Aktuelles

März 2012

Fachkräftemonitor der baden-württembergischen IHKs aktualisiert

In der Region Heilbronn-Franken ist im kommenden Jahr ein vorläufiger Höhepunkt beim Fachkräftemangel zu erwarten. Im Jahr 2013 werden insgesamt 16.000 Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktualisierte Fachkräftemonitor der baden-württembergischen IHKs. Der IHK-Fachkräftemonitor ist eine interaktive Anwendung, die Trendaussagen über Angebot und Nachfrage für 105 Berufsgruppen aus 17 Branchen bis zum Jahr 2025 liefert. Er ist kostenfrei unterwww.heilbronn.ihk.de/fachkraeftemonitor abrufbar. Bei den Akademikern weist der Fachkräftemonitor bereits ab dem laufenden Jahr einen Mehrbedarf an durchschnittlich 1.000 Ingenieuren pro Jahr für die Region Heilbronn-Franken aus. Noch deutlich gravierender fällt der Fachkräftemangel bei den nichtakademischen Berufen aus. "Die Ergebnisse sind insgesamt für unsere Unternehmen alarmierend", erklärt IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig. „Wir müssen jetzt handeln, um einem massiven Fachkräfteengpass entgegenzuwirken."

Quelle & Weiterlesen unter: heilbronn.ihk.de


Verdienen Sie, was Sie verdienen?

Düsseldorf - Die Berater von McKinsey gelten nicht eben als zartbesaitet. Statt Nachwuchskräfte mit schönen Worten zu umwerben, riefen die amerikanischen Consultants den „War for Talents“ aus. Das ist Jahre her.

Heute geben sich die Strategen vom Dienst geschmeidiger. Jedem McKinsey-Berater stehen inzwischen pro Jahr drei Monate bezahlte Auszeit zu. Der „Firma“, wie sich McKinsey intern selbst gern nennt, ist es dabei egal, ob ihre Beraterinnen und Berater sich dann weiterbilden oder sich einfach der Familie widmen.

Das Beispiel zeigt: McKinsey führt den Krieg um die Talente nun mit anderen Mitteln, die Persönlichkeit des Einzelnen steht jetzt im Vordergrund. Aus gutem Grund. Denn auch für Top-Adressen wie McKinsey wird es immer schwieriger, Spitzen-Nachwuchskräfte zu gewinnen – und zu halten. Daran ändern auch Einstiegsgehälter um 80.000 Euro, die große Beratungsunternehmen zahlen, oder die Aussicht auf spätere Spitzenjobs in der Industrie nichts...

Quelle & Weiterlesen unter: handelsblatt.com


Rürup: Keine Zukunft für den Gesundheitsfonds

Köln – Der frühere Vorsitzende der „Fünf Wirtschaftsweisen“, Bert Rürup, geht davon aus, dass die Krankenkassen ihre Beitragssätze nach der Bundestagswahl 2014 wieder selbst festlegen dürfen: „Wenn die Kassen aus Wettbewerbsgründen keine Zusatzbeiträge erheben wollen, und zugleich auch nicht bereit sind, ihre aktuellen Überschüsse als Prämien an die Mitglieder auszuschütten, dann ist das Konzept des Gesundheitsfonds nicht sinnvoll“, sagte Rürup heute zur Eröffnung des Gesundheitskongresses des Westens in Köln.

Die Steuermittel zur Finanzierung der versicherungsfremden Leistungen, die derzeit in den Gesundheitsfonds fließen, müssten dann über den morbiditätsorientierten Risikostruktur­ausgleich an die Krankenkassen verteilt werden.

Auch der dualistischen Krankenhausfinanzierung, in der die Bundesländer die Krankenhaus­investitionen tragen sollen, prognostiziert der langjährige Regierungsberater keine lange Zukunft mehr: „Spätestens, wenn die Schuldenbremse für die Bundesländer im Jahr 2020 scharf geschaltet wird, scheitert auch die Dualistik.“ Die Länder seien schon heute kaum noch in der Lage beziehungsweise bereit, ihren gesetzlichen Pflichten nachzukommen.

Quelle & Weiterlesen unter: aerzteblatt.de


WifOR eröffnet Berliner Büro an der TU Berlin

WifOR setzt seine erfolgreiche Wachstumsstrategie in Berlin fort: Mit einem neuen zweiten Büro wollen wir unsere persönliche Expertise ab sofort auch  in der Hauptstadt anbieten. Die neuen Räumlichkeiten in der TU Berlin finden Sie unter folgender Adresse:

WifOR Berlin
c/o Technische Universität Berlin
Steinplatz 2
10623 Berlin

Telefon: +49 30 314-25407
Telefax: +49 30 314-24444


Demografischer Wandel trifft alle Firmen

Ballungszentren wie Regensburg wachsen, ländliche Räume schrumpfen. Die Bevölkerungsentwicklung in Ostbayern verläuft zwar regional unterschiedlich, ihre Folgen bekommen jedoch alle Unternehmen zu spüren. 
Damit sich die Firmen ein Bild davon machen können, wie sich der demografische Wandel auf die Altersstruktur ihrer Belegschaft auswirkt, bietet die IHK jetzt unter www.ihk-demografierechner-bayern.de ein kostenloses Analyseinstrument an. „Der Demografie-Rechner ermöglicht eine schnelle Prognose und zeigt den Firmen, wo Handlungsbedarf besteht“, so der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Josef Beimler bei der Vorstellung. 

Heute an morgen denken 

Der demografische Wandel trifft kleine und mittlere Unternehmen ebenso wie große Konzerne, wie das Beispiel BMW zeigt. Alle 55 Sekunden verlässt im Regensburger Werk ein Auto das Montageband, am Tag rund 1.100 Fahrzeuge...

Quelle & Weiterlesen unter: neumarkt-tv.de


Die passende Klinik aussuchen

Stuttgart - Aus Arbeitnehmersicht sind es traumhafte Verhältnisse: Bereits seit Jahren gilt der Arzt als Mangelberuf, und alle Beobachter gehen davon aus, dass sich die Situation in der kommenden Zeit weiter zuspitzen wird. So beziffert eine gemeinsame Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers und des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifor, deren Ergebnisse im vergangenen Oktober veröffentlicht wurden, die Zahl der 2020 fehlenden Ärzte auf fast 56.000. „Wir haben einen allgemeinen Ärztemangel”, sagt Magdalena Benemann, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, „das beginnt bereits bei Assistenz- und Facharztstellen und zieht sich quer durch alle Fachgebiete.”

Auch Wolfgang Martin, Geschäftsführer der auf Ärzte spezialisierten Personal- und Karriereberatung Mainmedico, bestätigt, dass es kein Fachgebiet mehr gibt, „wo die Situation noch entspannt ist”...

Quelle & Weiterlesen unter: stuttgarter-nachrichten.de