Aktuelles

2017

ISPOR Europe in Glasgow

Wie kann der Wert von Medikamenten bestimmt werden? Wie kann Gesundheit und gesundheitsbezogene Lebensqualität gemessen werden? Welche Kriterien sollten bei der Preissetzung von Medikamenten berücksichtigt werden und wie sieht das Entwicklungspotenzial der Nutzenbewertung von Medikamenten in Europa aus? Diese und weitere Fragen, insbesondere zum Thema „Value-Based Pricing“, standen bei der diesjährigen Konferenz der International Society for Pharmacoeconomics and Outcomes Research (ISPOR) im Vordergrund. Eine Auswahl unserer interdisziplinären Studien, die an diesen gesellschaftlichen Diskurs anknüpfen, stellten wir dieses Jahr bei der Konferenz vor.


Fachkräfte in den IT-Berufen zur Umsetzung der Digitalisierung in Baden-Württemberg

Die Verfügbarkeit von IT-Arbeitskräften stellt einen entscheidenden Faktor für die erfolgreiche Gestaltung und Umsetzung der Digitalisierung dar. Um die Potenziale der Digitalisierung als einen Beitrag zur Wahrung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit baden-württembergischer Unternehmen erfolgreich nutzen zu können, ist eine ausführliche Analyse der aktuellen sowie künftigen Arbeitskräftesituation im IT-Bereich unerlässlich. Hierzu wird im Rahmen der vorliegenden Studie der aktuelle und zukünftige Bedarf an IT-Kräften ermittelt und dem Angebot an verfügbaren IT-Arbeitskräften gegenübergestellt. Gegenstand der Untersuchung war die Beantwortung der Frage, ob für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg bis zum Jahr 2030 eine ausreichende Anzahl an IT-Kräften vorhanden ist. Wirtschaftspolitisches Ziel dabei ist es, die Chancen der Digitalisierung erfolgreich zu nutzen.

Zur Pressemeldung: wm.baden-wuerttemberg.de


ARD bedeutsamer Impulsgeber für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Die ARD hat im Jahr 2015 rund 7,7 Milliarden Euro zur Bruttowertschöpfung und damit zum Bruttoinlandsprodukt in Deutschland beigetragen. Insgesamt sichert dieser Wertbeitrag fast 100.000 Arbeitsplätze in der Bundesrepublik. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des unabhängigen Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR im Auftrag der ARD.

Zur Studie | Auszug der Kernergebnisse

Quelle und weiterlesen: ard.de


Neues Stellenangebot im Forschungsfeld Gesundheitsökonomik

Ab sofort finden Sie unter Karriere eine neue Stellenausschreibung für eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit Möglichkeit zur Promotion im Forschungsfeld Gesundheitsökonomik. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Weiterlesen: Stellenausschreibung 


Ärzte Zeitung: „Das Gut Gesundheit geht uns alle an"

Was ist das Besondere an der Gesundheitswirtschaft? Setzt der Fachkräftemangel der anhaltenden Wachstumsdynamik Grenzen? Über die Bedeutung der gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung sprach die "Ärzte Zeitung" mit Harald Kuhne, Leiter der Zentralabteilung im Bundeswirtschaftsministerium.

Quelle und weiterlesen: aerztezeitung.de


SAMF-Jahrestagung

Die aktuellen Folien der SAMF-Jahrestagung zum Thema "Arbeitsmarktpolitik – Aktuelle (An-)Forderungen"
stehen nun kostenlos zum Download zur Verfügung.

Quelle und weiterlesen: samf.de


Biotechnologie verzeichnet überdurchschnittliches Wachstum

Aus einer heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgestellten Studie zur Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung in Deutschland geht hervor, dass die Biotechnologiebranche ein überdurchschnittliches Wachstum und damit ein hohes Potenzial hat. Die Bruttowertschöpfung in der gesundheitsrelevanten Biotechnologie wird für 2016 auf 8,8 Mrd. Euro prognostiziert. Das Wachstum liegt bei 5,7 Prozent pro Jahr. Ebenso wächst der Anteil der Erwerbstätigen in der gesundheitsrelevanten Biotechnologie - aktuell bei rund 53 000 - um ca. vier Prozent pro Jahr.

Quelle und weiterlesen: presseportal.de


Gesundheitsindustrie überflügelt die Autobranche

Die industrielle Gesundheitswirtschaft wächst und baut Beschäftigung auf. Wermutstropfen sind die Regulierung und ein zu träger Innovationstransfer.

Quelle und weiterlesen: aerztezeitung.de


Ein Faktor für Stabilität

Mit durchschnittlich 3,8 Prozent pro Jahr ist die Gesundheitswirtschaft seit 2005 deutlich stärker gewachsen als die Gesamtwirtschaft. So gesehen sind Medizin und Pflege Lokomotiven in der Ökonomie, und das mit großer Kontinuität. Inzwischen erreicht die Gesundheitswirtschaft einen Anteil von zwölf Prozent an der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Dies geht aus den neuesten am Montag vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichten Daten hervor.

Quelle und weiterlesen: aerztezeitung.de


Staatssekretär Machnig: „Die Gesundheitswirtschaft ist ein Wachstumsmarkt“

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig, legt heute die aktuellen Ergebnisse der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung vor. Die Zahlen zeigen: Die Gesundheitsbranche ist ein wachsender Wirtschaftsbereich mit hoher Personalintensität. Mit rund 7 Mio. Erwerbstätigen beschäftigt sie fast so viele Menschen wie das verarbeitende Gewerbe.

Quelle und weiterlesen: bmwi.de


Gesundheitswirtschaft entwickelt sich zum Wachstumsanker

BERLIN (Dow Jones)--Rund sieben Millionen Beschäftigte, knapp 12 Prozent Anteil am Bruttoinlandsprodukt und 8,2 Prozent Anteil an den Exporten der Gesamtwirtschaft: Die Gesundheitswirtschaft entwickelt sich immer stärker als bedeutender Wachstumsfaktor in Deutschland, wie das Bundeswirtschaftsministerium in seiner am Montag vorgelegten gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung vorrechnet. Demnach entstanden seit 2005 mehr als eine Million neuer Arbeitsplätze, die rund sieben Millionen Beschäftigten bedeuten den Angaben zufolge einen annähernd so hohen Mitarbeiterstand wie der im verarbeitenden Gewerbe.

Quelle und weiterlesen: finanztreff.de


Studie: Jeder 8. Euro entfällt auf Gesundheitsbranche

Die Gesundheitswirtschaft hat im vergangenen Jahr 12 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausgemacht. Das geht aus einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebenen Studie hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Die Ergebnisse der sogenannten Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland (GGR) zeigen, dass 2016 hierzulande 7 Millionen Menschen in der Gesundheitswirtschaft arbeiteten. Zudem entfielen im selben Jahr auf den Gesundheitssektor 8,2 Prozent der gesamten Exporte der Bundesrepublik Deutschland.

Quelle und weiterlesen: pharmazeutische-zeitung.de


OTS: BIO Deutschland e.V. / Biotechnologie verzeichnet überdurchschnittliches Wachstum

Biotechnologie verzeichnet überdurchschnittliches Wachstum Berlin (ots) - Aus einer heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgestellten Studie zur Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung in Deutschland geht hervor, dass die Biotechnologiebranche ein überdurchschnittliches Wachstum und damit ein hohes Potenzial hat. Die Bruttowertschöpfung in der gesundheitsrelevanten Biotechnologie wird für 2016 auf 8,8 Mrd. Euro prognostiziert. Das Wachstum liegt bei 5,7 Prozent pro Jahr. Ebenso wächst der Anteil der Erwerbstätigen in der gesundheitsrelevanten Biotechnologie - aktuell bei rund 53 000 - um ca. vier Prozent pro Jahr. 

Quelle und weiterlesen: boerse.de


Die Gesundheits­wirtschaft in Deutschland wächst

Berlin – Die Gesundheitswirtschaft weist im Vergleich zur Gesamtwirtschaft überdurch­schnittliche Wachstumsraten auf. Im vergangenen Jahr beschäftigte sie sieben Millionen Menschen und erwirtschaftete rund 337 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von zwölf Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Das geht aus einer Untersuchung des Wirt­schaftsforschungsinstituts WifOR im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Quelle und weiterlesen: aertzteblatt.de


Studie belegt ökonomische Bedeutung der Gesundheitsindustrie für Hessen

Pharmaunternehmen und Hersteller von Medizinprodukten sind ein Eckpfeiler der hessischen Wirtschaft. Dies belegt eine Studie der „Initiative Gesundheitsindustrie Hessen (IGH)“, die erstmals die ökonomische Bedeutung der Gesundheitsindustrie in Hessen analysiert hat. „Mit einer Bruttowertschöpfung von zehn Milliarden Euro, als Arbeitgeber für 90.700 Menschen und einem Exportanteil von mehr als elf Milliarden Euro leistet die Gesundheitsindustrie einen überdurchschnittlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes.

Zur Broschüre

Quelle und weiterlesen: staatskanzlei.hessen.de


Dialyse und Pillen für die Welt

Merck, Sanofi, B. Braun: In Hessens Gesundheitswirtschaft gibt es viele große internationale Spieler. Fresenius, Lilly, CSL Behring – alles Hersteller von Produkten, die kranken Menschen helfen können. Mit Medikamenten, Medizintechnik, Forschung und Entwicklung lässt sich aber auch gut verdienen. In einer stark alternden Gesellschaft erst recht: In Hessen trägt die Gesundheitswirtschaft 4,4 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei.

Quelle und weiterlesen: fr-online.de


Studien belegen wirtschaftliche Bedeutung der pharmazeutischen Industrie

Neue Zahlen zur Wertschöpfung durch Europas und Österreichs pharmazeutische Industrie. Sie ist ein Schlüsselmotor in Wirtschaft, bei Innovation und Beschäftigung.

Quelle und weiterlesen: ots.at und efpia.eu