Aktuelles

April 2015


25.04.2015

WifOR-Chef Ostwald zum FRAX: "Intuitiv verständlich und differenziert"

WifOR-Chef Dennis A. Ostwald erläutert FRAX - den neuen Arbeitsmarktindex, den die Frankfurter Rundschau und das WifOR gemeinsam entwickelt haben.
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25.04.2015

Ein neuer Blick auf den Arbeitsmarkt – Der FRAX von WifOR und der Frankfurter Rundschau

Die Frankfurter Rundschau und das Darmstädter Forschungsinstitut WifOR stellen den FR-Arbeitsmarktindex vor. Denn der einfache Blick auf die Arbeitslosenzahlen genügt nicht, um den deutschen Arbeitsmarkt zu beurteilen.
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25.04.2015

„Alt und arbeitslos, das ist ein doppeltes Stigma“

Ältere profitieren kaum vom Beschäftigungsaufschwung, wie der FR-Arbeitsmarktindex zeigt. Dabei werden sie für den Erfolg der deutschen Wirtschaft künftig wichtiger.
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25.04.2015

WifOR und die Frankfurter Rundschau veröffentlichen heute den neuen FR-Arbeitsmarktindex (FRAX)

WifOR und die Frankfurter Rundschau veröffentlichen gemeinsam den neuen FR-Arbeitsmarktindex. Er wird künftig vierteljährlich aktualisiert und ermöglicht eine umfassende Betrachtung des deutschen Arbeitsmarktes – von der Beschäftigungsentwicklung bis zur Einkommensverteilung. Wir würden uns freuen, wenn er auf Ihr Interesse stößt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung sowie dem Ergebnisbericht.


16.04.2015

Der neue IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Hessen ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt (www.demor.de), dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Im Rahmen der diesjährigen Datenaktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Hessen um diverse nutzerfreundliche Elemente ergänzt. Unter http://www.demografierechner.de/hessen/ können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Hessen zugreifen.

Am Donnerstag, den 19.03.2015 wurde der aktualisierte Fachkräftemonitor der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Demografierechner wurde am 31.03.2015 aktualisiert.

Weitere Informationen sowie eine ausführliche Pressemeldung zum Download erhalten sie hier 


10.04.2015

Neue Versionen des IHK-Fachkräftemonitors von der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz vorgestellt

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter www.fachkraeftemonitor-rlp.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Rheinland-Pfalz.

Am Freitag, den 10.4.2015 wurde das Instrument der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zum Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz: fachkraeftemonitor-rlp.de/


08.04.2015

Wanted: Fachkraft!

Immer mehr Unternehmen in Deutschland müssen sich anstrengen, um das richtige Personal zu finden. Die Deutsche Bahn ist dabei besonders umtriebig.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


02.04.2015

Neue Studie zum ökonomischen Fußabdruck der Pharmazeutischen Industrie

Remagen - Die pharmazeutische Industrie gehört weltweit zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen und spielt deshalb eine wichtige Rolle bei der Stärkung der globalen Ökonomie. Dies unterstreichen die Ergebnisse einer neuen Studie des Darmstädter WifOR-Instituts im Auftrag des Weltverbandes der Branche IFPMA. Die Untersuchung beleuchtet den „ökonomischen Fußabdruck“ der Industrie, inklusive der regionalen Verteilung und der Differenzierung nach Originalanbietern und Generika-Herstellern.

Quelle und weiterlesen unter: deutsche-apotheker-zeitung.de