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    <title>WifOR</title>
    <description>Pressemeldungen - WifOR in den Medien </description>
    <link>http://www.wifor.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:29:00 +0000</pubDate>
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      <title>IHK Rhein-Neckar liefert neue Zahlen zur Fachkräftesituation in der Region</title>
      <description><![CDATA[Mannheim/Metropolregion Rheinneckar&nbsp;- Laut aktueller Prognose des neuen IHK-Fachkräftemonitors nimmt der Fachkräftemangel in der Region ab dem Jahr 2012 deutlich zu. In den nächsten drei Jahren könnten im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar durchschnittlich über 19.000 Personen pro Jahr fehlen. „Bedingt durch die demographische Entwicklung erwarten wir in den kommenden Jahren einen deutlichen Rückgang des Fachkräfteangebots, der die Spanne zwischen Nachfrage und Angebot weiter vergrößern wird“, so Hauptgeschäftsführer Axel Nitschke zu den aktuellsten Zahlen des Fachkräftemonitors. Die interaktive Webanwendung(http://www.fachkraeftemonitor-bw.de)&nbsp;bietet einen regionalen Ausblick auf die Entwicklungen des Fachkräfteangebots und der Fachkräftenachfrage bis zum Jahr 2025. In Baden-Württemberg werden bereits in diesem Jahr rund 230.000 Fachkräfte fehlen. Bei den Akademikern ist der Fachkräftemangel in den Berufen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) am größten. Insbesondere bei der Suche nach Ingenieuren, Informatikern und Naturwissenschaftlern werden viele Unternehmen bei der Besetzung offener Stellen zunehmend vor einer großen Herausforderung stehen. Viele Unternehmen interessieren deshalb bereits Studenten, z.B. über Praktika, frühzeitig für das Unternehmen, um auf diese Weise ihren Fachkräftebedarf zu sichern. Neben den klassischen technischen Fachkräften sind zukünftig auch bei den Fachkräften mit wirt-schaftswissenschaftlichem Hintergrund Engpässe zu erwarten. Insgesamt rechnet die IHK Rhein-Neckar damit, dass bis zum Jahr 2015 jährlich rund 4.000 Akademiker fehlen werden...]]></description>
      <link>http://www.mrn-news.de/news/mannheim-fachkraefte-gefragt-ihk-rhein-neckar-liefert-neue-zahlen-zur-fachkraeftesituation-in-der-region-58043</link>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:29:00 +0000</pubDate>
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      <title>Fachkräftemonitor der baden-württembergischen IHKs aktualisiert</title>
      <description><![CDATA[In der Region Heilbronn-Franken ist im kommenden Jahr ein vorläufiger Höhepunkt beim Fachkräftemangel zu erwarten. Im Jahr 2013 werden insgesamt 16.000 Fachkräfte fehlen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktualisierte Fachkräftemonitor der baden-württembergischen IHKs. Der IHK-Fachkräftemonitor ist eine interaktive Anwendung, die Trendaussagen über Angebot und Nachfrage für 105 Berufsgruppen aus 17 Branchen bis zum Jahr 2025 liefert. Er ist kostenfrei unterwww.heilbronn.ihk.de/fachkraeftemonitor&nbsp;abrufbar. Bei den Akademikern weist der Fachkräftemonitor bereits ab dem laufenden Jahr einen Mehrbedarf an durchschnittlich 1.000 Ingenieuren pro Jahr für die Region Heilbronn-Franken aus. Noch deutlich gravierender fällt der Fachkräftemangel bei den nichtakademischen Berufen aus. "Die Ergebnisse sind insgesamt für unsere Unternehmen alarmierend", erklärt IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig. „Wir müssen jetzt handeln, um einem massiven Fachkräfteengpass entgegenzuwirken."]]></description>
      <link>http://heilbronn.ihk.de/index.aspx?nmi0=Pressemitteilungen&amp;tabID=0&amp;msgID=2779</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:29:00 +0000</pubDate>
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      <title>Verdienen Sie, was Sie verdienen?</title>
      <description><![CDATA[Düsseldorf - Die Berater von McKinsey gelten nicht eben als zartbesaitet. Statt Nachwuchskräfte mit schönen Worten zu umwerben, riefen die amerikanischen Consultants den „War for Talents“ aus. Das ist Jahre her. Heute geben sich die Strategen vom Dienst geschmeidiger. Jedem McKinsey-Berater stehen inzwischen pro Jahr drei Monate bezahlte Auszeit zu. Der „Firma“, wie sich McKinsey intern selbst gern nennt, ist es dabei egal, ob ihre Beraterinnen und Berater sich dann weiterbilden oder sich einfach der Familie widmen.]]></description>
      <link>http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/strategie/geheimnisse-des-gehalts-verdienen-sie-was-sie-verdienen/6364714.html</link>
      <pubDate>Sat, 24 Mar 2012 11:29:00 +0000</pubDate>
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      <title>Rürup: Keine Zukunft für den Gesundheitsfonds</title>
      <description><![CDATA[Köln – Der frühere Vorsitzende der „Fünf Wirtschaftsweisen“, Bert Rürup, geht davon aus, dass die Krankenkassen ihre Beitragssätze nach der Bundestagswahl 2014 wieder selbst festlegen dürfen: „Wenn die Kassen aus Wettbewerbsgründen keine Zusatzbeiträge erheben wollen, und zugleich auch nicht bereit sind, ihre aktuellen Überschüsse als Prämien an die Mitglieder auszuschütten, dann ist das Konzept des Gesundheitsfonds nicht sinnvoll“, sagte Rürup heute zur Eröffnung des Gesundheitskongresses des Westens in Köln.]]></description>
      <link>http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49499</link>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:36:00 +0000</pubDate>
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      <title>WifOR eröffnet Berliner Büro an der TU Berlin</title>
      <description><![CDATA[WifOR setzt seine erfolgreiche Wachstumsstrategie in Berlin fort: Mit einem neuen zweiten Büro wollen wir unsere persönliche Expertise ab sofort auch  in der Hauptstadt anbieten.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201203</link>
      <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 20:36:00 +0000</pubDate>
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      <title>Demografischer Wandel trifft alle Firmen</title>
      <description><![CDATA[IHK-Demografie-Rechner prognostiziert Altersstruktur der Belegschaft ]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201203</link>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:31:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Die passende Klinik aussuchen</title>
      <description><![CDATA[IHK-Demografie-Rechner prognostiziert Altersstruktur der Belegschaft ]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201203</link>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Wirtschaftsfaktor mit Zukunft: Zahngesundheit</title>
      <description><![CDATA[Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201202</link>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“</title>
      <description><![CDATA[Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institutder Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201202</link>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Zahn-Patienten zahlen mehr aus eigener Tasche</title>
      <description><![CDATA[Zahnärzte sehen Selbstzahler-Leistungen als Wachstumsmarkt. Sie erwarten 70 Prozent Umsatzsteigerung bis 2030 und 76.000 neue Arbeitsplätze.]]></description>
      <link>http://www.welt.de/wirtschaft/article13872441/Zahn-Patienten-zahlen-mehr-aus-eigener-Tasche.html</link>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 07:31:00 +0000</pubDate>
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      <title>Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor</title>
      <description><![CDATA[Studie zu Wachstums- und Beschäftigungseffekten bis 2030]]></description>
      <link>http://www.presseportal.de/pm/12264/2199683/tausende-neuer-arbeitsplaetze-im-dentalsektor-studie-zu-wachstums-und-beschaeftigungseffekten-bis</link>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 07:31:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.presseportal.de/pm/12264/2199683/tausende-neuer-arbeitsplaetze-im-dentalsektor-studie-zu-wachstums-und-beschaeftigungseffekten-bis</guid>
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      <title>IHK-Demografierechner erleichtert Firmen Personalplanung</title>
      <description><![CDATA[München (dpa/lby) - Mit einem Demografierechner wollen die Industrie- und Handelskammern den Unternehmen im Freistaat ihre Personalplanung bis zum Jahr 2025 erleichtern.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>Mit der Zukunft gerechnet</title>
      <description><![CDATA[München (dpa/lby) - Mit einem Demografierechner wollen die Industrie- und Handelskammern den Unternehmen im Freistaat ihre Personalplanung bis zum Jahr 2025 erleichtern.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>IHK München und WifOR stellen den Demografierechner für Bayern vor</title>
      <description><![CDATA[Das Instrument ist kostenfrei unter www.ihk-demografierechner-bayern.de verfügbar.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:03:00 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>Technische Universität Berlin und WifOR schließen Kooperationsvertrag</title>
      <description><![CDATA[Seit Jahresbeginn 2012 besteht ein Kooperationsvertrag zur Förderung und Ausweitung gemeinsamer Forschungsaktivitäten zwischen WifOR und der Technischen Universität Berlin.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“</title>
      <description><![CDATA[Initiiert wurde diese Kooperation von Holger Kaufmann, Landesvorsitzender der badenwürttembergischenJunioren2011. Marc Glasl, Ressortinhaber Politik der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg 2011, war verantwortlich für die Koordination sowie die Kontakte zu den Unternehmensvertretern und Fachreferenten. In seinem Einführungsreferat präsentierte Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR, Zahlen und Prognosen zu bestehenden sowie künftigen Personalengpässen im Gesundheits- und Pflegewesen, die das Institut gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) berechnet hatte. „Es wird heute viel über fehlende Fachkräftegesprochen“, erläuterte Ostwald. „Aber einen flächendeckenden, branchenübergreifenden Fachkräftemangelgibt es derzeit nicht. Momentan ist die Alterung der Bevölkerung unser großes Problem, in wenigen Jahren kommt der Bevölkerungsrückgang hinzu.“ Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes werden im Jahr 2060 rund12,5 Millionen Menschen weniger in Deutschland leben als heute. Bereits im Jahr 2040 gibt es demnach doppelt so viele alte Menschen wie junge. Insbesondere im Gesundheits- und Pflegewesen erwartet Ostwald Engpässe bei Fachkräften. Allein in Baden-Württemberg fehlten aktuell, über die ganze Branchehinweg, rund 25.000 Personen. „Bis zum Jahr 2030 werden es rund 60.000 sein, und das Pflegewesen hat daran mit rund 23.000 einen großen Anteil“, so der Forscher.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Demografischen Wandel in Betrieben meistern</title>
      <description><![CDATA[Initiiert wurde diese Kooperation von Holger Kaufmann, Landesvorsitzender der badenwürttembergischenJunioren2011. Marc Glasl, Ressortinhaber Politik der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg 2011, war verantwortlich für die Koordination sowie die Kontakte zu den Unternehmensvertretern und Fachreferenten. In seinem Einführungsreferat präsentierte Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR, Zahlen und Prognosen zu bestehenden sowie künftigen Personalengpässen im Gesundheits- und Pflegewesen, die das Institut gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) berechnet hatte. „Es wird heute viel über fehlende Fachkräftegesprochen“, erläuterte Ostwald. „Aber einen flächendeckenden, branchenübergreifenden Fachkräftemangelgibt es derzeit nicht. Momentan ist die Alterung der Bevölkerung unser großes Problem, in wenigen Jahren kommt der Bevölkerungsrückgang hinzu.“ Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes werden im Jahr 2060 rund12,5 Millionen Menschen weniger in Deutschland leben als heute. Bereits im Jahr 2040 gibt es demnach doppelt so viele alte Menschen wie junge. Insbesondere im Gesundheits- und Pflegewesen erwartet Ostwald Engpässe bei Fachkräften. Allein in Baden-Württemberg fehlten aktuell, über die ganze Branchehinweg, rund 25.000 Personen. „Bis zum Jahr 2030 werden es rund 60.000 sein, und das Pflegewesen hat daran mit rund 23.000 einen großen Anteil“, so der Forscher.]]></description>
      <link>http://www.wjd.de/upload/quip_01_2012_29002.pdf#page=18</link>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 05:03:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sehr angespannte Personalsituation in Europas Gesundheitswesen</title>
      <description><![CDATA[Wegen der sehr kritischen Lage beim Personalbestand im europäischen Gesundheitswesen bauen Krankenhäuser zunehmend auf Talentmanagement. Der Anbieter von Software für das Human Resources Management umantis kann jetzt einen starken Trend in diesem Bereich feststellen. Obwohl Talentmanagement im Gesundheitswesen bislang eher stiefmütterlich behandelt wurde, hat es laut Umfragen und Kundenaussagen in Krankenhäusern nun hohe Priorität, die richtigen Bewerber zu gewinnen, Mitarbeiter zu entwickeln und Perspektiven zu bieten.]]></description>
      <link>http://www.pressetext.com/news/20111124005</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 05:03:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie viele Pfleger fehlen wirklich?</title>
      <description><![CDATA[Das Statistische Bundesamt schätzt, dass bald 152 000 Altenpfleger fehlen. Der wahre Mangel dürfte deutlich geringer sein.]]></description>
      <link>http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13648320/Wie-viele-Pfleger-fehlen-wirklich.html</link>
      <pubDate>Sat, 08 Oct 2011 05:04:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zeitung: Fachkräftemangel in der Altenpflege wird deutlich überschätzt</title>
      <description><![CDATA[Berlin. In Deutschland fehlen weit weniger Altenpfleger bislang angenommen. Die jüngste Prognose des Statistischen Bundesamtes, die aktuell 34.000 fehlende Alten- und Krankenpfleger bundesweit angibt, basiert laut Recherchen der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) auf unzutreffenden Annahmen. Wie eine Wissenschaftlerin des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden bestätigte, geht die Berechnung davon aus, dass alle Pflegebedürftigen komplett von examinierten Alten- und Krankenpflegern versorgt würden. Tatsächlich müssen jedoch laut gesetzlicher Vorgaben in den meisten Bundesländern lediglich 50 Prozent aller Pfleger in Altenpflegeheimen die dreijährige Ausbildung absolviert haben, der Rest können angelernte Hilfskräfte sein. Unabhängige Wirtschaftswissenschaftler gehen davon aus, dass der tatsächliche Fachkräftemangel in der Altenpflege derzeit weit geringer ist. "Deutschlandweit beobachten wir bisher noch keinen Fachkräftemangel", sagt etwa Dennis Ostwald, Geschäftsführer des Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR in Darmstadt.]]></description>
      <link>http://www.open-report.de/artikel/Zeitung%3A+Fachkr%E4ftemangel+in+der+Altenpflege+wird+deutlich+%FCbersch%E4tzt/139610.html</link>
      <pubDate>Sat, 08 Oct 2011 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Fachkräftemangel in der Altenpflege ist übertrieben</title>
      <description><![CDATA[Bis zu 220.000 Altenpfleger sollen die nächsten zehn Jahre fehlen, glaubt man dem Interessenverband. Doch in Wirklichkeit existiert fast kein Mangel.]]></description>
      <link>http://www.welt.de/wirtschaft/article13647040/Fachkraeftemangel-in-der-Altenpflege-ist-uebertrieben.html</link>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 05:04:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.welt.de/wirtschaft/article13647040/Fachkraeftemangel-in-der-Altenpflege-ist-uebertrieben.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bessere Arbeitsbedingungen gegen Pflegenotstand</title>
      <description><![CDATA[Stuttgart.&nbsp;&nbsp;Ohne deutlich bessere Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen droht nach einer Studie dem Südwesten ein massiver Fachkräftemangel. Wenn keine einheitlichen Ausbildungsstandards und bessere Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit geschaffen werden,&nbsp;fehlen nach dem sogenannten realistischen Szenario 2030 rund 35 000 Ärzte und Pfleger in Baden-Württemberg. Das ergab eine Berechnung der Wirtschaftsprüfer von Pricewaterhouse Coopers und dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR.]]></description>
      <link>http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Bessere-Arbeitsbedingungen-gegen-Pflegenotstand;art1157835,1127602</link>
      <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 11:03:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Geld für die Weiterbildung</title>
      <description><![CDATA[Münster.&nbsp;&nbsp;Fachkräftemangel und Alterung der Belegschaft lassen Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Kleinere Firmen können dabei auf finanzielle Fördermöglichkeiten vom Staat bauen. Wenn qualifiziertes Personal knapp und schwer zu finden ist, gilt es, die Stammbelegschaft gezielt zu fördern. Die Deutschen werden immer älter und immer weniger. Allein in der Region der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm fehlen bis 2025 jedes Jahr durchschnittlich rund 11 500 Fachleute, um die Nachfrage der Betriebe zu decken - etwa 1500 akademische und knapp 10 000 nichtakademische Fachkräfte wie Meister und Fachwirte. Das ergab eine Studie der Wifor GmbH, einer Ausgründung des Lehrstuhls von Professor Bert Rürup an der Universität Darmstadt, im Auftrag der zwölf IHKs in Baden-Württemberg. Für die IHK-Region Ulm zeige sich eine überdurchschnittlich hohe Fachkräfteproblematik, heißt es darin.]]></description>
      <link>http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Geld-fuer-die-Weiterbildung;art4325,1064999</link>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:10:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Geld-fuer-die-Weiterbildung;art4325,1064999</guid>
    </item>
    <item>
      <title>&quot;König Arbeitnehmer&quot; in der Pflege?</title>
      <description><![CDATA[Im Oktober 2010 haben die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und das Darmstädter WifOR-Institut eine gemeinsame Studie vorgestellt, der zu Folge bis zum Jahr 2030 im Gesundheitswesen fast eine Million Fachkräfte fehlen werden - überwiegend in der Pflege. Bereits 2020 werden in Deutschland allein in den Krankenhäusern fast 140.000 Pflegekräfte fehlen.]]></description>
      <link>http://www.konfliktfeld-pflege.de/dateien/text/pflege/koenig.html</link>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.konfliktfeld-pflege.de/dateien/text/pflege/koenig.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ärzte und Pflegekräfte sind begehrt, aber gefährdet</title>
      <description><![CDATA[Aktuelle Studien und Hochrechnungen zeigen: Wer eine Karriere in der Gesundheitsbranche plant, hat eine sorgenfreie Zukunft. Allerdings zu einem hohen Preis.]]></description>
      <link>http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/junge-profis/article11422208/Aerzte-und-Pflegekraefte-sind-begehrt-aber-gefaehrdet.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 05:04:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/junge-profis/article11422208/Aerzte-und-Pflegekraefte-sind-begehrt-aber-gefaehrdet.html</guid>
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