Aktuelles

2012

Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie vorgestellt

WifOR hat eine Studie mit dem Titel „Quantifizierung der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie für den deutschen Wirtschaftsstandort“ in Berlin vorgestellt. Das Ziel des Forschungsprojekts im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie bestand in einer ökonomischen Wirkungsmessung der Branche mit Hilfe nachprüfbarer Daten des Statistischen Bundesamtes. Die ökonometrischen Berechnungen basieren auf einer OECD-weit anerkannten Methodik und wurden ergänzt von einer Untersuchung zur Forschungsintensität der Branche. Eine zentrale Erkenntnis der Studie besagt, dass es Sicherheitsgüter mit zivilem Verwendungszweck sind, die das Wachstum der Branche treiben.

Die Studie erhalten Sie hier zum Download.

Bei Fragen zur Studie wenden Sie sich bitte an Dr. Susanne Schubert, WifOR Büro Berlin: susanne.schubert@wifor.com


Neuer Fachkräftemonitor für Thüringen

Wirtschaftsminister und IHK geben Startschuss

Ab heute (13. November) steht der neue Fachkräftemonitor (www.fachkraeftemonitor-thueringen.de) für Thüringen online. Das webbasierte Prognosetool, das durch die Erfurter Industrie- und Handelskammer (IHK) in Auftrag gegeben wurde, ermöglicht eine detaillierte Berechnung des berufs- und branchenspezifischen Fachkräftebedarfs für Thüringen bis ins Jahr 2025.

„Der Fachkräftemonitor ist für jedermann kostenlos zugänglich und bietet eine bisher unerreichte Vielfalt an Darstellungsmöglichkeiten“, fasst IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser zusammen. Das Prognosetool beeindrucke insbesondere durch die Qualität der Basisdaten. So wären Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, des Statistischen Bundesamtes, des Statistischen Landesamtes Thüringen, des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung und der drei Thüringer IHKs in das Modell eingeflossen. „Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist das grafisch aufbereitete Internetangebot eine ideale Hilfe, um strategische Entscheidungen treffen zu können“, verspricht Grusser.

Auch für die Politik bietet der Monitor zahlreiche Ansätze. „Bis 2020 werden in Thüringen rund 200.000 qualifizierte Arbeitnehmer gebraucht. Der Fachkräftemonitor ist ein wichtiges Instrument zur Analyse dieses künftigen Fachkräftebedarfs. Er liefert einen Beitrag dazu, dass in Thüringen adäquat ausgebildet und qualifiziert werden kann. Das hilft den Unternehmen, die bei der Personalplanung unterstützt werden. Und das hilft jungen

Menschen, die Informationen über Branchen und Berufsfelder mit hohem Fachkräftebedarf bekommen“, sagt Matthias Machnig, Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie.

Als Kompetenzpartner betreut das unabhängige hessische Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR die technische Umsetzung des Fachkräftemonitors. „Um die Frage beantworten zu können, wie sich die regionale Fachkräftesituation in Thüringen entwickeln wird oder ob Engpässe drohen, bedarf es einer differenzierten Analyse von Einflussfaktoren. Fünf Dimensionen müssen dabei Berücksichtigung finden: die Region, der Wirtschaftszweig, die Berufsgruppe und die Qualifikation sowie der Betrachtungszeitraum. Der Fachkräftemonitor stellt Informationen für diese Dimensionen bereit und wird jährlich aktualisiert. Die Datenbank ist bereits in sieben Bundesländern und 45 von 80 IHK-Regionen eingeführt“, fasst Dr. Dennis Ostwald, Geschäftsführer der WifOR GmbH, zusammen.

„Für die Berechnung der Nachfrage von Unternehmen nach Fachkräften sind die Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfragen, in Verbindung mit den wirtschaftszweigspezifischen Wachstums- und Beschäftigungsdaten, von enormer Bedeutung“, erläutert IHK-Chef Grusser. Die thüringischen Kammern befragten hierzu dreimal pro Jahr ihre Mitgliedsunternehmen nach ihrer Geschäftslage, den Geschäftserwartungen, den geplanten Beschäftigungsentwicklung oder auch den Investitionsabsichten. Diese Umfrage-Ergebnisse würden mit einer Rücklaufquote von über 3.000 Unternehmensantworten eine sehr hohe Repräsentativität aufweisen und in den Fachkräftemonitor einfließen.


Pressemappe zur BDI-Veranstaltung „Wachstumstreiber Gesundheitswirtschaft“

Wer an den Gesundheitssektor denkt, hat meist Bilder von Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften im Kopf. Vergessen werden häufig die Forscherinnen und Forscher, die eine Hochleistungsmedizin von Weltruf erst möglich machen. Die Gesundheitsindustrie kommt allenfalls als Kostenfaktor vor.

WifOR hat in Zusammenarbeit mit dem BDI Kenngrößen für sieben große Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft erarbeitet, die die Wachstumsstärke, die Innovationsstärke und die Exportstärke der Branche belegen.

Im Rahmen der Veranstaltung „Wachstumstreiber Gesundheitswirtschaft“ führten BDI-Präsident Hans-Peter Keitel und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in die Thematik ein, bevor anschließend erste Ergebnisse der Studie vorgestellt wurden.

Download der Präsentation und Pressemappe hier.


Stärke des Wachstumstreibers Gesundheitswirtschaft mit neuer Studie belegt

Die Gesundheitswirtschaft ist einer der großen Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft. Das wird durch eine neue Studie untermauert, deren erste Ergebnisse der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Donnerstag in Berlin veröffentlichte. "Die industrielle Gesundheitswirtschaft und ihre Produkte werden häufig einseitig als Kostenfaktor wahrgenommen. Die mit der neuen Studie vorgelegten Zahlen belegen jedoch die Stärke der Branche", sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel.

Die sieben in der Studie näher untersuchten Unternehmen der industriellen Gesundheitswirtschaft steigerten ihre
Bruttowertschöpfung von 2005 bis 2010 um fast 40 Prozent. Zum Vergleich: Die Gesamtwirtschaft wuchs im selben Zeitraum nur um rund zehn Prozent. Die FuE-Intensität - die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung pro Umsatz - ist mit 9,1 Prozent ähnlich hoch wie in der Luft- und Raumfahrt (9,7 Prozent)...

Quelle & Weiterlesen unter: boerse-go.de


Gesundheitswirtschaft wächst trotz Krise

Berlin. Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist in den vergangenen Jahren weit schneller gewachsen als der Rest der Wirtschaft und hat auch die Krise 2009 besser überstanden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Gesundheit und die Branche würden oft "eher negativ, als Kostenfaktor gesehen" und nicht als Wachstumsfaktor, sagte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie in Berlin.

"Wir sehen Gesundheit ausdrücklich als Wachstumstreiber", fügte Rösler hinzu. Gerade auch in Bezug auf Arbeitsplätze sei die Gesundheitswirtschaft bedeutend, da Stellen in der Branche in Krisenzeiten nicht einfach verlagert werden könnten. Jeder siebte Beschäftigte in Deutschland arbeitet laut BDI in der Branche...

Quelle & Weiterlesen unter: abendblatt.de


Studie belegt die Bedeutung der industriellen Gesundheitswirtschaft für den Standort

Unter dem Dach des neuen BDI-Ausschusses „Gesundheitswirtschaft“ ist auf einer hochrangigen Veranstaltung in Berlin nach Einführungen von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, BDI-Präsident Prof. Hans-Peter Keitel und Prof. Andreas Barner (Vorsitzender der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim) die Studie „Die industrielle Gesundheitswirtschaft im Fokus“ vorgestellt worden.

Für die Studie haben sechs vfa-Mitglieds-Unternehmen und ein Medizintechnikhersteller einer Forschergruppe um Prof. Klaus-Dieter Henke (TU Berlin) und Dr. Dennis A. Ostwald (WifOR-Institut Darmstadt) in den letzten eineinhalb Jahren Einblick in alle ihre Bücher gewährt. An dieser in Form und Umfang bisher einmaligen Untersuchung beteiligten sich in Deutschland forschende und produzierende Unternehmen bzw. Tochtergesellschaften von Bayer, Boehringer Ingelheim, Fresenius, Grünenthal, Merck, Roche und Sanofi.

Ziel der Erhebung ist es, für die Jahre 2005 bis 2010 mit den tatsächlichen Unternehmensdaten am Beispiel von sieben Unternehmen die Bedeutung der industriellen Gesundheitswirtschaft für das Industrieland Deutschland zu belegen...

Quelle & Weiterlesen unter: vfa.de


PwC-Studie: Pflegefall Gesundheitswesen – Ohne Reformen droht 2030 der Kollaps

PwC-Studie: 2030 fehlen mehr als 400.000 Vollzeitkräfte im Gesundheits- und Pflegewesen / Versorgungslücke lässt sich durch attraktivere Arbeitsbedingungen deutlich verringern

Das deutsche Gesundheitssystem steuert auf einen Pflege- und Versorgungsnotstand zu: Ohne eine entschlossene Kursänderung werden im Jahr 2030 mindestens 400.000 Vollzeitkräfte fehlen, davon fast 330.000 in der Kranken- und Altenpflege, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem WifOR-Institut hervor geht...

Quelle & Weiterlesen unter: agitano.com


Rente mit 67 konsequent umsetzen - weitere Reformen müssen folgen

Auf einem vbw-Kongress aus der Reihe Deutschland hat Zukunft haben am 18. September 2012 in München Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Anforderungen an eine demografiefeste, bezahlbare und langfristige tragfähige Alterssicherung in Deutschland diskutiert.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass die aktuellen und in Berlin derzeit kontrovers debattierten Rentenvorschläge wie die Zuschussrente von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen oder die Solidarrente der SPD keine Zukunftsmodelle seien, um die Alterssicherung zukunftsfest zu machen.

Prof. Rürup stellte als wissenschaftlicher Beirat von WifOR die Rentenexpertise „Rente zukunftsfähig erhalten und wachstumsgerecht gestalten“ vor.

Die Studie zum Downloaden finden Sie hier: http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Aktionsfelder-Standort-Soziale_Sicherung-Sieben_Punkte_Programm_zur_Rente--46000,ArticleID__27261.htm


Wohlstand jenseits des BIP: Ehrenamtliche im THW leisten Arbeit mit hohem ökonomischem Wert

Darmstadt/Berlin, 30.08.2012 - Wohlstand ist nicht allein das Ergebnis von Erwerbsarbeit. Diese Erkenntnis ist von Wirtschaftswissenschaftlern und Politikern in der jüngeren Vergangenheit formuliert worden und hat zu einem Nachdenken über Alternativen und Ergänzungen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) geführt: Eine Maßzahl, die den Wohlstand einer Nation misst, müsse in Betracht ziehen, dass auch unbezahlte, ehrenamtliche Arbeit positive ökonomische Wirkungen hat.

Eine Untersuchung von WifOR, dem Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut, ist diesen ökonomischen Wirkungen nachgegangen und zwar am Beispiel des Technischen Hilfswerks (THW). Die Kurzstudie liefert einen ersten Ansatz zur systematischen ökonomischen Wertschätzung der THW-Arbeit. Das THW ist eine Bundesanstalt, die den gemeinnützigen Zweck des Zivil- und Bevölkerungsschutzes verfolgt, und vom Bundesministerium des Innern ihre Geldmittel erhält. Die Belegschaft besteht zu 99 Prozent aus ehrenamtlich arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Arbeitskraft in eine mühevolle Tätigkeit investieren, ohne dafür Lohn zu erhalten. Dies lässt jedoch nicht den Schluss zu, dass ihre Arbeit keinen ökonomischen Wert besitzt.

„Unsere ersten Untersuchungen zeigen deutlich“, so Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer von WifOR, „dass die ehrenamtliche Arbeit der Männer und Frauen beim THW einen mehrdimensionalen volkswirtschaftlichen Nutzen aufweist und darüber hinaus bislang unbeachtete wohlstandsstiftende Wirkungen entfaltet.“

Die wichtigsten Ergebnisse kurz dargestellt: Die Zeitspende der ca. 40.000 ehrenamtlichen aktiven THW-Mitglieder in Deutschland erreicht gut 5,3 Mio. Stunden im Jahr 2011. Das ergibt, gemessen an einer 40-Stunden-Woche, 134.000 Wochen oder 2.559 Jahre geleistete unentgeltliche Arbeit, die Menschen im THW in den technischen Bevölkerungsschutz investieren. Der monetäre Wert dieser Arbeit wurde näherungsweise bestimmt, indem Vergleichslöhne herangezogen wurden: Auf 109 Mio. Euro beläuft sich demnach der Wert der Zeitspende, die der Allgemeinheit zu Gute kommt und zum hohen Sicherheitsniveau in Deutschland beiträgt.

„Unser Ansatz eignet sich gut“, erläutert Susanne Schubert, Projektleiterin Sicherheitswirtschaft bei WifOR, „um den ökonomischen Nutzen von ehrenamtlicher Arbeit auch in anderen Organisationen zu bestimmen. Es ist an der Zeit, dass freiwillige Arbeit in Deutschland systematisch wertgeschätzt wird.“

Eine Darstellung der Untersuchungsergebnisse finden Sie hier:

 

Über WifOR

WifOR ist ein unabhängiges Wirtschaftsforschungsinstitut mit Forschungsschwerpunkten in der Wertschöpfungsuntersuchung und der empirischen Arbeitsmarktanalyse. Es ist im Jahr 2009 als Ausgründung aus dem Fachgebiet Finanz- und Wirtschaftspolitik an der TU Darmstadt entstanden und kooperiert bei Forschungsaktivitäten unter anderem mit der TU Berlin. Derzeit beschäftigt WifOR 25 Mitarbeiter an den Standorten Darmstadt und Berlin. Mehr zu WifOR unter www.wifor.de.

Haben Sie allgemeine Fragen zu WifOR und seinen Forschungsleistungen?

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Dr. Dennis A. Ostwald
Geschäftsführer
WifOR
Elisabethenstraße 35
64283 Darmstadt
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Mobil               +49 175 6859738

dennis.ostwald@wifor.com

Haben Sie Fragen zum Forschungsfeld Sicherheit und Sicherheitswirtschaft bei WifOR?

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Dr. Susanne Schubert
Projektleiterin Sicherheitswirtschaft
WifOR Berlin
c/o Technische Universität Berlin
Steinplatz 2
10623 Berlin
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Telefax           +49 30 314-24444

susanne.schubert@wifor.com

 


Hessens Bildungslandschaft verbesserungswürdig

Wiesbaden. Schulische Bildungsdefizite stellen für Industrie- und Dienstleistungsregionen einen hohen Risikofaktor dar. „Je schlechter die Schulbildung ist und je weniger Schüler ihre Abschlussprüfung bestehen, desto problematischer ist es für die Wirtschaft, hochqualifizierte Fachkräfte auszubilden“, sagte Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs. Daher haben die hessischen IHKs gemeinsam mit dem Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR den IHK-Bildungsmonitor entwickelt.

Die interaktive Webanwendung gibt Auskunft beispielsweise über den Anteil bestandener Abschlussprüfungen (Bildungserfolg), die MINT-Ausrichtung, den finanziellen Mitteleinsatz an Schulen in Hessen sowie in den IHK-Bezirken Darmstadt und Frankfurt. „Das neue Tool, das aufgrund seiner Regionalisierung ein Novum ist, soll als Diskussionsgrundlage für alle Bildungspolitiker auf Landes- und kommunaler Ebene dienen“, unterstrich Dr. Müller. Verbesserungspotenzial sehen die hessischen IHKs vor allem in den Bereichen Bildungserfolg, MINT-Ausrichtung und Finanzierung der Schulen in Hessen...

Quelle & Weiterlesen unter: fuldainfo.de


Hessische IHKs stellen IHK-Bildungsmonitor vor: Hessens Bildungslandschaft verbesserungswürdig

Schulische Bildungsdefizite stellen für Industrie- und Dienstleistungsregionen einen hohen Risikofaktor dar. „Je schlechter die Schulbildung ist und je weniger Schüler ihre Abschlussprüfung bestehen, desto problematischer ist es für die Wirtschaft, hochqualifizierte Fachkräfte auszubilden“, sagte Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs. Daher haben die hessischen IHKs gemeinsam mit dem Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR den IHK-Bildungsmonitor entwickelt. Die interaktive Webanwendung gibt Auskunft beispielsweise über die MINT-Ausrichtung und den finanziellen Mitteleinsatz an Schulen in Hessen sowie in den IHK-Bezirken Darmstadt und Frankfurt. „Das neue Tool, das aufgrund seiner Regionalisierung ein Novum ist, soll als Diskussionsgrundlage für alle Bildungspolitiker auf Landes- und kommunaler Ebene dienen“, unterstrich Dr. Müller. Verbesserungspotenzial sehen die hessischen IHKs vor allem in den Bereichen Bildungserfolg, MINT-Ausrichtung und Finanzierung der Schulen in Hessen.

„Der Bildungserfolg hessischer Schulen ist nur zum Teil befriedigend“, hob Dr. Müller hervor.Der IHK-Bildungsmonitor zeigt auf, wie viele Schulentlassene am Ende des Schuljahres in der jeweiligen allgemeinbildenden Schulform den angestrebten Schulabschluss erhalten. Der Anteil der Schulentlassenen am Gymnasium mit allgemeiner Hochschulreife lag in Hessen im Schuljahr 2009/10 bei 81 Prozent...

Quelle & Weiterlesen unter: ihk-hessen.de


IHK-Demografierechner sensibilisiert Unternehmen für Fachkräftemangel

FULDA Der demografische Wandel ist ein bekanntes Schlagwort – aber was genau bedeutet er eigentlich für Unternehmen? Herausfinden lässt sich das jetzt ganz einfach mit dem neuen IHK-Demografierechner. Mit wenigen Klicks und ein paar Daten können Unternehmer seit kurzem kostenlos im Internet ihre demografische Situation analysieren lassen. Der Demografierechner zeigt also beispielsweise an, wie viele Stellen in welchem Jahr neu besetzt werden müssen, und wie die Situation des eigenen Unternehmens im Vergleich zur Branche ist. Sind die Mitarbeiter älter oder jünger? Und das ist noch nicht alles: Das Online-Tool gibt auch Prognosen über die Situation auf dem Arbeitsmarkt für ein bestimmtes Jahr. Werden denn Fachkräfte zur Verfügung stehen, wenn sie in der Firma gebraucht werden?...

Quelle & Weiterlesen unter: fuldaerzeitung.de


Kostenfreier IHK-Demografierechner bietet praktische Hilfe

(PresseBox) Heilbronn, 28.06.2012Die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ha-ben zusammen mit der Wirtschaftsforschung GmbH (WifOR) den IHK-Demografierechner Baden-Württemberg entwickelt. Das kostenfreie Analysewerkzeug ermöglicht Unternehmen ei-nen schnellen Überblick über ihre demografische Situation, über die Entwicklung der Altersstruktur ihrer Belegschaft und des Fachkräftebedarfs bis in das Jahr 2025. "Unternehmen, die die demografische Entwicklung schon heute einkalkulieren und ihre Personalplanung danach ausrichten, haben bessere Wett-bewerbsbedingungen", erklärt IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig. "Mit dem kostenfreien Online-Instrument wollen wir den Betrieben entsprechende Unterstützung im Wettbewerb bieten...

Quelle & Weiterlesen unter: pressebox.de


Immer mehr Experten gesuch

Im Jahr 2025 werden rund 11.000 Fachkräfte in Stadt und Kreis Offenbach fehlen. Dies geht aus einer Prognose des aktuellen Fachkräftemonitors der Industrie- und Handelskammer hervor.

Nach Angaben der IHK ist es jedoch nicht möglich, differenzierte Zahlen für die Stadt Offenbach zu ermitteln. Laut Fachkräftemonitor werden besonders in der Dienstleistungsbranche gelernte Kräfte gesucht. Insgesamt fehlen hessenweit bereits in diesem Jahr mehr als 150000 ausgebildete Arbeitnehmer. Immer mehr Betriebe hätten Probleme bei der Besetzung offener Stellen, so die IHK. Jährlich sollen bis zum Jahr 2025 über 1100 Akademiker in Stadt und Kreis Offenbach fehlen, heißt es in der Pressemitteilung der IHK weiter. Besonders begehrt bei den Unternehmen sind Wirtschaftswissenschaftler, Informatiker und Ingenieure.

Viel gravierender sei jedoch der Mangel an technisch qualifiziertem Fachpersonal ohne akademischen Abschluss. Geschulte Arbeitskräfte werden im Bereich der Mechatronik, in Bauplanungs- und Architekturberufen sowie in der Feinwerk- und Werkzeugtechnik gesucht. Bis zum Jahr 2015 könnten in Offenbach rund 3100 technische Fachkräfte jährlich fehlen, so der IHK-Monitor. Auch in den kaufmännischen Berufen ist die Nachfrage größer als das Angebot. Hier fehlt es an Büro- und Industriekaufleuten. Betroffen sind die Einkaufs- und Vertriebsberufe sowie Berufe im Rechnungswesen...

Quelle & Weiterlesen unter: fr-online.de


Studie: Frisch- und Abwassermonitor für Hessen

Die Studie verfolgt das Ziel, einen Überblick über die Entwicklung der Frisch- und Abwasserpreise in den hessischen Kommunen zu erhalten und diese transparent darzustellen. Die verbrauchergerechte Darstellung ist dabei von besonderem Interesse, da die Frisch- und Abwasserpreise zusammen mit weiteren kommunalen Abgaben und Gebühren für Unternehmen einen wichtigen Standortfaktor darstellen. Dies gilt insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU)...

Quelle & Weiterlesen unter: http://www.ihk-hessen.de/themen/umwelt/wassermonitor/


Erhebliche Unterschiede bei Wasserpreisen in Hessen

Da die Wasserversorgungsunternehmen ein Monopol innehätten, könnten Gewerbekunden und Bürger den Anbieter nicht wechseln. Auch fehlten den Versorgern somit die Anreize für effizientes Wirtschaften, kritisierte Gräßle: "Durch die Monopolstrukturen entstehen nicht nur den Kunden, sondern der gesamten Volkswirtschaft erhebliche Nachteile." Die Kammern wollen auf eine Senkung der Preise und Gebühren hinwirken, etwa durch interkommunale Verbundsysteme. Das mache die Standorte attraktiver für Unternehmensansiedlungen.

Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft erfolgt die Wasserversorgung im Land durch rund 400 private oder öffentliche Unternehmen. Die Versorger wenden demnach verschiedene Berechnungssätze mit unterschiedlich hohen Einzelpreisen und -gebühren an. Im untersuchten Zeitraum von 2005 bis 2012 hätten beispielsweise die Gemeinden Weilmünster und Linsengericht die Frischwasserpreise um fast 30 beziehungsweise mehr als 20 Prozent gesenkt. Gleichzeitig seien sie in Reiskirchen und Haina um jeweils rund 90 Prozent gestiegen.

Auf der Grundlage der in 426 Städten und Gemeinden erhobenen Daten erstellte das Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR einen Frisch- und Abwassermonitor...

Quelle & Weiterlesen unter: nachrichten.t-online.de


Mehr Druck auf Wasserversorger gefordert

Die Wasserpreise und Wassergebühren in den hessischen Kommunen unterscheiden sich teilweise erheblich. Die Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern hat am Donnerstag eine Untersuchung vorgelegt, nach der die Verbraucher für einen Kubikmeter Frischwasser in Schmitten im Hochtaunuskreis mehr als fünfmal so viel wie in Lorsch an der Bergstraße zahlen.

Um die Preisunterschiede transparenter zu machen, haben die Kammern unter der Adresse www.wasserpreise-hessen.de das Vergleichsportal „Frisch- und Abwassermonitor“ ins Internet gestellt. Dort können Unternehmer und Bürger ihre jeweiligen Verbrauchswerte eingeben und in einer interaktiven Karte sehen, wie viel sie in ihrer eigenen Kommune jährlich für Wasser ausgeben und wie viel der gleiche Verbrauch in einer anderen hessischen Gemeinde kosten würde. Auch eine Rangliste der 426 hessischen Kommunen ist einsehbar.

[...] 

Der Abwassermonitor soll vor allem die Transparenz erhöhen

Die Kammern wissen, dass es kaum Möglichkeiten gibt, Einfluss auf die Höhe der Wasserpreise und -gebühren zu nehmen. Nur 41 der knapp 400 Wasserversorger in Hessen sind privatrechtlich organisiert und unterliegen somit der Aufsicht des Wirtschaftsministeriums. Die übrigen Versorger sind in kommunaler Hand, erheben Gebühren und obliegen lediglich der Kommunalaufsicht. Als der frühere Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) sich vor einigen Jahren die hohen Wasserpreise der privaten Versorger vornahm, stellten manche Kommunen einfach wieder auf das Gebührenmodell um, auf das er keinen Einfluss hatte.

Der Abwassermonitor soll vor allem die Transparenz erhöhen. Er ermögliche es zum Beispiel Unternehmern und Bürgern, Druck auf Bürgermeister auszuüben, wenn sie den Eindruck hätten, die Wasserpreise seien ungerechtfertigt höher als in benachbarten Kommunen. Auch manche Stadtverwaltungen hätten überrascht und verärgert reagiert, als sie mit ihrem Ranglistenplatz konfrontiert worden seien, sagte Dennis Ostwald vom Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor in Darmstadt, das die Studie erstellte....

Quelle & Weiterlesen unter:  faz.net


Gewaltiges Gefälle bei Wasserpreisen in Hessen

Leitungswasser kostet in Hessen zwischen 71 Cent und 3,80 Euro pro Kubikmeter - je nach Gemeinde. Dieses gewaltige Gefälle ermittelte die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (IHK) in einer Studie. Am billigsten ist demnach das Wasser in Lorsch an der Bergstraße, in der Hochtaunus-Gemeinde Schmitten ist das Wasser dagegen am teuersten.

Die Abwasserpreise reichen von 1,76 je Kubikmeter (Frankfurt) bis 6,70 Euro (Schwalmtal im Vogelsbergkreis). In einem «Wassermonitor» der IHK können die Preise aller 426 hessischer Gemeinden im Internet abgerufen werden: 
http://www.ihk-hessen.de/themen/umwelt/wassermonitor/index.html

Quelle & Weiterlesen unter: ffh.de


Interview zum Fachkräftemonitor: "Frage nach Engpass objektiv beantworten"

Was leistet der Fachkräftemonitor? Ein Interview mit dem Vater des Fachkräftemonitors, Dr. Dennis A. Ostwald, WifOR-Gründer und Geschäftsführer...

Quelle & Weiterlesen unter: ihk-nordwestfalen.de


IHK Rhein-Neckar liefert neue Zahlen zur Fachkräftesituation in der Region

Mannheim/Metropolregion Rheinneckar - Laut aktueller Prognose des neuen IHK-Fachkräftemonitors nimmt der Fachkräftemangel in der Region ab dem Jahr 2012 deutlich zu. In den nächsten drei Jahren könnten im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar durchschnittlich über 19.000 Personen pro Jahr fehlen. „Bedingt durch die demographische Entwicklung erwarten wir in den kommenden Jahren einen deutlichen Rückgang des Fachkräfteangebots, der die Spanne zwischen Nachfrage und Angebot weiter vergrößern wird“, so Hauptgeschäftsführer Axel Nitschke zu den aktuellsten Zahlen des Fachkräftemonitors. Die interaktive Webanwendung(http://www.fachkraeftemonitor-bw.de) bietet einen regionalen Ausblick auf die Entwicklungen des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage bis zum Jahr 2025. In Baden-Württemberg werden bereits in diesem Jahr rund 230.000 Fachkräfte fehlen. Bei den Akademikern ist der Fachkräftemangel in den Berufen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) am größten.

Insbesondere bei der Suche nach Ingenieuren, Informatikern und Naturwissenschaftlern werden viele Unternehmen bei der Besetzung offener Stellen zunehmend vor einer großen Herausforderung stehen. Viele Unternehmen interessieren deshalb bereits Studenten, z.B. über Praktika, frühzeitig für das Unternehmen, um auf diese Weise ihren Fachkräftebedarf zu sichern. Neben den klassischen technischen Fachkräften sind zukünftig auch bei den Fachkräften mit wirt-schaftswissenschaftlichem Hintergrund Engpässe zu erwarten. Insgesamt rechnet die IHK Rhein-Neckar damit, dass bis zum Jahr 2015 jährlich rund 4.000 Akademiker fehlen werden...

Quelle & Weiterlesen unter: mrn-news.de


Fachkräftemonitor der baden-württembergischen IHKs aktualisiert

In der Region Heilbronn-Franken ist im kommenden Jahr ein vorläufiger Höhepunkt beim Fachkräftemangel zu erwarten. Im Jahr 2013 werden insgesamt 16.000 Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktualisierte Fachkräftemonitor der baden-württembergischen IHKs. Der IHK-Fachkräftemonitor ist eine interaktive Anwendung, die Trendaussagen über Angebot und Nachfrage für 105 Berufsgruppen aus 17 Branchen bis zum Jahr 2025 liefert. Er ist kostenfrei unterwww.heilbronn.ihk.de/fachkraeftemonitor abrufbar. Bei den Akademikern weist der Fachkräftemonitor bereits ab dem laufenden Jahr einen Mehrbedarf an durchschnittlich 1.000 Ingenieuren pro Jahr für die Region Heilbronn-Franken aus. Noch deutlich gravierender fällt der Fachkräftemangel bei den nichtakademischen Berufen aus. "Die Ergebnisse sind insgesamt für unsere Unternehmen alarmierend", erklärt IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig. „Wir müssen jetzt handeln, um einem massiven Fachkräfteengpass entgegenzuwirken."

Quelle & Weiterlesen unter: heilbronn.ihk.de


Verdienen Sie, was Sie verdienen?

Düsseldorf - Die Berater von McKinsey gelten nicht eben als zartbesaitet. Statt Nachwuchskräfte mit schönen Worten zu umwerben, riefen die amerikanischen Consultants den „War for Talents“ aus. Das ist Jahre her.

Heute geben sich die Strategen vom Dienst geschmeidiger. Jedem McKinsey-Berater stehen inzwischen pro Jahr drei Monate bezahlte Auszeit zu. Der „Firma“, wie sich McKinsey intern selbst gern nennt, ist es dabei egal, ob ihre Beraterinnen und Berater sich dann weiterbilden oder sich einfach der Familie widmen.

Das Beispiel zeigt: McKinsey führt den Krieg um die Talente nun mit anderen Mitteln, die Persönlichkeit des Einzelnen steht jetzt im Vordergrund. Aus gutem Grund. Denn auch für Top-Adressen wie McKinsey wird es immer schwieriger, Spitzen-Nachwuchskräfte zu gewinnen – und zu halten. Daran ändern auch Einstiegsgehälter um 80.000 Euro, die große Beratungsunternehmen zahlen, oder die Aussicht auf spätere Spitzenjobs in der Industrie nichts...

Quelle & Weiterlesen unter: handelsblatt.com


Rürup: Keine Zukunft für den Gesundheitsfonds

Köln – Der frühere Vorsitzende der „Fünf Wirtschaftsweisen“, Bert Rürup, geht davon aus, dass die Krankenkassen ihre Beitragssätze nach der Bundestagswahl 2014 wieder selbst festlegen dürfen: „Wenn die Kassen aus Wettbewerbsgründen keine Zusatzbeiträge erheben wollen, und zugleich auch nicht bereit sind, ihre aktuellen Überschüsse als Prämien an die Mitglieder auszuschütten, dann ist das Konzept des Gesundheitsfonds nicht sinnvoll“, sagte Rürup heute zur Eröffnung des Gesundheitskongresses des Westens in Köln.

Die Steuermittel zur Finanzierung der versicherungsfremden Leistungen, die derzeit in den Gesundheitsfonds fließen, müssten dann über den morbiditätsorientierten Risikostruktur­ausgleich an die Krankenkassen verteilt werden.

Auch der dualistischen Krankenhausfinanzierung, in der die Bundesländer die Krankenhaus­investitionen tragen sollen, prognostiziert der langjährige Regierungsberater keine lange Zukunft mehr: „Spätestens, wenn die Schuldenbremse für die Bundesländer im Jahr 2020 scharf geschaltet wird, scheitert auch die Dualistik.“ Die Länder seien schon heute kaum noch in der Lage beziehungsweise bereit, ihren gesetzlichen Pflichten nachzukommen.

Quelle & Weiterlesen unter: aerzteblatt.de


WifOR eröffnet Berliner Büro an der TU Berlin

WifOR setzt seine erfolgreiche Wachstumsstrategie in Berlin fort: Mit einem neuen zweiten Büro wollen wir unsere persönliche Expertise ab sofort auch  in der Hauptstadt anbieten. Die neuen Räumlichkeiten in der TU Berlin finden Sie unter folgender Adresse:

WifOR Berlin
c/o Technische Universität Berlin
Steinplatz 2
10623 Berlin

Telefon: +49 30 314-25407
Telefax: +49 30 314-24444


Demografischer Wandel trifft alle Firmen

Ballungszentren wie Regensburg wachsen, ländliche Räume schrumpfen. Die Bevölkerungsentwicklung in Ostbayern verläuft zwar regional unterschiedlich, ihre Folgen bekommen jedoch alle Unternehmen zu spüren. 
Damit sich die Firmen ein Bild davon machen können, wie sich der demografische Wandel auf die Altersstruktur ihrer Belegschaft auswirkt, bietet die IHK jetzt unter www.ihk-demografierechner-bayern.de ein kostenloses Analyseinstrument an. „Der Demografie-Rechner ermöglicht eine schnelle Prognose und zeigt den Firmen, wo Handlungsbedarf besteht“, so der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Josef Beimler bei der Vorstellung. 

Heute an morgen denken 

Der demografische Wandel trifft kleine und mittlere Unternehmen ebenso wie große Konzerne, wie das Beispiel BMW zeigt. Alle 55 Sekunden verlässt im Regensburger Werk ein Auto das Montageband, am Tag rund 1.100 Fahrzeuge...

Quelle & Weiterlesen unter: neumarkt-tv.de


Die passende Klinik aussuchen

Stuttgart - Aus Arbeitnehmersicht sind es traumhafte Verhältnisse: Bereits seit Jahren gilt der Arzt als Mangelberuf, und alle Beobachter gehen davon aus, dass sich die Situation in der kommenden Zeit weiter zuspitzen wird. So beziffert eine gemeinsame Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers und des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifor, deren Ergebnisse im vergangenen Oktober veröffentlicht wurden, die Zahl der 2020 fehlenden Ärzte auf fast 56.000. „Wir haben einen allgemeinen Ärztemangel”, sagt Magdalena Benemann, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, „das beginnt bereits bei Assistenz- und Facharztstellen und zieht sich quer durch alle Fachgebiete.”

Auch Wolfgang Martin, Geschäftsführer der auf Ärzte spezialisierten Personal- und Karriereberatung Mainmedico, bestätigt, dass es kein Fachgebiet mehr gibt, „wo die Situation noch entspannt ist”...

Quelle & Weiterlesen unter: stuttgarter-nachrichten.de


Wirtschaftsfaktor mit Zukunft: Zahngesundheit

Die Dentalbranche in ihrer Gesamtheit ist nicht allein ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Sachen Beschäftigung und Ausbildung, sondern auch ein sicherer Wachstumsmarkt und damit ein Jobmotor für die Zukunft. Dies belegt eine aktuelle und methodisch innovative Studie des Instituts der deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR Wirtschaftsforschungsinstitut auf eindrucksvolle Weise...

Quelle: online-zeitung.de


Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“

Komplette Pressemappe als PDF hier downloaden

Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Studie zu Wachstums- und Beschäftigungseffekten bis 2030

Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institutder Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen.

Zu den Ergebnissen der Studie sagte der Vorsitzende des Vorstandesder KZBV, Dr. Jürgen Fedderwitz: „Man darf den zahnmedizinischen Sektor nicht immer nur als Kostenfaktor diskutieren. Er ist ein Wirtschaftsfaktor und Teil der Jobmaschine Gesundheitswesen. Schon jetzt arbeiten über 400.000 Menschen in der Dentalbranche. Vor allem aber bedeutet die präventive Zahnmedizin von heute eine sinnvolle Investition, deren Dividende die ständige besser werdende Zahngesundheit der Bevölkerung ist.“

Der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Christoph Benz, kommentierte: „Die Ausbildungsquote in den Berufen rund um die Zahnmedizin ist traditionell hoch. Und die demografische Entwicklung wird aller Voraussicht nach für weitere Beschäftigungsimpulse sorgen. Die Menschen werden immer älter, Prävention wird immer bedeutender. Um die Mundgesundheit und die damit zusammenhängende Allgemeingesundheit bis ins hohe Lebensalter zu erhalten, bedarf es intensiver zahnmedizinischer Betreuung, innovativer Versorgungsstrukturen und Therapien sowie der technischen Weiterentwicklung von Medizinprodukten.“

Beide Zahnärzteorganisationen gaben zu bedenken, dass die positive Prognose des Dentalsektors mit der Bereitschaft der Gesundheitspolitik, stabile Rahmenbedingungen zu setzen, stehe und falle.

Zur Studie:

Die Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“ erscheint als Band 33 der Schriftenreihedes IDZ. Sie ist im Fachbuchhandel erhältlich.

Die vollständige Pressemappe, eine druckfähige Info-Grafiksowie sendefähige O-Töne zum Herunterladen finden Sie unter www.kzbv.de und www.bzaek.de. Dort werden ab 14 Uhr auch Fotos von der Pressekonferenz bereitgestellt.

Pressekontakt:

KZBV: Dr. Reiner KernTelefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de


Zahn-Patienten zahlen mehr aus eigener Tasche

Zahnärzte sehen Selbstzahler-Leistungen als Wachstumsmarkt. Sie erwarten 70 Prozent Umsatzsteigerung bis 2030 und 76.000 neue Arbeitsplätze.

Die Patienten werden in Zahnarztpraxen künftig immer mehr Leistungen aus der eigenen Tasche bezahlen. Dies geht aus einer Studie hervor, die von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) in Auftrag gegeben wurde. Sie befasst sich mit den Wachstums- und Beschäftigungseffekten in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und ganz generell in dem Bereich, der mit "Mundgesundheit" zu tun hat.

"Das Wachstum kommt vor allem aus dem Zweiten Gesundheitsmarkt", sagt Dennis Ostwald, einer der Autoren der Studie...

Quelle & Weiterlesen unter: welt.de


Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Berlin (ots) - Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen...

Quelle & Weiterlesen unter: presseportal.de


IHK-Demografierechner erleichtert Firmen Personalplanung

München (dpa/lby) - Mit einem Demografierechner wollen die Industrie- und Handelskammern den Unternehmen im Freistaat ihre Personalplanung bis zum Jahr 2025 erleichtern. In den nächsten Jahren werde die Zahl der Fachkräfte mit einer dualen oder akademischen Ausbildung von 4,1 auf 3,8 Millionen sinken. «Doch viele Unternehmen wissen nicht, wie sich dieser Wandel auf die Alterszusammensetzung ihrer Belegschaft auswirken wird...

Quelle: bild.de


Mit der Zukunft gerechnet

Personalplaner soll Firmen gegen Mangel und Wandel wappnen

München - So ein Betrieb mit mehreren hundert Mitarbeitern kann schon recht unübersichtlich sein - auch für einen Personalchef. Aber selbst bei nur 50 Mann haben die Chefs nicht immer so genau den Überblick. Doch der wäre wichtig: Denn der demographische Wandel und der Fachkräftemangel werden die Arbeitswelt in den kommenden Jahren spürbar verändern. Aber viele Unternehmen wissen nicht, wie sich dies auf ihre Personalstruktur auswirken wird. Deshalb haben Bayerns Industrie- und Handelskammern (BIHK) am Dienstag einen Demographierechner ins Netz gestellt...

Quelle: sueddeutsche.de


IHK München und WifOR stellen den Demografierechner für Bayern vor

Das Instrument ist kostenfrei unter www.ihk-demografierechner-bayern.de verfügbar. Die Besonderheit liegt in der Erweiterung und Verknüpfung des Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) um die unternehmerische Perspektive. Durch das neue Analyseinstrument werden Unternehmen schnell und transparent auf zukünftige Herausforderungen bezüglich des demografischen Wandels eingestellt. Das Instrument (www.demografierechner.de) wird im Frühjahr auch für die IHKs in Baden-Württemberg und in Hessen eingeführt.


Technische Universität Berlin und WifOR schließen Kooperationsvertrag

Seit Jahresbeginn 2012 besteht ein Kooperationsvertrag zur Förderung und Ausweitung gemeinsamer Forschungsaktivitäten zwischen WifOR und der Technischen Universität Berlin.


Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“

Berlin, 20.01.2012 - Die Gesundheitsversorgung in Deutschland wird überwiegend unter Kostengesichtspunkten diskutiert. Aber sie ist gleichermaßen Wirtschaftsfaktor und Jobmaschine. Das gilt auch für den zahnmedizinischen Sektor.Das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) haben untersucht, welche Wachstums- und Beschäftigungseffekte von der Mundgesundheitswirtschaft in Deutschland bis zum Jahr 2030 zu erwarten sind. Die Ergebnisse der Studie werden in der Schriftenreihe des IDZ veröffentlicht und vorgestellt in einer

Pressekonferenz
am Donnerstag, 16.02.2012 um 11.00 Uhr
im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, Berlin-Mitte

Als Gesprächspartner werden neben den Autoren der Studie Dr. David Klingenberger (IDZ) und Dr. Dennis Ostwald (WifOR) auch der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz, und der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Prof. Dr. Christoph Benz, zur Verfügung stehen.Eine Einladung erfolgt in Kürze.

Pressekontakt: BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner KernTelefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de


Demografischen Wandel in Betrieben meistern

Initiiert wurde diese Kooperation von Holger Kaufmann, Landesvorsitzender der badenwürttembergischenJunioren2011. Marc Glasl, Ressortinhaber Politik der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg 2011, war verantwortlich für die Koordination sowie die Kontakte zu den Unternehmensvertretern und Fachreferenten. In seinem Einführungsreferat präsentierte Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR, Zahlen und Prognosen zu bestehenden sowie künftigen Personalengpässen im Gesundheits- und Pflegewesen, die das Institut gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) berechnet hatte. „Es wird heute viel über fehlende Fachkräftegesprochen“, erläuterte Ostwald. „Aber einen flächendeckenden, branchenübergreifenden Fachkräftemangelgibt es derzeit nicht. Momentan ist die Alterung der Bevölkerung unser großes Problem, in wenigen Jahren kommt der Bevölkerungsrückgang hinzu.“ Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes werden im Jahr 2060 rund12,5 Millionen Menschen weniger in Deutschland leben als heute. Bereits im Jahr 2040 gibt es demnach doppelt so viele alte Menschen wie junge. Insbesondere im Gesundheits- und Pflegewesen erwartet Ostwald Engpässe bei Fachkräften. Allein in Baden-Württemberg fehlten aktuell, über die ganze Branchehinweg, rund 25.000 Personen. „Bis zum Jahr 2030 werden es rund 60.000 sein, und das Pflegewesen hat daran mit rund 23.000 einen großen Anteil“, so der Forscher...

Quelle: wjd.de