Aktuelles

Februar 2012

Wirtschaftsfaktor mit Zukunft: Zahngesundheit

Die Dentalbranche in ihrer Gesamtheit ist nicht allein ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Sachen Beschäftigung und Ausbildung, sondern auch ein sicherer Wachstumsmarkt und damit ein Jobmotor für die Zukunft. Dies belegt eine aktuelle und methodisch innovative Studie des Instituts der deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR Wirtschaftsforschungsinstitut auf eindrucksvolle Weise...

Quelle: online-zeitung.de


Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“

Komplette Pressemappe als PDF hier downloaden

Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Studie zu Wachstums- und Beschäftigungseffekten bis 2030

Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institutder Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen.

Zu den Ergebnissen der Studie sagte der Vorsitzende des Vorstandesder KZBV, Dr. Jürgen Fedderwitz: „Man darf den zahnmedizinischen Sektor nicht immer nur als Kostenfaktor diskutieren. Er ist ein Wirtschaftsfaktor und Teil der Jobmaschine Gesundheitswesen. Schon jetzt arbeiten über 400.000 Menschen in der Dentalbranche. Vor allem aber bedeutet die präventive Zahnmedizin von heute eine sinnvolle Investition, deren Dividende die ständige besser werdende Zahngesundheit der Bevölkerung ist.“

Der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Christoph Benz, kommentierte: „Die Ausbildungsquote in den Berufen rund um die Zahnmedizin ist traditionell hoch. Und die demografische Entwicklung wird aller Voraussicht nach für weitere Beschäftigungsimpulse sorgen. Die Menschen werden immer älter, Prävention wird immer bedeutender. Um die Mundgesundheit und die damit zusammenhängende Allgemeingesundheit bis ins hohe Lebensalter zu erhalten, bedarf es intensiver zahnmedizinischer Betreuung, innovativer Versorgungsstrukturen und Therapien sowie der technischen Weiterentwicklung von Medizinprodukten.“

Beide Zahnärzteorganisationen gaben zu bedenken, dass die positive Prognose des Dentalsektors mit der Bereitschaft der Gesundheitspolitik, stabile Rahmenbedingungen zu setzen, stehe und falle.

Zur Studie:

Die Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“ erscheint als Band 33 der Schriftenreihedes IDZ. Sie ist im Fachbuchhandel erhältlich.

Die vollständige Pressemappe, eine druckfähige Info-Grafiksowie sendefähige O-Töne zum Herunterladen finden Sie unter www.kzbv.de und www.bzaek.de. Dort werden ab 14 Uhr auch Fotos von der Pressekonferenz bereitgestellt.

Pressekontakt:

KZBV: Dr. Reiner KernTelefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de


Zahn-Patienten zahlen mehr aus eigener Tasche

Zahnärzte sehen Selbstzahler-Leistungen als Wachstumsmarkt. Sie erwarten 70 Prozent Umsatzsteigerung bis 2030 und 76.000 neue Arbeitsplätze.

Die Patienten werden in Zahnarztpraxen künftig immer mehr Leistungen aus der eigenen Tasche bezahlen. Dies geht aus einer Studie hervor, die von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) in Auftrag gegeben wurde. Sie befasst sich mit den Wachstums- und Beschäftigungseffekten in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und ganz generell in dem Bereich, der mit "Mundgesundheit" zu tun hat.

"Das Wachstum kommt vor allem aus dem Zweiten Gesundheitsmarkt", sagt Dennis Ostwald, einer der Autoren der Studie...

Quelle & Weiterlesen unter: welt.de


Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Berlin (ots) - Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen...

Quelle & Weiterlesen unter: presseportal.de