Aktuelles

Juni 2013


25.06.2013

Universität stuft Bayer als Wachstumstreiber ein

Leverkusen (RP). Wissenschaftler untersuchten den "ökonomischen Fußabdruck" von Bayers Sparte Health Care. Die hat 35 Arznei-Projekte in der Pipeline.

Bayers Gesundheitssparte Health Care ist ein "Wachstumstreiber" der deutschen (Gesundheits-)Wirtschaft. Das bescheinigt Wirtschaftsprofessor Klaus-Dirk Henke von der Technischen Universität Berlin. Er untersuchte das Unternehmen mit seinem Team auf den "ökonomischen Fußabdruck" hin, den es in der deutschen (Gesundheits)-Wirtschaft hinterlässt. Und der könne sich sehen lassen, sagt Henke.

Das volkswirtschaftliche Berechnungsverfahren, das die Wissenschaftler anwandten, kam schon bei der Untersuchung der gesamten Gesundheitswirtschaft hierzulande zum Einsatz, als der damalige Bundeswirtschaftsminister Michael Glos 2008 wissen wollte, was die Gesundheitswirtschaft denn zur Gesamtwirtschaft beiträgt....

Quelle & Weiterlesen unter: rp-online.de


18.06.2013

Die große ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft

Wie wirkt sich die Gesundheitswirtschaft auf Wachstum, Innovation und Export der Gesamtwirtschaft aus? Dieser Frage ging eine Studie nach, die den Markt in Deutschland untersuchte. Die überraschenden Ergebnisse zeigen eine leistungsstarke Branche in Hochform, die zugleich einen stabilisierenden Faktor innerhalb der Volkswirtschaft bildet.

Steigende Beiträge in der Krankenversicherung, ein Drittel der rund 2000 deutschen Krankenhäuser steht tief in den roten Zahlen, und die Steuerzahler müssen jährlich Milliardenzuschüsse ins Gesundheitssystem pumpen, um die Kosten zu decken – manche Berichte über das deutsche Gesundheitswesen lesen sich alarmierend. Doch das ist nur die eine Seite...

Quelle & Weiterlesen unter: magazin.merck.de


17.06.2013

Neuer Demografie-Rechner der IHK Siegen im Internet

Zusammen mit zehn nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Siegen nun im Internet einen neuen gemeinsamen Demografierechner an. Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten noch besser als bisher ermitteln, wo und wie sich die Altersstrukur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden.

„Klar ist, dass die Belegschaften durchschnittlich immer älter und in vielen Berufsgruppen verstärkt Fachkräfte knapp werden“, erläutert Stephan Jäger, in der IHK Siegen zuständig für den Demografierechner. „Der Fachkräftemangel betrifft nicht nur Großbetriebe. Auch kleine Unternehmen müssen sich dem Problem stellen. Hierzu stellt der IHK-Demografierechner die Zahlengrundlage zur Verfügung“.

Der IHK-Demografierechner macht die Zukunft des eigenen Personals transparent, indem er die Altersstruktur der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Berufsgruppen und Qualifikationen abbildet und dabei auch die Erfahrungswerte für die jährlichen Zu- und Abgänge berücksichtigt. Angezeigt werden die jährlichen berufsspezifischen Ersatzbedarfe durch Renteneintritt und Fluktuation bis zum Jahr 2030. Dabei gibt es Vergleichsmöglichkeiten mit der Region und der Branche, in denen sich das Unternehmen befindet.

Quelle & Weiterlesen unter: vdsm.net


14.06.2013

Industrielle Gesundheitswirtschaft wächst doppelt so schnell wie die deutsche Gesamtwirtschaft

Die Rezession in Europa sorgt dafür, dass die industrielle Gesundheitswirtschaft mittlerweile doppelt so schnell wächst wie die deutsche Gesamtwirtschaft. Die Nachfrage aus dem europäischen Ausland hat in fast allen Bereichen in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Nur der Gesundheitssektor scheint diesem Trend zu trotzen.

Für den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ist die Gesundheitswirtschaft sogar die treibende Wirtschaftskraft, ungeachtet von Automobilindustrie und Maschinenbau. „Deutschland muss Leitmarkt für Gesundheitswirtschaft werden und weiter von der Kraft dieses Sektors profitieren“, sagte BDI-Präsident Ulrich Grillo während einer Veranstaltung mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in Berlin...

Quelle & Weiterlesen unter: deutsch-tuerkische-nachrichten.de


14.06.2013

Neuer Demografie-Rechner der IHK Siegen im Internet

Zusammen mit zehn nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Siegen nun im Internet einen neuen gemeinsamen Demografierechner an. Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten noch besser als bisher ermitteln, wo und wie sich die Altersstrukur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden.

„Klar ist, dass die Belegschaften durchschnittlich immer älter und in vielen Berufsgruppen verstärkt Fachkräfte knapp werden“, erläutert Stephan Jäger, in der IHK Siegen zuständig für den Demografierechner. „Der Fachkräftemangel betrifft nicht nur Großbetriebe. Auch kleine Unternehmen müssen sich dem Problem stellen. Hierzu stellt der IHK-Demografierechner die Zahlengrundlage zur Verfügung“...

Quelle & Weiterlesen unter: expressi.de


10.06.2013

IHK bietet Mitgliedsunternehmen Demografierechner als Frühwarnsystem

Köln-Bonn. Unternehmen können sich jetzt buchstäblich selbst „leicht ausrechnen“, wann ihnen der Fachkräftemangel droht. Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg und weitere zehn nordrhein-westfälische Kammern bieten ihnen seit heute (10. Juni) im Internet einen Demografierechner an.

Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten ermitteln, wo und wie sich die Altersstruktur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden. Der Demografierechner ergänzt damit den IHK-Fachkräftemonitor zu einem umfassenden betrieblichen Frühwarnsystem. Über beide Instrumente informiert Fachkräfteberater Dario Thomas kostenfrei die Mitgliedsunternehmen der IHK...

Quelle & Weiterlesen unter: business-on.de


08.06.2013

So schnell altert die Belegschaft: IHK bietet Unternehmen Demografierechner im Internet

Unternehmen können sich jetzt selbst „leicht ausrechnen“, wann ihnen der Fachkräftemangel droht. Elf nordrhein-westfälische Industrie- und Handelskammern (IHKs) bieten ab 10. Juni im Internet einen Demografierechner an. Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten ermitteln, wo und wie sich die Altersstruktur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels der Gesellschaft weist die IHK zu Dortmund darauf hin, dass die Belegschaften durchschnittlich immer älter und in vielen Berufsgruppen verstärkt Fachkräfte knapp werden. Dabei betrifft der Fachkräftemangel nicht nur Großbetriebe. Auch kleine Unternehmen müssen sich dieser Herausforderung stellen. Hierfür stellt der IHK-Demografierechner (www.demografierechner-nrw.de) die Zahlengrundlage zur Verfügung...

Quelle & Weiterlesen unter: hammextra.de