Aktuelles

2014

Gabriel: IT-Sicherheitswirtschaft wächst

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute die Studie "Der IT-Sicherheitsmarkt in Deutschland" veröffentlicht. In der Studie wird die wirtschaftliche Situation und Entwicklung der IT-Sicherheitswirtschaft dargestellt. Im Jahr 2013 wurden von der deutschen IT-Sicherheitswirtschaft Güter im Wert von ca. 10,6 Milliarden Euro in 7.500 Unternehmen produziert. Zusätzlich zur inländischen Produktion wurden knapp 3 Milliarden Euro an Gütern der IT-Sicherheit importiert. Das gesamte Aufkommen an IT-Sicherheitsgütern in Deutschland belief sich somit auf etwa 13,5 Milliarden Euro.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Die Studie zeigt die bemerkenswerte Entwicklung der IT-Sicherheitswirtschaft in Deutschland. Sie zählt nicht nur zu den leistungsfähigsten deutschen Zukunftsbranchen und verfügt über erhebliche Wachstumspotenziale. Der IT-Sicherheitswirtschaft kommt auch eine Schlüsselrolle bei der Gewährleistung von Vertrauen, Sicherheit und Datenschutz in einer zunehmend digitalisierten Welt zu."

Die Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie von der WifOR Wirtschaftsforschung durchgeführt und untersucht die Entwicklung des Markts zur defensiven IT-Sicherheit. Nicht erfasst ist der Export von Überwachungstechnik. Hier greifen die bewährten Mechanismen der Exportkontrolle. Diese Kontrollen werden derzeit für Güter, die zu repressiven Zwecken eingesetzt werden könnten, verschärft.

Quelle und weiterlesen unter: pressrelations.de


WifOR führt für die Landeszahnärztekammer Hessen die bundesweit erste wissenschaftliche Studie zum Fachkräftemangel in zahnärztlichen Praxen durch

In unterschiedlichen von WifOR durchgeführten Studien konnten bereits Fachkräfteengpässe im Gesundheits- und Pflegewesen, aber auch branchenübergreifend, prognostiziert werden. Die demographische Entwicklung als einer der Haupttreiber stellt gerade auch zahnärztliche Praxen vor Herausforderungen, Fachkräfte und Auszubildende zu finden. Um gesicherte Zahlen zur voraussichtlichen Entwicklung der künftig zur Verfügung stehenden Fachkräfte in hessischen Zahnarztpraxen zu erhalten, gab die Landeszahnärztekammer Hessen als bundesweit erste Zahnärztekammer eine umfassende Fachkräfteanalyse bis zum Jahr 2030 in Auftrag.

Es konnten Fachkräfteengpässe quantifiziert sowie Stellschrauben identifiziert werden, auf Basis derer geeignete Konzepte für die Zukunft entwickelt werden können.

Quelle und weiterlesen unter: Der Hessische Zahnarzt - Mitteilungen der Landeszahnärztekammer Hessen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen, Ausgabe 9-10 (September/Oktober) 2014, Seiten 3–5.


11.000 Fachkräfte fehlen in der Region Leipzig – IHK-Monitor soll Unternehmen helfen

Leipzig. In der Region Leipzig fehlen laut Industrie- und Handelskammer (IHK) derzeit etwa 11.000 Fachkräfte. Um diesem Mangel in den kommenden Jahren zu begegnen, bietet die IHK in Sachsen nun einen sogenannten Fachkräftemonitor an. Dieser soll Unternehmen helfen, frühzeitig auf Engpässe zu reagieren und langfristig in ihre Mitarbeiter investieren zu können. Auch sollen damit Jugendliche bei der Berufswahl unterstützt werden.

Erstellt wurde der Fachkräftemonitor durch das Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR. Dabei bezog sich das Institut auf Statistiken der Bundesagentur für Arbeit, der Statistischen Ämter, auf Bevölkerungsprognosen sowie auf Konjunktur-Umfragen der IHK. Diese Angaben wurden grafisch aufbereitet und erlauben Prognosen für die kommenden fünf Jahre. „Die Datenbasis des IHK-Fachkräftemonitors wird regelmäßig aktualisiert“, erklärte Thomas Hofmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Leipzig, gegenüber LVZ-Online. „Die nächste Aktualisierung findet im Frühjahr 2015 und anschließend jährlich statt.“

Quelle und weiterlesen unter: lvz-online.de


IHK zu Leipzig und WifOR stellen den IHK-Fachkräftemonitor Sachsen vor

WifOR hat in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig den IHK-Fachkräftemonitor Sachsen entwickelt. Ziel ist es, regionale berufsgruppen- und branchenspezifische Fachkräfteentwicklungen bis in das Jahr 2020 aufzuzeigen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz, organisiert von der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, wurden am 05. November 2014 die methodische Struktur des IHK-Fachkräftemonitors sowie die wichtigsten Ergebnisse für Sachsen und den IHK-Bezirk Leipzig präsentiert.

Der IHK-Fachkräftemonitor Sachsen ist ab sofort unter www.fachkraeftemonitor-sachsen.de kostenfrei verfügbar. Eine ausführliche Pressemeldung finden Sie hier, eine Kurzbeschreibung können Sie hier einsehen. Darüber hinaus können Sie sich einen Flyer, der die wichtigsten Ergebnisse des IHK-Fachkräftemonitors Sachsen zusammenfasst, hier herunterladen.


Gesundheits-Branche in Thüringen wächst

Erfurt. Arztpraxis, Krankenhaus, Medizintechnikhersteller, Wellnesshotel oder Fitness-Studio - die Gesundheitswirtschaft ist ein weites Feld. In Thüringen gehört sie zu den Boombranchen.

Die Gesundheitswirtschaft in Thüringen bleibt eine Boombranche mit steigenden Beschäftigtenzahlen. Im vergangenen Jahr arbeiteten nach einer Studie der Wifor Wirtschaftsforschung GmbH aus Darmstadt in diesem Bereich etwa 156.000 Thüringer. Das war jeder siebte Erwerbstätige im Freistaat. Die Gesundheitswirtschaft umfasst neben Kliniken, Arztpraxen, Apotheken und Krankenversicherungen auch Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und Teile von Handel und Tourismus.

Den Gesamtwert der im Vorjahr in diesem Bereich erbrachten Dienstleistungen und produzierten Waren bezifferten die Autoren der Studie - Dennis Ostwald, Benno Legler und Marion Cornelia Schwärzler - auf sechs Milliarden Euro. Das sind 26 Prozent mehr als noch im Jahr 2005. Im vergangenen Jahr wurde folglich jeder achte Euro der gesamten Bruttowertschöpfung Thüringens in der Gesundheitswirtschaft verdient. Das entspricht einem Anteil von 13 Prozent.

Quelle und weiterlesen unter: tlz.de


Gesundheitswirtschaft beflügelt Thüringer Wirtschaftsstandort

ERFURT _ Jeder achte Euro der gesamten Bruttowertschöpfung Thüringens wurde im Jahr 2013 in der Gesundheitswirtschaft verdient. Zudem arbeitete rund jeder siebte Thüringer Erwerbstätige im letzten Jahr in dieser Branche und im Hinblick auf den Wirtschaftsstandort Thüringen kommt ihr – gerade in Krisenzeiten wie der Finanz- und Wirtschaftskrise – eine stabilisierende und stimulierende Rolle zu. Das sind einige der zentralen Ergebnisse der neuen Studie des Thüringer ClusterManagements (ThCM), die in dieser Woche im Rahmen einer Fachveranstaltung in Erfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Im Auftrag des ThCMs untersuchte das Wirtschaftsforschungsinstitut WifoR GmbH in den vergangenen Monaten die wirtschaftliche Bedeutung der Branche und erstellte in einer detaillierten Studie den „ökomischen Fußabdruck“ der Thüringer Gesundheitswirtschaft: Vor allem die industrielle Gesundheitswirtschaft, also die Bereiche Medizintechnik, Pharmaindustrie und Biotechnologie spielen eine zunehmend wichtige Rolle für die Gesamtentwicklung der Thüringer Wirtschaft. Im Jahr 2013 importierte die industrielle Gesundheitswirtschaft Waren in Höhe von 160 Millionen Euro. Im selben Jahr wurde mit rund 900 Millionen Euro mehr als das Fünffache an Waren exportiert und damit ein deutlicher Außenhandelsüberschuss erzielt.

Quelle und weiterlesen unter: jenapolis.de


WifOR Tagung 2014

„Strategische Personalwirtschaft: Fachkräftebasis stärken“ am 15. September 2014


Die von WifOR gemeinsam mit der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e.V. veranstaltete Tagung „Strategische Personalwirtschaft: Fachkräftebasis stärken“ fand am 15. September 2014 im Gästehaus der TU Darmstadt statt. Nach einem kurzen Eröffnungsvortrag von WifOR-Geschäftsführer Dennis Ostwald folgte eine Keynote-Speech von Werner Faix (Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship) zur Bedeutung von Innovationen und Fachkräften für den Standort Deutschland. Daran anschließend wurde die Bedeutung von Fachkräften und die aktuelle Problematik des Fachkräftemangels aus Perspektive von Wissenschaft, Politik und Unternehmen beleuchtet. Vortragende waren Werner Sesselmeier (Universität Koblenz-Landau und Wissenschaftlicher Beirat WifOR), Doris Bartelmes, (Abteilungsleiterin Arbeit, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz) und Stefan Kotkamp (Geschäftsführer DB JobService). Die folgende Podiumsdiskussion unter der Moderation von Michael Burkhart (Partner und Geschäftsbereichsleiter Healthcare/Pharma, PwC) wurde durch Uwe Vetterlein (Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Darmstadt) ergänzt. Die Veranstaltung endete mit einer angeregten Diskussion der rund fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Wir freuen uns über die positive Resonanz und wollen bereits heute auf die nächste WifOR-Fachtagung hinweisen, die sich im Herbst 2015 mit aktuellen gesundheitsökonomischen Themen befassen wird.

Gästehaus der TU DarmstadtDiskussionsrundePodiumsdiskussion


„Strategische Personalwirtschaft: Fachkräftebasis stärken“

Anlässlich des 5-jährigen Bestehens von WifOR richten wir gemeinsam mit der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e.V. diese Veranstaltung aus und freuen uns interessante Referentinnen und Referenten gewonnen zu haben. Das Tagungsprogramm finden Sie hier. Die wichtigsten Eckdaten der Veranstaltung sind nachfolgend aufgeführt:

»      Ort: Gästehaus der TU Darmstadt, Dieburger Straße 241, 64287 Darmstadt (Wegbeschreibung)

»      Datum: Montag, den 15. September 2014

»      Dauer: 13.00 Uhr – 17.30 Uhr, ab 17:30 Uhr Ausklang mit Imbiss


Studie: Tausende Kräfte werden fehlen

Die Unternehmen im IHK Bezirk Dortmund können nur mit Aus- und Weiterbildung dem Fachkräftemangel gegensteuern. Im laufenden Jahr fehlten bereits rund 9.000 Fachkräfte in Dortmund, Hamm und im Kreis Unna, sagte ein Sprecher der IHK zu Dortmund.

Um die Zahlen zu ermitteln sei ein Fachkräftemonitor vom Wirtschaftsinstitut WifOR in Darmstadt im Auftrag der IHK entwickelt worden. Bis zum Jahr 2030 werden demnach fast 50.000 Fachkräfte in der Region fehlen. Insbesondere ältere Arbeitnehmer und Frauen sollten bei der Weiterbildung nicht vernachlässigt werden.

Quelle unter: radio12.de


Der neue Fachkräftemonitor Oberösterreich ist da!

Der im Sommer 2013 gestartete Fachkräftemonitor Oberösterreich wurde nun erstmals aktualisiert und steht ab sofort online zur Verfügung. Neueste verfügbare Daten hinsichtlich Konjunkturentwicklung, Demografie und Stellenmarkt bieten einen detaillierten Einblick in die Struktur von Angebot und Nachfrage am oberösterreichischen Arbeitsmarkt. Unter www.fk-monitoring.at können Sie auf den aktualisierten Fachkräftemonitor Oberösterreich zugreifen.

Lesen Sie hier eine Pressemitteilung: salz.tv.at


Gesundheitswirtschaft trägt elf Prozent zum BIP ein

BERLIN. Die Gesundheitswirtschaft entwickelt sich zur tragenden Säule der deutschen Wirtschaft und ihres Arbeitsmarktes. 2012 trug die Produktion von Waren und Dienstleistungen im Gesundheitssektor voraussichtlich elf Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei.

Das geht aus Daten eines Forschungsprojektes hervor, die das Bundeswirtschaftsministerium am Montag vorgestellt hat. Dabei handelt es sich um das Projekt. "Nutzung und Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitssatellitenkontos (GSK) zu einer Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung (GGR)"...

Quelle & Weiterlesen unter: aerztezeitung.de


Wasserpreise: IHK-Studie zeigt deutliche Unterschiede in Hessen

Wiesbaden. In Frankfurt wurde die aktuelle Studie der hessischen Industrie- und Handelskammern (IHK) zu den Preisen und Gebühren für Frisch- und Abwasser in Hessen vorgestellt. Untersucht wurden 426 Gemeinden und kreisfreie Städte. Bei Frisch- und Abwasser müssen sich Betriebe in Hessen je nach Standort auf unverändert große Preisunterschiede einstellen.

Nach der Untersuchung bewegen sich die Kubikmeterpreise für Frischwasser im Jahr 2014 in einem Korridor von 0,91 Euro bis 4,64 Euro. Dies entspricht einer Spanne von 3,73 Euro oder 409 Prozent. „Die hessischen Unternehmen stehen im internationalen Wettbewerb und sind darauf angewiesen, dass nicht erklärbare, überhöhte, lokal bzw. regional beeinflussbare Kostenbelastungen zurückgeführt werden“, sagte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE), bei der Vorstellung der Untersuchung...

Quelle & Weiterlesen unter: fuldainfo.de


Kartellverfahren dämpfen Wasserpreise nicht

Die Preise und Gebühren für Leitungswasser steigen in Hessen zwar seit Jahren weniger als die Verbraucherpreise insgesamt. Doch zugleich zeigt eine neue Studie, die von den Industrie- und Handelskammern vorgestellt wurde, dass die zahlreichen Kartellverfahren des hessischen Wirtschaftsministeriums die Preiserhöhung nicht auf breiter Front gedämpft haben. Schon gar nicht führten sie dazu, dass die erheblichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Orten eingeebnet wurden. Die Kammern leiten daraus die Forderung ab, dass die Preise und Gebühren für Leitungswasser stärker als bisher vom Staat kontrolliert werden müssten.

Für die Studie hatten Wissenschaftler des Darmstädter Instituts Wifor die Preise und Gebühren für Leitungswasser in allen hessischen Orten im zurückliegenden Jahrzehnt miteinander verglichen. Danach kostete ein Kubikmeter im Jahr 2005 im Durchschnitt 1,73 Euro, 2014 hingegen 1,96 Euro. Der Preisanstieg betrug in diesem Zeitraum im Durchschnitt 1,4 Prozent im Jahr, was unter der allgemeinen Inflationsrate lag. Er hat sich allerdings auch nicht verlangsamt, was zu erwarten gewesen war, nachdem das Wirtschaftsministerium in seiner Eigenschaft als Landeskartellbehörde viele Verfahren gegen kommunale Wasserversorger eingeleitet und zum Beispiel in Frankfurt und Darmstadt eine Senkung der Preise um jeweils 20 Prozent erzwungen hatte...

Quelle & Weiterlesen unter: faz.net


Unverändert große Unterschiede bei Wasserpreisen

Unverändert große Unterschiede bei Wasserpreisen bereitet der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen Anlass zur Sorge. Der sogenannte Abwassermonitor soll diesbezüglich für mehr Transparenz sorgen.

Quelle & Video ansehen unter: rheinmaintv.de


IHK fordert einheitliche Kontrolle für Wasserpreise

Wegen der riesigen Preisunterschiede für Leitungswasser muss es nach Ansicht der hessische Industrie- und Handelskammern (IHK) eine einheitliche Preiskontrolle durch die Kartellbehörden geben. Die Kontrollen der kommunalen Gebühren seien ein zahnloser Tiger, sagte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der hessischen IHK, am Freitag in Frankfurt. Die Preise für Leitungswasser in Hessen haben nach wie vor ein riesiges Gefälle. Nach einer IHK-Untersuchung müssen derzeit für einen Kubikmeter Frischwasser je nach Gemeinde zwischen 0,91 und 4,64 Euro gezahlt werden - das ist eine Spanne von 409 Prozent. (dpa/lhe)

Quelle: fr-online.de


Unverändert große Unterschiede bei Wasserpreise in Hessen

Bei Frisch- und Abwasser müssen sich Betriebe in Hessen je nach Standort auf unverändert große Preisunterschiede einstellen. Nach einer Untersuchung der hessischen Industrie- und Handelskammern bewegen sich die Kubikmeterpreise für Frischwasser im Jahr 2014 in einem Korridor von 0,91 Euro bis 4,64 Euro. Dies entspricht einer Spanne von 3,73 Euro oder 409 Prozent. „Die hessischen Unternehmen stehen im internationalen Wettbewerb und sind darauf angewiesen, dass nicht erklärbare, überhöhte, lokal bzw. regional beeinflussbare Kostenbelastungen zurückgeführt werden“, sagte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE), am Freitag bei der Vorstellung der Untersuchung in Frankfurt.

Beim Abwasser sind die Unterschiede bei den Preisen ähnlich dramatisch. Bei Kommunen ohne Gebührensplitting liegt der größte Preisunterschied bei 297 Prozent, bei Kommunen, die Niederschlagswasser und Abwasser getrennt berechnen, sogar bei 466 Prozent. Neben diesen großen Spannen ist aber auch auffällig, dass es starke Preisänderungen der einzelnen hessischen Kommunen gegeben hat. So ist beispielsweise der Frischwasserpreis pro Kubikmeter Frischwasser in Weilmünster zwischen 2005 und 2014 um fast 30 Prozent zurückgegangen. In Schwalmstadt kam es im gleichen Zeitraum zu einem Preisanstieg von über 160 Prozent. Dies entspricht einem Anstieg um 2,05 Euro auf 3,30 Euro pro Kubikmeter Frischwasser...

Quelle & Weiterlesen unter: ihk-hessen.de


Neue Versionen des IHK-Fachkräftemonitors sowie des IHK-Demografierechners ab sofort online!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor (www.fk-monitoring.de) sowie den IHK-Demografierechner (www.demor.de) entwickelt, deren Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Im Zuge der Datenaktualisierung 2013/2014 wurde der Fachkräftemonitor um weitere Analyseoptionen, etwa Durchschnittsalter der Beschäftigten oder Frauenquote einer Berufsgruppe, ergänzt. Darüber hinaus wird das Renteneintrittsalter entsprechend der derzeit geltenden gesetzlichen Regelungen schrittweise auf 67 Jahre angepasst. Diese Version des IHK-Fachkräftemonitors wird derzeit von den Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Rheinland-Pfalz angeboten.

Der speziell für Unternehmen entwickelte IHK-Demografierechner zielt darauf ab, eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030 zu liefern. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Neu implementiert wurde die Berücksichtigung des unternehmerischen Ausbildungsverhaltens. Diese Version des IHK-Demografierechners ist für die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern verfügbar.

Kürzlich wurden die Instrumente im Rahmen einer Fachkräftetagung der bayerischen Industrie- und Handelskammern (nähere Informationen finden Sie hier), einer Pressemitteilung des baden-württembergischen Industrie- und Handelskammertags (nähere Informationen finden Sie hier) sowie einer Presseveranstaltung der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (nähere Informationen finden Sie hier) vorgestellt.


Neues Computer-Werkzeug soll Firmen am Arbeitsmarkt helfen

Hamburg (dpa/lno) - Ein neues Computer-Werkzeug soll Hamburger Firmen helfen, einen drohenden Mangel an Fachkräften frühzeitig zu erkennen. Gegenwärtig fehlten in der Hansestadt rund 37 000 Fachkräfte, sagte Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer, am Freitag in Hamburg. Besondere Engpässe gebe es in der Hotellerie, in der Fahrzeug-, Luft- und Schiffbautechnik sowie bei Mechatronik und Automatisierungstechnik. Wegen der demografischen Entwicklung in Deutschland werden Spezialisten und Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren zunehmend knapper.

Mit dem frei zugänglichen Fachkräftemonitor Hamburg können die Unternehmen analysieren, wie sich der Fachkräftemarkt der eigenen Branche und für wichtige Berufsbilder voraussichtlich entwickeln wird. Das Werkzeug wurde vom Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor entwickelt und beruht auf allgemein zugänglichen Statistiken und den Konjunkturumfragen der Kammer. Es wird auch in anderen Bundesländern bereits eingesetzt. Arbeitssenator Detlef Scheele (SPD) erklärte, der Fachkräftemonitor sei ein hilfreicher Baustein, um den Fachkräftebedarf in Hamburg zu erkennen und notwendige Schlüsse daraus zu ziehen.

www.fachkraeftemonitor-hamburg.de

Quelle: welt.de


Der ökonomische Fußabdruck der Pharmazeutischen Industrie

Mit dem Forschungsprojekt “Measuring the Economic Footprint of the Pharmaceutical Industry” hat WifOR erstmals die globale ökonomische Bedeutung der Pharmazeutischen Industrie erfasst. Der Fokus der Studie lag auf der Erfassung der direkten Effekte der Branche von 2006 bis 2011. Die direkte Bruttowertschöpfung der Pharmazeutischen Industrie betrug im Jahr 2011 USD 441 Mrd. und wurde von mehr als 4,2 Millionen Beschäftigten weltweit erwirtschaftet. Diese Ergebnisse zeigen, neben dem häufig diskutierten Kostenfaktor, erstmalig die ökonomischen Effekte der Branche auf.

Video ansehen (ab 2:45) & Weiterlesen unter: http://www.ifpma.org/en/events/other-ifpma-events/view/article/innovation-and-access-online-qa-with-ifpma.html


Der neue IHK-Demografierechner Hessen ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt (www.demor.de), dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Im Rahmen der diesjährigen Datenaktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Hessen um diverse nutzerfreundliche Elemente ergänzt. Unter http://www.demografierechner.de/hessen/ können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Hessen zugreifen. Weitere Informationen sowie eine ausführliche Pressemeldung erhalten sie hier.


Drop in UK research spending leaves it trailing EU

The UK is investing less on research and development across both the public and private sectors and remains behind Europe on the proportion of its GDP spent on research, prompting leading academics to warn that it puts Britain in a weak position to develop new technologies..

The total amount of money invested in the UK on research and development (R&D) actually dropped by 3% in 2012, using constant prices adjusted for inflation, according to data released by the Office for National Statistics. This included a 2% fall in spending on investment by business, where the majority of research innovation takes place....

Quelle & Weiterlesen unter: theconversation.com


IHK-Fachkräftemonitor Hessen aktualisiert

Den aktualisierten IHK-Fachkräftemonitor Hessen finden Sie unter www.fachkraefte-hessen.de. Zum Öffnen des IHK-Fachkräftereport klicken Sie hier.


5 Jahre WifOR!

Seit fünf Jahren entwickeln wir erfolgreich innovative Forschungsideen für unsere Kunden und Partner. Dafür möchten wir uns bedanken, schauen Sie hier.


In Berlin fehlen 59.000 Fachkräfte - IHK will mehr Azubis

Berlins Industrie- und Handelskammer (IHK) hat von Unternehmen und Politik deutlich größere Anstrengungen gefordert, um junge Leute auszubilden. Schon heute fehlten in den Betrieben der Stadt 59.000 Fachkräfte, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder am Mittwoch. Besonders großen Mangel weist der IHK-Fachkräftemonitor für die wirtschaftsnahen Dienstleistungen, die Bauwirtschaft und das Transport- und Verkehrsgewerbe aus. Hier können zwischen 6 und 9 Prozent der Stellen nicht qualifiziert besetzt werden.

Der Kampf gegen den Fachkräftemangel sei "das wichtigste Thema für die Stadt", sagte Eder. Die demografische Entwicklung schlage inzwischen voll auf den Ausbildungsmarkt durch, so die Beobachtung der IHK. Inzwischen seien die Betriebe die eigentlichen Bewerber, weil sie sich um Azubis kümmern müßten, so Eder...

Quelle & Weiterlesen unter: morgenpost.de