Aktuelles

2016

Reform der Krankenversicherung: Betriebsräte gegen Bürgerversicherung von Rot-Got-Grün

Laut einer Studie schafft ein Arbeitsplatz in der privaten Krankenversicherung zusätzlich 4,6 Jobs in Deutschland, mehr als in der Autobranche. Der Wahlkampf um die Abschaffung der Bürgerversicherung ist eröffnet.

Quelle und weiterlesen: rp-online.de


FKM Baden-Württemberg: Durch Fachkräftemangel in Ulm und Neu-Ulm schauen Firmen in die Röhre

Erstmals wurde jetzt eine Fachkräfteprognose erstellt, die gezielt auf die Stadt Ulm sowie den Kreis Neu-Ulm herunter gebrochen wurde. Die zentralen Ergebnisse der Studie des Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor stellten Oliver Stipar und Jonas Pürckhauer von den Industrie- und Handelskammern Schwaben und Ulm am Dienstag auf der Sitzung des Stadtentwicklungsverbands vor.

Quelle und weiterlesen: www.augsburger-allgemeine.de


Life Sciences im Norden auf Erfolgskurs

Zur Präsentation der Studie „Der ökonomische Fußabdruck des Clusters Life Science Nord für die Region Hamburg und Schleswig-Holstein“ hatten die Organisatoren vom Clustermanagement Life Science Nord in die Firmenzentrale von AstraZeneca nach Wedel geladen. Senator Frank Horch (Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Hamburg) und Minister Reinhard Meyer (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie, Schleswig-Holstein) waren als Vertreter des von beiden Bundesländern gemeinsam getragenen Clusters zur Förderung der Branche vor Vorgestellt wurden die aktuellen Ergebnisse einer aktuellen Studie, durchgeführt vom Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR.

Quelle und weiterlesen: www.goingpublic.de


Gesundheitswirtschaft stellt jeden siebten Arbeitsplatz in Hamburg

Arztkittel, Schwesterntracht und Pflegeranzug haben als Berufskleidung in Hamburg große Zukunft. So lassen sich die Ergebnisse einer Studie zur Gesundheitswirtschaft in der Hansestadt zusammenfassen, die die Handelskammer und die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz gemeinsam in Auftrag gegeben haben. Demnach sind 162.000 Menschen in der Stadt in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt, das ist mithin jeder siebte Arbeitsplatz. Damit ist die Bedeutung dieser Branche für den Arbeitsmarkt höher als die des Hafens, wo nur jeder zehnte Hamburger Arbeitsplatz bereitgestellt wird.

Quelle und weiterlesen: www.abendblatt.de


Der 4-Milliarden-Cluster

Der Cluster Life Science Nord hat erstmals die Wirtschaftskraft der Life Sciences im Norden Deutschlands vermessen lassen. An der Bruttowertschöpfung haben KMU großen Anteil.

Quelle und weiterlesen: www.transkript.de


Life Sciences im Norden erwirtschaften 4 Milliarden Euro

Eine jährliche Bruttowertschöpfung von 4 Mrd. Euro und mehr als 40.000 Erwerbstätige in den Life Sciences: erstmals hat der Cluster Life Science Nord die volkswirtschaftliche Bedeutung von Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik in Hamburg und Schleswig-Holstein ermitteln lassen. Mit der marktökonomischen Bewertung der „industriellen Gesundheitswirtschaft“, insbesondere der Bereiche Produktion und Vertrieb, hatte das norddeutsche Netzwerk das Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor beauftragt.

Quelle und weiterlesen: www.biotechnologie.de


Im Dienst zu heiklen Zeiten

Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich erneut deutlich verbessert. Infolge des Beschäftigungsaufbaus, steigenden Löhnen und verbesserten Arbeitsbedingungen ist der FR-Arbeitsmarktindex (FRAX) im zweiten Quartal auf den höchsten Stand seit Beginn der Messungen im Jahr 2007 gestiegen.

Quelle und weiterlesen: www.fr-online.de


Das Ziel der Tiroler Fachkräfteoffensive ist es, den aktuellen und künftigen Fachkräftebedarf in Tirol abzudecken

Dazu ist es notwendig, den tatsächlichen Bedarf regional und branchenbezogen festzustellen bzw. zu prognostizieren sowie Trends zeitnah aufzuzeigen. Zur Umsetzung dieser Zielsetzung hat Tirol nun mit dem Fachkräftemonitor ein arbeitsmarktpolitisches Informationsinstrument installiert, das diese Informationen systematisch bereitstellen kann.

Quelle und weiterlesen: www.tirol.gv.at


Tirols Firmen fehlen bis 2030 fast 40.000 Fachkräfte

Der Fachkräftemangel wird sich in Tirol in den kommenden Jahren drastisch verstärken. Betroffen werden alle Bezirke und alle Ausbildungsniveaus sein. Diese Erkenntnisse liefert ein neuer „Fachkräftemonitor“. Er ist ein Vorhersage-Werkzeug für den Tiroler Arbeitsmarkt, den das Land Tirol und das Arbeitsmarktservice Tirol (AMS) Dienstag vorgestellt haben.

Quelle und weiterlesen: www.tt.com


Fachkräftemonitor startet ab sofort in Tirol

Im Zuge der Tiroler Fachkräfteoffensive ist es notwendig den Bedarf an Fachkräften - nach Region und Branche - zu erheben. Diese Maßnahme ist notwendig um den aktuellen und den künftigen Fachkräftebedarf in Tirol abzudecken. Es können auch Trends aufgezeigt werden. Der Fachkräftemonitor bietet auch die Möglichkeit, den Bedarf und das Angebot der verschiedenen Qualifikationsstufen darzustellen. Er ist daher ein ein praxisgerechtes Instrument für die Tiroler Arbeitsmarktpolitik, so Arbeitslandesrat Johannes Tratter.

Quelle und weiterlesen: meinbezirk.at


Aktuelle Prognose: Im Jahr 2020 fehlen 37.000 Fachkräfte in Oberösterreich

Neuer Fachkräfte-Monitor für Oberösterreich
„Der Wirtschaft werden im Jahr 2020 rund 37.000 Fachkräfte fehlen“, erklärt LR Dr. Strugl. Aufgrund des demografischen Wandels nimmt das Angebot qualifizierter Arbeitskräfte ab. Der neue Fachkräfte-Monitor soll als zielgerechtes Informationstool eingesetzt werden und zuverlässige Prognosen für den Bedarf am Arbeitsmarkt liefern.

Quelle und weiterlesen: www.land-oberoesterreich.gv.at


Der Wirtschaft werden in Oberösterreich im Jahr 2020 rund 37.000 Fachkräfte fehlen

Die aktuelle Auswertung des Fachkräftemonitors für Oberösterreich zeigt: Der Wirtschaft werden in OÖ im Jahr 2020 rund 37.000 Fachkräfte fehlen. Der Fachkräftemonitor für Oberösterreich ist ein Projekt der oberösterreichischen Wirtschaftsagentur Business Upper Austria, das vom Wirtschaftsressort des Landes OÖ gefördert und mit dem WifOR Institut aus Darmstadt umgesetzt wird.

Quelle und weiterlesen: www.biz-up.at


Ökonom fordert verlässliche Rahmenbedingungen für Gesundheitsindustrie

Wird die industrielle Gesundheitswirtschaft zu wenig wertgeschätzt? Eine aktuelle Studie des Ökonomen und Institutsleiters Dr. Dennis Ostwald vom Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR legt diese Vermutung nahe. Sie zeigt unter anderem die positiven Effekte von Forschung und Entwicklung für den Arbeitsmarkt sowie einer weitreichenden Wertschöpfungskette. Damit diese volkswirtschaftlichen Impulse erhalten bleiben bzw. sich verstärken können, fordert er vor allem verlässliche Rahmenbedingungen für die Unternehmen in der Gesundheitsindustrie.

Quelle und Weiterlesen: www.pharma-fakten.de


107 000 Fachkräfte zu wenig

MAINZ - Der Fachkräftemangel – viel beklagt und viel diskutiert. Angesichts der zahllosen Warnungen und Appelle mag das Thema in der Wahrnehmung ein Stück seines Schreckens verloren haben. Das ändert aber nichts daran, dass sich die Lage dramatisch zuspitzen wird, wenn man nicht entsprechend gegensteuert. Wie dramatisch, das zeigt der jüngste Fachkräftemonitor der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHK): Bis zum Jahr 2030 werden Stand heute aller Voraussicht nach rund 107 000 Fachkräfte im Land fehlen. Damit würde sich eine Lücke öffnen von 12,3 Prozent des künftigen Bedarfes.

Quelle und Weiterlesen: www.allgemeine-zeitung.de


Demografischer Wandel: In Deutschland werden Arbeitskräfte rar - Berufs-, qualifikations- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030

Deutschland droht trotz der voranschreitenden Automatisierung ein immer größerer Engpass an Arbeitskräften.Im Jahr 2030 werden deutschen Unternehmen rund 3,5 Millionen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen als heute. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten steigt um 2,3 auf 44,5 Jahre. Weniger stark von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffen sein werden Österreich und die Schweiz. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem WifOR-Institut in Darmstadt.
Dazu hat die Frankfurter Algemeine Zeitung zwei Artikel veröffentlicht:
Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus
Mensch gegen Maschine
Die Studie vollständige Studie können sie unter www.pwc-wissen.de kostenlos herunterladen.


Industrielle Gesundheitswirtschaft für Berlin-Brandenburg von enormer ökonomischer Bedeutung

Der 'ökonomische Fußabdruck' der industriellen Gesundheitswirtschaft wurde erstmals länderübergreifend angewendet und so die wirtschaftliche Verflechtung zweier Bundesländer im Rahmen einer Branchenanalyse der IGW dargestellt. Die Studie wurde heute vor Vertretern von Industrie, Politik und Verbänden vorgestellt.

Quelle und Weiterlesen: unternehmen-heute.de


PKV erklärt in Berlin ihre wirtschaftliche Bedeutung

Der öffentlich Teil der Jahtestagung des PKV-Verbandes stand im Zeichen der Wertschätzung des dualen Gesundheitssystems durch die Bürger und der wirtschaftliche Bedeutung der PKV. Ansonsten konnte Verbandsvorsitzender Uwe Laue nur verhaltenen Optimismus verbreiten, schließlich sei er Realist. Die Große Koalition habe in Bezug auf die PKV eine “Art gesundheitspolitisches Stillhalte-Abkommen” geschlossen.

Quelle und Weiterlesen: versicherungswirtschaft-heute.de


PKV betont ihre Funktion für die Gesamtwirtschaft

Die privaten Krankenversicherer (PKV) wollen neben ihrer gesundheitspolitischen Rolle im dualen System verstärkt als finanz- und wirtschaftspolitischer Faktor wahrgenommen werden.
"Die PKV ist auch gut für die Gesundheit der deutschen Wirtschaft", sagte der Vorsitzende des PKV-Verbands Uwe Laue auf der Jahrestagung in Berlin.
Eine Bestätigung der These hat sich die PKV beim Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR geholt, das im Auftrag des Verbands zurzeit den ökonomischen Fußabdruck der PKV untersucht, wie es das bereits für die gesamte Gesundheitswirtschaft und andere Branchen getan hat.

Quelle und Weiterlesen: www.aertzezeitung.de


Die Industrielle Gesundheitswirtschaft gehört zu den wichtigsten Wachstumstreibern Berlins, hat aber ihr volles Potenzial noch nicht voll ausgeschöpft.

Die Studie – „Der ökonomische Fußabdruck der industriellen Gesundheitswirtschaft (IGW) und ausgewählter Teilbereiche der Branche Berlin-Brandenburg“ – bestätigte die große Bedeutung der IGW in der Region. Sie sorgt für Wertschöpfungseffekten von insgesamt 9,2 Milliarden Euro, wobei die Unternehmen sichere Arbeitgeber sind. Jeder 5. Arbeitnehmer (56.700) des verarbeitenden Gewerbes ist in der IGW beschäftigt. Unter Berücksichtigung indirekter und induzierter Effekte auf den Arbeitsmarkt sichert die IGW weitere ca. 88.000 Arbeitsplätze. Dieser Effekt zeigte sich im Rahmen der Studie insbesondere bei Betrachtung der pharmazeutischen Industrie: Auf zwei Arbeitsplätze in der pharmazeutischen Industrie kommen neun weitere in der regionalen Gesundheitswirtschaft.

Die Studie zeigt weiter die Stärke Berlins im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Mit 16,4 Prozent liegt der Anteil der Erwerbstätigen im F&E-Bereich deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 11,9 Prozent. Auch die Exportstärke ist überdurchschnittlich ausgeprägt. Das Exportvolumen der IGW der Region Berlin-Brandenburg betrug insgesamt 4,5 Mrd. EUR, was einem Anteil von 17 Prozent am Gesamtexportvolumen der Region entspricht. Dieser Wert ist fast drei Mal so hoch wie im bundesdeutschen Vergleich.

Quelle und weiterlesen: berlin.de


Wo Wasser in Hessen teuer ist

Wasserverbraucher in Frankfurt müsste man sein, oder in Griesheim bei Darmstadt – da kommt man meist günstig weg, was die Preise für Frisch- und Abwasser angeht. Dagegen: arme Wassernutzer in Heidenrod. Die Gemeinde im Rheingau-Taunus-Kreis liegt mit ihren Gebühren weit an der Spitze der hessischen Kommunen.

Quelle und Weiterlesen: www.fr-online.de


Aktualisierung des IHK-Fachkräftemonitors von der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasis aktualisiert wurde. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter www.fachkraeftemonitor-rlp.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Rheinland-Pfalz.


Update: IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Baden-Württemberg

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter www.fachkraeftemonitoring-bw.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Baden-Württemberg. Zeitgleich wurde der IHK-Demografierechner aktualisiert, der Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams bereitstellt. Unter www.demografierechner.de/bw ist die aktualisierte Version verfügbar.


Digitalisierung kann Arbeitskräftemangel im Jahr 2030 spürbar senken

Die Digitalisierung ist kein Jobkiller - durch sie verringere sich der erwartete Engpass von 4,2 Millionen Arbeitskräften in Deutschland bis 2030 um die Hälfte. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Prognose von Berater PwC und des Darmstädter Wifor-Instituts. 

Quelle und Weiterlesen unter: www.ibusiness.de


FRAX: Arbeitsmarkt gewinnt an Qualität

Dank steigender Löhne, mehr Beschäftigung und besseren Arbeitsbedingungen war die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt Ende 2016 so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Daszeigen die neuen Ergebnisse des FR-Arbeitsmarktindex (FRAX), der von der FrankfurterRundschau und dem Wirtschaftsforschungsinstitut Wifor veröffentlicht wird. 

Weitere Informationen und die vollständige Pressemitteilung zum FR-ArbeitsmarktindeX im  4. Quartal 2015 finden sie hier.


Gesundheitswirtschaft brummt

Die Gesundheitswirtschaft brummt. 2015 stieg ihr Anteil an der Gesamtwirtschaft auf 324,3 Milliarden Euro und erreichte damit erstmals die Marke von zwölf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von drei Billionen Euro.
Das geht aus der gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung hervor, die das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) am Montag vorgelegt hat.
Zum Vergleich: Den größten Beitrag zum Inlandsprodukt erbringt ausweislich der Daten des Statistischen Bundesamts die Industrie mit rund 700 Milliarden Bruttowertschöpfung, gefolgt vom öffentlichen Sektor mit knapp 500 Milliarden und dem Sektor Handel, Verkehr, Gastgewerbe mit rund 420 Milliarden Euro.

Quelle und Weiterlesen unter: aerztezeitung.de


Gesundheitswirtschaft wird immer mehr zum Beschäftigungsmotor

Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist zwischen 2004 und 2014 mehr als doppelt so schnell gewachsen wir die deutsche Wirtschaftsleistung insgesamt. Nach einem Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums  legte  die Wirtschaftsleistung des Gesundheitssektors  im genannten Zeitraum um durchschnittlich 3,5 Prozent pro Jahr zu, während das  Bruttoinlandsprodukt BIP nur um jährlich 1,4 Prozent wuchs.

Quelle und Weiterlesen unter: mz-web.de


IHK-Fachkräftemonitor und IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen aktualisiert

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen den IHK-Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Der unter http://www.ihk-fachkraefte-nrw.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Nordrhein-Westfalen und einzelnen IHK-Regionen des Bundeslandes.

Darüber hinaus wurde der IHK-Demografierechner Nordrhein-Westfalen, der auf den Daten des IHK-Fachkräftemonitors basiert, aktualisiert. Der IHK-Demografierechner bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Entwicklung der Altersstruktur ihrer Belegschaft sowie anfallende Ersatzbedarfe bis in das Jahr 2030 auswerten zu lassen. Darüber hinaus ist ein Vergleich der Altersstruktur mit Unternehmen der Region oder der Branche, der das Unternehmen angehört, möglich. Abrufbar ist der IHK-Demografierechner unter http://www.demografierechner.de/nrw.


Integrierte Flüchtlinge können den Fachkräftemangel in Hamburg nur lindern

Einen Bericht der Zeitung „Welt“ zu Folge, besteht in der Freien und Hansestadt Hamburg ein Arbeitskräfteengpass von 17.000 Personen im Jahr 2016, der bis zum Jahr 2030 auf 59.000 Fachkräfte ansteigen könnte. Die Prognosen beruhen auf dem HK-Fachkräftemonitor, der gemeinsam von der HK Hamburg und dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR jährlich erstellt wird. Des Weiteren hebt der Artikel hervor, dass die aktuelle Zuwanderung bestenfalls eine mildernde Wirkung auf den Fachkräftemangel hat, was durch eine Szenarien Analyse im Rahmen des HK-Fachkräftemonitors dargestellt wird. Abrufbar ist der Artikel unter folgendem Link: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article154381056/Bis-2030-werden-Hamburg-59-000-Fachkraefte-fehlen.html.


Fachkräftemonitor Hamburg - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg den IHK-Fachkräftemonitor entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2030 auf. Das unter http://www.fkm-hamburg.de abrufbare Programm bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in der Freien und Hansestadt Hamburg.


Gesundheitsbranche kurbelt Wirtschaft in MV an

Die Gesundheitsbranche hat für Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaft eine zunehmend wichtigere Bedeutung und ist Beschäftigungsgarant für 137 000 Menschen. Dies geht aus der aktuellen Studie „Der ökonomische Fußabdruck der Gesundheitswirtschaft in MV“ hervor, die die BioCon Valley GmbH  gemeinsam mit dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR erstellt hat.

Quelle und weiterlesen unter: ostsee-zeitung.de


Fachkräftemangel bedroht Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Wirtschaft

Die Berichte der F.A.Z. Rhein-Main Zeitung und der Offenbach Post zeigen auf Basis der Ergebnisse des Fachkräftemonitors der IHK Hessen wie sich der Fachkräftemangel zukünftig verschlimmern wird und welche Gefahren hiervon der regionalen Wettbewerbsfähigkeit drohen. Hiernach ist bereits im Jahr 2016 die Arbeitsnachfrage um 71.000 qualifizierte Arbeitskräfte größer als das Arbeitsangebot. Bis zum Jahr 2030 wird der Fachkräfteengpass auf 228.000 Personen ansteigen. Unterstützt wird die Prognose des Fachkräftemonitors durch eine Befragung von Unternehmen, bei der 39% den Fachkräftemangel als maßgebliches Risiko für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung sehen.


IHK-Fachkräftemonitor Berlin: Immer mehr Fachkräfte fehlen

Von der Presse werden die Ergebnisse des IHK-Fachkräftemonitors sehr breit aufgegriffen und dessen Implikationen für die regionale Standortpolitik abgeleitet. So zeigt die Berliner Zeitung einzelne Megatrends für den Wirtschaftsstandort Berlin, die sich aus dem Fachkräftemonitor ablesen lassen. Hierzu gehört bspw. die Beobachtung, dass der Dienstleistungssektor in Berlin den höchsten Fachkräftebedarf besitzt (abrufbar unter http://www.berliner-zeitung.de/berlin/in-berlin-fehlen-trotz-steigender-bevoelkerung-fachkraefte-23831194). Auch der RBB hat in einem Bericht die Ergebnisse des IHK Fachkräftemonitors vorgestellt und gezeigt, dass weder  ein Bevölkerungswachstum noch der Zuzug von Flüchtlingen die Entwicklungstendenz stoppen kann (abrufbar unter http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2016/04/fachkraeftemangel-berlin-zehntausende-ihk.html).


IHK-Demografierechner Hessen - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt (www.demor.de), dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors (www.fk-monitoring.de) und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Unter http://www.demografierechner.de/hessen/ können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Hessen zugreifen.

Am Mittwoch, den 06.04.2016 wurde der aktualisierte Fachkräftemonitor und Demografierechner der Öffentlichkeit vorgestellt.


DemOR/Fachkräftemonitor Berlin - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den deutschen Industrie- und Handelskammern den IHK-Demografierechner entwickelt, dessen Datenbasis jährlich aktualisiert wird. Der IHK-Demografierechner basiert auf Daten des IHK-Fachkräftemonitors und ermöglicht Unternehmen eine speziell auf den eigenen Betrieb angepasste Altersstrukturanalyse der Belegschaft bis zum Jahr 2030. Der Nutzer erhält Informationen über die Entwicklung der Altersstruktur und der Ersatzbedarfe in seinem gesamten Unternehmen, einzelnen Berufsgruppen oder Abteilungen bzw. Teams. Darüber hinaus kann ein Vergleich zu der gesamten Branche oder Region vorgenommen werden. Unter www.demografierechner-berlin.de können Sie auf den neuen IHK-Demografierechner Berlin und unter www.fachkraeftemonitor-berlin.de auf den neuen IHK-Fachkräftemonitor zugreifen.

Am Montag, den 04.04.2016 wurde der aktualisierte Fachkräftemonitor und Demografierechner der Öffentlichkeit vorgestellt.


FRAX: Beschwingt in den Frühling

Monat für Monat wird Frank-Jürgen Weise, der Chef der Bundesagentur für Arbeit, derzeit positiv überrascht. Auch in diesem Monat wieder: „Wir haben weiterhin die Tendenz, dass es im Arbeitsmarkt etwas besser läuft, als wir eigentlich erwarten“, sagte er am Donnerstag bei der Vorstellung der ersten Arbeitsmarktzahlen für März. Und das, obwohl nun auch Flüchtlinge zunehmend nach einem Arbeitsplatz suchen.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


Fachkräftemonitor Sachsen - Update 2016

WifOR hat in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Leipzig den IHK-Fachkräftemonitor Sachsen entwickelt, dessen Datenbasen jährlich aktualisiert werden. Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt die berufsgruppenspezifische Fachkräfteentwicklung differenziert nach Branchen und Regionen bis in das Jahr 2021 auf. Der unter www.fachkraeftemonitor-sachsen.de abrufbare Monitor bietet eine umfassende, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Analyse des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage in Sachen und der IHK Leipzig. Sie können das Faltblatt zum Fachkräftemonitor Sachsen hier herunterladen.


Healthcare-Sektor: Digitalisierung schafft Jobs

Durch die Digitalisierung lässt sich der erwartete Fachkräfteengpass von 4,2 Millionen Menschen in Deutschland bis 2030 um die Hälfte abfedern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Beratungsgesellschaft PwC und des WifOR-Instituts in Darmstadt.

Quelle und weiterlesen unter: aerztezeitung.de


Digitalisierung kann Arbeitskräftemangel im Jahr 2030 spürbar reduzieren

Die Digitalisierung ist kein "Jobkiller" - durch sie verringert sich der erwartete Engpass von 4,2 Millionen Arbeitskräften in Deutschland bis 2030 um die Hälfte. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und des WifOR-Instituts in Darmstadt. Mit der Studie, deren Detaillierungsgrad deutlich über bisherige Arbeiten zu diesem Thema hinausgeht, will PwC dazu beitragen, die häufig sehr emotional geführte Debatte zu den Auswirkungen der vierten industriellen Revolution auf den Arbeitsmarkt zu versachlichen.

Quelle und weiterlesen unter: tagesspiegel.de


Studie zeigt Gewinner und Verlierer der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt

Eine bislang unveröffentlichte Studie zeigt Gewinner und Verlierer der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt. Größter Verlierer dürfte demnach der Handel sein.

Quelle und weiterlesen unter: wiwo.de  |  next.pwc.de


Bayerns Wirtschaft leidet enorm unter Fachkräftemangel

Gut ausgebildete Fachkräfte sind schon jetzt Mangelware in Bayern - und die Lücke wird immer größer. Das drückt auch aufs Wachstum. Deshalb will die Wirtschaft verstärkt auch um Frauen werben.

Quelle und weiterlesen unter: nordbayern.de


Das Zuckersegment der Südzucker-Gruppe als regionaler Wachstums- und Beschäftigungsmotor im ländlichen Raum

Diese Aussage belegt die Aktualisierung der Studie zum Ökonomischen Fußabdruck im Auftrag von Südzucker. Erstmals wurden die Betrachtungsjahre 2010 bis 2013 nach der neuen ESVG 2010 für das Zuckersegment der Südzucker-Gruppe von WifOR berechnet. Die Analyse umfasst das Bemessen der Ökonomischen Fußabdrücke des Zuckersegments von Südzucker in Deutschland, Frankreich, Belgien und Polen auf regionaler sowie auf nationaler Ebene. Die zentralen Ergebnisse zeigen einmal mehr die hohe und nachhaltige Bedeutung des Zuckersegments der Südzucker-Gruppe sowie die überdurchschnittlich starken Impulse, die an die verbundenen Wirtschaftsbereiche und besonders an die regionale Landwirtschaft ausgesendet werden.

Quelle und weiterlesen unter: wifor.de


FRAX: Qualität der Jobs verbessert sich

Andrea Nahles ist zufrieden. Aus Sicht der Bundesarbeitsministerin ist das heiß diskutierte „Experiment“ gesetzlicher Mindestlohn geglückt. „Er schafft Dynamik von geringfügiger Beschäftigung hin zu sozialversicherungspflichtiger Arbeit – und das besonders häufig in Niedriglohnbranchen“, erklärte Nahles Anfang Januar. Sprich: Nicht nur die Quantität der Beschäftigung steigt, auch die Qualität verbessert sich.

Quelle und weiterlesen unter: fr-online.de


Brandenburgs Kliniken sorgen für Jobs

Krankenhäuser werden oft nur als Kostenfaktor gesehen. Eine einseitige Sichtweise, findet der Brandenburger Klinikträger VcKB, der 13 Krankenhäuser in der Mark betreibt. Stationäre und teilstationäre Kliniken sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Sie schaffen Arbeitsplätze und unterstützen die Region, heißt es in einer Studie über den christlichen Träger.

Quelle und weiterlesen unter: maz-online.de (kostenpflichtig) | Pressemitteilung