Aktuelles

August 2015

Bayer-Healthcare: Expansiv wie nie

Über 50 Projekte in der Entwicklung, überdurchschnitlich hohe Forschungsausgaben und wachstumsstark wie hierzulande nur wenige Wettbewerber: Bayers Gesundheitssparte steht voll im Saft. WifOR hat den "ökonomischen Fußabdruck" des Unternehmens untersucht.

Quelle und weiterlesen unter: aerztezeitung.de


Arznei-Innovationen als Wachstumsmotor für Gesundheit und Wirtschaft

Bayer HealthCare erzielte im Jahr 2014 eine direkte Bruttowertschöpfung in Höhe von 2,0 Mrd. Euro. Darüber hinaus wurden durch die Geschäftstätigkeit von BHC indirekt und induziert weitere 4,4 Mrd. Euro an Bruttowertschöpfung in der Gesamtwirtschaft generiert.

„Neben diesem ökonomischen Leistungsbeitrag ist Bayer HealthCare auch ein wesentlicher Faktor für den deutschen Arbeitsmarkt“, sagte Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer WifOR Institut, Darmstadt.

Quelle und weiterlesen unter: pharmabarometer.de


Ökonomischer Fußabdruck von Bayer HealthCare für das Jahr 2014 veröffentlicht

Bayer Health Care (BHC) ist in Deutschland ein Wertschöpfungs- und Beschäftigungstreiber. Das belegt eine aktuelle Untersuchung zum ökonomischen Fußabdruck, die das Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR durchgeführt hat. In der Studie werden die vielfältigen ökonomischen Effekte sichtbar, die BHC in der deutschen Gesamtwirtschaft auslöst. Deutlich wird auch, dass BHC an seinen zwölf Standorten die komplette Wertschöpfung in Deutschland vollzieht. Das heißt, alle Teilschritte bei der Erzeugung von Arzneimitteln erfolgen im Heimatmarkt - angefangen von der frühen Forschung, über die Entwicklung bis zur Produktion und dem Vertrieb.

Quelle und weiterlesen unter: gesundheit.bayer.de


Bayerische Wirtschaft braucht ausländische Fachkräfte

Dem Wirtschaftsstandort Bayern gehen die Fachkräfte aus! Bereits im Jahr 2015 fehlen laut dem IHK-Fachkräftemonitor Bayern 132.000 Fachkräfte im Freistaat. Aufgrund des demografischen Wandels könnte sich diese Lücke bis zum Jahr 2030 auf voraussichtlich 350.000 fehlende Fachkräfte vergrößern. Dies zeigt eine aktuelle Studie des BIHK. 

Quelle und weiterlesen unter: bihk.de


Nur ein halber Arbeitsmarkt-Boom

Erfolg oder Misserfolg? Gut? Oder noch nicht gut genug? Die Frage, wie es um den deutschen Arbeitsmarkt steht, ist nicht so einfach zu beantworten, wie es angesichts der Erfolgsmeldungen der vergangenen Monate zu glauben wäre. Denn im Moment üben zwar so viele Leute eine bezahlte Arbeit aus, wie noch selten zuvor. Im vergangenen Oktober wurde mit fast 43 Millionen Erwerbstätigen ein Rekordhoch erreicht. Doch das alleine führt leicht in die Irre. Denn 2014 wurde kaum mehr gearbeitet als noch 1995, wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


Ansporn für die Regierung

Jetzt bloß nicht zurücklehnen und die Seele baumeln lassen, so verführerisch die Arbeitslosen- und Beschäftigtenzahlen sein mögen. Noch gibt es genug zu tun in Sachen Arbeitsmarktpolitik, wie ein genauerer Blick in die Statistiken zeigt.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de