Aktuelles

2010

"König Arbeitnehmer" in der Pflege?

Im Oktober 2010 haben die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und das Darmstädter WifOR-Institut eine gemeinsame Studie vorgestellt, der zu Folge bis zum Jahr 2030 im Gesundheitswesen fast eine Million Fachkräfte fehlen werden - überwiegend in der Pflege. Bereits 2020 werden in Deutschland allein in den Krankenhäusern fast 140.000 Pflegekräfte fehlen...

Quelle: konfliktfeld-pflege.de


Ärzte und Pflegekräfte sind begehrt, aber gefährdet

"Boombranche“, „Rettungsanker der regionalen Wirtschaft“, „krisensicher“ – wenn die Karrierechancen im Gesundheitswesen beschrieben werden, klingen Berichte durchweg euphorisch. Eine Untersuchung der Zeitarbeitsfirma Adecco belegt, dass im vergangenen Jahr trotz Finanzkrise 5,2 Prozent mehr Stellenanzeigen für Gesundheitsberufe geschaltet wurden als im Vorjahr.

Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren nach Ansicht von Experten fortsetzen dürfte. „Bereits 2020 werden in Deutschland nach Vollzeitstellen berechnet fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen“, heißt es in einer vor kurzem veröffentlichten Studie, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zusammen mit dem Darmstädter WifOR-Institut erstellt hat.

Quelle: welt.de


Der Fachkräftemangel wird immer deutlicher: In den nächsten fünf Jahren fehlen in Hessen jährlich mehr als 220.000 Fachkräfte

n Hessen werden in den nächsten fünf Jahren jährlich durchschnittlich mehr als 220.000 Fachkräfte fehlen. Dies ist das Ergebnis des IHK-Fachkräftemonitors, der seit heute die neuesten Zahlen beinhaltet. Die Berechnungen zeigen, dass die Fachkräftelücke größer wird. Grund: Der starke konjunkturelle Aufschwung verbunden mit sinkender Arbeitslosigkeit. „Unsere Unternehmen haben sich von der Krise erholt. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Die Nachfrage nach Fachkräften ist schneller angestiegen, als erwartet. Folglich kommt das Problem des Fachkräftemangels auch schneller auf die Betriebe zu, als gedacht", sind sich die Präsidenten der IHKs Frankfurt am Main und Darmstadt Rhein Main Neckar, Dr. Mathias Müller und Dr. Hans-Peter Bach, einig... 

Quelle: frankfurt-main.ihk.de


Die Versorgungslücke wächst

Nach Berechnungen von PricewaterhouseCoopers und dem Darmstädter WifOR-Institut sollen in Deutschland bereits 2020 nach Vollzeitstellen berechnet fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Bis 2030 rechnen die Autoren der Studie mit einer Personallücke in der Gesundheitsversorgung von über 950 000 Fachkräften.

Die Experten empfehlen, in ländlichen Gebieten medizinische Versorgungszentren verschiedener Träger auszubauen, um Krankenhäuser und Einzelpraxen zu ersetzen. Landärzte, die in der Fläche die Versorgung übernehmen könnten, sollen demnach speziell gefördert werden...

Quelle: welt.de


Traumjob mit Risiko

Der Klinikalltag ist stressig. Wer aber eine Karriere in der Gesundheitsbranche plant, braucht sich um seine berufliche Zukunft keine Sorgen zu machen (Kirsten Schiekiera)

"Boombranche", "Rettungsanker der regionalen Wirtschaft", "krisensicher" - wenn die Karrierechancen im Gesundheitswesen beschrieben werden, klingen Berichte durchweg euphorisch. Eine Untersuchung der Zeitarbeitsfirma Adecco belegt, dass im vergangenen Jahr trotz Finanzkrise 5,2 Prozent mehr Stellenanzeigen für Gesundheitsberufe geschaltet wurden als im Vorjahr.

Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren nach Ansicht von Experten fortsetzen dürfte. "Bereits 2020 werden in Deutschland nach Vollzeitstellen berechnet fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen", heißt es in einer vor kurzem veröffentlichten Studie, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zusammen mit dem Darmstädter WifOR-Institut erstellt hat...

Quelle: welt.de


Fachkräftemangel im Gesundheitswesen - mit einem Fernstudium kein Problem sondern eine Chance!

Interessante Zahlen gehen aus einer Studie der WirtschaftsprüfungsgesellschaftPriceWaterhouseCoopers in Zusmmenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut hervor. Die Bundesrepublik Deutschland muss demnach in den nächsten Jahren mit einem massiven Fachkräftemangel im Gesundheitswesen rechnen. Laut Studienergebnis fehlen bereits im Jahr 2020 über 140.000 nicht-ärztliche Fachkräfte und über 55.000 Ärzte. Wenn das deutsche Gesundheitssystem nicht grundlegend umgebaut wird, droht diese Personallücke bis 2030 auf fast eine Million Fachkräfte anzuwachsen....

Quelle: fernstudium-direkt.de


Demografie als Wachstumsmotor

Bis 2050 könnte sich die Zahl der Pflegebedürftigen auf 4,5 Millionen verdoppeln - eine Herausforderung für die Politik, aber auch eine Chance für die Gesundheitsbranche. Denn für Pflegedienstleister dürfte die Demografie zum Milliardengeschäft werden. Gebremst werden kann der Boom eigentlich nur noch durch zwei Faktoren...

Quelle: handelsblatt.com


Wohin mit Oma, Opa, Onkel und Tante?

Deutschlands größter Wachstumsmotor sind nicht Elektroautos oder Solarzellen, sondern alte Menschen. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt bis zum Jahr 2020 auf 2,9 Millionen Menschen. Der Bundesregierung wächst das über den Kopf.

Das Wifor-Institut der Technischen Universität Darmstadt hat nachgerechnet: Gab es in Deutschland vor drei Jahren noch 700.000 Pflegefälle, werden es bis zum Jahr 2020 rund 2,9 Millionen, bis zum Jahr 2050 gar 4,5 Millionen hilfsbedürftige Menschen sein. Nicht allein die Anzahl könnte zum Problem werden. Hinzu kommt ein wesentlicher Unterschied zu den Pflegebedürftigen von heute: Zur Zeit sind rund 54 Prozent von ihnen älter als 80 Jahre, 2050 werden es dank der steigenden Lebenserwartung 78 Prozent sein...

Quelle: wiwo.de


Wird Altenpflege zum Luxusgut?

Durch den demografischen Wandel in Deutschland wird nach den aktuellen Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes die Zahl der Pflegebedürftigen von 2,2 Millionen im Jahr 2007 auf 2,9 Millionen im Jahr 2020 und etwa 3,4 Millionen im Jahr 2030 ansteigen. Doch bereits heute besteht ein Mangel an geeigneten Pflegekräften. Und wenn nicht bald etwas geschehe, “wird die Pflege durch Fachkräfte zum Luxusgut”, warnt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa)...

Quelle: ratschlag24.com


Kein Grund zum Jammern

Karl Brenke hat es mit einer kleinen Studie geschafft, die Debatte über den angeblichen Fachkräftemangel mächtig aufzumischen – und voranzubringen. Landauf, landab haben in jüngster Zeit Wirtschaftsvertreter über knappes Personal geklagt. Und nun stellt der Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nüchtern fest: „Ein Fachkräftemangel sei „kurzfristig noch nicht in Sicht“. Dabei hat auch Brenkes Chef, DIW-Präsident Klaus Zimmermann, immer wieder eindringlich vor einem Mangel gewarnt...

Quelle: fr-online.de


Jobmotor Pflege

Die Pflegebranche boomt wie kaum eine andere in der deutschen Wirtschaft. Über alarmierende Szenarien, drängende Forderungen und interessante Perspektiven für Niedergelassene berichtet A&W-Redakteurin Dr. Sabine Glöser.

In der Pflegebranche
 steigt der Bedarf an Arbeitskräften gewaltig, doch dieser Jobmotor droht ausgebremst zu werden. Das jedenfalls befürchtet der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), der mehr als 6.500 private Pflegedienste und Pflegeheime vertritt. Bis zum Jahr 2020, warnt bpa- Präsident Bernd Meurer, fehlen bis 300.000 zusätzliche Pflegekräfte. „Deutschland braucht eine Qualifizierungsoffensive in der Pflege und die Greencard für Pflegekräfte,“ fordert er eindringlich...

Quelle: auw.de


Zahl des Monats: 830.000 Beschäftigte …

… zählte das Statistische Bundesamt Ende 2008 im Pflegebereich. Der Großteil von ihnen – rund 581.000 Beschäftigte – war in stationären oder teilstationären Einrichtungen angestellt. Sie versorgten dort rund 740.000 Pflegebedürftige. Über ambulante Dienste haben 249.000 Pflegekräfte etwa 1,63 Millionen Menschen gepflegt. Insgesamt ist damit die Zahl der Beschäftigten in der Branche erneut gestiegen. Im Vergleich zu 2007 fanden hier rund 20.000 Menschen mehr eine Anstellung.

Der überwiegende Teil der pflegerischen Leistungen (rund 60 Prozent) wurde dabei von der gesetzlichen Pflegeversicherung, auch Soziale Pflegeversicherung genannt, finanziert. Diese wurde 1995 eingeführt, um das finanzielle Risiko einer Pflegebedürftigkeit abzumildern und die Bedingungen für die Versorgung in der eigenen Wohnung zu verbessern. Fortan waren finanzielle oder pflegerische Leistungen nicht mehr an die finanzielle Bedürftigkeit der Betroffenen gebunden.

Quelle: aok-bv.de


Jobmotor Pflege

Studie: Seit 1996 stieg die Zahl der Arbeitskräfte in der Branche um 50 Prozent

In der Pflege entstehen so viele neue Jobs wie in kaum einem anderen Wirtschaftssektor in Deutschland. Das geht aus der gestern veröffentlichen Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt hervor. Der zentrale Befund der Untersuchung: Zwischen 1996 und 2008 sei die Zahl der Beschäftigten um rund 50 Prozent oder 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen. Damit war der Job-Zuwachs in der Pflegebranche etwa sechsmal so groß wie in der Gesamtwirtschaft...

 

Quelle: welt.de


Altenpflegeschule der FAW Fulda startet nächsten Ausbildungsgang in der Altenpflegehilfe

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr beginnt die Altenpflegeschule der FAW Fulda die Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in. Ende September starteten erneut zehn motivierte Teilnehmer mit der einjährigen Ausbildung. Ein krisensicheres Beschäftigungsfeld erwartet die Teilnehmenden, die derzeit in der staatlich anerkannten Altenpflegeschule der FAW in Fulda die einjährige Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in absolvieren. „Sie eröffnen sich damit eine neue berufliche Perspektive und einen beruflichen Quereinstieg in einen erfüllenden und abwechslungsreichen Beruf“, so Dirk Niedoba, FAW Akademieleiter. Gleichzeitig verwies Niedoba auf die Zahlen des hessischen Pflegemonitors. Demnach werden in Hessen bis zum Jahr 2020 fast 3000 zusätzliche Altenpflegefachkräfte benötigt...

Quelle: fuldaer-nachrichten.de


Superschwester im Anflug

Der Zivildienst war schuld: Oliver Manske arbeitete währenddessen in einem Krankenhaus - und fand heraus, dass er diese Aufgabe wirklich zu seinem Beruf machen wollte. "Pflegerische Maßnahmen können Patienten ganz maßgeblich helfen", sagt der 24-Jährige. "Da liegt noch ungeheuer viel Potenzial brach."...

Quelle: abendblatt.de


Sehr angespannte Personalsituation in Europas Gesundheitswesen

Studien von PwC in Zusammenarbeit mit WifOR und des DIW im Auftrag des bpa belegen: es werden künftig fast 400.000 Pflegefachkräfte gebraucht

Berlin (ots) - Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers hat in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut eine aktuelle Studie vorgelegt. Hierin wird für die kommenden zehn Jahre ein Bedarf von 140.000 zusätzlichen Vollzeitstellen für Pflegefachkräfte allein im Krankenhaussektor ermittelt. Zurückgeführt wird dieser enorme Bedarf an Krankenpflegefachkräften auf die zunehmend älter werdende Bevölkerung und die damit verbundene medizinische Behandlungsbedürftigkeit...

Quelle: presseportal.de


Hunderttausende von Pflegefachkräften fehlen Studien von PwC in Zusammenarbeit mit WifOR und des DIW im Auftrag des bpa belegen: es werden künftig fast 400.000 Pflegefachkräfte gebraucht

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers hat in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut eine aktuelle Studie vorgelegt. Hierin wird für die kommenden zehn Jahre ein Bedarf von 140.000 zusätzlichen Vollzeitstellen für Pflegefachkräfte allein im Krankenhaussektor ermittelt. Zurückgeführt wird dieser enorme Bedarf an Krankenpflegefachkräften auf die zunehmend älter werdende Bevölkerung und die damit verbundene medizinische Behandlungsbedürftigkeit...

Quelle: presseportal.de


Dramatischer Fachkräftemangel in den Pflegeberufen

Neue Untersuchungen belegen eindrucksvoll, dass vor allem in den Pflegeberufen in den nächsten Jahren ein dramatischer Fachkräftemangel einsetzt. Bereits 2020 werden in Deutschland allein in den Krankenhäusern nach Vollzeitstellen berechnet fast 140.000 Pflegekräfte fehlen. Bis 2030 droht die Personallücke in der Gesundheitsversorgung sogar auf über 950.000 Fachkräfte anzuwachsen, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zusammen mit dem Darmstädter WifOR-Institut, einer Ausgründung des Lehrstuhls von Prof. Bert Rürup, hervorgeht...

Quelle: hwelt.de


Bessere Arbeitsbedingungen in Gesundheits- und Pflegeberufen bekämpfen Fachkräftemangel

Zu den aktuellen Ergebnissen des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifor und der Beratungsgesellschaft Price Waterhouse Coopers (PWC) zum drohenden Fachkräftemangel im Gesundheitswesen erklärt die zuständige Berichterstatterin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPDBundestagsfraktion Mechthild Rawert:

Ohne offensive politische Anstrengungen zur Behebung der ständig größer werdenden Schere zwischen Versorgungsangebot und - nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen und Pflege droht dem Gesundheitswesen in Deutschland ein Kollaps - so das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifor. 2030 werden im stationären und ambulanten Bereich, aber auch in der häuslichen Pflege, knapp eine Million Fachkräfte fehlen. Diese Herausforderungen an unsere noch stärker auszubauenden integrierten Versorgungsstrukturen des Gesundheitssystems sind nur in einem gemeinsamen föderalen Kraftakt zu bewältigen. Notwendig ist eine offensiv agierende Initiative Gesundheits- und Pflegeberufe, wie wir sie bereits in der AG Gesundheit diskutieren....

Quelle: gesundheit-adhoc.de


Kriminelles Element

Ein Katastrophenszenarium der besonderen Art wurde gestern in Berlin vorgestellt: Der Bericht des WifOR-Institutes zur Personalsituation im Gesundheitswesen. Bis 2030 wird darin der Fachkräftemangel in dieser Branche auf eine Million Menschen beziffert, die Altenpflege ist da noch nicht einmal berücksichtigt. Es fehlt einfach an allen, an Ärzten, Sprechstundenhilfen, Laborkräften, Krankenschwestern, Hilfspflegern. Das heißt für die Krankenversorgung: Verdoppelte Wartezeiten, 60-Stunden-Wochen für die Krankenpflegerinnen. Im Klartext: Kollaps, Ende, Schluss und Basta – wenn, ja wenn sich nicht noch etwas ändert...

Quelle: neues-deutschland.de


Pflege: Rösler möchte Kräftemangel beheben

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler hat für schon kommendes Jahr weitere Reformen des Gesundheitswesens angekündigt. Nach dem Finanzierungsgesetz mit Erhöhung der Beiträge Anfang 2011 brauche man "Verbesserungen auf der Ausgabenseite, also Veränderungen im System", sagte der FDP-Politiker. Leistungskürzungen schloss der Minister aber aus. Ziel sei, "dass die tatsächlich Kranken nicht belastet werden, das wird auch die Lesart für den Rest der Legislaturperiode sein"

Geplant ist laut Rösler für 2011 ein "Versorgungsgesetz", das dem Ärzte- und Pflegekraftmangel begegnen soll. Laut einer Studie des Wirtschaftsprüfers PriceWaterhouseCoopers in Zusammenarbeit mit dem Wifor-Institut sollen bereits im Jahr 2020 fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege-Fachkräfte fehlen. Bis 2030 drohe die Personallücke sogar auf fast eine Million Fachkräfte anzuwachsen. Hinzu komme der Personalbedarf in der Altenpflege. Ohne Reformen stehe das System vor dem Kollaps, warnten die Autoren der Studie. Im Jahr 2008 waren laut Statistischem Bundesamt rund 4,6 Millionen Menschen im Gesundheitswesen beschäftigt.....

Quelle: nachrichten.rp-online.de


Dem Gesundheitswesen droht der Kollaps

HB Frankfurt/Main. Das Gesundheitssystem steuert wegen der Alterung der Gesellschaft auf einen dramatischen Fachkräftemangel zu. Einer aktuellen Studie zufolge werden bereits 2020 in Deutschland fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) und des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifor), die am Mittwoch in Frankfurt am Main vorgestellt wurde.

Bis 2030 drohe die Personallücke in der Gesundheitsversorgung sogar auf über 950 000 Fachkräfte anzuwachsen. Hinzu komme der Personalbedarf in der Altenpflege....

 

Quelle: handelsblatt.com


Studie: Bis 2030 könnten 950.000 Fachkräfte im Gesundheitswesen fehlen

Frankfurt/Main (dapd). Das Gesundheitssystem steuert wegen der Alterung der Gesellschaft auf einen dramatischen Fachkräftemangel zu. Einer aktuellen Studie zufolge werden bereits 2020 in Deutschland fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) und des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts (WifOR), die am Mittwoch in Frankfurt am Main vorgestellt wurde.

Quelle: boulevard-baden.de


Studie prognostiziert Notstand in der Gesundheitsversorgun

 Einen grundlegenden Umbau des Gesundheitssystem in Deutschland mahnt jetzt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) an. Der sich abzeichnende Fachkräftemangel mache dies unverzichtbar, da bereits im Jahr 2020 fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen würden. Bis 2030 drohe die Personallücke in der Gesundheitsversorgung gar auf über 950 000 Fachkräfte anzuwachsen. Das geht aus einer Studie von PwC in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut hervor, für die mehr als 20 Millionen Datensätze zu Arbeitsmarkt, Altersstruktur und Ausbildungsentwicklung der ärztlichen und nicht-ärztlichen Fachkräfte im Gesundheitswesen analysiert wurden. Nicht berücksichtigt ist dabei der Personalbedarf in der Altenpflege...

Quelle: business-panorama.de


Studie: 2020 fehlen 56.000 Ärzte

Im Jahr 2020 könnten 56.000 Ärzte und 140.000 Pflege- sowie weitere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Dies geht aus der Studie „Fachkräftemangel im Gesundheitswesen“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und dem an der TU Darmstadt angesiedelten Wifor-Institut hervor. Bis 2030 droht die Personallücke demnach auf mehr als 950.000 Fachkräfte anzuwachsen.

Grund für den erwarteten Mangel sei der demografische Wandel, so die Autoren der Studie. Während dadurch die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steige, gingen gleichzeitig vermehrt Fachkräfte in Rente - ohne dass ausreichend Nachwuchs zur Verfügung stehe. Der Fachkräftemangel sei größer als befürchtet, sagte ein PwC-Sprecher. „Tun wir nichts, werden sich die Wartezeiten beim Hausarzt bis 2030 verdoppeln.“ In Krankenhäusern müssten Pflegekräfte dann für eine gleichbleibende Versorgungsqualität durchschnittlich 60 Stunden pro Woche arbeiten...

 

Quelle: apotheke-adhoc.de


PwC-Studie: Gesundheitssystem vor dem Kollaps - 2030 fehlen eine Million Fachkräfte

Der sich abzeichnende Fachkräftemangel im Gesundheitswesen macht einen grundlegenden Umbau des Systems unvermeidlich. Bereits 2020 werden in Deutschland nach Vollzeitstellen berechnet fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Bis 2030 droht die Personallücke in der Gesundheitsversorgung sogar auf über 950.000 Fachkräfte anzuwachsen, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zusammen mit dem Darmstädter WifOR-Institut, einer Ausgründung des Lehrstuhls von Prof. Bert Rürup, hervor geht. Dabei ist der Personalbedarf in der Altenpflege in diesen Zahlen noch nicht einmal berücksichtigt. Verantwortlich für den Fachkräftemangel ist in erster Linie der demografische Wandel. Die Alterung der Gesellschaft lässt die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steigen. Gleichzeitig gehen in den kommenden Jahren immer mehr Fachkräfte in den Ruhestand, ohne dass ausreichender Nachwuchs zur Verfügung steht...

Quelle: presseportal.de


Verdopplung der Wartezeiten beim Hausarzt drohen

Laut einer Studie wird es in 20 Jahren einen dramatischen Fachkräftemangel im Gesundheitswesen geben. Die Wartezeiten beim Hausarzt würden sich verdoppeln - zusätzliche Fachkräfte müssten aus dem Ausland kommen.

Das Gesundheitssystem steuert wegen der Alterung der Gesellschaft auf einen dramatischen Fachkräftemangel zu. Einer aktuellen Studie zufolge werden bereits 2020 in Deutschland fast 56.000 Ärzte sowie 140.000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) und des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts (WifOR), die am Mittwoch in Frankfurt am Main vorgestellt wurde. Bis 2030 drohe die Personallücke in der Gesundheitsversorgung sogar auf über 950.000 Fachkräfte anzuwachsen. Hinzu komme der Personalbedarf in der Altenpflege. Ohne Reformen stehe das System vor dem Kollaps, warnten die Studienautoren. Im Jahr 2008 waren laut Statistischem Bundesamt rund 4,6 Millionen Menschen im Gesundheitswesen beschäftigt...

Quelle: derwesten.de


Pflegebranche wächst rasant

Frankfurt/Main (ddp.djn). Die Pflegebranche ist der Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft. Die Zahl der Beschäftigten stieg zwischen 1996 und 2008 um 50 Prozent oder durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr, wie die „Frankfurter Rundschau“ (Montagausgabe) unter Berufung auf eine Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt berichtet. „Die Branche stellt durchschnittlich sechs Mal mehr Erwerbstätige ein als die Gesamtwirtschaft“, sagte Studienautor Dennis Ostwald. 2008 beschäftigte die Branche 1,12 Millionen Menschen und damit mehr als die Auto-, die Elektroindustrie oder der Maschinenbau.

Quelle: boulevard-baden.de


Viele neue Jobs: Die Pflegebranche wächst rasant

In der Pflege entstehen laut einer Studie so viele neue Jobs wie in kaum einem anderen Wirtschaftssektor in Deutschland. Zwischen 1996 und 2008 sei die Zahl der Beschäftigten um rund 50 Prozent oder 3,9 Prozent pro Jahr gestiegen, wie aus einer aktuellen Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt hervorgeht. Damit war der Job-Zuwachs in etwa sechsmal so groß wie in der Gesamtwirtschaft. Insgesamt arbeiten rund 4,85 Millionen in der Gesundheitswirtschaft...

Quelle: welt.de


Pflegebranche ist der Job-Motor des Jahrzehnts

Seit Einführung der Pflegeversicherung ist die Zahl der Beschäftigten im Pflegebereich um 50 Prozent gestiegen. Zwischen 1996 und 2008 wuchs die Beschäftigtenzahl jährlich um durchschnittlich 3,7 Prozent auf 1,12 Millionen, berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Sie beruft sich auf eine Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt. „Die Branche stellt durchschnittlich sechs Mal mehr Erwerbstätige ein als die Gesamtwirtschaft“, sagte Studienautor Dennis Ostwald der Zeitung.Damit arbeiten in der Branche mehr Menschen als in der Auto- oder in der Elektroindustrie sowie im Maschinenbau.

Seit April 1995 haben Pflegebedürftige, die zuhause leben, Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung. Für Pflegebedürftige in Heimen gibt es diese Leistungen seit Juli 1996. Die damit verbundenen Zahlungen sorgten auch für den Aufbau von zusätzlichen Pflegediensten und -einrichtungen...

Quelle: welt.de


Pflegebranche wächst sechsmal schneller als Gesamtwirtschaft

Jobmotor Pflege: Zwischen 1996 und 2008 stieg die Zahl der Beschäftigten um 50 Prozent. Damit arbeiten mehr als 1,1 Millionen Menschen in der Betreuung von Alten, Kranken und Behinderten. Experten warnen bereits vor einem dramatischen Mangel an Arbeitskräften.

Frankfurt am Main - In der Pflegebranche entstehen so viele Jobs wie in kaum einem anderen Sektor der Wirtschaft. Die Zahl der Beschäftigten stieg zwischen 1996 und 2008 um 50 Prozent oder durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr, wie die "Frankfurter Rundschau" unter Berufung auf eine Studie des Wifor-Instituts der TU Darmstadt berichtet.

 "Die Branche stellt durchschnittlich sechsmal mehr Erwerbstätige ein als die Gesamtwirtschaft", sagte Studienautor Dennis Ostwald. 2008 beschäftigte die Branche 1,12 Millionen Menschen und damit mehr als die Auto-, die Elektroindustrie oder der Maschinenbau....


Quelle: welt.de