Aktuelles

April 2016

Digitalisierung kann Arbeitskräftemangel im Jahr 2030 spürbar senken

Die Digitalisierung ist kein Jobkiller - durch sie verringere sich der erwartete Engpass von 4,2 Millionen Arbeitskräften in Deutschland bis 2030 um die Hälfte. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Prognose von Berater PwC und des Darmstädter Wifor-Instituts. 

Quelle und Weiterlesen unter: www.ibusiness.de


FRAX: Arbeitsmarkt gewinnt an Qualität

Dank steigender Löhne, mehr Beschäftigung und besseren Arbeitsbedingungen war die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt Ende 2016 so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Daszeigen die neuen Ergebnisse des FR-Arbeitsmarktindex (FRAX), der von der FrankfurterRundschau und dem Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor veröffentlicht wird. 

Weitere Informationen und die vollständige Pressemitteilung zum FR-ArbeitsmarktindeX im  4. Quartal 2015 finden sie hier.


Gesundheitswirtschaft brummt

Die Gesundheitswirtschaft brummt. 2015 stieg ihr Anteil an der Gesamtwirtschaft auf 324,3 Milliarden Euro und erreichte damit erstmals die Marke von zwölf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von drei Billionen Euro.
Das geht aus der gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung hervor, die das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am Montag vorgelegt hat.
Zum Vergleich: Den größten Beitrag zum Inlandsprodukt erbringt ausweislich der Daten des Statistischen Bundesamts die Industrie mit rund 700 Milliarden Bruttowertschöpfung, gefolgt vom öffentlichen Sektor mit knapp 500 Milliarden und dem Sektor Handel, Verkehr, Gastgewerbe mit rund 420 Milliarden Euro.

Quelle und Weiterlesen unter: aerztezeitung.de


Gesundheitswirtschaft wird immer mehr zum Beschäftigungsmotor

Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist zwischen 2004 und 2014 mehr als doppelt so schnell gewachsen wir die deutsche Wirtschaftsleistung insgesamt. Nach einem Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums  legte  die Wirtschaftsleistung des Gesundheitssektors  im genannten Zeitraum um durchschnittlich 3,5 Prozent pro Jahr zu, während das  Bruttoinlandsprodukt BIP nur um jährlich 1,4 Prozent wuchs.

Quelle und Weiterlesen unter: mz-web.de


IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen aktualisiert

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen den IHK-Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Der unter http://www.ihk-fachkraefte-nrw.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Nordrhein-Westfalen und einzelnen IHK-Regionen des Bundeslandes.

Darüber hinaus wurde der IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen, der auf den Daten des IHK-Fachkräftemonitors basiert, aktualisiert. Der IHK-Demografierechner bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Entwicklung der Altersstruktur ihrer Belegschaft sowie anfallende Ersatzbedarfe bis in das Jahr 2030 auswerten zu lassen. Darüber hinaus ist ein Vergleich der Altersstruktur mit Unternehmen der Region oder der Branche, der das Unternehmen angehört, möglich. Abrufbar ist der IHK-Demografierechner unter http://www.demografierechner.de/nrw.


Integrierte Flüchtlinge können den Fachkräftemangel in Hamburg nur lindern

Einen Bericht der Zeitung „Welt“ zu Folge, besteht in der Freien und Hansestadt Hamburg ein Arbeitskräfteengpass von 17.000 Personen im Jahr 2016, der bis zum Jahr 2030 auf 59.000 Fachkräfte ansteigen könnte. Die Prognosen beruhen auf dem HK-Fachkräftemonitor, der gemeinsam von der HK Hamburg und dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR jährlich erstellt wird. Des Weiteren hebt der Artikel hervor, dass die aktuelle Zuwanderung bestenfalls eine mildernde Wirkung auf den Fachkräftemangel hat, was durch eine Szenarien Analyse im Rahmen des HK-Fachkräftemonitors dargestellt wird. Abrufbar ist der Artikel unter folgendem Link: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article154381056/Bis-2030-werden-Hamburg-59-000-Fachkraefte-fehlen.html.


Fachkräftemonitor Hamburg - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter http://www.fkm-hamburg.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in der Freien und Hansestadt Hamburg.


Gesundheitsbranche kurbelt Wirtschaft in MV an

Die Gesundheitsbranche hat für Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaft eine zunehmend wichtigere Bedeutung und ist Beschäftigungsgarant für 137 000 Menschen. Dies geht aus der aktuellen Studie „Der ökonomische Fußabdruck der Gesundheitswirtschaft in MV“ hervor, die die BioCon Valley GmbH  gemeinsam mit dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR erstellt hat.

Quelle und weiterlesen unter: ostsee-zeitung.de


Fachkräftemangel bedroht Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Wirtschaft

Die Berichte der F.A.Z. Rhein-Main Zeitung und der Offenbach Post zeigen auf Basis der Ergebnisse des Fachkräftemonitors der IHK Hessen wie sich der Fachkräftemangel zukünftig verschlimmern wird und welche Gefahren hiervon der regionalen Wettbewerbsfähigkeit drohen. Hiernach ist bereits im Jahr 2016 die Arbeitsnachfrage um 71.000 qualifizierte Arbeitskräfte größer als das Arbeitsangebot. Bis zum Jahr 2030 wird der Fachkräfteengpass auf 228.000 Personen ansteigen. Unterstützt wird die Prognose des Fachkräftemonitors durch eine Befragung von Unternehmen, bei der 39% den Fachkräftemangel als maßgebliches Risiko für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung sehen.


IHK-Fachkräftemonitor Berlin: Immer mehr Fachkräfte fehlen

Von der Presse werden die Ergebnisse des IHK-Fachkräftemonitors sehr breit aufgegriffen und dessen Implikationen für die regionale Standortpolitik abgeleitet. So zeigt die Berliner Zeitung einzelne Megatrends für den Wirtschaftsstandort Berlin, die sich aus dem Fachkräftemonitor ablesen lassen. Hierzu gehört bspw. die Beobachtung, dass der Dienstleistungssektor in Berlin den höchsten Fachkräftebedarf besitzt (abrufbar unter http://www.berliner-zeitung.de/berlin/in-berlin-fehlen-trotz-steigender-bevoelkerung-fachkraefte-23831194). Auch der RBB hat in einem Bericht die Ergebnisse des IHK Fachkräftemonitors vorgestellt und gezeigt, dass weder  ein Bevölkerungswachstum noch der Zuzug von Flüchtlingen die Entwicklungstendenz stoppen kann (abrufbar unter http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2016/04/fachkraeftemangel-berlin-zehntausende-ihk.html).


IHK-Demografierechner Hessen - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt (www.demor.de), dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Unter http://www.demografierechner.de/hessen/ können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Hessen zugreifen.

Am Mittwoch, den 06.04.2016 wurde der aktualisierte Fachkräftemonitor und Demografierechner der Öffentlichkeit vorgestellt.


DemOR/Fachkräftemonitor Berlin - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt, dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Unter www.demografierechner-berlin.de können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Berlin und unter www.fachkraeftemonitor-berlin.de auf den neuen IHK-Fachkräftemonitor zugreifen.

Am Montag, den 04.04.2016 wurde der aktualisierte Fachkräftemonitor und Demografierechner der Öffentlichkeit vorgestellt.