Aktuelles

Mai 2013

Studie: Bioethanolproduktion vonCropEnergies sichert 2400 Arbeitsplätze

(ee-news.ch/PM) Einer Studie des unabhängigen deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR zufolge sichert die Bioethanolanlage der CropEnergies Bioethanol GmbH in Sachsen-Anhalt direkt und indirekt über 2‘400 Arbeitsplätze. Mit 360‘000 Kubikmetern ist sie einer der grössten Anlagen in Europa. Die Studie ergab, dass neben den 115 direkt Beschäftigten der Anlage weitere 2‘300 Menschen indirekt in vor- und nachgelagerten Branchen arbeiten.

Die von der CropEnergies-Gruppe in Auftrag gegebene Forschungsarbeit beschäftigte sich mit der ökonomischen Analyse der Bioethanolproduktion am Produktionsstandort in Zeitz in Sachsen-Anhalt. Neben den direkten ökonomischen Effekten beleuchtet das Forschungsprojekt auch die indirekten und induzierten ökonomischen Wirkungen. Diese Effekte machen sich in Wirtschaftszweigen bemerkbar, die der jeweiligen Geschäftstätigkeit der CropEnergies-Gruppe vor- und nachgelagert sind. Auf diese Weise lassen sich die ökonomischen Verflechtungen quantifizieren, in die das Wirtschaftshandeln der Unternehmensgruppe eingebunden ist.

Quelle & Weiterlesen unter: www.ee-news.ch


Die ökonomische Bedeutung der Bioethanolproduktion der CropEnergies-Gruppe in Deutschland ─ Die CropEnergies Bioethanol GmbH in Zeitz

Die von der CropEnergies-Gruppe in Auftrag gegebene Forschungsarbeit beschäftigte sich mit der ökonomischen Analyse der Bioethanolproduktion am Produktionsstandort in Zeitz. Neben den direkten ökonomischen Effekten beleuchtet das Forschungsprojekt auch die indirekten und induzierten ökonomischen Wirkungen. Diese Effekte machen sich in Wirtschaftszweigen bemerkbar, die der jeweiligen Geschäftstätigkeit der CropEnergies-Gruppe vor- und nachgelagert sind. Auf diese Weise lassen sich die ökonomischen Verflechtungen quantifizieren, in die das Wirtschaftshandeln der Unternehmensgruppe eingebunden ist.

Die Studie zum Download erhalten Sie hier.


Die ökonomische Bedeutung des Zuckersegments der Südzucker-Gruppe in Deutschland und Europa ─ Studie: Ökonomische Effekte im ländlichen Raum Europas

Im Rahmen des von Südzucker in Auftrag gegebenen Forschungsprojektes wurde die Zuckerproduktion der Südzucker-Gruppe einer ökonomischen Analyse unterzogen und somit der volkswirtschaftliche Leistungsbeitrag quantifiziert. Im Rahmen der Forschungsarbeit erfolgte eine europaweite Analyse der ökonomischen Bedeutung der Produktionsstätten des Zuckersegments der Südzucker-Gruppe. Neben der Analyse der ökonomischen Effekte auf nationaler bzw. europäischer Ebene wurden auch die regionalen Wirkungen bis auf Landkreisebene quantifiziert.

Die Studie zum Download über die „Ökonomischen Effekte im ländlichen Raum Europas“ erhalten Sie hier.

Die Presseinformation zur Studie erhalten Sie hier.


IHK fordert Umdenken bei der Ausbildung

STUTTGART (dpa). Die Bildungspolitik im Südwesten vernachlässigt nach Auffassung der Industrie- und Handelskammer Stuttgart die berufliche Ausbildung. Sie setze zu stark auf Abitur und Studium und trage damit zum Fachkräftemangel bei, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Andreas Richter am Dienstag.

Anlass war die Vorstellung einer Studie des Wifor-Instituts in Darmstadt und der Universität Koblenz-Landau. Danach ist in Baden-Württemberg die Quote der Abiturienten mit 50,5 Prozent vier Prozentpunkte höher als im Bundesdurchschnitt. Anders bei den Lehrberufen: Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt Ende April um vier Prozent unter dem Vorjahresniveau...

Quelle & Weiterlesen unter: badische-zeitung.de


Studie: Analyse von bildungspolitischen Entscheidungen vor dem Hintergrund zukünftiger Fachkräfteengpässe in Baden-Württemberg

WifOR und die Uni Koblenz-Landau haben im Auftrag der IHK Stuttgart eine Szenarienanalyse verschiedener bildungspolitischer Maßnahmen durchgeführt. Auf Basis des IHK-Fachkräftemonitors Baden-Württemberg und vor dem Hintergrund zukünftiger Fachkräfteengpässe wurden die Wirkungen verschiedener Stellschrauben analysiert. Die Studie zum Download erhalten Sie hier.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 


Der ökonomische Fußabdruck der industriellen Gesundheitswirtschaft

Am Montag, den 6. Mai 2013, fand eine Veranstaltung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) in Berlin unter Beteiligung von Bundeswirtschaftsminister Rösler statt: Dort wurden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die WifOR und die TU Berlin (Prof. Henke) im Auftrag des Verbands erstellt hat und die die ökonomische Bedeutung der industriellen Gesundheitswirtschaft in Deutschland ("ökonomischer Fußabdruck") einer wissenschaftlichen Prüfung unterzieht. Lesen Sie mehr dazu hier.