Aktuelles

2013

IHK Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz und WifOR stellen den Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz vor

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt. Ziel ist es regionale berufsgruppen- und branchenspezifische Fachkräfteentwicklungen bis ins Jahr 2030 aufzuzeigen. Im Rahmen einer Pressekonferenz, organisiert von den Industrie- und Handelskammern Rheinland-Pfalz, wurden am 24. Oktober 2013 in Mainz die methodische Struktur des Fachkräftemonitors sowie die wichtigsten Ergebnisse für Rheinland-Pfalz präsentiert.

Der IHK-Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz ist ab sofort online verfügbar unter www.fachkraeftemonitor-rlp.de. Eine ausführliche Pressemeldung finden Sie hier bzw. weitere Informationen zur rheinland-pfälzischen Fachkräfteentwicklung erhalten Sie hier.


WifOR-Studie im Auftrag des BMWi zur IT-Sicherheitswirtschaft in Deutschland

WifOR hat im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums eine Studie zur ökonomischen Bedeutung der IT-Sicherheitswirtschaft in Deutschland durchgeführt (Der IT-Sicherheitsmarkt in Deutschland - Grundstein für eine makroökonomische Erfassung der Branche). Die Ergebnisse heben den Stellenwert der Branche innerhalb der Informationstechnologie hervor und identifizieren, welche Wirtschaftszweige die Produkte und Dienstleistungen der IT-Sicherheit am intensivsten konsumieren. Schauen Sie sich die Pressemitteilung des Ministeriums an oder laden Sie sich den gesamten Studientext herunter.


Vollversammlung: Unternehmer fordern bessere ökonomische Bildung für Schüler

Die Bemühungen zu verstärken, Wirtschaftsthemen in all ihrer Vielfalt auch in den allgemeinbildenden Schulen zu verankern - auf diesen Nenner lassen sich die Forderungen der Unternehmer bringen, die sie dem Staatssekretär im Kultusministerium, Prof. Alexander Lorz, anlässlich seines Vortrages in der Vollversammlung der IHK Kassel-Marburg mit auf den Weg gaben. Unter dem Titel „Mehr Wirtschaft in die Schulen“ hatte dieser zunächst eine ganze Reihe schon erfolgreich praktizierter Maßnahmen aufgezeigt, das Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge zu stärken: So werden Schulen inzwischen mit einem Gütesiegel ausgezeichnet, die eine vorbildliche Berufsorientierung mit Förderung der Ausbildungsreife realisieren. In sogenannten Schülerfirmen gründen Jugendliche fiktive Unternehmen. Und in den Lehrplänen sind Wirtschaftsthemen inzwischen weit integriert. Bei allen dahingehenden Maßnahmen nehmen die Lehrer eine Schlüsselrolle ein.

Weitere Informationen finden Sie hier als PDF und auf www.wirtschaftnordhessen.de.


IHK-Fachkräftemonitor und Demografie-Rechner liefern nun auch regionale Daten I

Prognosen des aktualisierten IHK-Fachkräftemonitors zeigen, dass Hessens Wirtschaft bis 2015 durchschnittlich rund 100.000 Fachkräfte pro Jahr fehlen. Eine Entwicklung, die sich ab 2020, bedingt durch den demografischen Wandel, noch weiter verschärfen wird“, sagte Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie-
und Handelskammern. Nun liegen auch Daten für den Bezirk der IHK Kassel-Marburg vor. Dort werden bis 2015 etwa 6000 Fachkräfte pro Jahr fehlen. Bis 2030 könnte sich ein Defizit vom 55.000 Fachkräften entwickeln.

Die Datenaktualisierung zeigt: Vom Fachkräftemangel sind zahlreiche Branchen betroffen. Rund ein Drittel der Unternehmen berichtet von Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Insbesondere bei den beratenden
und wirtschaftsnahen Dienstleistungen fehlen qualifizierte Fachkräfte, beispielsweise für Tätigkeiten in der Verwaltung und Führung von Unternehmen - in diesen Branchen sind es bis 2015 mehr als 15.000 im  Jahresdurchschnitt. Auch viele Unternehmen im produzierenden Gewerbe haben Probleme bei der Stellenbesetzung. Dort fehlen vor allem Elektroingenieure und Ingenieure des Maschinen- und Fahrzeugbaus...

Weitere Informationen finden Sie hier als PDF und auf www.wirtschaftnordhessen.de.


PwC-Studie: Pflegefall Gesundheitswesen

Das deutsche Gesundheitssystem steuert auf einen Pflege- und Versorgungsnotstand zu: Ohne eine entschlossene Kursänderung werden im Jahr 2030 mindestens 400.000 Vollzeitkräfte fehlen, davon fast 330.000 in der Kranken- und Altenpflege, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem WifOR-Institut hervor geht. Rund ein Viertel der notwendigen Vollzeitstellen für Ärzte und etwa ein Drittel der Vollzeitstellen für Pflegekräfte können dann nicht besetzt werden. Im schlimmsten Fall müsste jeder Hausarzt 2030 anstelle von über 10.000 mehr als 15.000 Patientenkontakte im Jahr bewältigen. Ist heute noch jeder Altenpfleger statistisch gesehen für sieben Pflegebedürftige da, muss er 2030 seine Arbeitskraft auf zehn auf Hilfe Angewiesene aufteilen.

“Die drohende Versorgungslücke lässt sich weder durch die Ausbildung zusätzlicher Fachkräfte noch durch die Zuwanderung von Personal aus dem Ausland schließen. Um die Gesundheitsversorgung auf dem bisherigen Niveau zu halten, müssen wir das vorhandene Fachkräftepotenzial besser nutzen. Dies kann gelingen, wenn wir Ärzten und Pflegekräften attraktivere und gesündere Arbeitsbedingungen bieten und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen”, so Michael Burkhart, Partner bei PwC und Leiter des Bereichs Gesundheitswesen und Pharma....

Quelle & Weiterlesen unter: agitano.com


Fehlerquote bei Wahl der Ausbildung verringern

Wirtschaftslandesrat Michael Strugl präsentierte gestern gemeinsam mit AMS-Landesgeschäftsführer Gerhard Strasser und Dennis Ostwald, Geschäftsführer von WifOR ein neues Tool: den Fachkräftemonitor. „Das Modell ermöglicht erstmals die angebots- und nachfrageseitige Betrachtung des Fachkräfteangebots entlang aller Qualifikationsstufen“, erklärte Strugl. Er merkte an, dass viele Jugendliche bei der Wahl ihrer Ausbildung Fehlentscheidungen treffen würden. „Ich würde nicht sagen: 'Macht keine tertiäre Ausbildung', aber wir wollen versuchen, die Fehlerquote bei der Ausbildungswahl zu minimieren“, so der Landesrat. Strasser hält den Fachkräftemonitor, der gratis im Internet zur Verfügung steht, auch deshalb für sinnvoll, weil nach Regionen und Branchen aufgeschlüsselt sichtbar gemacht wird, wo Fachkräfte gebraucht werden...

Quelle & Weiterlesen unter: volksblatt.at


Oberösterreich ringt online um Fachkräfte

Linz/Berlin. Oberösterreich kämpft mit einem neuartigen Tool gegen den Mangel an qualifizierten Beschäftigten: Der webbasierte "Fachkräftemonitor" listet das Angebot entlang aller Ausbildungsstufen auf und ermöglicht Auswertungen je nach Anforderung. Er wurde bereits in Deutschland von der bayerischen Industrie- und Handelskammer und sechs weiteren Bundesländern eingesetzt, berichtete Wirtschaftslandesrat Michael Strugl (ÖVP) in den Unterlagen zu einer Pressekonferenz am Donnerstag in Linz.

"Der Fachkräftemonitor ist für alle Interessierten kostenfrei", so Strugl zu dem Werkzeug, das im Internet unter www.fachkraeftemonitor.at zu finden ist. 2014 und 2015 soll es aktualisiert und weiterentwickelt werden. Der Monitor wendet sich nicht nur an Unternehmen, sondern auch an arbeitsmarktpolitische Entscheidungsträger, Sozialpartner und Berufsverbände. Er könne zudem in der beruflichen Orientierung eingesetzt werden, erklärte Strugl. Kooperationspartner des Landes sind das AMS, die Wirtschaftskammer, die Arbeiterkammer und die Industriellenvereinigung...

Quelle & Weiterlesen unter: wirtschaftsblatt.at


Universität stuft Bayer als Wachstumstreiber ein

Leverkusen (RP). Wissenschaftler untersuchten den "ökonomischen Fußabdruck" von Bayers Sparte Health Care. Die hat 35 Arznei-Projekte in der Pipeline.

Bayers Gesundheitssparte Health Care ist ein "Wachstumstreiber" der deutschen (Gesundheits-)Wirtschaft. Das bescheinigt Wirtschaftsprofessor Klaus-Dirk Henke von der Technischen Universität Berlin. Er untersuchte das Unternehmen mit seinem Team auf den "ökonomischen Fußabdruck" hin, den es in der deutschen (Gesundheits)-Wirtschaft hinterlässt. Und der könne sich sehen lassen, sagt Henke.

Das volkswirtschaftliche Berechnungsverfahren, das die Wissenschaftler anwandten, kam schon bei der Untersuchung der gesamten Gesundheitswirtschaft hierzulande zum Einsatz, als der damalige Bundeswirtschaftsminister Michael Glos 2008 wissen wollte, was die Gesundheitswirtschaft denn zur Gesamtwirtschaft beiträgt....

Quelle & Weiterlesen unter: rp-online.de


Die große ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft

Wie wirkt sich die Gesundheitswirtschaft auf Wachstum, Innovation und Export der Gesamtwirtschaft aus? Dieser Frage ging eine Studie nach, die den Markt in Deutschland untersuchte. Die überraschenden Ergebnisse zeigen eine leistungsstarke Branche in Hochform, die zugleich einen stabilisierenden Faktor innerhalb der Volkswirtschaft bildet.

Steigende Beiträge in der Krankenversicherung, ein Drittel der rund 2000 deutschen Krankenhäuser steht tief in den roten Zahlen, und die Steuerzahler müssen jährlich Milliardenzuschüsse ins Gesundheitssystem pumpen, um die Kosten zu decken – manche Berichte über das deutsche Gesundheitswesen lesen sich alarmierend. Doch das ist nur die eine Seite...

Quelle & Weiterlesen unter: magazin.merck.de


Neuer Demografie-Rechner der IHK Siegen im Internet

Zusammen mit zehn nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Siegen nun im Internet einen neuen gemeinsamen Demografierechner an. Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten noch besser als bisher ermitteln, wo und wie sich die Altersstrukur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden.

„Klar ist, dass die Belegschaften durchschnittlich immer älter und in vielen Berufsgruppen verstärkt Fachkräfte knapp werden“, erläutert Stephan Jäger, in der IHK Siegen zuständig für den Demografierechner. „Der Fachkräftemangel betrifft nicht nur Großbetriebe. Auch kleine Unternehmen müssen sich dem Problem stellen. Hierzu stellt der IHK-Demografierechner die Zahlengrundlage zur Verfügung“.

Der IHK-Demografierechner macht die Zukunft des eigenen Personals transparent, indem er die Altersstruktur der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Berufsgruppen und Qualifikationen abbildet und dabei auch die Erfahrungswerte für die jährlichen Zu- und Abgänge berücksichtigt. Angezeigt werden die jährlichen berufsspezifischen Ersatzbedarfe durch Renteneintritt und Fluktuation bis zum Jahr 2030. Dabei gibt es Vergleichsmöglichkeiten mit der Region und der Branche, in denen sich das Unternehmen befindet.

Quelle & Weiterlesen unter: vdsm.net


Industrielle Gesundheitswirtschaft wächst doppelt so schnell wie die deutsche Gesamtwirtschaft

Die Rezession in Europa sorgt dafür, dass die industrielle Gesundheitswirtschaft mittlerweile doppelt so schnell wächst wie die deutsche Gesamtwirtschaft. Die Nachfrage aus dem europäischen Ausland hat in fast allen Bereichen in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Nur der Gesundheitssektor scheint diesem Trend zu trotzen.

Für den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ist die Gesundheitswirtschaft sogar die treibende Wirtschaftskraft, ungeachtet von Automobilindustrie und Maschinenbau. „Deutschland muss Leitmarkt für Gesundheitswirtschaft werden und weiter von der Kraft dieses Sektors profitieren“, sagte BDI-Präsident Ulrich Grillo während einer Veranstaltung mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in Berlin...

Quelle & Weiterlesen unter: deutsch-tuerkische-nachrichten.de


Neuer Demografie-Rechner der IHK Siegen im Internet

Zusammen mit zehn nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Siegen nun im Internet einen neuen gemeinsamen Demografierechner an. Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten noch besser als bisher ermitteln, wo und wie sich die Altersstrukur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden.

„Klar ist, dass die Belegschaften durchschnittlich immer älter und in vielen Berufsgruppen verstärkt Fachkräfte knapp werden“, erläutert Stephan Jäger, in der IHK Siegen zuständig für den Demografierechner. „Der Fachkräftemangel betrifft nicht nur Großbetriebe. Auch kleine Unternehmen müssen sich dem Problem stellen. Hierzu stellt der IHK-Demografierechner die Zahlengrundlage zur Verfügung“...

Quelle & Weiterlesen unter: expressi.de


IHK bietet Mitgliedsunternehmen Demografierechner als Frühwarnsystem

Köln-Bonn. Unternehmen können sich jetzt buchstäblich selbst „leicht ausrechnen“, wann ihnen der Fachkräftemangel droht. Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg und weitere zehn nordrhein-westfälische Kammern bieten ihnen seit heute (10. Juni) im Internet einen Demografierechner an.

Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten ermitteln, wo und wie sich die Altersstruktur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden. Der Demografierechner ergänzt damit den IHK-Fachkräftemonitor zu einem umfassenden betrieblichen Frühwarnsystem. Über beide Instrumente informiert Fachkräfteberater Dario Thomas kostenfrei die Mitgliedsunternehmen der IHK...

Quelle & Weiterlesen unter: business-on.de


So schnell altert die Belegschaft: IHK bietet Unternehmen Demografierechner im Internet

Unternehmen können sich jetzt selbst „leicht ausrechnen“, wann ihnen der Fachkräftemangel droht. Elf nordrhein-westfälische Industrie- und Handelskammern (IHKs) bieten ab 10. Juni im Internet einen Demografierechner an. Mit diesem Instrument können die Betriebe anhand der eigenen Mitarbeiterdaten ermitteln, wo und wie sich die Altersstruktur der Belegschaft künftig ändert und neue Mitarbeiter dringend benötigt werden. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels der Gesellschaft weist die IHK zu Dortmund darauf hin, dass die Belegschaften durchschnittlich immer älter und in vielen Berufsgruppen verstärkt Fachkräfte knapp werden. Dabei betrifft der Fachkräftemangel nicht nur Großbetriebe. Auch kleine Unternehmen müssen sich dieser Herausforderung stellen. Hierfür stellt der IHK-Demografierechner (www.demografierechner-nrw.de) die Zahlengrundlage zur Verfügung...

Quelle & Weiterlesen unter: hammextra.de


Studie: Bioethanolproduktion vonCropEnergies sichert 2400 Arbeitsplätze

(ee-news.ch/PM) Einer Studie des unabhängigen deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR zufolge sichert die Bioethanolanlage der CropEnergies Bioethanol GmbH in Sachsen-Anhalt direkt und indirekt über 2‘400 Arbeitsplätze. Mit 360‘000 Kubikmetern ist sie einer der grössten Anlagen in Europa. Die Studie ergab, dass neben den 115 direkt Beschäftigten der Anlage weitere 2‘300 Menschen indirekt in vor- und nachgelagerten Branchen arbeiten.

Die von der CropEnergies-Gruppe in Auftrag gegebene Forschungsarbeit beschäftigte sich mit der ökonomischen Analyse der Bioethanolproduktion am Produktionsstandort in Zeitz in Sachsen-Anhalt. Neben den direkten ökonomischen Effekten beleuchtet das Forschungsprojekt auch die indirekten und induzierten ökonomischen Wirkungen. Diese Effekte machen sich in Wirtschaftszweigen bemerkbar, die der jeweiligen Geschäftstätigkeit der CropEnergies-Gruppe vor- und nachgelagert sind. Auf diese Weise lassen sich die ökonomischen Verflechtungen quantifizieren, in die das Wirtschaftshandeln der Unternehmensgruppe eingebunden ist.

Quelle & Weiterlesen unter: www.ee-news.ch


Die ökonomische Bedeutung der Bioethanolproduktion der CropEnergies-Gruppe in Deutschland ─ Die CropEnergies Bioethanol GmbH in Zeitz

Die von der CropEnergies-Gruppe in Auftrag gegebene Forschungsarbeit beschäftigte sich mit der ökonomischen Analyse der Bioethanolproduktion am Produktionsstandort in Zeitz. Neben den direkten ökonomischen Effekten beleuchtet das Forschungsprojekt auch die indirekten und induzierten ökonomischen Wirkungen. Diese Effekte machen sich in Wirtschaftszweigen bemerkbar, die der jeweiligen Geschäftstätigkeit der CropEnergies-Gruppe vor- und nachgelagert sind. Auf diese Weise lassen sich die ökonomischen Verflechtungen quantifizieren, in die das Wirtschaftshandeln der Unternehmensgruppe eingebunden ist.

Die Studie zum Download erhalten Sie hier.


Die ökonomische Bedeutung des Zuckersegments der Südzucker-Gruppe in Deutschland und Europa ─ Studie: Ökonomische Effekte im ländlichen Raum Europas

Im Rahmen des von Südzucker in Auftrag gegebenen Forschungsprojektes wurde die Zuckerproduktion der Südzucker-Gruppe einer ökonomischen Analyse unterzogen und somit der volkswirtschaftliche Leistungsbeitrag quantifiziert. Im Rahmen der Forschungsarbeit erfolgte eine europaweite Analyse der ökonomischen Bedeutung der Produktionsstätten des Zuckersegments der Südzucker-Gruppe. Neben der Analyse der ökonomischen Effekte auf nationaler bzw. europäischer Ebene wurden auch die regionalen Wirkungen bis auf Landkreisebene quantifiziert.

Die Studie zum Download über die „Ökonomischen Effekte im ländlichen Raum Europas“ erhalten Sie hier.

Die Presseinformation zur Studie erhalten Sie hier.


IHK fordert Umdenken bei der Ausbildung

STUTTGART (dpa). Die Bildungspolitik im Südwesten vernachlässigt nach Auffassung der Industrie- und Handelskammer Stuttgart die berufliche Ausbildung. Sie setze zu stark auf Abitur und Studium und trage damit zum Fachkräftemangel bei, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Andreas Richter am Dienstag.

Anlass war die Vorstellung einer Studie des Wifor-Instituts in Darmstadt und der Universität Koblenz-Landau. Danach ist in Baden-Württemberg die Quote der Abiturienten mit 50,5 Prozent vier Prozentpunkte höher als im Bundesdurchschnitt. Anders bei den Lehrberufen: Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge liegt Ende April um vier Prozent unter dem Vorjahresniveau...

Quelle & Weiterlesen unter: badische-zeitung.de


Studie: Analyse von bildungspolitischen Entscheidungen vor dem Hintergrund zukünftiger Fachkräfteengpässe in Baden-Württemberg

WifOR und die Uni Koblenz-Landau haben im Auftrag der IHK Stuttgart eine Szenarienanalyse verschiedener bildungspolitischer Maßnahmen durchgeführt. Auf Basis des IHK-Fachkräftemonitors Baden-Württemberg und vor dem Hintergrund zukünftiger Fachkräfteengpässe wurden die Wirkungen verschiedener Stellschrauben analysiert. Die Studie zum Download erhalten Sie hier.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 


Der ökonomische Fußabdruck der industriellen Gesundheitswirtschaft

Am Montag, den 6. Mai 2013, fand eine Veranstaltung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) in Berlin unter Beteiligung von Bundeswirtschaftsminister Rösler statt: Dort wurden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die WifOR und die TU Berlin (Prof. Henke) im Auftrag des Verbands erstellt hat und die die ökonomische Bedeutung der industriellen Gesundheitswirtschaft in Deutschland ("ökonomischer Fußabdruck") einer wissenschaftlichen Prüfung unterzieht. Lesen Sie mehr dazu hier.

 


IHK-Fachkräftemonitor Bayern aktualisiert

Den aktualisierten IHK-Fachkräftemonitor Bayern finden Sie unter www.ihk-fachkraeftemonitor-bayern.de. Eine ausführliche Pressemeldung finden Sie hier.

 


IHK-Fachkräftemonitor Berlin aktualisiert

Den aktualisierten IHK-Fachkräftemonitor Berlin finden Sie unter www.fachkraeftemonitor-berlin.de. Eine ausführliche Pressemeldung finden Sie hier.

Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter www.fachkraefte-in-berlin.de und hier zum Download.

 


IHK-Fachkräftemonitor Hessen aktualisiert

Den aktualisierten IHK-Fachkräftemonitor Hessen finden Sie unter www.fachkraefte-hessen.de. Weitere Informationen erhalten Sie hier zum Download.

 


IHK-Fachkräftemonitor Baden-Württemberg aktualisiert

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammer den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt (www.fk-monitoring.de), der jedes Jahr aktualisiert wird. Ziel ist es regionale berufsgruppen- und branchenspezifische Fachkräfteentwicklungen aufzuzeigen.

Den aktualisierte IHK-Fachkräftemonitor Baden-Württemberg finden Sie unter www.fachkraeftemonitoring-bw.de. Eine ausführliche Pressemeldung bzw. weitere Informationen erhalten Sie hier zum Download.

 


Neuer Fachkräftemonitor für Thüringen veröffentlicht

Auf den neuen Fachkräftemonitor für Thüringen im Internet (www.fachkraeftemonitor-thueringen.de) weist Birgit Streich, Leiterin des Regionalen Service-Centers Mühlhausen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt hin.

Das webbasierte Prognosetool, das durch die Erfurter IHK in Auftrag gegeben wurde, ermöglicht eine detaillierte Berechnung des berufs- und branchenspezifischen Fachkräftebedarfs für Thüringen bis ins Jahr 2025. DerFachkräftemonitor ist für jedermann kostenlos zugänglich und bietet eine bisher unerreichte Vielfalt an Darstellungsmöglichkeiten...

Quelle & Weiterlesen unter: dtoday.de