Aktuelles

Juni 2015

NÖ: Neues Instrument gegen Fachkräfte-Engpass

Mit dem Fachkräftemonitor (FKM) hat Niederösterreichs Wirtschaft jetzt ein neues Personal-Planungs-Werkzeug zur Verfügung. Das Land NÖ, das AMS und die WKNÖ finanzieren dieses Instrument, das seit 2008 in mehreren deutschen Bundesländern und seit 2013 in Oberösterreich zum Einsatz kommt.

Quelle und weiterlesen unter: wien-heute.at


Neues Internet-Tool gegen Fachkräfteengpass präsentiert

Bei der Suche nach Fachkräften gibt es am Arbeitsmarkt zunehmend Engpässe. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben Land Niederösterreich, Arbeitsmarktservice und Wirtschaftskammer das Projekt "Fachkräftemonitor" gestartet. Aus Anlass der Präsentation der Inhalte luden heute, Freitag, Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, die Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer Sonja Zwazl, der Landesgeschäftsführer des AMS Niederösterreich Mag. Karl Fakler und Dr. Sandra Hofmann vom Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut (WifOR) zu einer Pressekonferenz in die Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Niederösterreich nach St. Pölten.

Quelle und weiterlesen unter: ots.at


IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen aktualisiert

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen den IHK-Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Der unter www.fachkraeftemonitor-nrw.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Nordrhein-Westfalen und einzelnen IHK-Regionen des Bundeslandes.

Darüber hinaus wurde der IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen, der auf den Daten des IHK-Fachkräftemonitors basiert, aktualisiert und weiterentwickelt. Der IHK-Demografierechner bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Entwicklung der Altersstruktur ihrer Belegschaft sowie anfallende Ersatzbedarfe bis in das Jahr 2030 auswerten zu lassen. Darüber hinaus ist ein Vergleich der Altersstruktur mit Unternehmen der Region oder der Branche, der das Unternehmen angehört, möglich. Im Zuge der diesjährigen Aktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen weiterentwickelt, sodass nun das Ausbildungs- und Übernahmeverhalten des Unternehmens Berücksichtigung findet.