor Oberösterreich ist da!

Der im Sommer 2013 gestartete Fachkräftemonitor Oberösterreich wurde nun erstmals aktualisiert und steht ab sofort online zur Verfügung. Neueste verfügbare Daten hinsichtlich Konjunkturentwicklung, Demografie und Stellenmarkt bieten einen detaillierten Einblick in die Struktur von Angebot und Nachfrage am oberösterreichischen Arbeitsmarkt. Unter www.fk-monitoring.at können Sie auf den aktualisierten Fachkräftemonitor Oberösterreich zugreifen.

Lesen Sie hier eine Pressemitteilung: salz.tv.at


07.07.2014

Gesundheitswirtschaft trägt elf Prozent zum BIP ein

BERLIN. Die Gesundheitswirtschaft entwickelt sich zur tragenden Säule der deutschen Wirtschaft und ihres Arbeitsmarktes. 2012 trug die Produktion von Waren und Dienstleistungen im Gesundheitssektor voraussichtlich elf Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei.

Das geht aus Daten eines Forschungsprojektes hervor, die das Bundeswirtschaftsministerium am Montag vorgestellt hat. Dabei handelt es sich um das Projekt. "Nutzung und Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitssatellitenkontos (GSK) zu einer Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung (GGR)"...

Quelle & Weiterlesen unter: aerztezeitung.de


19.05.2014

Wasserpreise: IHK-Studie zeigt deutliche Unterschiede in Hessen

Wiesbaden. In Frankfurt wurde die aktuelle Studie der hessischen Industrie- und Handelskammern (IHK) zu den Preisen und Gebühren für Frisch- und Abwasser in Hessen vorgestellt. Untersucht wurden 426 Gemeinden und kreisfreie Städte. Bei Frisch- und Abwasser müssen sich Betriebe in Hessen je nach Standort auf unverändert große Preisunterschiede einstellen.

Nach der Untersuchung bewegen sich die Kubikmeterpreise für Frischwasser im Jahr 2014 in einem Korridor von 0,91 Euro bis 4,64 Euro. Dies entspricht einer Spanne von 3,73 Euro oder 409 Prozent. „Die hessischen Unternehmen stehen im internationalen Wettbewerb und sind darauf angewiesen, dass nicht erklärbare, überhöhte, lokal bzw. regional beeinflussbare Kostenbelastungen zurückgeführt werden“, sagte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE), bei der Vorstellung der Untersuchung...

Quelle & Weiterlesen unter: fuldainfo.de


18.05.2014

Kartellverfahren dämpfen Wasserpreise nicht

Die Preise und Gebühren für Leitungswasser steigen in Hessen zwar seit Jahren weniger als die Verbraucherpreise insgesamt. Doch zugleich zeigt eine neue Studie, die von den Industrie- und Handelskammern vorgestellt wurde, dass die zahlreichen Kartellverfahren des hessischen Wirtschaftsministeriums die Preiserhöhung nicht auf breiter Front gedämpft haben. Schon gar nicht führten sie dazu, dass die erheblichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Orten eingeebnet wurden. Die Kammern leiten daraus die Forderung ab, dass die Preise und Gebühren für Leitungswasser stärker als bisher vom Staat kontrolliert werden müssten.

Für die Studie hatten Wissenschaftler des Darmstädter Instituts Wifor die Preise und Gebühren für Leitungswasser in allen hessischen Orten im zurückliegenden Jahrzehnt miteinander verglichen. Danach kostete ein Kubikmeter im Jahr 2005 im Durchschnitt 1,73 Euro, 2014 hingegen 1,96 Euro. Der Preisanstieg betrug in diesem Zeitraum im Durchschnitt 1,4 Prozent im Jahr, was unter der allgemeinen Inflationsrate lag. Er hat sich allerdings auch nicht verlangsamt, was zu erwarten gewesen war, nachdem das Wirtschaftsministerium in seiner Eigenschaft als Landeskartellbehörde viele Verfahren gegen kommunale Wasserversorger eingeleitet und zum Beispiel in Frankfurt und Darmstadt eine Senkung der Preise um jeweils 20 Prozent erzwungen hatte...

Quelle & Weiterlesen unter: faz.net


16.05.2014

Unverändert große Unterschiede bei Wasserpreisen

Unverändert große Unterschiede bei Wasserpreisen bereitet der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen Anlass zur Sorge. Der sogenannte Abwassermonitor soll diesbezüglich für mehr Transparenz sorgen.

Quelle & Video ansehen unter: rheinmaintv.de


16.05.2014

IHK fordert einheitliche Kontrolle für Wasserpreise

Wegen der riesigen Preisunterschiede für Leitungswasser muss es nach Ansicht der hessische Industrie- und Handelskammern (IHK) eine einheitliche Preiskontrolle durch die Kartellbehörden geben. Die Kontrollen der kommunalen Gebühren seien ein zahnloser Tiger, sagte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der hessischen IHK, am Freitag in Frankfurt. Die Preise für Leitungswasser in Hessen haben nach wie vor ein riesiges Gefälle. Nach einer IHK-Untersuchung müssen derzeit für einen Kubikmeter Frischwasser je nach Gemeinde zwischen 0,91 und 4,64 Euro gezahlt werden - das ist eine Spanne von 409 Prozent. (dpa/lhe)

Quelle: fr-online.de


15.05.2014

Unverändert große Unterschiede bei Wasserpreise in Hessen

Bei Frisch- und Abwasser müssen sich Betriebe in Hessen je nach Standort auf unverändert große Preisunterschiede einstellen. Nach einer Untersuchung der hessischen Industrie- und Handelskammern bewegen sich die Kubikmeterpreise für Frischwasser im Jahr 2014 in einem Korridor von 0,91 Euro bis 4,64 Euro. Dies entspricht einer Spanne von 3,73 Euro oder 409 Prozent. „Die hessischen Unternehmen stehen im internationalen Wettbewerb und sind darauf angewiesen, dass nicht erklärbare, überhöhte, lokal bzw. regional beeinflussbare Kostenbelastungen zurückgeführt werden“, sagte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE), am Freitag bei der Vorstellung der Untersuchung in Frankfurt.

Beim Abwasser sind die Unterschiede bei den Preisen ähnlich dramatisch. Bei Kommunen ohne Gebührensplitting liegt der größte Preisunterschied bei 297 Prozent, bei Kommunen, die Niederschlagswasser und Abwasser getrennt berechnen, sogar bei 466 Prozent. Neben diesen großen Spannen ist aber auch auffällig, dass es starke Preisänderungen der einzelnen hessischen Kommunen gegeben hat. So ist beispielsweise der Frischwasserpreis pro Kubikmeter Frischwasser in Weilmünster zwischen 2005 und 2014 um fast 30 Prozent zurückgegangen. In Schwalmstadt kam es im gleichen Zeitraum zu einem Preisanstieg von über 160 Prozent. Dies entspricht einem Anstieg um 2,05 Euro auf 3,30 Euro pro Kubikmeter Frischwasser...

Quelle & Weiterlesen unter: ihk-hessen.de


08.05.2014

Neue Versionen des IHK-Fachkräftemonitors sowie des IHK-Demografierechners ab sofort online!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor (www.fk-monitoring.de) sowie den IHK-Demografierechner (www.demor.de) entwickelt, deren Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Im Zuge der Datenaktualisierung 2013/2014 wurde der Fachkräftemonitor um weitere Analyseoptionen, etwa Durchschnittsalter der Beschäftigten oder Frauenquote einer Berufsgruppe, ergänzt. Darüber hinaus wird das Renteneintrittsalter entsprechend der derzeit geltenden gesetzlichen Regelungen schrittweise auf 67 Jahre angepasst. Diese Version des IHK-Fachkräftemonitors wird derzeit von den Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Rheinland-Pfalz angeboten.

Der speziell für Unternehmen entwickelte IHK-Demografierechner zielt darauf ab, eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030 zu liefern. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Neu implementiert wurde die Berücksichtigung des unternehmerischen Ausbildungsverhaltens. Diese Version des IHK-Demografierechners ist für die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern verfügbar.

Kürzlich wurden die Instrumente im Rahmen einer Fachkräftetagung der bayerischen Industrie- und Handelskammern (nähere Informationen finden Sie hier), einer Pressemitteilung des baden-württembergischen Industrie- und Handelskammertags (nähere Informationen finden Sie hier) sowie einer Presseveranstaltung der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (nähere Informationen finden Sie hier) vorgestellt.


25.04.2014

Neues Computer-Werkzeug soll Firmen am Arbeitsmarkt helfen

Hamburg (dpa/lno) - Ein neues Computer-Werkzeug soll Hamburger Firmen helfen, einen drohenden Mangel an Fachkräften frühzeitig zu erkennen. Gegenwärtig fehlten in der Hansestadt rund 37 000 Fachkräfte, sagte Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer, am Freitag in Hamburg. Besondere Engpässe gebe es in der Hotellerie, in der Fahrzeug-, Luft- und Schiffbautechnik sowie bei Mechatronik und Automatisierungstechnik. Wegen der demografischen Entwicklung in Deutschland werden Spezialisten und Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren zunehmend knapper.

Mit dem frei zugänglichen Fachkräftemonitor Hamburg können die Unternehmen analysieren, wie sich der Fachkräftemarkt der eigenen Branche und für wichtige Berufsbilder voraussichtlich entwickeln wird. Das Werkzeug wurde vom Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor entwickelt und beruht auf allgemein zugänglichen Statistiken und den Konjunkturumfragen der Kammer. Es wird auch in anderen Bundesländern bereits eingesetzt. Arbeitssenator Detlef Scheele (SPD) erklärte, der Fachkräftemonitor sei ein hilfreicher Baustein, um den Fachkräftebedarf in Hamburg zu erkennen und notwendige Schlüsse daraus zu ziehen.

www.fachkraeftemonitor-hamburg.de

Quelle: welt.de


02.04.2014

Der ökonomische Fußabdruck der Pharmazeutischen Industrie

Mit dem Forschungsprojekt “Measuring the Economic Footprint of the Pharmaceutical Industry” hat WifOR erstmals die globale ökonomische Bedeutung der Pharmazeutischen Industrie erfasst. Der Fokus der Studie lag auf der Erfassung der direkten Effekte der Branche von 2006 bis 2011. Die direkte Bruttowertschöpfung der Pharmazeutischen Industrie betrug im Jahr 2011 USD 441 Mrd. und wurde von mehr als 4,2 Millionen Beschäftigten weltweit erwirtschaftet. Diese Ergebnisse zeigen, neben dem häufig diskutierten Kostenfaktor, erstmalig die ökonomischen Effekte der Branche auf.

Video ansehen (ab 2:45) & Weiterlesen unter: http://www.ifpma.org/en/events/other-ifpma-events/view/article/innovation-and-access-online-qa-with-ifpma.html


19.03.2014

Der neue IHK-Demografierechner Hessen ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt (www.demor.de), dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Im Rahmen der diesjährigen Datenaktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Hessen um diverse nutzerfreundliche Elemente ergänzt. Unter http://www.demografierechner.de/hessen/ können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Hessen zugreifen. Weitere Informationen sowie eine ausführliche Pressemeldung erhalten sie hier.


13.03.2014

Drop in UK research spending leaves it trailing EU

The UK is investing less on research and development across both the public and private sectors and remains behind Europe on the proportion of its GDP spent on research, prompting leading academics to warn that it puts Britain in a weak position to develop new technologies..

The total amount of money invested in the UK on research and development (R&D) actually dropped by 3% in 2012, using constant prices adjusted for inflation, according to data released by the Office for National Statistics. This included a 2% fall in spending on investment by business, where the majority of research innovation takes place....

Quelle & Weiterlesen unter: theconversation.com


05.03.2014

IHK-Fachkräftemonitor Hessen aktualisiert

Den aktualisierten IHK-Fachkräftemonitor Hessen finden Sie unter www.fachkraefte-hessen.de. Zum Öffnen des IHK-Fachkräftereport klicken Sie hier.


27.02.2014

5 Jahre WifOR!

Seit fünf Jahren entwickeln wir erfolgreich innovative Forschungsideen für unsere Kunden und Partner. Dafür möchten wir uns bedanken, schauen Sie hier.


22.01.2014

In Berlin fehlen 59.000 Fachkräfte - IHK will mehr Azubis

Berlins Industrie- und Handelskammer (IHK) hat von Unternehmen und Politik deutlich größere Anstrengungen gefordert, um junge Leute auszubilden. Schon heute fehlten in den Betrieben der Stadt 59.000 Fachkräfte, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder am Mittwoch. Besonders großen Mangel weist der IHK-Fachkräftemonitor für die wirtschaftsnahen Dienstleistungen, die Bauwirtschaft und das Transport- und Verkehrsgewerbe aus. Hier können zwischen 6 und 9 Prozent der Stellen nicht qualifiziert besetzt werden.

Der Kampf gegen den Fachkräftemangel sei "das wichtigste Thema für die Stadt", sagte Eder. Die demografische Entwicklung schlage inzwischen voll auf den Ausbildungsmarkt durch, so die Beobachtung der IHK. Inzwischen seien die Betriebe die eigentlichen Bewerber, weil sie sich um Azubis kümmern müßten, so Eder...

Quelle & Weiterlesen unter: morgenpost.de


24.10.2013

IHK Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz und WifOR stellen den Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz vor

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt. Ziel ist es regionale berufsgruppen- und branchenspezifische Fachkräfteentwicklungen bis ins Jahr 2030 aufzuzeigen. Im Rahmen einer Pressekonferenz, organisiert von den Industrie- und Handelskammern Rheinland-Pfalz, wurden am 24. Oktober 2013 in Mainz die methodische Struktur des Fachkräftemonitors sowie die wichtigsten Ergebnisse für Rheinland-Pfalz präsentiert.

Der IHK-Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz ist ab sofort online verfügbar unter www.fachkraeftemonitor-rlp.de. Eine ausführliche Pressemeldung finden Sie hier bzw. weitere Informationen zur rheinland-pfälzischen Fachkräfteentwicklung erhalten Sie hier.


17.09.2013

WifOR-Studie im Auftrag des BMWi zur IT-Sicherheitswirtschaft in Deutschland

WifOR hat im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums eine Studie zur ökonomischen Bedeutung der IT-Sicherheitswirtschaft in Deutschland durchgeführt (Der IT-Sicherheitsmarkt in Deutschland - Grundstein für eine makroökonomische Erfassung der Branche). Die Ergebnisse heben den Stellenwert der Branche innerhalb der Informationstechnologie hervor und identifizieren, welche Wirtschaftszweige die Produkte und Dienstleistungen der IT-Sicherheit am intensivsten konsumieren. Schauen Sie sich die Pressemitteilung des Ministeriums an oder laden Sie sich den gesamten Studientext herunter.


23.07.2013

Vollversammlung: Unternehmer fordern bessere ökonomische Bildung für Schüler

Die Bemühungen zu verstärken, Wirtschaftsthemen in all ihrer Vielfalt auch in den allgemeinbildenden Schulen zu verankern - auf diesen Nenner lassen sich die Forderungen der Unternehmer bringen, die sie dem Staatssekretär im Kultusministerium, Prof. Alexander Lorz, anlässlich seines Vortrages in der Vollversammlung der IHK Kassel-Marburg mit auf den Weg gaben. Unter dem Titel „Mehr Wirtschaft in die Schulen“ hatte dieser zunächst eine ganze Reihe schon erfolgreich praktizierter Maßnahmen aufgezeigt, das Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge zu stärken: So werden Schulen inzwischen mit einem Gütesiegel ausgezeichnet, die eine vorbildliche Berufsorientierung mit Förderung der Ausbildungsreife realisieren. In sogenannten Schülerfirmen gründen Jugendliche fiktive Unternehmen. Und in den Lehrplänen sind Wirtschaftsthemen inzwischen weit integriert. Bei allen dahingehenden Maßnahmen nehmen die Lehrer eine Schlüsselrolle ein.

Weitere Informationen finden Sie hier als PDF und auf www.wirtschaftnordhessen.de.


23.07.2013

IHK-Fachkräftemonitor und Demografie-Rechner liefern nun auch regionale Daten I

Prognosen des aktualisierten IHK-Fachkräftemonitors zeigen, dass Hessens Wirtschaft bis 2015 durchschnittlich rund 100.000 Fachkräfte pro Jahr fehlen. Eine Entwicklung, die sich ab 2020, bedingt durch den demografischen Wandel, noch weiter verschärfen wird“, sagte Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie-
und Handelskammern. Nun liegen auch Daten für den Bezirk der IHK Kassel-Marburg vor. Dort werden bis 2015 etwa 6000 Fachkräfte pro Jahr fehlen. Bis 2030 könnte sich ein Defizit vom 55.000 Fachkräften entwickeln.

Die Datenaktualisierung zeigt: Vom Fachkräftemangel sind zahlreiche Branchen betroffen. Rund ein Drittel der Unternehmen berichtet von Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Insbesondere bei den beratenden
und wirtschaftsnahen Dienstleistungen fehlen qualifizierte Fachkräfte, beispielsweise für Tätigkeiten in der Verwaltung und Führung von Unternehmen - in diesen Branchen sind es bis 2015 mehr als 15.000 im  Jahresdurchschnitt. Auch viele Unternehmen im produzierenden Gewerbe haben Probleme bei der Stellenbesetzung. Dort fehlen vor allem Elektroingenieure und Ingenieure des Maschinen- und Fahrzeugbaus...

Weitere Informationen finden Sie hier als PDF und auf www.wirtschaftnordhessen.de.


19.07.2013

PwC-Studie: Pflegefall Gesundheitswesen

Das deutsche Gesundheitssystem steuert auf einen Pflege- und Versorgungsnotstand zu: Ohne eine entschlossene Kursänderung werden im Jahr 2030 mindestens 400.000 Vollzeitkräfte fehlen, davon fast 330.000 in der Kranken- und Altenpflege, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem WifOR-Institut hervor geht. Rund ein Viertel der notwendigen Vollzeitstellen für Ärzte und etwa ein Drittel der Vollzeitstellen für Pflegekräfte können dann nicht besetzt werden. Im schlimmsten Fall müsste jeder Hausarzt 2030 anstelle von über 10.000 mehr als 15.000 Patientenkontakte im Jahr bewältigen. Ist heute noch jeder Altenpfleger statistisch gesehen für sieben Pflegebedürftige da, muss er 2030 seine Arbeitskraft auf zehn auf Hilfe Angewiesene aufteilen.

“Die drohende Versorgungslücke lässt sich weder durch die Ausbildung zusätzlicher Fachkräfte noch durch die Zuwanderung von Personal aus dem Ausland schließen. Um die Gesundheitsversorgung auf dem bisherigen Niveau zu halten, müssen wir das vorhandene Fachkräftepotenzial besser nutzen. Dies kann gelingen, wenn wir Ärzten und Pflegekräften attraktivere und gesündere Arbeitsbedingungen bieten und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen”, so Michael Burkhart, Partner bei PwC und Leiter des Bereichs Gesundheitswesen und Pharma....

Quelle & Weiterlesen unter: agitano.com


19.07.2013

Fehlerquote bei Wahl der Ausbildung verringern

Wirtschaftslandesrat Michael Strugl präsentierte gestern gemeinsam mit AMS-Landesgeschäftsführer Gerhard Strasser und Dennis Ostwald, Geschäftsführer von WifOR ein neues Tool: den Fachkräftemonitor. „Das Modell ermöglicht erstmals die angebots- und nachfrageseitige Betrachtung des Fachkräfteangebots entlang aller Qualifikationsstufen“, erklärte Strugl. Er merkte an, dass viele Jugendliche bei der Wahl ihrer Ausbildung Fehlentscheidungen treffen würden. „Ich würde nicht sagen: 'Macht keine tertiäre Ausbildung', aber wir wollen versuchen, die Fehlerquote bei der Ausbildungswahl zu minimieren“, so der Landesrat. Strasser hält den Fachkräftemonitor, der gratis im Internet zur Verfügung steht, auch deshalb für sinnvoll, weil nach Regionen und Branchen aufgeschlüsselt sichtbar gemacht wird, wo Fachkräfte gebraucht werden...

Quelle & Weiterlesen unter: volksblatt.at


18.07.2013

Oberösterreich ringt online um Fachkräfte

Linz/Berlin. Oberösterreich kämpft mit einem neuartigen Tool gegen den Mangel an qualifizierten Beschäftigten: Der webbasierte "Fachkräftemonitor" listet das Angebot entlang aller Ausbildungsstufen auf und ermöglicht Auswertungen je nach Anforderung. Er wurde bereits in Deutschland von der bayerischen Industrie- und Handelskammer und sechs weiteren Bundesländern eingesetzt, berichtete Wirtschaftslandesrat Michael Strugl (ÖVP) in den Unterlagen zu einer Pressekonferenz am Donnerstag in Linz.

"Der Fachkräftemonitor ist für alle Interessierten kostenfrei", so Strugl zu dem Werkzeug, das im Internet unter www.fachkraeftemonitor.at zu finden ist. 2014 und 2015 soll es aktualisiert und weiterentwickelt werden. Der Monitor wendet sich nicht nur an Unternehmen, sondern auch an arbeitsmarktpolitische Entscheidungsträger, Sozialpartner und Berufsverbände. Er könne zudem in der beruflichen Orientierung eingesetzt werden, erklärte Strugl. Kooperationspartner des Landes sind das AMS, die Wirtschaftskammer, die Arbeiterkammer und die Industriellenvereinigung...

Quelle & Weiterlesen unter: wirtschaftsblatt.at


25.06.2013

Universität stuft Bayer als Wachstumstreiber ein

Leverkusen (RP). Wissenschaftler untersuchten den "ökonomischen Fußabdruck" von Bayers Sparte Health Care. Die hat 35 Arznei-Projekte in der Pipeline.

Bayers Gesundheitssparte Health Care ist ein "Wachstumstreiber" der deutschen (Gesundheits-)Wirtschaft. Das bescheinigt Wirtschaftsprofessor Klaus-Dirk Henke von der Technischen Universität Berlin. Er untersuchte das Unternehmen mit seinem Team auf den "ökonomischen Fußabdruck" hin, den es in der deutschen (Gesundheits)-Wirtschaft hinterlässt. Und der könne sich sehen lassen, sagt Henke.

Das volkswirtschaftliche Berechnungsverfahren, das die Wissenschaftler anwandten, kam schon bei der Untersuchung der gesamten Gesundheitswirtschaft hierzulande zum Einsatz, als der damalige Bundeswirtschaftsminister Michael Glos 2008 wissen wollte, was die Gesundheitswirtschaft denn zur Gesamtwirtschaft beiträgt....

Quelle & Weiterlesen unter: rp-online.de


18.06.2013

Die große ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft

Wie wirkt sich die Gesundheitswirtschaft auf Wachstum, Innovation und Export der Gesamtwirtschaft aus? Dieser Frage ging eine Studie nach, die den Markt in Deutschland untersuchte. Die überraschenden Ergebnisse zeigen eine leistungsstarke Branche in Hochform, die zugleich einen stabilisierenden Faktor innerhalb der Volkswirtschaft bildet.

Steigende Beiträge in der Krankenversicherung, ein Drittel der rund 2000 deutschen Krankenhäuser steht tief in den roten Zahlen, und die Steuerzahler müssen jährlich Milliardenzuschüsse ins Gesundheitssystem pumpen, um die Kosten zu decken – manche Berichte über das deutsche Gesundheitswesen lesen sich alarmierend. Doch das ist nur die eine Seite...

Quelle & Weiterlesen unter: magazin.merck.de


17.06.2013

Neuer Demografie-Rechner der IHK Siegen im Internet

Zusammen mit zehn nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Siegen nun im Internet einen neuen gemeinsamen Demografierechner an. Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten noch besser als bisher ermitteln, wo und wie sich die Altersstrukur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden.

„Klar ist, dass die Belegschaften durchschnittlich immer älter und in vielen Berufsgruppen verstärkt Fachkräfte knapp werden“, erläutert Stephan Jäger, in der IHK Siegen zuständig für den Demografierechner. „Der Fachkräftemangel betrifft nicht nur Großbetriebe. Auch kleine Unternehmen müssen sich dem Problem stellen. Hierzu stellt der IHK-Demografierechner die Zahlengrundlage zur Verfügung“.

Der IHK-Demografierechner macht die Zukunft des eigenen Personals transparent, indem er die Altersstruktur der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Berufsgruppen und Qualifikationen abbildet und dabei auch die Erfahrungswerte für die jährlichen Zu- und Abgänge berücksichtigt. Angezeigt werden die jährlichen berufsspezifischen Ersatzbedarfe durch Renteneintritt und Fluktuation bis zum Jahr 2030. Dabei gibt es Vergleichsmöglichkeiten mit der Region und der Branche, in denen sich das Unternehmen befindet.

Quelle & Weiterlesen unter: vdsm.net


14.06.2013

Industrielle Gesundheitswirtschaft wächst doppelt so schnell wie die deutsche Gesamtwirtschaft

Die Rezession in Europa sorgt dafür, dass die industrielle Gesundheitswirtschaft mittlerweile doppelt so schnell wächst wie die deutsche Gesamtwirtschaft. Die Nachfrage aus dem europäischen Ausland hat in fast allen Bereichen in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Nur der Gesundheitssektor scheint diesem Trend zu trotzen.

Für den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ist die Gesundheitswirtschaft sogar die treibende Wirtschaftskraft, ungeachtet von Automobilindustrie und Maschinenbau. „Deutschland muss Leitmarkt für Gesundheitswirtschaft werden und weiter von der Kraft dieses Sektors profitieren“, sagte BDI-Präsident Ulrich Grillo während einer Veranstaltung mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in Berlin...

Quelle & Weiterlesen unter: deutsch-tuerkische-nachrichten.de


14.06.2013

Neuer Demografie-Rechner der IHK Siegen im Internet

Zusammen mit zehn nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Siegen nun im Internet einen neuen gemeinsamen Demografierechner an. Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten noch besser als bisher ermitteln, wo und wie sich die Altersstrukur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden.

„Klar ist, dass die Belegschaften durchschnittlich immer älter und in vielen Berufsgruppen verstärkt Fachkräfte knapp werden“, erläutert Stephan Jäger, in der IHK Siegen zuständig für den Demografierechner. „Der Fachkräftemangel betrifft nicht nur Großbetriebe. Auch kleine Unternehmen müssen sich dem Problem stellen. Hierzu stellt der IHK-Demografierechner die Zahlengrundlage zur Verfügung“...

Quelle & Weiterlesen unter: expressi.de


10.06.2013

IHK bietet Mitgliedsunternehmen Demografierechner als Frühwarnsystem

Köln-Bonn. Unternehmen können sich jetzt buchstäblich selbst „leicht ausrechnen“, wann ihnen der Fachkräftemangel droht. Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg und weitere zehn nordrhein-westfälische Kammern bieten ihnen seit heute (10. Juni) im Internet einen Demografierechner an.

Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten ermitteln, wo und wie sich die Altersstruktur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden. Der Demografierechner ergänzt damit den IHK-Fachkräftemonitor zu einem umfassenden betrieblichen Frühwarnsystem. Über beide Instrumente informiert Fachkräfteberater Dario Thomas kostenfrei die Mitgliedsunternehmen der IHK...

Quelle & Weiterlesen unter: business-on.de


08.06.2013

So schnell altert die Belegschaft: IHK bietet Unternehmen Demografierechner im Internet

Unternehmen können sich jetzt selbst „leicht ausrechnen“, wann ihnen der Fachkräftemangel droht. Elf nordrhein-westfälische Industrie- und Handelskammern (IHKs) bieten ab 10. Juni im Internet einen Demografierechner an. Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten ermitteln, wo und wie sich die Altersstruktur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels der Gesellschaft weist die IHK zu Dortmund darauf hin, dass die Belegschaften durchschnittlich immer älter und in vielen Berufsgruppen verstärkt Fachkräfte knapp werden. Dabei betrifft der Fachkräftemangel nicht nur Großbetriebe. Auch kleine Unternehmen müssen sich dieser Herausforderung stellen. Hierfür stellt der IHK-Demografierechner (www.demografierechner-nrw.de) die Zahlengrundlage zur Verfügung...

Quelle & Weiterlesen unter: hammextra.de


28.05.2013

Studie: Bioethanolproduktion vonCropEnergies sichert 2400 Arbeitsplätze

(ee-news.ch/PM) Einer Studie des unabhängigen deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR zufolge sichert die Bioethanolanlage der CropEnergies Bioethanol GmbH in Sachsen-Anhalt direkt und indirekt über 2‘400 Arbeitsplätze. Mit 360‘000 Kubikmetern ist sie einer der grössten Anlagen in Europa. Die Studie ergab, dass neben den 115 direkt Beschäftigten der Anlage weitere 2‘300 Menschen indirekt in vor- und nachgelagerten Branchen arbeiten.

Die von der CropEnergies-Gruppe in Auftrag gegebene Forschungsarbeit beschäftigte sich mit der ökonomischen Analyse der Bioethanolproduktion am Produktionsstandort in Zeitz in Sachsen-Anhalt. Neben den direkten ökonomischen Effekten beleuchtet das Forschungsprojekt auch die indirekten und induzierten ökonomischen Wirkungen. Diese Effekte machen sich in Wirtschaftszweigen bemerkbar, die der jeweiligen Geschäftstätigkeit der CropEnergies-Gruppe vor- und nachgelagert sind. Auf diese Weise lassen sich die ökonomischen Verflechtungen quantifizieren, in die das Wirtschaftshandeln der Unternehmensgruppe eingebunden ist.

Quelle & Weiterlesen unter: www.ee-news.ch


21.05.2013

Die ökonomische Bedeutung der Bioethanolproduktion der CropEnergies-Gruppe in Deutschland ─ Die CropEnergies Bioethanol GmbH in Zeitz

Die von der CropEnergies-Gruppe in Auftrag gegebene Forschungsarbeit beschäftigte sich mit der ökonomischen Analyse der Bioethanolproduktion am Produktionsstandort in Zeitz. Neben den direkten ökonomischen Effekten beleuchtet das Forschungsprojekt auch die indirekten und induzierten ökonomischen Wirkungen. Diese Effekte machen sich in Wirtschaftszweigen bemerkbar, die der jeweiligen Geschäftstätigkeit der CropEnergies-Gruppe vor- und nachgelagert sind. Auf diese Weise lassen sich die ökonomischen Verflechtungen quantifizieren, in die das Wirtschaftshandeln der Unternehmensgruppe eingebunden ist.

Die Studie zum Download erhalten Sie hier.


17.05.2013

Die ökonomische Bedeutung des Zuckersegments der Südzucker-Gruppe in Deutschland und Europa ─ Studie: Ökonomische Effekte im ländlichen Raum Europas

Im Rahmen des von Südzucker in Auftrag gegebenen Forschungsprojektes wurde die Zuckerproduktion der Südzucker-Gruppe einer ökonomischen Analyse unterzogen und somit der volkswirtschaftliche Leistungsbeitrag quantifiziert. Im Rahmen der Forschungsarbeit erfolgte eine europaweite Analyse der ökonomischen Bedeutung der Produktionsstätten des Zuckersegments der Südzucker-Gruppe. Neben der Analyse der ökonomischen Effekte auf nationaler bzw. europäischer Ebene wurden auch die regionalen Wirkungen bis auf Landkreisebene quantifiziert.

Die Studie zum Download über die „Ökonomischen Effekte im ländlichen Raum Europas“ erhalten Sie hier.

Die Presseinformation zur Studie erhalten Sie hier.


15.05.2013

IHK fordert Umdenken bei der Ausbildung

STUTTGART (dpa). Die Bildungspolitik im Südwesten vernachlässigt nach Auffassung der Industrie- und Handelskammer Stuttgart die berufliche Ausbildung. Sie setze zu stark auf Abitur und Studium und trage damit zum Fachkräftemangel bei, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Andreas Richter am Dienstag.

Anlass war die Vorstellung einer Studie des Wifor-Instituts in Darmstadt und der Universität Koblenz-Landau. Danach ist in Baden-Württemberg die Quote der Abiturienten mit 50,5 Prozent vier Prozentpunkte höher als im Bundesdurchschnitt. Anders bei den Lehrberufen: Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt Ende April um vier Prozent unter dem Vorjahresniveau...

Quelle & Weiterlesen unter: badische-zeitung.de


14.05.2013

Studie: Analyse von bildungspolitischen Entscheidungen vor dem Hintergrund zukünftiger Fachkräfteengpässe in Baden-Württemberg

WifOR und die Uni Koblenz-Landau haben im Auftrag der IHK Stuttgart eine Szenarienanalyse verschiedener bildungspolitischer Maßnahmen durchgeführt. Auf Basis des IHK-Fachkräftemonitors Baden-Württemberg und vor dem Hintergrund zukünftiger Fachkräfteengpässe wurden die Wirkungen verschiedener Stellschrauben analysiert. Die Studie zum Download erhalten Sie hier.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 


06.05.2013

Der ökonomische Fußabdruck der industriellen Gesundheitswirtschaft

Am Montag, den 6. Mai 2013, fand eine Veranstaltung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) in Berlin unter Beteiligung von Bundeswirtschaftsminister Rösler statt: Dort wurden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die WifOR und die TU Berlin (Prof. Henke) im Auftrag des Verbands erstellt hat und die die ökonomische Bedeutung der industriellen Gesundheitswirtschaft in Deutschland ("ökonomischer Fußabdruck") einer wissenschaftlichen Prüfung unterzieht. Lesen Sie mehr dazu hier.

 


22.03.2013

IHK-Fachkräftemonitor Bayern aktualisiert

Den aktualisierten IHK-Fachkräftemonitor Bayern finden Sie unter www.ihk-fachkraeftemonitor-bayern.de. Eine ausführliche Pressemeldung finden Sie hier.

 


14.03.2013

IHK-Fachkräftemonitor Berlin aktualisiert

Den aktualisierten IHK-Fachkräftemonitor Berlin finden Sie unter www.fachkraeftemonitor-berlin.de. Eine ausführliche Pressemeldung finden Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter www.fachkraefte-in-berlin.de und hier zum Download.

 


26.02.2013

IHK-Fachkräftemonitor Hessen aktualisiert

Den aktualisierten IHK-Fachkräftemonitor Hessen finden Sie unter www.fachkraefte-hessen.de. Weitere Informationen erhalten Sie hier zum Download.

 


15.02.2013

IHK-Fachkräftemonitor Baden-Württemberg aktualisiert

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammer den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt (www.fk-monitoring.de), der jedes Jahr aktualisiert wird. Ziel ist es regionale berufsgruppen- und branchenspezifische Fachkräfteentwicklungen aufzuzeigen.

Den aktualisierte IHK-Fachkräftemonitor Baden-Württemberg finden Sie unter www.fachkraeftemonitoring-bw.de. Eine ausführliche Pressemeldung bzw. weitere Informationen erhalten Sie hier zum Download.

 


27.01.2013

Neuer Fachkräftemonitor für Thüringen veröffentlicht

Auf den neuen Fachkräftemonitor für Thüringen im Internet (www.fachkraeftemonitor-thueringen.de) weist Birgit Streich, Leiterin des Regionalen Service-Centers Mühlhausen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt hin.

Das webbasierte Prognosetool, das durch die Erfurter IHK in Auftrag gegeben wurde, ermöglicht eine detaillierte Berechnung des berufs- und branchenspezifischen Fachkräftebedarfs für Thüringen bis ins Jahr 2025. DerFachkräftemonitor ist für jedermann kostenlos zugänglich und bietet eine bisher unerreichte Vielfalt an Darstellungsmöglichkeiten...

Quelle & Weiterlesen unter: dtoday.de


13.12.2012

Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie vorgestellt

WifOR hat eine Studie mit dem Titel „Quantifizierung der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie für den deutschen Wirtschaftsstandort“ in Berlin vorgestellt. Das Ziel des Forschungsprojekts im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie bestand in einer ökonomischen Wirkungsmessung der Branche mit Hilfe nachprüfbarer Daten des Statistischen Bundesamtes. Die ökonometrischen Berechnungen basieren auf einer OECD-weit anerkannten Methodik und wurden ergänzt von einer Untersuchung zur Forschungsintensität der Branche. Eine zentrale Erkenntnis der Studie besagt, dass es Sicherheitsgüter mit zivilem Verwendungszweck sind, die das Wachstum der Branche treiben.

Die Studie erhalten Sie hier zum Download.

Bei Fragen zur Studie wenden Sie sich bitte an Dr. Susanne Schubert, WifOR Büro Berlin: susanne.schubert@wifor.de


13.11.2012

Neuer Fachkräftemonitor für Thüringen

Wirtschaftsminister und IHK geben Startschuss

Ab heute (13. November) steht der neue Fachkräftemonitor (www.fachkraeftemonitor-thueringen.de) für Thüringen online. Das webbasierte Prognosetool, das durch die Erfurter Industrie- und Handelskammer (IHK) in Auftrag gegeben wurde, ermöglicht eine detaillierte Berechnung des berufs- und branchenspezifischen Fachkräftebedarfs für Thüringen bis ins Jahr 2025.

„Der Fachkräftemonitor ist für jedermann kostenlos zugänglich und bietet eine bisher unerreichte Vielfalt an Darstellungsmöglichkeiten“, fasst IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser zusammen. Das Prognosetool beeindrucke insbesondere durch die Qualität der Basisdaten. So wären Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, des Statistischen Bundesamtes, des Statistischen Landesamtes Thüringen, des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung und der drei Thüringer IHKs in das Modell eingeflossen. „Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist das grafisch aufbereitete Internetangebot eine ideale Hilfe, um strategische Entscheidungen treffen zu können“, verspricht Grusser.

Auch für die Politik bietet der Monitor zahlreiche Ansätze. „Bis 2020 werden in Thüringen rund 200.000 qualifizierte Arbeitnehmer gebraucht. Der Fachkräftemonitor ist ein wichtiges Instrument zur Analyse dieses künftigen Fachkräftebedarfs. Er liefert einen Beitrag dazu, dass in Thüringen adäquat ausgebildet und qualifiziert werden kann. Das hilft den Unternehmen, die bei der Personalplanung unterstützt werden. Und das hilft jungen

Menschen, die Informationen über Branchen und Berufsfelder mit hohem Fachkräftebedarf bekommen“, sagt Matthias Machnig, Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie.

Als Kompetenzpartner betreut das unabhängige hessische Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR die technische Umsetzung des Fachkräftemonitors. „Um die Frage beantworten zu können, wie sich die regionale Fachkräftesituation in Thüringen entwickeln wird oder ob Engpässe drohen, bedarf es einer differenzierten Analyse von Einflussfaktoren. Fünf Dimensionen müssen dabei Berücksichtigung finden: die Region, der Wirtschaftszweig, die Berufsgruppe und die Qualifikation sowie der Betrachtungszeitraum. Der Fachkräftemonitor stellt Informationen für diese Dimensionen bereit und wird jährlich aktualisiert. Die Datenbank ist bereits in sieben Bundesländern und 45 von 80 IHK-Regionen eingeführt“, fasst Dr. Dennis Ostwald, Geschäftsführer der WifOR GmbH, zusammen.

„Für die Berechnung der Nachfrage von Unternehmen nach Fachkräften sind die Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfragen, in Verbindung mit den wirtschaftszweigspezifischen Wachstums- und Beschäftigungsdaten, von enormer Bedeutung“, erläutert IHK-Chef Grusser. Die thüringischen Kammern befragten hierzu dreimal pro Jahr ihre Mitgliedsunternehmen nach ihrer Geschäftslage, den Geschäftserwartungen, den geplanten Beschäftigungsentwicklung oder auch den Investitionsabsichten. Diese Umfrage-Ergebnisse würden mit einer Rücklaufquote von über 3.000 Unternehmensantworten eine sehr hohe Repräsentativität aufweisen und in den Fachkräftemonitor einfließen.


04.11.2012

Pressemappe zur BDI-Veranstaltung „Wachstumstreiber Gesundheitswirtschaft“

Wer an den Gesundheitssektor denkt, hat meist Bilder von Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften im Kopf. Vergessen werden häufig die Forscherinnen und Forscher, die eine Hochleistungsmedizin von Weltruf erst möglich machen. Die Gesundheitsindustrie kommt allenfalls als Kostenfaktor vor.

WifOR hat in Zusammenarbeit mit dem BDI Kenngrößen für sieben große Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft erarbeitet, die die Wachstumsstärke, die Innovationsstärke und die Exportstärke der Branche belegen.

Im Rahmen der Veranstaltung „Wachstumstreiber Gesundheitswirtschaft“ führten BDI-Präsident Hans-Peter Keitel und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in die Thematik ein, bevor anschließend erste Ergebnisse der Studie vorgestellt wurden.

Download der Präsentation und Pressemappe hier.


25.10.2012

Stärke des Wachstumstreibers Gesundheitswirtschaft mit neuer Studie belegt

Die Gesundheitswirtschaft ist einer der großen Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft. Das wird durch eine neue Studie untermauert, deren erste Ergebnisse der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Donnerstag in Berlin veröffentlichte. "Die industrielle Gesundheitswirtschaft und ihre Produkte werden häufig einseitig als Kostenfaktor wahrgenommen. Die mit der neuen Studie vorgelegten Zahlen belegen jedoch die Stärke der Branche", sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel.

Die sieben in der Studie näher untersuchten Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft steigerten ihre
Bruttowertschöpfung von 2005 bis 2010 um fast 40 Prozent. Zum Vergleich: Die Gesamtwirtschaft wuchs im selben Zeitraum nur um rund zehn Prozent. Die FuE-Intensität - die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung pro Umsatz - ist mit 9,1 Prozent ähnlich hoch wie in der Luft- und Raumfahrt (9,7 Prozent)...

Quelle & Weiterlesen unter: boerse-go.de


25.10.2012

Gesundheitswirtschaft wächst trotz Krise

Berlin. Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist in den vergangenen Jahren weit schneller gewachsen als der Rest der Wirtschaft und hat auch die Krise 2009 besser überstanden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Gesundheit und die Branche würden oft "eher negativ, als Kostenfaktor gesehen" und nicht als Wachstumsfaktor, sagte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie in Berlin.

"Wir sehen Gesundheit ausdrücklich als Wachstumstreiber", fügte Rösler hinzu. Gerade auch in Bezug auf Arbeitsplätze sei die Gesundheitswirtschaft bedeutend, da Stellen in der Branche in Krisenzeiten nicht einfach verlagert werden könnten. Jeder siebte Beschäftigte in Deutschland arbeitet laut BDI in der Branche...

Quelle & Weiterlesen unter: abendblatt.de


23.10.2012

Studie belegt die Bedeutung der industriellen Gesundheitswirtschaft für den Standort

Unter dem Dach des neuen BDI-Ausschusses „Gesundheitswirtschaft“ ist auf einer hochrangigen Veranstaltung in Berlin nach Einführungen von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, BDI-Präsident Prof. Hans-Peter Keitel und Prof. Andreas Barner (Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim) die Studie „Die industrielle Gesundheitswirtschaft im Fokus“ vorgestellt worden.

Für die Studie haben sechs vfa-Mitglieds-Unternehmen und ein Medizintechnikhersteller einer Forschergruppe um Prof. Klaus-Dieter Henke (TU Berlin) und Dr. Dennis A. Ostwald (WifOR-Institut Darmstadt) in den letzten eineinhalb Jahren Einblick in alle ihre Bücher gewährt. An dieser in Form und Umfang bisher einmaligen Untersuchung beteiligten sich in Deutschland forschende und produzierende Unternehmen bzw. Tochtergesellschaften von Bayer, Boehringer Ingelheim, Fresenius, Grünenthal, Merck, Roche und Sanofi.

Ziel der Erhebung ist es, für die Jahre 2005 bis 2010 mit den tatsächlichen Unternehmensdaten am Beispiel von sieben Unternehmen die Bedeutung der industriellen Gesundheitswirtschaft für das Industrieland Deutschland zu belegen...

Quelle & Weiterlesen unter: vfa.de


17.10.2012

PwC-Studie: Pflegefall Gesundheitswesen – Ohne Reformen droht 2030 der Kollaps

PwC-Studie: 2030 fehlen mehr als 400.000 Vollzeitkräfte im Gesundheits- und Pflegewesen / Versorgungslücke lässt sich durch attraktivere Arbeitsbedingungen deutlich verringern

Das deutsche Gesundheitssystem steuert auf einen Pflege- und Versorgungsnotstand zu: Ohne eine entschlossene Kursänderung werden im Jahr 2030 mindestens 400.000 Vollzeitkräfte fehlen, davon fast 330.000 in der Kranken- und Altenpflege, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem WifOR-Institut hervor geht...

Quelle & Weiterlesen unter: agitano.com


18.09.2012

Rente mit 67 konsequent umsetzen - weitere Reformen müssen folgen

Auf einem vbw-Kongress aus der Reihe Deutschland hat Zukunft haben am 18. September 2012 in München Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Anforderungen an eine demografiefeste, bezahlbare und langfristige tragfähige Alterssicherung in Deutschland diskutiert.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass die aktuellen und in Berlin derzeit kontrovers debattierten Rentenvorschläge wie die Zuschussrente von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen oder die Solidarrente der SPD keine Zukunftsmodelle seien, um die Alterssicherung zukunftsfest zu machen.

Prof. Rürup stellte als wissenschaftlicher Beirat von WifOR die Rentenexpertise „Rente zukunftsfähig erhalten und wachstumsgerecht gestalten“ vor.

Die Studie zum Downloaden finden Sie hier: http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Aktionsfelder-Standort-Soziale_Sicherung-Sieben_Punkte_Programm_zur_Rente--46000,ArticleID__27261.htm


30.08.2012

Wohlstand jenseits des BIP: Ehrenamtliche im THW leisten Arbeit mit hohem ökonomischem Wert

Darmstadt/Berlin, 30.08.2012 - Wohlstand ist nicht allein das Ergebnis von Erwerbsarbeit. Diese Erkenntnis ist von Wirtschaftswissenschaftlern und Politikern in der jüngeren Vergangenheit formuliert worden und hat zu einem Nachdenken über Alternativen und Ergänzungen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) geführt: Eine Maßzahl, die den Wohlstand einer Nation misst, müsse in Betracht ziehen, dass auch unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit positive ökonomische Wirkungen hat.

Eine Untersuchung von WifOR, dem Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut, ist diesen ökonomischen Wirkungen nachgegangen und zwar am Beispiel des Technischen Hilfswerks (THW). Die Kurzstudie liefert einen ersten Ansatz zur systematischen ökonomischen Wertschätzung der THW-Arbeit. Das THW ist eine Bundesanstalt, die den gemeinnützigen Zweck des Zivil- und Bevölkerungsschutzes verfolgt, und vom Bundesministerium des Innern ihre Geldmittel erhält. Die Belegschaft besteht zu 99 Prozent aus ehrenamtlich arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Arbeitskraft in eine mühevolle Tätigkeit investieren, ohne dafür Lohn zu erhalten. Dies lässt jedoch nicht den Schluss zu, dass ihre Arbeit keinen ökonomischen Wert besitzt.

„Unsere ersten Untersuchungen zeigen deutlich“, so Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer von WifOR, „dass die ehrenamtliche Arbeit der Männer und Frauen beim THW einen mehrdimensionalen volkswirtschaftlichen Nutzen aufweist und darüber hinaus bislang unbeachtete wohlstandsstiftende Wirkungen entfaltet.“

Die wichtigsten Ergebnisse kurz dargestellt: Die Zeitspende der ca. 40.000 ehrenamtlichen aktiven THW-Mitglieder in Deutschland erreicht gut 5,3 Mio. Stunden im Jahr 2011. Das ergibt, gemessen an einer 40-Stunden-Woche, 134.000 Wochen oder 2.559 Jahre geleistete unentgeltliche Arbeit, die Menschen im THW in den technischen Bevölkerungsschutz investieren. Der monetäre Wert dieser Arbeit wurde näherungsweise bestimmt, indem Vergleichslöhne herangezogen wurden: Auf 109 Mio. Euro beläuft sich demnach der Wert der Zeitspende, die der Allgemeinheit zu Gute kommt und zum hohen Sicherheitsniveau in Deutschland beiträgt.

„Unser Ansatz eignet sich gut“, erläutert Susanne Schubert, Projektleiterin Sicherheitswirtschaft bei WifOR, „um den ökonomischen Nutzen von ehrenamtlicher Arbeit auch in anderen Organisationen zu bestimmen. Es ist an der Zeit, dass freiwillige Arbeit in Deutschland systematisch wertgeschätzt wird.“

Eine Darstellung der Untersuchungsergebnisse finden Sie hier:

 

Über WifOR

WifOR ist ein unabhängiges Wirtschaftsforschungsinstitut mit Forschungsschwerpunkten in der Wertschöpfungsuntersuchung und der empirischen Arbeitsmarktanalyse. Es ist im Jahr 2009 als Ausgründung aus dem Fachgebiet Finanz- und Wirtschaftspolitik an der TU Darmstadt entstanden und kooperiert bei Forschungsaktivitäten unter anderem mit der TU Berlin. Derzeit beschäftigt WifOR 25 Mitarbeiter an den Standorten Darmstadt und Berlin. Mehr zu WifOR unter www.wifor.de.

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Dr. Dennis A. Ostwald
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susanne.schubert@wifor.de

 


15.08.2012

Hessens Bildungslandschaft verbesserungswürdig

Wiesbaden. Schulische Bildungsdefizite stellen für Industrie- und Dienstleistungsregionen einen hohen Risikofaktor dar. „Je schlechter die Schulbildung ist und je weniger Schüler ihre Abschlussprüfung bestehen, desto problematischer ist es für die Wirtschaft, hochqualifizierte Fachkräfte auszubilden“, sagte Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs. Daher haben die hessischen IHKs gemeinsam mit dem Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR den IHK-Bildungsmonitor entwickelt.

Die interaktive Webanwendung gibt Auskunft beispielsweise über den Anteil bestandener Abschlussprüfungen (Bildungserfolg), die MINT-Ausrichtung, den finanziellen Mitteleinsatz an Schulen in Hessen sowie in den IHK-Bezirken Darmstadt und Frankfurt. „Das neue Tool, das aufgrund seiner Regionalisierung ein Novum ist, soll als Diskussionsgrundlage für alle Bildungspolitiker auf Landes- und kommunaler Ebene dienen“, unterstrich Dr. Müller. Verbesserungspotenzial sehen die hessischen IHKs vor allem in den Bereichen Bildungserfolg, MINT-Ausrichtung und Finanzierung der Schulen in Hessen...

Quelle & Weiterlesen unter: fuldainfo.de


15.08.2012

Hessische IHKs stellen IHK-Bildungsmonitor vor: Hessens Bildungslandschaft verbesserungswürdig

Schulische Bildungsdefizite stellen für Industrie- und Dienstleistungsregionen einen hohen Risikofaktor dar. „Je schlechter die Schulbildung ist und je weniger Schüler ihre Abschlussprüfung bestehen, desto problematischer ist es für die Wirtschaft, hochqualifizierte Fachkräfte auszubilden“, sagte Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs. Daher haben die hessischen IHKs gemeinsam mit dem Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR den IHK-Bildungsmonitor entwickelt. Die interaktive Webanwendung gibt Auskunft beispielsweise über die MINT-Ausrichtung und den finanziellen Mitteleinsatz an Schulen in Hessen sowie in den IHK-Bezirken Darmstadt und Frankfurt. „Das neue Tool, das aufgrund seiner Regionalisierung ein Novum ist, soll als Diskussionsgrundlage für alle Bildungspolitiker auf Landes- und kommunaler Ebene dienen“, unterstrich Dr. Müller. Verbesserungspotenzial sehen die hessischen IHKs vor allem in den Bereichen Bildungserfolg, MINT-Ausrichtung und Finanzierung der Schulen in Hessen.

„Der Bildungserfolg hessischer Schulen ist nur zum Teil befriedigend“, hob Dr. Müller hervor.Der IHK-Bildungsmonitor zeigt auf, wie viele Schulentlassene am Ende des Schuljahres in der jeweiligen allgemeinbildenden Schulform den angestrebten Schulabschluss erhalten. Der Anteil der Schulentlassenen am Gymnasium mit allgemeiner Hochschulreife lag in Hessen im Schuljahr 2009/10 bei 81 Prozent...

Quelle & Weiterlesen unter: ihk-hessen.de


01.07.2012

IHK-Demografierechner sensibilisiert Unternehmen für Fachkräftemangel

FULDA Der demografische Wandel ist ein bekanntes Schlagwort – aber was genau bedeutet er eigentlich für Unternehmen? Herausfinden lässt sich das jetzt ganz einfach mit dem neuen IHK-Demografierechner. Mit wenigen Klicks und ein paar Daten können Unternehmer seit kurzem kostenlos im Internet ihre demografische Situation analysieren lassen. Der Demografierechner zeigt also beispielsweise an, wie viele Stellen in welchem Jahr neu besetzt werden müssen, und wie die Situation des eigenen Unternehmens im Vergleich zur Branche ist. Sind die Mitarbeiter älter oder jünger? Und das ist noch nicht alles: Das Online-Tool gibt auch Prognosen über die Situation auf dem Arbeitsmarkt für ein bestimmtes Jahr. Werden denn Fachkräfte zur Verfügung stehen, wenn sie in der Firma gebraucht werden?...

Quelle & Weiterlesen unter: fuldaerzeitung.de


28.06.2012

Kostenfreier IHK-Demografierechner bietet praktische Hilfe

(PresseBox) Heilbronn, 28.06.2012Die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ha-ben zusammen mit der Wirtschaftsforschung GmbH (WifOR) den IHK-Demografierechner Baden-Württemberg entwickelt. Das kostenfreie Analysewerkzeug ermöglicht Unternehmen ei-nen schnellen Überblick über ihre demografische Situation, über die Entwicklung der Altersstruktur ihrer Belegschaft und des Fachkräftebedarfs bis in das Jahr 2025. "Unternehmen, die die demografische Entwicklung schon heute einkalkulieren und ihre Personalplanung danach ausrichten, haben bessere Wett-bewerbsbedingungen", erklärt IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig. "Mit dem kostenfreien Online-Instrument wollen wir den Betrieben entsprechende Unterstützung im Wettbewerb bieten...

Quelle & Weiterlesen unter: pressebox.de


18.05.2012

Immer mehr Experten gesuch

Im Jahr 2025 werden rund 11.000 Fachkräfte in Stadt und Kreis Offenbach fehlen. Dies geht aus einer Prognose des aktuellen Fachkräftemonitors der Industrie- und Handelskammer hervor.

Nach Angaben der IHK ist es jedoch nicht möglich, differenzierte Zahlen für die Stadt Offenbach zu ermitteln. Laut Fachkräftemonitor werden besonders in der Dienstleistungsbranche gelernte Kräfte gesucht. Insgesamt fehlen hessenweit bereits in diesem Jahr mehr als 150000 ausgebildete Arbeitnehmer. Immer mehr Betriebe hätten Probleme bei der Besetzung offener Stellen, so die IHK. Jährlich sollen bis zum Jahr 2025 über 1100 Akademiker in Stadt und Kreis Offenbach fehlen, heißt es in der Pressemitteilung der IHK weiter. Besonders begehrt bei den Unternehmen sind Wirtschaftswissenschaftler, Informatiker und Ingenieure.

Viel gravierender sei jedoch der Mangel an technisch qualifiziertem Fachpersonal ohne akademischen Abschluss. Geschulte Arbeitskräfte werden im Bereich der Mechatronik, in Bauplanungs- und Architekturberufen sowie in der Feinwerk- und Werkzeugtechnik gesucht. Bis zum Jahr 2015 könnten in Offenbach rund 3100 technische Fachkräfte jährlich fehlen, so der IHK-Monitor. Auch in den kaufmännischen Berufen ist die Nachfrage größer als das Angebot. Hier fehlt es an Büro- und Industriekaufleuten. Betroffen sind die Einkaufs- und Vertriebsberufe sowie Berufe im Rechnungswesen...

Quelle & Weiterlesen unter: fr-online.de


10.05.2012

Studie: Frisch- und Abwassermonitor für Hessen

Die Studie verfolgt das Ziel, einen Überblick über die Entwicklung der Frisch- und Abwasserpreise in den hessischen Kommunen zu erhalten und diese transparent darzustellen. Die verbrauchergerechte Darstellung ist dabei von besonderem Interesse, da die Frisch- und Abwasserpreise zusammen mit weiteren kommunalen Abgaben und Gebühren für Unternehmen einen wichtigen Standortfaktor darstellen. Dies gilt insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU)...

Quelle & Weiterlesen unter: http://www.ihk-hessen.de/themen/umwelt/wassermonitor/


10.05.2012

Erhebliche Unterschiede bei Wasserpreisen in Hessen

Da die Wasserversorgungsunternehmen ein Monopol innehätten, könnten Gewerbekunden und Bürger den Anbieter nicht wechseln. Auch fehlten den Versorgern somit die Anreize für effizientes Wirtschaften, kritisierte Gräßle: "Durch die Monopolstrukturen entstehen nicht nur den Kunden, sondern der gesamten Volkswirtschaft erhebliche Nachteile." Die Kammern wollen auf eine Senkung der Preise und Gebühren hinwirken, etwa durch interkommunale Verbundsysteme. Das mache die Standorte attraktiver für Unternehmensansiedlungen.

Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft erfolgt die Wasserversorgung im Land durch rund 400 private oder öffentliche Unternehmen. Die Versorger wenden demnach verschiedene Berechnungssätze mit unterschiedlich hohen Einzelpreisen und -gebühren an. Im untersuchten Zeitraum von 2005 bis 2012 hätten beispielsweise die Gemeinden Weilmünster und Linsengericht die Frischwasserpreise um fast 30 beziehungsweise mehr als 20 Prozent gesenkt. Gleichzeitig seien sie in Reiskirchen und Haina um jeweils rund 90 Prozent gestiegen.

Auf der Grundlage der in 426 Städten und Gemeinden erhobenen Daten erstellte das Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR einen Frisch- und Abwassermonitor...

Quelle & Weiterlesen unter: nachrichten.t-online.de


10.05.2012

Mehr Druck auf Wasserversorger gefordert

Die Wasserpreise und Wassergebühren in den hessischen Kommunen unterscheiden sich teilweise erheblich. Die Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern hat am Donnerstag eine Untersuchung vorgelegt, nach der die Verbraucher für einen Kubikmeter Frischwasser in Schmitten im Hochtaunuskreis mehr als fünfmal so viel wie in Lorsch an der Bergstraße zahlen.

Um die Preisunterschiede transparenter zu machen, haben die Kammern unter der Adresse www.wasserpreise-hessen.de das Vergleichsportal „Frisch- und Abwassermonitor“ ins Internet gestellt. Dort können Unternehmer und Bürger ihre jeweiligen Verbrauchswerte eingeben und in einer interaktiven Karte sehen, wie viel sie in ihrer eigenen Kommune jährlich für Wasser ausgeben und wie viel der gleiche Verbrauch in einer anderen hessischen Gemeinde kosten würde. Auch eine Rangliste der 426 hessischen Kommunen ist einsehbar.

[...] 

Der Abwassermonitor soll vor allem die Transparenz erhöhen

Die Kammern wissen, dass es kaum Möglichkeiten gibt, Einfluss auf die Höhe der Wasserpreise und -gebühren zu nehmen. Nur 41 der knapp 400 Wasserversorger in Hessen sind privatrechtlich organisiert und unterliegen somit der Aufsicht des Wirtschaftsministeriums. Die übrigen Versorger sind in kommunaler Hand, erheben Gebühren und obliegen lediglich der Kommunalaufsicht. Als der frühere Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) sich vor einigen Jahren die hohen Wasserpreise der privaten Versorger vornahm, stellten manche Kommunen einfach wieder auf das Gebührenmodell um, auf das er keinen Einfluss hatte.

Der Abwassermonitor soll vor allem die Transparenz erhöhen. Er ermögliche es zum Beispiel Unternehmern und Bürgern, Druck auf Bürgermeister auszuüben, wenn sie den Eindruck hätten, die Wasserpreise seien ungerechtfertigt höher als in benachbarten Kommunen. Auch manche Stadtverwaltungen hätten überrascht und verärgert reagiert, als sie mit ihrem Ranglistenplatz konfrontiert worden seien, sagte Dennis Ostwald vom Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor in Darmstadt, das die Studie erstellte....

Quelle & Weiterlesen unter:  faz.net


10.05.2012

Gewaltiges Gefälle bei Wasserpreisen in Hessen

Leitungswasser kostet in Hessen zwischen 71 Cent und 3,80 Euro pro Kubikmeter - je nach Gemeinde. Dieses gewaltige Gefälle ermittelte die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (IHK) in einer Studie. Am billigsten ist demnach das Wasser in Lorsch an der Bergstraße, in der Hochtaunus-Gemeinde Schmitten ist das Wasser dagegen am teuersten.

Die Abwasserpreise reichen von 1,76 je Kubikmeter (Frankfurt) bis 6,70 Euro (Schwalmtal im Vogelsbergkreis). In einem «Wassermonitor» der IHK können die Preise aller 426 hessischer Gemeinden im Internet abgerufen werden: 
http://www.ihk-hessen.de/themen/umwelt/wassermonitor/index.html

Quelle & Weiterlesen unter: ffh.de


09.05.2012

Interview zum Fachkräftemonitor: "Frage nach Engpass objektiv beantworten"

Was leistet der Fachkräftemonitor? Ein Interview mit dem Vater des Fachkräftemonitors, Dr. Dennis A. Ostwald, WifOR-Gründer und Geschäftsführer...

Quelle & Weiterlesen unter: ihk-nordwestfalen.de


17.04.2012

IHK Rhein-Neckar liefert neue Zahlen zur Fachkräftesituation in der Region

Mannheim/Metropolregion Rheinneckar - Laut aktueller Prognose des neuen IHK-Fachkräftemonitors nimmt der Fachkräftemangel in der Region ab dem Jahr 2012 deutlich zu. In den nächsten drei Jahren könnten im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar durchschnittlich über 19.000 Personen pro Jahr fehlen. „Bedingt durch die demographische Entwicklung erwarten wir in den kommenden Jahren einen deutlichen Rückgang des Fachkräfteangebots, der die Spanne zwischen Nachfrage und Angebot weiter vergrößern wird“, so Hauptgeschäftsführer Axel Nitschke zu den aktuellsten Zahlen des Fachkräftemonitors. Die interaktive Webanwendung(http://www.fachkraeftemonitor-bw.de) bietet einen regionalen Ausblick auf die Entwicklungen des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage bis zum Jahr 2025. In Baden-Württemberg werden bereits in diesem Jahr rund 230.000 Fachkräfte fehlen. Bei den Akademikern ist der Fachkräftemangel in den Berufen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) am größten.

Insbesondere bei der Suche nach Ingenieuren, Informatikern und Naturwissenschaftlern werden viele Unternehmen bei der Besetzung offener Stellen zunehmend vor einer großen Herausforderung stehen. Viele Unternehmen interessieren deshalb bereits Studenten, z.B. über Praktika, frühzeitig für das Unternehmen, um auf diese Weise ihren Fachkräftebedarf zu sichern. Neben den klassischen technischen Fachkräften sind zukünftig auch bei den Fachkräften mit wirt-schaftswissenschaftlichem Hintergrund Engpässe zu erwarten. Insgesamt rechnet die IHK Rhein-Neckar damit, dass bis zum Jahr 2015 jährlich rund 4.000 Akademiker fehlen werden...

Quelle & Weiterlesen unter: mrn-news.de


29.03.2012

Fachkräftemonitor der baden-württembergischen IHKs aktualisiert

In der Region Heilbronn-Franken ist im kommenden Jahr ein vorläufiger Höhepunkt beim Fachkräftemangel zu erwarten. Im Jahr 2013 werden insgesamt 16.000 Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktualisierte Fachkräftemonitor der baden-württembergischen IHKs. Der IHK-Fachkräftemonitor ist eine interaktive Anwendung, die Trendaussagen über Angebot und Nachfrage für 105 Berufsgruppen aus 17 Branchen bis zum Jahr 2025 liefert. Er ist kostenfrei unterwww.heilbronn.ihk.de/fachkraeftemonitor abrufbar. Bei den Akademikern weist der Fachkräftemonitor bereits ab dem laufenden Jahr einen Mehrbedarf an durchschnittlich 1.000 Ingenieuren pro Jahr für die Region Heilbronn-Franken aus. Noch deutlich gravierender fällt der Fachkräftemangel bei den nichtakademischen Berufen aus. "Die Ergebnisse sind insgesamt für unsere Unternehmen alarmierend", erklärt IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig. „Wir müssen jetzt handeln, um einem massiven Fachkräfteengpass entgegenzuwirken."

Quelle & Weiterlesen unter: heilbronn.ihk.de


24.03.2012

Verdienen Sie, was Sie verdienen?

Düsseldorf - Die Berater von McKinsey gelten nicht eben als zartbesaitet. Statt Nachwuchskräfte mit schönen Worten zu umwerben, riefen die amerikanischen Consultants den „War for Talents“ aus. Das ist Jahre her.

Heute geben sich die Strategen vom Dienst geschmeidiger. Jedem McKinsey-Berater stehen inzwischen pro Jahr drei Monate bezahlte Auszeit zu. Der „Firma“, wie sich McKinsey intern selbst gern nennt, ist es dabei egal, ob ihre Beraterinnen und Berater sich dann weiterbilden oder sich einfach der Familie widmen.

Das Beispiel zeigt: McKinsey führt den Krieg um die Talente nun mit anderen Mitteln, die Persönlichkeit des Einzelnen steht jetzt im Vordergrund. Aus gutem Grund. Denn auch für Top-Adressen wie McKinsey wird es immer schwieriger, Spitzen-Nachwuchskräfte zu gewinnen – und zu halten. Daran ändern auch Einstiegsgehälter um 80.000 Euro, die große Beratungsunternehmen zahlen, oder die Aussicht auf spätere Spitzenjobs in der Industrie nichts...

Quelle & Weiterlesen unter: handelsblatt.com


14.03.2012

Rürup: Keine Zukunft für den Gesundheitsfonds

Köln – Der frühere Vorsitzende der „Fünf Wirtschaftsweisen“, Bert Rürup, geht davon aus, dass die Krankenkassen ihre Beitragssätze nach der Bundestagswahl 2014 wieder selbst festlegen dürfen: „Wenn die Kassen aus Wettbewerbsgründen keine Zusatzbeiträge erheben wollen, und zugleich auch nicht bereit sind, ihre aktuellen Überschüsse als Prämien an die Mitglieder auszuschütten, dann ist das Konzept des Gesundheitsfonds nicht sinnvoll“, sagte Rürup heute zur Eröffnung des Gesundheitskongresses des Westens in Köln.

Die Steuermittel zur Finanzierung der versicherungsfremden Leistungen, die derzeit in den Gesundheitsfonds fließen, müssten dann über den morbiditätsorientierten Risikostruktur­ausgleich an die Krankenkassen verteilt werden.

Auch der dualistischen Krankenhausfinanzierung, in der die Bundesländer die Krankenhaus­investitionen tragen sollen, prognostiziert der langjährige Regierungsberater keine lange Zukunft mehr: „Spätestens, wenn die Schuldenbremse für die Bundesländer im Jahr 2020 scharf geschaltet wird, scheitert auch die Dualistik.“ Die Länder seien schon heute kaum noch in der Lage beziehungsweise bereit, ihren gesetzlichen Pflichten nachzukommen.

Quelle & Weiterlesen unter: aerzteblatt.de


12.03.2012

WifOR eröffnet Berliner Büro an der TU Berlin

WifOR setzt seine erfolgreiche Wachstumsstrategie in Berlin fort: Mit einem neuen zweiten Büro wollen wir unsere persönliche Expertise ab sofort auch  in der Hauptstadt anbieten. Die neuen Räumlichkeiten in der TU Berlin finden Sie unter folgender Adresse:

WifOR Berlin
c/o Technische Universität Berlin
Steinplatz 2
10623 Berlin

Telefon: +49 30 314-25407
Telefax: +49 30 314-24444


06.03.2012

Demografischer Wandel trifft alle Firmen

Ballungszentren wie Regensburg wachsen, ländliche Räume schrumpfen. Die Bevölkerungsentwicklung in Ostbayern verläuft zwar regional unterschiedlich, ihre Folgen bekommen jedoch alle Unternehmen zu spüren. 
Damit sich die Firmen ein Bild davon machen können, wie sich der demografische Wandel auf die Altersstruktur ihrer Belegschaft auswirkt, bietet die IHK jetzt unter www.ihk-demografierechner-bayern.de ein kostenloses Analyseinstrument an. „Der Demografie-Rechner ermöglicht eine schnelle Prognose und zeigt den Firmen, wo Handlungsbedarf besteht“, so der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Josef Beimler bei der Vorstellung. 

Heute an morgen denken 

Der demografische Wandel trifft kleine und mittlere Unternehmen ebenso wie große Konzerne, wie das Beispiel BMW zeigt. Alle 55 Sekunden verlässt im Regensburger Werk ein Auto das Montageband, am Tag rund 1.100 Fahrzeuge...

Quelle & Weiterlesen unter: neumarkt-tv.de


02.03.2012

Die passende Klinik aussuchen

Stuttgart - Aus Arbeitnehmersicht sind es traumhafte Verhältnisse: Bereits seit Jahren gilt der Arzt als Mangelberuf, und alle Beobachter gehen davon aus, dass sich die Situation in der kommenden Zeit weiter zuspitzen wird. So beziffert eine gemeinsame Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers und des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifor, deren Ergebnisse im vergangenen Oktober veröffentlicht wurden, die Zahl der 2020 fehlenden Ärzte auf fast 56.000. „Wir haben einen allgemeinen Ärztemangel”, sagt Magdalena Benemann, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, „das beginnt bereits bei Assistenz- und Facharztstellen und zieht sich quer durch alle Fachgebiete.”

Auch Wolfgang Martin, Geschäftsführer der auf Ärzte spezialisierten Personal- und Karriereberatung Mainmedico, bestätigt, dass es kein Fachgebiet mehr gibt, „wo die Situation noch entspannt ist”...

Quelle & Weiterlesen unter: stuttgarter-nachrichten.de


24.02.2012

Wirtschaftsfaktor mit Zukunft: Zahngesundheit

Die Dentalbranche in ihrer Gesamtheit ist nicht allein ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Sachen Beschäftigung und Ausbildung, sondern auch ein sicherer Wachstumsmarkt und damit ein Jobmotor für die Zukunft. Dies belegt eine aktuelle und methodisch innovative Studie des Instituts der deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR Wirtschaftsforschungsinstitut auf eindrucksvolle Weise...

Quelle: online-zeitung.de


22.02.2012

Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“

Komplette Pressemappe als PDF hier downloaden

Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Studie zu Wachstums- und Beschäftigungseffekten bis 2030

Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institutder Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen.

Zu den Ergebnissen der Studie sagte der Vorsitzende des Vorstandesder KZBV, Dr. Jürgen Fedderwitz: „Man darf den zahnmedizinischen Sektor nicht immer nur als Kostenfaktor diskutieren. Er ist ein Wirtschaftsfaktor und Teil der Jobmaschine Gesundheitswesen. Schon jetzt arbeiten über 400.000 Menschen in der Dentalbranche. Vor allem aber bedeutet die präventive Zahnmedizin von heute eine sinnvolle Investition, deren Dividende die ständige besser werdende Zahngesundheit der Bevölkerung ist.“

Der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Christoph Benz, kommentierte: „Die Ausbildungsquote in den Berufen rund um die Zahnmedizin ist traditionell hoch. Und die demografische Entwicklung wird aller Voraussicht nach für weitere Beschäftigungsimpulse sorgen. Die Menschen werden immer älter, Prävention wird immer bedeutender. Um die Mundgesundheit und die damit zusammenhängende Allgemeingesundheit bis ins hohe Lebensalter zu erhalten, bedarf es intensiver zahnmedizinischer Betreuung, innovativer Versorgungsstrukturen und Therapien sowie der technischen Weiterentwicklung von Medizinprodukten.“

Beide Zahnärzteorganisationen gaben zu bedenken, dass die positive Prognose des Dentalsektors mit der Bereitschaft der Gesundheitspolitik, stabile Rahmenbedingungen zu setzen, stehe und falle.

Zur Studie:

Die Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“ erscheint als Band 33 der Schriftenreihedes IDZ. Sie ist im Fachbuchhandel erhältlich.

Die vollständige Pressemappe, eine druckfähige Info-Grafiksowie sendefähige O-Töne zum Herunterladen finden Sie unter www.kzbv.de und www.bzaek.de. Dort werden ab 14 Uhr auch Fotos von der Pressekonferenz bereitgestellt.

Pressekontakt:

KZBV: Dr. Reiner KernTelefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de


16.02.2012

Zahn-Patienten zahlen mehr aus eigener Tasche

Zahnärzte sehen Selbstzahler-Leistungen als Wachstumsmarkt. Sie erwarten 70 Prozent Umsatzsteigerung bis 2030 und 76.000 neue Arbeitsplätze.

Die Patienten werden in Zahnarztpraxen künftig immer mehr Leistungen aus der eigenen Tasche bezahlen. Dies geht aus einer Studie hervor, die von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) in Auftrag gegeben wurde. Sie befasst sich mit den Wachstums- und Beschäftigungseffekten in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und ganz generell in dem Bereich, der mit "Mundgesundheit" zu tun hat.

"Das Wachstum kommt vor allem aus dem Zweiten Gesundheitsmarkt", sagt Dennis Ostwald, einer der Autoren der Studie...

Quelle & Weiterlesen unter: welt.de


16.02.2012

Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Berlin (ots) - Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen...

Quelle & Weiterlesen unter: presseportal.de


31.01.2012

IHK-Demografierechner erleichtert Firmen Personalplanung

München (dpa/lby) - Mit einem Demografierechner wollen die Industrie- und Handelskammern den Unternehmen im Freistaat ihre Personalplanung bis zum Jahr 2025 erleichtern. In den nächsten Jahren werde die Zahl der Fachkräfte mit einer dualen oder akademischen Ausbildung von 4,1 auf 3,8 Millionen sinken. «Doch viele Unternehmen wissen nicht, wie sich dieser Wandel auf die Alterszusammensetzung ihrer Belegschaft auswirken wird...

Quelle: bild.de


31.01.2012

Mit der Zukunft gerechnet

Personalplaner soll Firmen gegen Mangel und Wandel wappnen

München - So ein Betrieb mit mehreren hundert Mitarbeitern kann schon recht unübersichtlich sein - auch für einen Personalchef. Aber selbst bei nur 50 Mann haben die Chefs nicht immer so genau den Überblick. Doch der wäre wichtig: Denn der demographische Wandel und der Fachkräftemangel werden die Arbeitswelt in den kommenden Jahren spürbar verändern. Aber viele Unternehmen wissen nicht, wie sich dies auf ihre Personalstruktur auswirken wird. Deshalb haben Bayerns Industrie- und Handelskammern (BIHK) am Dienstag einen Demographierechner ins Netz gestellt...

Quelle: sueddeutsche.de


31.01.2012

IHK München und WifOR stellen den Demografierechner für Bayern vor

Das Instrument ist kostenfrei unter www.ihk-demografierechner-bayern.de verfügbar. Die Besonderheit liegt in der Erweiterung und Verknüpfung des Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) um die unternehmerische Perspektive. Durch das neue Analyseinstrument werden Unternehmen schnell und transparent auf zukünftige Herausforderungen bezüglich des demografischen Wandels eingestellt. Das Instrument (www.demografierechner.de) wird im Frühjahr auch für die IHKs in Baden-Württemberg und in Hessen eingeführt.


20.01.2012

Technische Universität Berlin und WifOR schließen Kooperationsvertrag

Seit Jahresbeginn 2012 besteht ein Kooperationsvertrag zur Förderung und Ausweitung gemeinsamer Forschungsaktivitäten zwischen WifOR und der Technischen Universität Berlin.


20.01.2012

Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“

Berlin, 20.01.2012 - Die Gesundheitsversorgung in Deutschland wird überwiegend unter Kostengesichtspunkten diskutiert. Aber sie ist gleichermaßen Wirtschaftsfaktor und Jobmaschine. Das gilt auch für den zahnmedizinischen Sektor.Das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) haben untersucht, welche Wachstums- und Beschäftigungseffekte von der Mundgesundheitswirtschaft in Deutschland bis zum Jahr 2030 zu erwarten sind. Die Ergebnisse der Studie werden in der Schriftenreihe des IDZ veröffentlicht und vorgestellt in einer

Pressekonferenz
am Donnerstag, 16.02.2012 um 11.00 Uhr
im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, Berlin-Mitte

Als Gesprächspartner werden neben den Autoren der Studie Dr. David Klingenberger (IDZ) und Dr. Dennis Ostwald (WifOR) auch der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz, und der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Prof. Dr. Christoph Benz, zur Verfügung stehen.Eine Einladung erfolgt in Kürze.

Pressekontakt: BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner KernTelefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de


01.01.2012

Demografischen Wandel in Betrieben meistern

Initiiert wurde diese Kooperation von Holger Kaufmann, Landesvorsitzender der badenwürttembergischenJunioren2011. Marc Glasl, Ressortinhaber Politik der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg 2011, war verantwortlich für die Koordination sowie die Kontakte zu den Unternehmensvertretern und Fachreferenten. In seinem Einführungsreferat präsentierte Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR, Zahlen und Prognosen zu bestehenden sowie künftigen Personalengpässen im Gesundheits- und Pflegewesen, die das Institut gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) berechnet hatte. „Es wird heute viel über fehlende Fachkräftegesprochen“, erläuterte Ostwald. „Aber einen flächendeckenden, branchenübergreifenden Fachkräftemangelgibt es derzeit nicht. Momentan ist die Alterung der Bevölkerung unser großes Problem, in wenigen Jahren kommt der Bevölkerungsrückgang hinzu.“ Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes werden im Jahr 2060 rund12,5 Millionen Menschen weniger in Deutschland leben als heute. Bereits im Jahr 2040 gibt es demnach doppelt so viele alte Menschen wie junge. Insbesondere im Gesundheits- und Pflegewesen erwartet Ostwald Engpässe bei Fachkräften. Allein in Baden-Württemberg fehlten aktuell, über die ganze Branchehinweg, rund 25.000 Personen. „Bis zum Jahr 2030 werden es rund 60.000 sein, und das Pflegewesen hat daran mit rund 23.000 einen großen Anteil“, so der Forscher...

Quelle: wjd.de


24.11.2011

Sehr angespannte Personalsituation in Europas Gesundheitswesen

Wegen der sehr kritischen Lage beim Personalbestand im europäischen Gesundheitswesen bauen Krankenhäuser zunehmend auf Talentmanagement. Der Anbieter von Software für das Human Resources Management umantis kann jetzt einen starken Trend in diesem Bereich feststellen.
Obwohl Talentmanagement im Gesundheitswesen bislang eher stiefmütterlich behandelt wurde, hat es laut Umfragen und Kundenaussagen in Krankenhäusern nun hohe Priorität, die richtigen Bewerber zu gewinnen, Mitarbeiter zu entwickeln und Perspektiven zu bieten...

Quelle: pressetext.com


08.10.2011

Wie viele Pfleger fehlen wirklich?

Die Zahlen klingen dramatisch: 152 000 Beschäftigte in Pflegeberufen werden im Jahr 2025 in Deutschland fehlen, lautet die jüngste Berechnung des Statistischen Bundesamts. Schon heute gibt es der Prognose zufolge rund 34 000 Vollzeitkräfte zu wenig in Altenheimen, ambulanten Pflegediensten und Krankenhäusern - Pflegenotstand. Noch schwärzer klingt die Zukunft des Berufsstandes, wenn man die Statistik liest, die der Interessenverband bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste) für seine Argumentationen nutzt. Demnach werden in Deutschland momentan händeringend 30 000 Pfleger allein für die Altenpflege gesucht, und innerhalb der nächsten zehn Jahre wird die Lücke auf 220 000 anwachsen. Der Fachkräftemangel führe dazu, dass schon heute ganze Abteilungen in Pflegeheimen geschlossen werden müssten, sagte bpa-Präsident Bernd Meurer bei der Vorstellung der Zahlen im August....

Quelle: welt.de


08.10.2011

Zeitung: Fachkräftemangel in der Altenpflege wird deutlich überschätzt

Berlin. In Deutschland fehlen weit weniger Altenpfleger bislang angenommen. Die jüngste Prognose des Statistischen Bundesamtes, die aktuell 34.000 fehlende Alten- und Krankenpfleger bundesweit angibt, basiert laut Recherchen der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) auf unzutreffenden Annahmen. Wie eine Wissenschaftlerin des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden bestätigte, geht die Berechnung davon aus, dass alle Pflegebedürftigen komplett von examinierten Alten- und Krankenpflegern versorgt würden. Tatsächlich müssen jedoch laut gesetzlicher Vorgaben in den meisten Bundesländern lediglich 50 Prozent aller Pfleger in Altenpflegeheimen die dreijährige Ausbildung absolviert haben, der Rest können angelernte Hilfskräfte sein. Unabhängige Wirtschaftswissenschaftler gehen davon aus, dass der tatsächliche Fachkräftemangel in der Altenpflege derzeit weit geringer ist. "Deutschlandweit beobachten wir bisher noch keinen Fachkräftemangel", sagt etwa Dennis Ostwald, Geschäftsführer des Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR in Darmstadt.

Quelle: open-report.de


07.10.2011

Fachkräftemangel in der Altenpflege ist übertrieben

Die Zahlen klingen dramatisch: Mehr als 150.000 Alten- und Krankenpfleger werden im Jahr 2025 in Deutschland fehlen, lautet die jüngste Modellberechnung des Statistischen Bundesamts. Schon heute gibt es laut der Prognose rund 34.000 Vollzeitkräfte zu wenig in Altenheimen, ambulanten Pflegediensten und Krankenhäusern - Pflegenotstand.

Noch schwärzer klingt die Zukunft des Berufsstandes, wenn man die Statistik liest, die der Interessenverband bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste) für seine Argumentationen nutzt...

Quelle: welt.de


25.09.2011

Bessere Arbeitsbedingungen gegen Pflegenotstand

Stuttgart.  Ohne deutlich bessere Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen droht nach einer Studie dem Südwesten ein massiver Fachkräftemangel. Wenn keine einheitlichen Ausbildungsstandards und bessere Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit geschaffen werden, fehlen nach dem sogenannten realistischen Szenario 2030 rund 35 000 Ärzte und Pfleger in Baden-Württemberg. Das ergab eine Berechnung der Wirtschaftsprüfer von Pricewaterhouse Coopers und dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR.

Quelle: swp.de


05.08.2011

Geld für die Weiterbildung

Münster.  Fachkräftemangel und Alterung der Belegschaft lassen Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Kleinere Firmen können dabei auf finanzielle Fördermöglichkeiten vom Staat bauen.
Wenn qualifiziertes Personal knapp und schwer zu finden ist, gilt es, die Stammbelegschaft gezielt zu fördern. Die Deutschen werden immer älter und immer weniger. Allein in der Region der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm fehlen bis 2025 jedes Jahr durchschnittlich rund 11 500 Fachleute, um die Nachfrage der Betriebe zu decken - etwa 1500 akademische und knapp 10 000 nichtakademische Fachkräfte wie Meister und Fachwirte. Das ergab eine Studie der Wifor GmbH, einer Ausgründung des Lehrstuhls von Professor Bert Rürup an der Universität Darmstadt, im Auftrag der zwölf IHKs in Baden-Württemberg. Für die IHK-Region Ulm zeige sich eine überdurchschnittlich hohe Fachkräfteproblematik, heißt es darin.

Quelle: swp.de


20.12.2010

"König Arbeitnehmer" in der Pflege?

Im Oktober 2010 haben die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und das Darmstädter WifOR-Institut eine gemeinsame Studie vorgestellt, der zu Folge bis zum Jahr 2030 im Gesundheitswesen fast eine Million Fachkräfte fehlen werden - überwiegend in der Pflege. Bereits 2020 werden in Deutschland allein in den Krankenhäusern fast 140.000 Pflegekräfte fehlen...

Quelle: konfliktfeld-pflege.de


06.12.2010

Ärzte und Pflegekräfte sind begehrt, aber gefährdet

"Boombranche“, „Rettungsanker der regionalen Wirtschaft“, „krisensicher“ – wenn die Karrierechancen im Gesundheitswesen beschrieben werden, klingen Berichte durchweg euphorisch. Eine Untersuchung der Zeitarbeitsfirma Adecco belegt, dass im vergangenen Jahr trotz Finanzkrise 5,2 Prozent mehr Stellenanzeigen für Gesundheitsberufe geschaltet wurden als im Vorjahr.

Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren nach Ansicht von Experten fortsetzen dürfte. „Bereits 2020 werden in Deutschland nach Vollzeitstellen berechnet fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen“, heißt es in einer vor kurzem veröffentlichten Studie, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zusammen mit dem Darmstädter WifOR-Institut erstellt hat.

Quelle: welt.de


06.12.2010

Der Fachkräftemangel wird immer deutlicher: In den nächsten fünf Jahren fehlen in Hessen jährlich mehr als 220.000 Fachkräfte

n Hessen werden in den nächsten fünf Jahren jährlich durchschnittlich mehr als 220.000 Fachkräfte fehlen. Dies ist das Ergebnis des IHK-Fachkräftemonitors, der seit heute die neuesten Zahlen beinhaltet. Die Berechnungen zeigen, dass die Fachkräftelücke größer wird. Grund: Der starke konjunkturelle Aufschwung verbunden mit sinkender Arbeitslosigkeit. „Unsere Unternehmen haben sich von der Krise erholt. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Die Nachfrage nach Fachkräften ist schneller angestiegen, als erwartet. Folglich kommt das Problem des Fachkräftemangels auch schneller auf die Betriebe zu, als gedacht", sind sich die Präsidenten der IHKs Frankfurt am Main und Darmstadt Rhein Main Neckar, Dr. Mathias Müller und Dr. Hans-Peter Bach, einig... 

Quelle: frankfurt-main.ihk.de


04.12.2010

Die Versorgungslücke wächst

Nach Berechnungen von PricewaterhouseCoopers und dem Darmstädter WifOR-Institut sollen in Deutschland bereits 2020 nach Vollzeitstellen berechnet fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Bis 2030 rechnen die Autoren der Studie mit einer Personallücke in der Gesundheitsversorgung von über 950 000 Fachkräften.

Die Experten empfehlen, in ländlichen Gebieten medizinische Versorgungszentren verschiedener Träger auszubauen, um Krankenhäuser und Einzelpraxen zu ersetzen. Landärzte, die in der Fläche die Versorgung übernehmen könnten, sollen demnach speziell gefördert werden...

Quelle: welt.de


04.12.2010

Traumjob mit Risiko

Der Klinikalltag ist stressig. Wer aber eine Karriere in der Gesundheitsbranche plant, braucht sich um seine berufliche Zukunft keine Sorgen zu machen (Kirsten Schiekiera)

"Boombranche", "Rettungsanker der regionalen Wirtschaft", "krisensicher" - wenn die Karrierechancen im Gesundheitswesen beschrieben werden, klingen Berichte durchweg euphorisch. Eine Untersuchung der Zeitarbeitsfirma Adecco belegt, dass im vergangenen Jahr trotz Finanzkrise 5,2 Prozent mehr Stellenanzeigen für Gesundheitsberufe geschaltet wurden als im Vorjahr.

Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren nach Ansicht von Experten fortsetzen dürfte. "Bereits 2020 werden in Deutschland nach Vollzeitstellen berechnet fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen", heißt es in einer vor kurzem veröffentlichten Studie, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zusammen mit dem Darmstädter WifOR-Institut erstellt hat...

Quelle: welt.de


01.12.2010

Fachkräftemangel im Gesundheitswesen - mit einem Fernstudium kein Problem sondern eine Chance!

Interessante Zahlen gehen aus einer Studie der WirtschaftsprüfungsgesellschaftPriceWaterhouseCoopers in Zusmmenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut hervor. Die Bundesrepublik Deutschland muss demnach in den nächsten Jahren mit einem massiven Fachkräftemangel im Gesundheitswesen rechnen. Laut Studienergebnis fehlen bereits im Jahr 2020 über 140.000 nicht-ärztliche Fachkräfte und über 55.000 Ärzte. Wenn das deutsche Gesundheitssystem nicht grundlegend umgebaut wird, droht diese Personallücke bis 2030 auf fast eine Million Fachkräfte anzuwachsen....

Quelle: fernstudium-direkt.de


23.11.2010

Demografie als Wachstumsmotor

Bis 2050 könnte sich die Zahl der Pflegebedürftigen auf 4,5 Millionen verdoppeln - eine Herausforderung für die Politik, aber auch eine Chance für die Gesundheitsbranche. Denn für Pflegedienstleister dürfte die Demografie zum Milliardengeschäft werden. Gebremst werden kann der Boom eigentlich nur noch durch zwei Faktoren...

Quelle: handelsblatt.com


23.11.2010

Wohin mit Oma, Opa, Onkel und Tante?

Deutschlands größter Wachstumsmotor sind nicht Elektroautos oder Solarzellen, sondern alte Menschen. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt bis zum Jahr 2020 auf 2,9 Millionen Menschen. Der Bundesregierung wächst das über den Kopf.

Das Wifor-Institut der Technischen Universität Darmstadt hat nachgerechnet: Gab es in Deutschland vor drei Jahren noch 700.000 Pflegefälle, werden es bis zum Jahr 2020 rund 2,9 Millionen, bis zum Jahr 2050 gar 4,5 Millionen hilfsbedürftige Menschen sein. Nicht allein die Anzahl könnte zum Problem werden. Hinzu kommt ein wesentlicher Unterschied zu den Pflegebedürftigen von heute: Zur Zeit sind rund 54 Prozent von ihnen älter als 80 Jahre, 2050 werden es dank der steigenden Lebenserwartung 78 Prozent sein...

Quelle: wiwo.de


22.11.2010

Wird Altenpflege zum Luxusgut?

Durch den demografischen Wandel in Deutschland wird nach den aktuellen Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes die Zahl der Pflegebedürftigen von 2,2 Millionen im Jahr 2007 auf 2,9 Millionen im Jahr 2020 und etwa 3,4 Millionen im Jahr 2030 ansteigen. Doch bereits heute besteht ein Mangel an geeigneten Pflegekräften. Und wenn nicht bald etwas geschehe, “wird die Pflege durch Fachkräfte zum Luxusgut”, warnt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa)...

Quelle: ratschlag24.com


19.11.2010

Kein Grund zum Jammern

Karl Brenke hat es mit einer kleinen Studie geschafft, die Debatte über den angeblichen Fachkräftemangel mächtig aufzumischen – und voranzubringen. Landauf, landab haben in jüngster Zeit Wirtschaftsvertreter über knappes Personal geklagt. Und nun stellt der Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nüchtern fest: „Ein Fachkräftemangel sei „kurzfristig noch nicht in Sicht“. Dabei hat auch Brenkes Chef, DIW-Präsident Klaus Zimmermann, immer wieder eindringlich vor einem Mangel gewarnt...

Quelle: fr-online.de


11.11.2010

Jobmotor Pflege

Die Pflegebranche boomt wie kaum eine andere in der deutschen Wirtschaft. Über alarmierende Szenarien, drängende Forderungen und interessante Perspektiven für Niedergelassene berichtet A&W-Redakteurin Dr. Sabine Glöser.

In der Pflegebranche
 steigt der Bedarf an Arbeitskräften gewaltig, doch dieser Jobmotor droht ausgebremst zu werden. Das jedenfalls befürchtet der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), der mehr als 6.500 private Pflegedienste und Pflegeheime vertritt. Bis zum Jahr 2020, warnt bpa- Präsident Bernd Meurer, fehlen bis 300.000 zusätzliche Pflegekräfte. „Deutschland braucht eine Qualifizierungsoffensive in der Pflege und die Greencard für Pflegekräfte,“ fordert er eindringlich...

Quelle: auw.de


11.11.2010

Zahl des Monats: 830.000 Beschäftigte …

… zählte das Statistische Bundesamt Ende 2008 im Pflegebereich. Der Großteil von ihnen – rund 581.000 Beschäftigte – war in stationären oder teilstationären Einrichtungen angestellt. Sie versorgten dort rund 740.000 Pflegebedürftige. Über ambulante Dienste haben 249.000 Pflegekräfte etwa 1,63 Millionen Menschen gepflegt. Insgesamt ist damit die Zahl der Beschäftigten in der Branche erneut gestiegen. Im Vergleich zu 2007 fanden hier rund 20.000 Menschen mehr eine Anstellung.

Der überwiegende Teil der pflegerischen Leistungen (rund 60 Prozent) wurde dabei von der gesetzlichen Pflegeversicherung, auch Soziale Pflegeversicherung genannt, finanziert. Diese wurde 1995 eingeführt, um das finanzielle Risiko einer Pflegebedürftigkeit abzumildern und die Bedingungen für die Versorgung in der eigenen Wohnung zu verbessern. Fortan waren finanzielle oder pflegerische Leistungen nicht mehr an die finanzielle Bedürftigkeit der Betroffenen gebunden.

Quelle: aok-bv.de


11.11.2010

Jobmotor Pflege

Studie: Seit 1996 stieg die Zahl der Arbeitskräfte in der Branche um 50 Prozent

In der Pflege entstehen so viele neue Jobs wie in kaum einem anderen Wirtschaftssektor in Deutschland. Das geht aus der gestern veröffentlichen Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt hervor. Der zentrale Befund der Untersuchung: Zwischen 1996 und 2008 sei die Zahl der Beschäftigten um rund 50 Prozent oder 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen. Damit war der Job-Zuwachs in der Pflegebranche etwa sechsmal so groß wie in der Gesamtwirtschaft...

 

Quelle: welt.de


04.11.2010

Altenpflegeschule der FAW Fulda startet nächsten Ausbildungsgang in der Altenpflegehilfe

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr beginnt die Altenpflegeschule der FAW Fulda die Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in. Ende September starteten erneut zehn motivierte Teilnehmer mit der einjährigen Ausbildung. Ein krisensicheres Beschäftigungsfeld erwartet die Teilnehmenden, die derzeit in der staatlich anerkannten Altenpflegeschule der FAW in Fulda die einjährige Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in absolvieren. „Sie eröffnen sich damit eine neue berufliche Perspektive und einen beruflichen Quereinstieg in einen erfüllenden und abwechslungsreichen Beruf“, so Dirk Niedoba, FAW Akademieleiter. Gleichzeitig verwies Niedoba auf die Zahlen des hessischen Pflegemonitors. Demnach werden in Hessen bis zum Jahr 2020 fast 3000 zusätzliche Altenpflegefachkräfte benötigt...

Quelle: fuldaer-nachrichten.de


29.10.2010

Superschwester im Anflug

Der Zivildienst war schuld: Oliver Manske arbeitete währenddessen in einem Krankenhaus - und fand heraus, dass er diese Aufgabe wirklich zu seinem Beruf machen wollte. "Pflegerische Maßnahmen können Patienten ganz maßgeblich helfen", sagt der 24-Jährige. "Da liegt noch ungeheuer viel Potenzial brach."...

Quelle: abendblatt.de


25.10.2010

Sehr angespannte Personalsituation in Europas Gesundheitswesen

Studien von PwC in Zusammenarbeit mit WifOR und des DIW im Auftrag des bpa belegen: es werden künftig fast 400.000 Pflegefachkräfte gebraucht

Berlin (ots) - Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers hat in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut eine aktuelle Studie vorgelegt. Hierin wird für die kommenden zehn Jahre ein Bedarf von 140.000 zusätzlichen Vollzeitstellen für Pflegefachkräfte allein im Krankenhaussektor ermittelt. Zurückgeführt wird dieser enorme Bedarf an Krankenpflegefachkräften auf die zunehmend älter werdende Bevölkerung und die damit verbundene medizinische Behandlungsbedürftigkeit...

Quelle: presseportal.de


25.10.2010

Hunderttausende von Pflegefachkräften fehlen Studien von PwC in Zusammenarbeit mit WifOR und des DIW im Auftrag des bpa belegen: es werden künftig fast 400.000 Pflegefachkräfte gebraucht

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers hat in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut eine aktuelle Studie vorgelegt. Hierin wird für die kommenden zehn Jahre ein Bedarf von 140.000 zusätzlichen Vollzeitstellen für Pflegefachkräfte allein im Krankenhaussektor ermittelt. Zurückgeführt wird dieser enorme Bedarf an Krankenpflegefachkräften auf die zunehmend älter werdende Bevölkerung und die damit verbundene medizinische Behandlungsbedürftigkeit...

Quelle: presseportal.de


22.10.2010

Dramatischer Fachkräftemangel in den Pflegeberufen

Neue Untersuchungen belegen eindrucksvoll, dass vor allem in den Pflegeberufen in den nächsten Jahren ein dramatischer Fachkräftemangel einsetzt. Bereits 2020 werden in Deutschland allein in den Krankenhäusern nach Vollzeitstellen berechnet fast 140.000 Pflegekräfte fehlen. Bis 2030 droht die Personallücke in der Gesundheitsversorgung sogar auf über 950.000 Fachkräfte anzuwachsen, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zusammen mit dem Darmstädter WifOR-Institut, einer Ausgründung des Lehrstuhls von Prof. Bert Rürup, hervorgeht...

Quelle: hwelt.de


22.10.2010

Bessere Arbeitsbedingungen in Gesundheits- und Pflegeberufen bekämpfen Fachkräftemangel

Zu den aktuellen Ergebnissen des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifor und der Beratungsgesellschaft Price Waterhouse Coopers (PWC) zum drohenden Fachkräftemangel im Gesundheitswesen erklärt die zuständige Berichterstatterin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPDBundestagsfraktion Mechthild Rawert:

Ohne offensive politische Anstrengungen zur Behebung der ständig größer werdenden Schere zwischen Versorgungsangebot und - nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen und Pflege droht dem Gesundheitswesen in Deutschland ein Kollaps - so das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifor. 2030 werden im stationären und ambulanten Bereich, aber auch in der häuslichen Pflege, knapp eine Million Fachkräfte fehlen. Diese Herausforderungen an unsere noch stärker auszubauenden integrierten Versorgungsstrukturen des Gesundheitssystems sind nur in einem gemeinsamen föderalen Kraftakt zu bewältigen. Notwendig ist eine offensiv agierende Initiative Gesundheits- und Pflegeberufe, wie wir sie bereits in der AG Gesundheit diskutieren....

Quelle: gesundheit-adhoc.de


21.10.2010

Kriminelles Element

Ein Katastrophenszenarium der besonderen Art wurde gestern in Berlin vorgestellt: Der Bericht des WifOR-Institutes zur Personalsituation im Gesundheitswesen. Bis 2030 wird darin der Fachkräftemangel in dieser Branche auf eine Million Menschen beziffert, die Altenpflege ist da noch nicht einmal berücksichtigt. Es fehlt einfach an allen, an Ärzten, Sprechstundenhilfen, Laborkräften, Krankenschwestern, Hilfspflegern. Das heißt für die Krankenversorgung: Verdoppelte Wartezeiten, 60-Stunden-Wochen für die Krankenpflegerinnen. Im Klartext: Kollaps, Ende, Schluss und Basta – wenn, ja wenn sich nicht noch etwas ändert...

Quelle: neues-deutschland.de


21.10.2010

Pflege: Rösler möchte Kräftemangel beheben

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler hat für schon kommendes Jahr weitere Reformen des Gesundheitswesens angekündigt. Nach dem Finanzierungsgesetz mit Erhöhung der Beiträge Anfang 2011 brauche man "Verbesserungen auf der Ausgabenseite, also Veränderungen im System", sagte der FDP-Politiker. Leistungskürzungen schloss der Minister aber aus. Ziel sei, "dass die tatsächlich Kranken nicht belastet werden, das wird auch die Lesart für den Rest der Legislaturperiode sein"

Geplant ist laut Rösler für 2011 ein "Versorgungsgesetz", das dem Ärzte- und Pflegekraftmangel begegnen soll. Laut einer Studie des Wirtschaftsprüfers PriceWaterhouseCoopers in Zusammenarbeit mit dem Wifor-Institut sollen bereits im Jahr 2020 fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege-Fachkräfte fehlen. Bis 2030 drohe die Personallücke sogar auf fast eine Million Fachkräfte anzuwachsen. Hinzu komme der Personalbedarf in der Altenpflege. Ohne Reformen stehe das System vor dem Kollaps, warnten die Autoren der Studie. Im Jahr 2008 waren laut Statistischem Bundesamt rund 4,6 Millionen Menschen im Gesundheitswesen beschäftigt.....

Quelle: nachrichten.rp-online.de


20.10.2010

Dem Gesundheitswesen droht der Kollaps

HB Frankfurt/Main. Das Gesundheitssystem steuert wegen der Alterung der Gesellschaft auf einen dramatischen Fachkräftemangel zu. Einer aktuellen Studie zufolge werden bereits 2020 in Deutschland fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) und des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifor), die am Mittwoch in Frankfurt am Main vorgestellt wurde.

Bis 2030 drohe die Personallücke in der Gesundheitsversorgung sogar auf über 950 000 Fachkräfte anzuwachsen. Hinzu komme der Personalbedarf in der Altenpflege....

 

Quelle: handelsblatt.com


20.10.2010

Studie: Bis 2030 könnten 950.000 Fachkräfte im Gesundheitswesen fehlen

Frankfurt/Main (dapd). Das Gesundheitssystem steuert wegen der Alterung der Gesellschaft auf einen dramatischen Fachkräftemangel zu. Einer aktuellen Studie zufolge werden bereits 2020 in Deutschland fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) und des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts (WifOR), die am Mittwoch in Frankfurt am Main vorgestellt wurde.

Quelle: boulevard-baden.de


20.10.2010

Studie prognostiziert Notstand in der Gesundheitsversorgun

 Einen grundlegenden Umbau des Gesundheitssystem in Deutschland mahnt jetzt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) an. Der sich abzeichnende Fachkräftemangel mache dies unverzichtbar, da bereits im Jahr 2020 fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen würden. Bis 2030 drohe die Personallücke in der Gesundheitsversorgung gar auf über 950 000 Fachkräfte anzuwachsen. Das geht aus einer Studie von PwC in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut hervor, für die mehr als 20 Millionen Datensätze zu Arbeitsmarkt, Altersstruktur und Ausbildungsentwicklung der ärztlichen und nicht-ärztlichen Fachkräfte im Gesundheitswesen analysiert wurden. Nicht berücksichtigt ist dabei der Personalbedarf in der Altenpflege...

Quelle: business-panorama.de


20.10.2010

Studie: 2020 fehlen 56.000 Ärzte

Im Jahr 2020 könnten 56.000 Ärzte und 140.000 Pflege- sowie weitere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Dies geht aus der Studie „Fachkräftemangel im Gesundheitswesen“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und dem an der TU Darmstadt angesiedelten Wifor-Institut hervor. Bis 2030 droht die Personallücke demnach auf mehr als 950.000 Fachkräfte anzuwachsen.

Grund für den erwarteten Mangel sei der demografische Wandel, so die Autoren der Studie. Während dadurch die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steige, gingen gleichzeitig vermehrt Fachkräfte in Rente - ohne dass ausreichend Nachwuchs zur Verfügung stehe. Der Fachkräftemangel sei größer als befürchtet, sagte ein PwC-Sprecher. „Tun wir nichts, werden sich die Wartezeiten beim Hausarzt bis 2030 verdoppeln.“ In Krankenhäusern müssten Pflegekräfte dann für eine gleichbleibende Versorgungsqualität durchschnittlich 60 Stunden pro Woche arbeiten...

 

Quelle: apotheke-adhoc.de


20.10.2010

PwC-Studie: Gesundheitssystem vor dem Kollaps - 2030 fehlen eine Million Fachkräfte

Der sich abzeichnende Fachkräftemangel im Gesundheitswesen macht einen grundlegenden Umbau des Systems unvermeidlich. Bereits 2020 werden in Deutschland nach Vollzeitstellen berechnet fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Bis 2030 droht die Personallücke in der Gesundheitsversorgung sogar auf über 950.000 Fachkräfte anzuwachsen, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zusammen mit dem Darmstädter WifOR-Institut, einer Ausgründung des Lehrstuhls von Prof. Bert Rürup, hervor geht. Dabei ist der Personalbedarf in der Altenpflege in diesen Zahlen noch nicht einmal berücksichtigt. Verantwortlich für den Fachkräftemangel ist in erster Linie der demografische Wandel. Die Alterung der Gesellschaft lässt die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steigen. Gleichzeitig gehen in den kommenden Jahren immer mehr Fachkräfte in den Ruhestand, ohne dass ausreichender Nachwuchs zur Verfügung steht...

Quelle: presseportal.de


20.10.2010

Verdopplung der Wartezeiten beim Hausarzt drohen

Laut einer Studie wird es in 20 Jahren einen dramatischen Fachkräftemangel im Gesundheitswesen geben. Die Wartezeiten beim Hausarzt würden sich verdoppeln - zusätzliche Fachkräfte müssten aus dem Ausland kommen.

Das Gesundheitssystem steuert wegen der Alterung der Gesellschaft auf einen dramatischen Fachkräftemangel zu. Einer aktuellen Studie zufolge werden bereits 2020 in Deutschland fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) und des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts (WifOR), die am Mittwoch in Frankfurt am Main vorgestellt wurde. Bis 2030 drohe die Personallücke in der Gesundheitsversorgung sogar auf über 950.000 Fachkräfte anzuwachsen. Hinzu komme der Personalbedarf in der Altenpflege. Ohne Reformen stehe das System vor dem Kollaps, warnten die Studienautoren. Im Jahr 2008 waren laut Statistischem Bundesamt rund 4,6 Millionen Menschen im Gesundheitswesen beschäftigt...

Quelle: derwesten.de


09.09.2010

Pflegebranche wächst rasant

Frankfurt/Main (ddp.djn). Die Pflegebranche ist der Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft. Die Zahl der Beschäftigten stieg zwischen 1996 und 2008 um 50 Prozent oder durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr, wie die „Frankfurter Rundschau“ (Montagausgabe) unter Berufung auf eine Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt berichtet. „Die Branche stellt durchschnittlich sechs Mal mehr Erwerbstätige ein als die Gesamtwirtschaft“, sagte Studienautor Dennis Ostwald. 2008 beschäftigte die Branche 1,12 Millionen Menschen und damit mehr als die Auto-, die Elektroindustrie oder der Maschinenbau.

Quelle: boulevard-baden.de


14.08.2010

Viele neue Jobs: Die Pflegebranche wächst rasant

In der Pflege entstehen laut einer Studie so viele neue Jobs wie in kaum einem anderen Wirtschaftssektor in Deutschland. Zwischen 1996 und 2008 sei die Zahl der Beschäftigten um rund 50 Prozent oder 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen, wie aus einer aktuellen Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt hervorgeht. Damit war der Job-Zuwachs in etwa sechsmal so groß wie in der Gesamtwirtschaft. Insgesamt arbeiten rund 4,85 Millionen in der Gesundheitswirtschaft...

Quelle: welt.de


09.08.2010

Pflegebranche ist der Job-Motor des Jahrzehnts

Seit Einführung der Pflegeversicherung ist die Zahl der Beschäftigten im Pflegebereich um 50 Prozent gestiegen. Zwischen 1996 und 2008 wuchs die Beschäftigtenzahl jährlich um durchschnittlich 3,7 Prozent auf 1,12 Millionen, berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Sie beruft sich auf eine Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt. „Die Branche stellt durchschnittlich sechs Mal mehr Erwerbstätige ein als die Gesamtwirtschaft“, sagte Studienautor Dennis Ostwald der Zeitung.Damit arbeiten in der Branche mehr Menschen als in der Auto- oder in der Elektroindustrie sowie im Maschinenbau.

Seit April 1995 haben Pflegebedürftige, die zuhause leben, Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Für Pflegebedürftige in Heimen gibt es diese Leistungen seit Juli 1996. Die damit verbundenen Zahlungen sorgten auch für den Aufbau von zusätzlichen Pflegediensten und -einrichtungen...

Quelle: welt.de


09.08.2010

Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft

Jobmotor Pflege: Zwischen 1996 und 2008 stieg die Zahl der Beschäftigten um 50 Prozent. Damit arbeiten mehr als 1,1 Millionen Menschen in der Betreuung von Alten, Kranken und Behinderten. Experten warnen bereits vor einem dramatischen Mangel an Arbeitskräften.

Frankfurt am Main - In der Pflegebranche entstehen so viele Jobs wie in kaum einem anderen Sektor der Wirtschaft. Die Zahl der Beschäftigten stieg zwischen 1996 und 2008 um 50 Prozent oder durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr, wie die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung auf eine Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt berichtet.

 "Die Branche stellt durchschnittlich sechsmal mehr Erwerbstätige ein als die Gesamtwirtschaft", sagte Studienautor Dennis Ostwald. 2008 beschäftigte die Branche 1,12 Millionen Menschen und damit mehr als die Auto-, die Elektroindustrie oder der Maschinenbau....


Quelle: welt.de