Aktuelles

Juni 2016

Industrielle Gesundheitswirtschaft für Berlin-Brandenburg von enormer ökonomischer Bedeutung

Der 'ökonomische Fußabdruck' der industriellen Gesundheitswirtschaft wurde erstmals länderübergreifend angewendet und so die wirtschaftliche Verflechtung zweier Bundesländer im Rahmen einer Branchenanalyse der IGW dargestellt. Die Studie wurde heute vor Vertretern von Industrie, Politik und Verbänden vorgestellt.

Quelle und Weiterlesen: unternehmen-heute.de


PKV erklärt in Berlin ihre wirtschaftliche Bedeutung

Der öffentlich Teil der Jahtestagung des PKV-Verbandes stand im Zeichen der Wertschätzung des dualen Gesundheitssystems durch die Bürger und der wirtschaftliche Bedeutung der PKV. Ansonsten konnte Verbandsvorsitzender Uwe Laue nur verhaltenen Optimismus verbreiten, schließlich sei er Realist. Die Große Koalition habe in Bezug auf die PKV eine “Art gesundheitspolitisches Stillhalte-Abkommen” geschlossen.

Quelle und Weiterlesen: versicherungswirtschaft-heute.de


PKV betont ihre Funktion für die Gesamtwirtschaft

Die privaten Krankenversicherer (PKV) wollen neben ihrer gesundheitspolitischen Rolle im dualen System verstärkt als finanz- und wirtschaftspolitischer Faktor wahrgenommen werden.
"Die PKV ist auch gut für die Gesundheit der deutschen Wirtschaft", sagte der Vorsitzende des PKV-Verbands Uwe Laue auf der Jahrestagung in Berlin.
Eine Bestätigung der These hat sich die PKV beim Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR geholt, das im Auftrag des Verbands zurzeit den ökonomischen Fußabdruck der PKV untersucht, wie es das bereits für die gesamte Gesundheitswirtschaft und andere Branchen getan hat.

Quelle und Weiterlesen: www.aertzezeitung.de


Die Industrielle Gesundheitswirtschaft gehört zu den wichtigsten Wachstumstreibern Berlins, hat aber ihr volles Potenzial noch nicht voll ausgeschöpft.

Die Studie – „Der ökonomische Fußabdruck der industriellen Gesundheitswirtschaft (IGW) und ausgewählter Teilbereiche der Branche Berlin-Brandenburg“ – bestätigte die große Bedeutung der IGW in der Region. Sie sorgt für Wertschöpfungseffekten von insgesamt 9,2 Milliarden Euro, wobei die Unternehmen sichere Arbeitgeber sind. Jeder 5. Arbeitnehmer (56.700) des verarbeitenden Gewerbes ist in der IGW beschäftigt. Unter Berücksichtigung indirekter und induzierter Effekte auf den Arbeitsmarkt sichert die IGW weitere ca. 88.000 Arbeitsplätze. Dieser Effekt zeigte sich im Rahmen der Studie insbesondere bei Betrachtung der pharmazeutischen Industrie: Auf zwei Arbeitsplätze in der pharmazeutischen Industrie kommen neun weitere in der regionalen Gesundheitswirtschaft.

Die Studie zeigt weiter die Stärke Berlins im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Mit 16,4 Prozent liegt der Anteil der Erwerbstätigen im F&E-Bereich deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 11,9 Prozent. Auch die Exportstärke ist überdurchschnittlich ausgeprägt. Das Exportvolumen der IGW der Region Berlin-Brandenburg betrug insgesamt 4,5 Mrd. EUR, was einem Anteil von 17 Prozent am Gesamtexportvolumen der Region entspricht. Dieser Wert ist fast drei Mal so hoch wie im bundesdeutschen Vergleich.

Quelle und weiterlesen: berlin.de


Wo Wasser in Hessen teuer ist

Wasserverbraucher in Frankfurt müsste man sein, oder in Griesheim bei Darmstadt – da kommt man meist günstig weg, was die Preise für Frisch- und Abwasser angeht. Dagegen: arme Wassernutzer in Heidenrod. Die Gemeinde im Rheingau-Taunus-Kreis liegt mit ihren Gebühren weit an der Spitze der hessischen Kommunen.

Quelle und Weiterlesen: www.fr-online.de