Aktuelles

August 2010


14.08.2010

Viele neue Jobs: Die Pflegebranche wächst rasant

In der Pflege entstehen laut einer Studie so viele neue Jobs wie in kaum einem anderen Wirtschaftssektor in Deutschland. Zwischen 1996 und 2008 sei die Zahl der Beschäftigten um rund 50 Prozent oder 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen, wie aus einer aktuellen Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt hervorgeht. Damit war der Job-Zuwachs in etwa sechsmal so groß wie in der Gesamtwirtschaft. Insgesamt arbeiten rund 4,85 Millionen in der Gesundheitswirtschaft...

Quelle: welt.de


09.08.2010

Pflegebranche ist der Job-Motor des Jahrzehnts

Seit Einführung der Pflegeversicherung ist die Zahl der Beschäftigten im Pflegebereich um 50 Prozent gestiegen. Zwischen 1996 und 2008 wuchs die Beschäftigtenzahl jährlich um durchschnittlich 3,7 Prozent auf 1,12 Millionen, berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Sie beruft sich auf eine Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt. „Die Branche stellt durchschnittlich sechs Mal mehr Erwerbstätige ein als die Gesamtwirtschaft“, sagte Studienautor Dennis Ostwald der Zeitung.Damit arbeiten in der Branche mehr Menschen als in der Auto- oder in der Elektroindustrie sowie im Maschinenbau.

Seit April 1995 haben Pflegebedürftige, die zuhause leben, Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Für Pflegebedürftige in Heimen gibt es diese Leistungen seit Juli 1996. Die damit verbundenen Zahlungen sorgten auch für den Aufbau von zusätzlichen Pflegediensten und -einrichtungen...

Quelle: welt.de


09.08.2010

Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft

Jobmotor Pflege: Zwischen 1996 und 2008 stieg die Zahl der Beschäftigten um 50 Prozent. Damit arbeiten mehr als 1,1 Millionen Menschen in der Betreuung von Alten, Kranken und Behinderten. Experten warnen bereits vor einem dramatischen Mangel an Arbeitskräften.

Frankfurt am Main - In der Pflegebranche entstehen so viele Jobs wie in kaum einem anderen Sektor der Wirtschaft. Die Zahl der Beschäftigten stieg zwischen 1996 und 2008 um 50 Prozent oder durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr, wie die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung auf eine Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt berichtet.

 "Die Branche stellt durchschnittlich sechsmal mehr Erwerbstätige ein als die Gesamtwirtschaft", sagte Studienautor Dennis Ostwald. 2008 beschäftigte die Branche 1,12 Millionen Menschen und damit mehr als die Auto-, die Elektroindustrie oder der Maschinenbau....


Quelle: welt.de