Aktuelles

Februar 2015

Gesundheitswirtschaft stellt jeden siebten Arbeitsplatz in Hamburg

Hamburg.  Arztkittel, Schwesterntracht und Pflegeranzug haben als Berufskleidung in Hamburg große Zukunft. So lassen sich die Ergebnisse einer Studie zur Gesundheitswirtschaft in der Hansestadt zusammenfassen, die die Handelskammer und die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz gemeinsam in Auftrag gegeben haben. Demnach sind 162.000 Menschen in der Stadt in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt, das ist mithin jeder siebte Arbeitsplatz. Damit ist die Bedeutung dieser Branche für den Arbeitsmarkt höher als die des Hafens, wo nur jeder zehnte Hamburger Arbeitsplatz bereitgestellt wird.

Quelle und weiterlesen unter: abendblatt.de


Gesundheitswirtschaft wird für Hamburg immer wichtiger

Hamburg (dpa/lno) - Die Gesundheitswirtschaft hat sich für Hamburg zu einem stabilen Pfeiler für Wachstum und Beschäftigung entwickelt.

Quelle und weiterlesen unter: zeit.de


Droht der Gesundheitswirtschaft eine Deindustrialisierung?

Der Wachstums- und Jobmotor „Gesundheitswirtschaft" brummt nach wie vor. Mit Wachstumsraten von über drei Prozent und inzwischen mehr als sechs Millionen Mitarbeitern steht der Sektor für 15 Prozent der Beschäftigung in Deutschland, wie die Darmstädter Wirtschaftsforscher Dennis A. Ostwald und Marion C. Schwärzler in einem exklusiven Beitrag für das Fachmagazin „GesundheitsWirtschaft" schreiben. Kein Wunder, dass die Politik insbesondere die Hersteller von Medizinprodukten sowie die Pharmaindustrie als wichtiges Standbein der deutschen Wirtschaft sieht. Doch Vorsicht: Innerhalb der gesamten Gesundheitswirtschaft, zu der auch die Dienstleistungsseite etwa in Form der Krankenhäuser gehört, schrumpft der Anteil der Industrie, wie die Daten des Darmstädter WifOR-Instituts zeigen. Erlebt die deutsche Gesundheitswirtschaft folglich gerade eine Deindustrialisierung?

Quelle und weiterlesen unter: bibliomedmanager.de