Aktuelles

2015

Jede Reha-Klinik sichert Hunderte Jobs

Steigender Kostendruck, fehlende Fachkräfte, Lücken in der Infrastruktur: Rehabilitations-Kliniken klagen über die schlechten Voraussetzungen in Brandenburg. Dabei sieht eine neue Studie die Gesundheitsdienstleister als Impulsgeber für die regionale Wirtschaft. Viele Jobs hängen daran.

Quelle und weiterlesen unter: maz-online.de


Gesundheitswirtschaft wächst überdurchschnittlich

Die Pharma- und Medizintechnikfirmen werden für die Industrie in Baden-Württemberg immer wichtiger. Die Erwerbstätigenzahlen der vergangenen Jahre zeigen laut einer Studie allerdings ein anderes Bild.

Quelle und weiterlesen unter: stuttgartert-zeitung.de


Gesundheitsindustrie in Baden-Württemberg – starke Wirtschaftskraft im Land

Die neue Branchenanalyse der BIOPRO Baden-Württemberg mit umfassenden Daten und Fakten zur Gesundheitsindustrie im Land liegt vor. Baden-Württemberg gehört weiterhin bundesweit zu den Topstandorten für Medizintechnik, Pharma und Biotechnologie.

Quelle und weiterlesen unter: pressebox.de


Krisen kurbeln Waffengeschäft an

(...) Trotzdem bleibt die Branche vorsichtig, weiß sie doch genau, wie sensibel die Öffentlichkeit auf Krisen-Profiteure reagiert. Um die eigene Position zu verdeutlichen und "die Diskussion zu versachlichen", stellte der BDSV in Düsseldorf gestern eine vom Verband in Auftrag gegebene Studie des Darmstädter WifOR-Instituts mit dem Titel "Der ökonomische Fußabdruck der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie" vor.

Quelle und weiterlesen unter: rp-online.de


FR-Arbeitsmarktindex: Mehr Geld, mehr Jobs

 Der FR-Arbeitsmarktindex steigt. Auch die Einkommen entwickeln sich positiv, nachdem sie trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs lange stagniert hatten. Der Mindestlohn scheint zu helfen.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


Unverändert große Unterschiede bei Wasserpreisen in Hessen

Der Frisch- und Abwassermonitor zeigt unverändert große Unterschiede bei Wasserpreisen in hessischen Kommunen. „Die Frischwasserpreise in Hessen sind 2015 im Durchschnitt um 1,6 Prozent zum Vorjahr gestiegen, das ist schneller als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre“, sagte Burghard Loewe, Federführer Umwelt der hessischen Industrie- und Handelskammern. Positiv sei, dass immer mehr Kommunen die Frisch- und Abwassergebühren getrennt berechneten und damit den tatsächlichen Verbrauch besser abbildeten.

Quelle und weiterlesen unter: frankfurt-live.com


Schlaglichter der Wirtschaftspolitik - Gesundheitswirtschaft bildet Schwerpunkt

Die Gesundheitswirtschaft bildet einen Schwerpunkt der September-Ausgabe des Monatsberichts des BMWi. Zum einen wird die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft vorgestellt und zum anderen der Frage nachgegangen, wie die Gesundheitswirtschaft durch Verflechtungen auch in anderen Wirtschaftsbereichen für positive volkswirtschaftliche Effekte sorgt. Im Editorial schreibt Bundesminister Gabriel dazu: "Weil Gesundheit wertvoll ist, ist die Gesundheitsversorgung weit mehr als nur ein Kostenfaktor: Insbesondere der medizinisch-technische Fortschritt, das gestiegene Wohlstandsniveau und die demografische Entwicklung haben dazu geführt, dass die volkswirtschaftliche Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in Deutschland immer weiter zugenommen hat."

Quelle und weiterlesen unter: BMWi.de


Gesundheitswirtschaft: Rückgrat der Gesamtwirtschaft statt Kostgänger

Die deutsche Gesundheitswirtschaft ist in den vergangenen Jahren produktiver geworden und sorgt für Wertschöpfung auch in anderen Branchen. Das zeigt die Gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnung für die Jahre 2000 bis 2014.

Quelle und weiterlesen unter: aerztezeitung.de


Bayer-Healthcare: Expansiv wie nie

Über 50 Projekte in der Entwicklung, überdurchschnitlich hohe Forschungsausgaben und wachstumsstark wie hierzulande nur wenige Wettbewerber: Bayers Gesundheitssparte steht voll im Saft. WifOR hat den "ökonomischen Fußabdruck" des Unternehmens untersucht.

Quelle und weiterlesen unter: aerztezeitung.de


Arznei-Innovationen als Wachstumsmotor für Gesundheit und Wirtschaft

Bayer HealthCare erzielte im Jahr 2014 eine direkte Bruttowertschöpfung in Höhe von 2,0 Mrd. Euro. Darüber hinaus wurden durch die Geschäftstätigkeit von BHC indirekt und induziert weitere 4,4 Mrd. Euro an Bruttowertschöpfung in der Gesamtwirtschaft generiert.

„Neben diesem ökonomischen Leistungsbeitrag ist Bayer HealthCare auch ein wesentlicher Faktor für den deutschen Arbeitsmarkt“, sagte Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer WifOR Institut, Darmstadt.

Quelle und weiterlesen unter: pharmabarometer.de


Ökonomischer Fußabdruck von Bayer HealthCare für das Jahr 2014 veröffentlicht

Bayer Health Care (BHC) ist in Deutschland ein Wertschöpfungs- und Beschäftigungstreiber. Das belegt eine aktuelle Untersuchung zum ökonomischen Fußabdruck, die das Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR durchgeführt hat. In der Studie werden die vielfältigen ökonomischen Effekte sichtbar, die BHC in der deutschen Gesamtwirtschaft auslöst. Deutlich wird auch, dass BHC an seinen zwölf Standorten die komplette Wertschöpfung in Deutschland vollzieht. Das heißt, alle Teilschritte bei der Erzeugung von Arzneimitteln erfolgen im Heimatmarkt - angefangen von der frühen Forschung, über die Entwicklung bis zur Produktion und dem Vertrieb.

Quelle und weiterlesen unter: gesundheit.bayer.de


Bayerische Wirtschaft braucht ausländische Fachkräfte

Dem Wirtschaftsstandort Bayern gehen die Fachkräfte aus! Bereits im Jahr 2015 fehlen laut dem IHK-Fachkräftemonitor Bayern 132.000 Fachkräfte im Freistaat. Aufgrund des demografischen Wandels könnte sich diese Lücke bis zum Jahr 2030 auf voraussichtlich 350.000 fehlende Fachkräfte vergrößern. Dies zeigt eine aktuelle Studie des BIHK. 

Quelle und weiterlesen unter: bihk.de


Nur ein halber Arbeitsmarkt-Boom

Erfolg oder Misserfolg? Gut? Oder noch nicht gut genug? Die Frage, wie es um den deutschen Arbeitsmarkt steht, ist nicht so einfach zu beantworten, wie es angesichts der Erfolgsmeldungen der vergangenen Monate zu glauben wäre. Denn im Moment üben zwar so viele Leute eine bezahlte Arbeit aus, wie noch selten zuvor. Im vergangenen Oktober wurde mit fast 43 Millionen Erwerbstätigen ein Rekordhoch erreicht. Doch das alleine führt leicht in die Irre. Denn 2014 wurde kaum mehr gearbeitet als noch 1995, wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


Ansporn für die Regierung

Jetzt bloß nicht zurücklehnen und die Seele baumeln lassen, so verführerisch die Arbeitslosen- und Beschäftigtenzahlen sein mögen. Noch gibt es genug zu tun in Sachen Arbeitsmarktpolitik, wie ein genauerer Blick in die Statistiken zeigt.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


„Unzufriedenheit nimmt zu“ – FRAX-Ergebnisse für das erste Quartal 2015

Die Arbeitsbedingungen haben sich zum Jahresanfang deutlich verschlechtert. Der entsprechende Wert im FR-Arbeitsmarktindex sank im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,7 auf 101 Punkte. Hauptverantwortlich dafür ist die Zufriedenheit der Arbeitnehmer mit ihrem Job (-6,4 Prozent).

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


„Nachwuchsmangel in den Betrieben“ – FRAX-Ergebnisse für das erste Quartal 2015

Immer mehr Betriebe übernehmen ihre Lehrlinge nach der Ausbildung und auch das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage nach Ausbildungsplätzen hat sich auf Jahressicht zugunsten der Jugendlichen verbessert. Das sind die aktuellen Erkenntnisse aus dem Arbeitsmarktindex FRAX für die ersten drei Monate des Jahres. Dennoch bleibt die Ausbildungssituation in Deutschland eine große Baustelle. Denn immer weniger Jugendliche beginnen eine betriebliche Ausbildung. Dieser Abwärtstrend hat sich auch zum Jahresbeginn fortgesetzt.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


NÖ: Neues Instrument gegen Fachkräfte-Engpass

Mit dem Fachkräftemonitor (FKM) hat Niederösterreichs Wirtschaft jetzt ein neues Personal-Planungs-Werkzeug zur Verfügung. Das Land NÖ, das AMS und die WKNÖ finanzieren dieses Instrument, das seit 2008 in mehreren deutschen Bundesländern und seit 2013 in Oberösterreich zum Einsatz kommt.

Quelle und weiterlesen unter: wien-heute.at


Neues Internet-Tool gegen Fachkräfteengpass präsentiert

Bei der Suche nach Fachkräften gibt es am Arbeitsmarkt zunehmend Engpässe. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben Land Niederösterreich, Arbeitsmarktservice und Wirtschaftskammer das Projekt "Fachkräftemonitor" gestartet. Aus Anlass der Präsentation der Inhalte luden heute, Freitag, Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, die Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer Sonja Zwazl, der Landesgeschäftsführer des AMS Niederösterreich Mag. Karl Fakler und Dr. Sandra Hofmann vom Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut (WifOR) zu einer Pressekonferenz in die Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Niederösterreich nach St. Pölten.

Quelle und weiterlesen unter: ots.at


IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen aktualisiert

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen den IHK-Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Der unter www.fachkraeftemonitor-nrw.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Nordrhein-Westfalen und einzelnen IHK-Regionen des Bundeslandes.

Darüber hinaus wurde der IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen, der auf den Daten des IHK-Fachkräftemonitors basiert, aktualisiert und weiterentwickelt. Der IHK-Demografierechner bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Entwicklung der Altersstruktur ihrer Belegschaft sowie anfallende Ersatzbedarfe bis in das Jahr 2030 auswerten zu lassen. Darüber hinaus ist ein Vergleich der Altersstruktur mit Unternehmen der Region oder der Branche, der das Unternehmen angehört, möglich. Im Zuge der diesjährigen Aktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen weiterentwickelt, sodass nun das Ausbildungs- und Übernahmeverhalten des Unternehmens Berücksichtigung findet.


Zuwanderungsstudie von WifOR und dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK)

WifOR hat in der Zusammenarbeit mit dem BIHK eine Sonderauswertung des IHK-Fachkräftemonitor zum Thema „Bedeutung der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte für die bayerische Wirtschaft“ vorgenommen. Die bayerischen IHKs fordern zudem eine geregelte Zuwanderung um den zukünftigen Fachkräfteengpässen zu begegnen. Weitere Informationen finden Sie hier.


Gesundheitsbranche bleibt Wachstums- und Jobmotor

Jeden neunten Euro in Deutschland hat im vergangenen Jahr die Gesundheitsbranche erwirtschaftet. Das ist ein Ergebnis der „Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung“, die mehrere deutsche Forschungsinstitute jetzt zum zweiten Mal vorgelegt haben.

Quelle und weiterlesen unter: gesundheitsstadt-berlin.de


Der neue IHK-Fachkräftemonitor Sachsen ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammern Leipzig den IHK-Fachkräftemonitor Sachsen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2021 auf. Der unter www.fachkraeftemonitor-sachsen.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Sachen und der IHK Leipzig.


Gesundheitsminister Grüttner will mehr lokale Konferenzen

Auf die Veränderungen in der Versorgungslandschaft will der hessische Gesundheitsminister mit einer neuen Konstruktion der Gesundheitskonferenzen im Land reagieren.

Quelle und weiterlesen unter: aerztezeitung.de


Der neue IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner für Baden-Württemberg ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter www.fachkraeftemonitoring-bw.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Baden-Württemberg. Zeitlich wurde der IHK-Demografierechner aktualisiert, der Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams bereitstellt. Unter www.demografierechner.de/bw ist die aktualisierte Version verfügbar.


Der neue IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner für Berlin ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt, dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Im Rahmen der diesjährigen Datenaktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Berlin um diverse nutzerfreundliche Elemente ergänzt. Unter www.demografierechner-berlin.de können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Berlin und unter www.fachkraeftemonitor-berlin.de auf den neuen IHK-Fachkräftemonitor zugreifen.


WifOR-Chef Ostwald zum FRAX: "Intuitiv verständlich und differenziert"

WifOR-Chef Dennis A. Ostwald erläutert FRAX - den neuen Arbeitsmarktindex, den die Frankfurter Rundschau und das WifOR gemeinsam entwickelt haben.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier.


Ein neuer Blick auf den Arbeitsmarkt – Der FRAX von WifOR und der Frankfurter Rundschau

Die Frankfurter Rundschau und das Darmstädter Forschungsinstitut WifOR stellen den FR-Arbeitsmarktindex vor. Denn der einfache Blick auf die Arbeitslosenzahlen genügt nicht, um den deutschen Arbeitsmarkt zu beurteilen.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier.


„Alt und arbeitslos, das ist ein doppeltes Stigma“

Ältere profitieren kaum vom Beschäftigungsaufschwung, wie der FR-Arbeitsmarktindex zeigt. Dabei werden sie für den Erfolg der deutschen Wirtschaft künftig wichtiger.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier.


WifOR und die Frankfurter Rundschau veröffentlichen heute den neuen FR-Arbeitsmarktindex (FRAX)

WifOR und die Frankfurter Rundschau veröffentlichen gemeinsam den neuen FR-Arbeitsmarktindex. Er wird künftig vierteljährlich aktualisiert und ermöglicht eine umfassende Betrachtung des deutschen Arbeitsmarktes – von der Beschäftigungsentwicklung bis zur Einkommensverteilung. Wir würden uns freuen, wenn er auf Ihr Interesse stößt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung sowie dem Ergebnisbericht.


Der neue IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Hessen ist da!

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt (www.demor.de), dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Im Rahmen der diesjährigen Datenaktualisierung wurde der IHK-Demografierechner Hessen um diverse nutzerfreundliche Elemente ergänzt. Unter http://www.demografierechner.de/hessen/ können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Hessen zugreifen.

Am Donnerstag, den 19.03.2015 wurde der aktualisierte Fachkräftemonitor der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Demografierechner wurde am 31.03.2015 aktualisiert.

Weitere Informationen sowie eine ausführliche Pressemeldung zum Download erhalten sie hier 


Neue Versionen des IHK-Fachkräftemonitors von der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz vorgestellt

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter www.fachkraeftemonitor-rlp.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Rheinland-Pfalz.

Am Freitag, den 10.4.2015 wurde das Instrument der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zum Fachkräftemonitor Rheinland-Pfalz: fachkraeftemonitor-rlp.de/


Wanted: Fachkraft!

Immer mehr Unternehmen in Deutschland müssen sich anstrengen, um das richtige Personal zu finden. Die Deutsche Bahn ist dabei besonders umtriebig.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


Neue Studie zum ökonomischen Fußabdruck der Pharmazeutischen Industrie

Remagen - Die pharmazeutische Industrie gehört weltweit zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen und spielt deshalb eine wichtige Rolle bei der Stärkung der globalen Ökonomie. Dies unterstreichen die Ergebnisse einer neuen Studie des Darmstädter WifOR-Instituts im Auftrag des Weltverbandes der Branche IFPMA. Die Untersuchung beleuchtet den „ökonomischen Fußabdruck“ der Industrie, inklusive der regionalen Verteilung und der Differenzierung nach Originalanbietern und Generika-Herstellern.

Quelle und weiterlesen unter: deutsche-apotheker-zeitung.de


Neue Studie zum ökonomischen Fußabdruck der Pharmazeutischen Industrie

Mit dem Forschungsprojekt “The Economic Footprint of the Pharmaceutical Industry - Regional Breakdown and Differentiation between Originators and Generics” stellt WifOR neue Erkenntnisse über die globale ökonomische Bedeutung der pharmazeutischen Industrie bereit. Neben der globalen Betrachtung erfolgte erstmals eine kontinentale Analyse der Wachstums- und Beschäftigungsimpulse der Branche. Diese Ergebnisse zeigen, neben dem häufig diskutierten Kostenfaktor, die ökonomischen Effekte der Branche auf.

Quelle und weiterlesen unter: ifpma.org


Gesundheit schafft Wachstum und Arbeitsplätze

Die Gesundheitswirtschaft ist eine wichtige Wachstumsbranche und ein bedeutender Beschäftigungsmotor der Hansestadt. Das belegt eine aktuelle Studie des Instituts WifOR, in der die ökonomische Bedeutung der Gesundheitswirtschaft für Hamburg untersucht wurde. Die Bruttowertschöpfung in der Branche sei zwischen 2005 und 2013 von 6,4 auf 8,2 Milliarden Euro angestiegen – ein Zuwachs von 27,1 Prozent. Auftraggeber der Untersuchung war die Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH (GWHH), eine gemeinsame Tochtergesellschaft der Kammer und der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.

Quelle und weiterlesen unter: hamburg.de


Gesundheitswirtschaft stellt jeden siebten Arbeitsplatz in Hamburg

Hamburg.  Arztkittel, Schwesterntracht und Pflegeranzug haben als Berufskleidung in Hamburg große Zukunft. So lassen sich die Ergebnisse einer Studie zur Gesundheitswirtschaft in der Hansestadt zusammenfassen, die die Handelskammer und die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz gemeinsam in Auftrag gegeben haben. Demnach sind 162.000 Menschen in der Stadt in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt, das ist mithin jeder siebte Arbeitsplatz. Damit ist die Bedeutung dieser Branche für den Arbeitsmarkt höher als die des Hafens, wo nur jeder zehnte Hamburger Arbeitsplatz bereitgestellt wird.

Quelle und weiterlesen unter: abendblatt.de


Gesundheitswirtschaft wird für Hamburg immer wichtiger

Hamburg (dpa/lno) - Die Gesundheitswirtschaft hat sich für Hamburg zu einem stabilen Pfeiler für Wachstum und Beschäftigung entwickelt.

Quelle und weiterlesen unter: zeit.de


Droht der Gesundheitswirtschaft eine Deindustrialisierung?

Der Wachstums- und Jobmotor „Gesundheitswirtschaft" brummt nach wie vor. Mit Wachstumsraten von über drei Prozent und inzwischen mehr als sechs Millionen Mitarbeitern steht der Sektor für 15 Prozent der Beschäftigung in Deutschland, wie die Darmstädter Wirtschaftsforscher Dennis A. Ostwald und Marion C. Schwärzler in einem exklusiven Beitrag für das Fachmagazin „GesundheitsWirtschaft" schreiben. Kein Wunder, dass die Politik insbesondere die Hersteller von Medizinprodukten sowie die Pharmaindustrie als wichtiges Standbein der deutschen Wirtschaft sieht. Doch Vorsicht: Innerhalb der gesamten Gesundheitswirtschaft, zu der auch die Dienstleistungsseite etwa in Form der Krankenhäuser gehört, schrumpft der Anteil der Industrie, wie die Daten des Darmstädter WifOR-Instituts zeigen. Erlebt die deutsche Gesundheitswirtschaft folglich gerade eine Deindustrialisierung?

Quelle und weiterlesen unter: bibliomedmanager.de