Aktuelles

Mai 2012

Immer mehr Experten gesuch

Im Jahr 2025 werden rund 11.000 Fachkräfte in Stadt und Kreis Offenbach fehlen. Dies geht aus einer Prognose des aktuellen Fachkräftemonitors der Industrie- und Handelskammer hervor.

Nach Angaben der IHK ist es jedoch nicht möglich, differenzierte Zahlen für die Stadt Offenbach zu ermitteln. Laut Fachkräftemonitor werden besonders in der Dienstleistungsbranche gelernte Kräfte gesucht. Insgesamt fehlen hessenweit bereits in diesem Jahr mehr als 150000 ausgebildete Arbeitnehmer. Immer mehr Betriebe hätten Probleme bei der Besetzung offener Stellen, so die IHK. Jährlich sollen bis zum Jahr 2025 über 1100 Akademiker in Stadt und Kreis Offenbach fehlen, heißt es in der Pressemitteilung der IHK weiter. Besonders begehrt bei den Unternehmen sind Wirtschaftswissenschaftler, Informatiker und Ingenieure.

Viel gravierender sei jedoch der Mangel an technisch qualifiziertem Fachpersonal ohne akademischen Abschluss. Geschulte Arbeitskräfte werden im Bereich der Mechatronik, in Bauplanungs- und Architekturberufen sowie in der Feinwerk- und Werkzeugtechnik gesucht. Bis zum Jahr 2015 könnten in Offenbach rund 3100 technische Fachkräfte jährlich fehlen, so der IHK-Monitor. Auch in den kaufmännischen Berufen ist die Nachfrage größer als das Angebot. Hier fehlt es an Büro- und Industriekaufleuten. Betroffen sind die Einkaufs- und Vertriebsberufe sowie Berufe im Rechnungswesen...

Quelle & Weiterlesen unter: fr-online.de


Studie: Frisch- und Abwassermonitor für Hessen

Die Studie verfolgt das Ziel, einen Überblick über die Entwicklung der Frisch- und Abwasserpreise in den hessischen Kommunen zu erhalten und diese transparent darzustellen. Die verbrauchergerechte Darstellung ist dabei von besonderem Interesse, da die Frisch- und Abwasserpreise zusammen mit weiteren kommunalen Abgaben und Gebühren für Unternehmen einen wichtigen Standortfaktor darstellen. Dies gilt insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU)...

Quelle & Weiterlesen unter: http://www.ihk-hessen.de/themen/umwelt/wassermonitor/


Erhebliche Unterschiede bei Wasserpreisen in Hessen

Da die Wasserversorgungsunternehmen ein Monopol innehätten, könnten Gewerbekunden und Bürger den Anbieter nicht wechseln. Auch fehlten den Versorgern somit die Anreize für effizientes Wirtschaften, kritisierte Gräßle: "Durch die Monopolstrukturen entstehen nicht nur den Kunden, sondern der gesamten Volkswirtschaft erhebliche Nachteile." Die Kammern wollen auf eine Senkung der Preise und Gebühren hinwirken, etwa durch interkommunale Verbundsysteme. Das mache die Standorte attraktiver für Unternehmensansiedlungen.

Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft erfolgt die Wasserversorgung im Land durch rund 400 private oder öffentliche Unternehmen. Die Versorger wenden demnach verschiedene Berechnungssätze mit unterschiedlich hohen Einzelpreisen und -gebühren an. Im untersuchten Zeitraum von 2005 bis 2012 hätten beispielsweise die Gemeinden Weilmünster und Linsengericht die Frischwasserpreise um fast 30 beziehungsweise mehr als 20 Prozent gesenkt. Gleichzeitig seien sie in Reiskirchen und Haina um jeweils rund 90 Prozent gestiegen.

Auf der Grundlage der in 426 Städten und Gemeinden erhobenen Daten erstellte das Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR einen Frisch- und Abwassermonitor...

Quelle & Weiterlesen unter: nachrichten.t-online.de


Mehr Druck auf Wasserversorger gefordert

Die Wasserpreise und Wassergebühren in den hessischen Kommunen unterscheiden sich teilweise erheblich. Die Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern hat am Donnerstag eine Untersuchung vorgelegt, nach der die Verbraucher für einen Kubikmeter Frischwasser in Schmitten im Hochtaunuskreis mehr als fünfmal so viel wie in Lorsch an der Bergstraße zahlen.

Um die Preisunterschiede transparenter zu machen, haben die Kammern unter der Adresse www.wasserpreise-hessen.de das Vergleichsportal „Frisch- und Abwassermonitor“ ins Internet gestellt. Dort können Unternehmer und Bürger ihre jeweiligen Verbrauchswerte eingeben und in einer interaktiven Karte sehen, wie viel sie in ihrer eigenen Kommune jährlich für Wasser ausgeben und wie viel der gleiche Verbrauch in einer anderen hessischen Gemeinde kosten würde. Auch eine Rangliste der 426 hessischen Kommunen ist einsehbar.

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Der Abwassermonitor soll vor allem die Transparenz erhöhen

Die Kammern wissen, dass es kaum Möglichkeiten gibt, Einfluss auf die Höhe der Wasserpreise und -gebühren zu nehmen. Nur 41 der knapp 400 Wasserversorger in Hessen sind privatrechtlich organisiert und unterliegen somit der Aufsicht des Wirtschaftsministeriums. Die übrigen Versorger sind in kommunaler Hand, erheben Gebühren und obliegen lediglich der Kommunalaufsicht. Als der frühere Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) sich vor einigen Jahren die hohen Wasserpreise der privaten Versorger vornahm, stellten manche Kommunen einfach wieder auf das Gebührenmodell um, auf das er keinen Einfluss hatte.

Der Abwassermonitor soll vor allem die Transparenz erhöhen. Er ermögliche es zum Beispiel Unternehmern und Bürgern, Druck auf Bürgermeister auszuüben, wenn sie den Eindruck hätten, die Wasserpreise seien ungerechtfertigt höher als in benachbarten Kommunen. Auch manche Stadtverwaltungen hätten überrascht und verärgert reagiert, als sie mit ihrem Ranglistenplatz konfrontiert worden seien, sagte Dennis Ostwald vom Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor in Darmstadt, das die Studie erstellte....

Quelle & Weiterlesen unter:  faz.net


Gewaltiges Gefälle bei Wasserpreisen in Hessen

Leitungswasser kostet in Hessen zwischen 71 Cent und 3,80 Euro pro Kubikmeter - je nach Gemeinde. Dieses gewaltige Gefälle ermittelte die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (IHK) in einer Studie. Am billigsten ist demnach das Wasser in Lorsch an der Bergstraße, in der Hochtaunus-Gemeinde Schmitten ist das Wasser dagegen am teuersten.

Die Abwasserpreise reichen von 1,76 je Kubikmeter (Frankfurt) bis 6,70 Euro (Schwalmtal im Vogelsbergkreis). In einem «Wassermonitor» der IHK können die Preise aller 426 hessischer Gemeinden im Internet abgerufen werden: 
http://www.ihk-hessen.de/themen/umwelt/wassermonitor/index.html

Quelle & Weiterlesen unter: ffh.de


Interview zum Fachkräftemonitor: "Frage nach Engpass objektiv beantworten"

Was leistet der Fachkräftemonitor? Ein Interview mit dem Vater des Fachkräftemonitors, Dr. Dennis A. Ostwald, WifOR-Gründer und Geschäftsführer...

Quelle & Weiterlesen unter: ihk-nordwestfalen.de