Aktuelles

Oktober 2012

Stärke des Wachstumstreibers Gesundheitswirtschaft mit neuer Studie belegt

Die Gesundheitswirtschaft ist einer der großen Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft. Das wird durch eine neue Studie untermauert, deren erste Ergebnisse der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Donnerstag in Berlin veröffentlichte. "Die industrielle Gesundheitswirtschaft und ihre Produkte werden häufig einseitig als Kostenfaktor wahrgenommen. Die mit der neuen Studie vorgelegten Zahlen belegen jedoch die Stärke der Branche", sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel.

Die sieben in der Studie näher untersuchten Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft steigerten ihre
Bruttowertschöpfung von 2005 bis 2010 um fast 40 Prozent. Zum Vergleich: Die Gesamtwirtschaft wuchs im selben Zeitraum nur um rund zehn Prozent. Die FuE-Intensität - die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung pro Umsatz - ist mit 9,1 Prozent ähnlich hoch wie in der Luft- und Raumfahrt (9,7 Prozent)...

Quelle & Weiterlesen unter: boerse-go.de


Gesundheitswirtschaft wächst trotz Krise

Berlin. Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist in den vergangenen Jahren weit schneller gewachsen als der Rest der Wirtschaft und hat auch die Krise 2009 besser überstanden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Gesundheit und die Branche würden oft "eher negativ, als Kostenfaktor gesehen" und nicht als Wachstumsfaktor, sagte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie in Berlin.

"Wir sehen Gesundheit ausdrücklich als Wachstumstreiber", fügte Rösler hinzu. Gerade auch in Bezug auf Arbeitsplätze sei die Gesundheitswirtschaft bedeutend, da Stellen in der Branche in Krisenzeiten nicht einfach verlagert werden könnten. Jeder siebte Beschäftigte in Deutschland arbeitet laut BDI in der Branche...

Quelle & Weiterlesen unter: abendblatt.de


Studie belegt die Bedeutung der industriellen Gesundheitswirtschaft für den Standort

Unter dem Dach des neuen BDI-Ausschusses „Gesundheitswirtschaft“ ist auf einer hochrangigen Veranstaltung in Berlin nach Einführungen von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, BDI-Präsident Prof. Hans-Peter Keitel und Prof. Andreas Barner (Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim) die Studie „Die industrielle Gesundheitswirtschaft im Fokus“ vorgestellt worden.

Für die Studie haben sechs vfa-Mitglieds-Unternehmen und ein Medizintechnikhersteller einer Forschergruppe um Prof. Klaus-Dieter Henke (TU Berlin) und Dr. Dennis A. Ostwald (WifOR-Institut Darmstadt) in den letzten eineinhalb Jahren Einblick in alle ihre Bücher gewährt. An dieser in Form und Umfang bisher einmaligen Untersuchung beteiligten sich in Deutschland forschende und produzierende Unternehmen bzw. Tochtergesellschaften von Bayer, Boehringer Ingelheim, Fresenius, Grünenthal, Merck, Roche und Sanofi.

Ziel der Erhebung ist es, für die Jahre 2005 bis 2010 mit den tatsächlichen Unternehmensdaten am Beispiel von sieben Unternehmen die Bedeutung der industriellen Gesundheitswirtschaft für das Industrieland Deutschland zu belegen...

Quelle & Weiterlesen unter: vfa.de


PwC-Studie: Pflegefall Gesundheitswesen – Ohne Reformen droht 2030 der Kollaps

PwC-Studie: 2030 fehlen mehr als 400.000 Vollzeitkräfte im Gesundheits- und Pflegewesen / Versorgungslücke lässt sich durch attraktivere Arbeitsbedingungen deutlich verringern

Das deutsche Gesundheitssystem steuert auf einen Pflege- und Versorgungsnotstand zu: Ohne eine entschlossene Kursänderung werden im Jahr 2030 mindestens 400.000 Vollzeitkräfte fehlen, davon fast 330.000 in der Kranken- und Altenpflege, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem WifOR-Institut hervor geht...

Quelle & Weiterlesen unter: agitano.com