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    <title>WifOR</title>
    <description>Pressemeldungen - WifOR in den Medien </description>
    <link>http://www.wifor.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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      <title>Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“</title>
      <description><![CDATA[Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institutder Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201202</link>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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      <title>IHK-Demografierechner erleichtert Firmen Personalplanung</title>
      <description><![CDATA[München (dpa/lby) - Mit einem Demografierechner wollen die Industrie- und Handelskammern den Unternehmen im Freistaat ihre Personalplanung bis zum Jahr 2025 erleichtern.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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      <title>Mit der Zukunft gerechnet</title>
      <description><![CDATA[München (dpa/lby) - Mit einem Demografierechner wollen die Industrie- und Handelskammern den Unternehmen im Freistaat ihre Personalplanung bis zum Jahr 2025 erleichtern.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>IHK München und WifOR stellen den Demografierechner für Bayern vor</title>
      <description><![CDATA[Das Instrument ist kostenfrei unter www.ihk-demografierechner-bayern.de verfügbar.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:03:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Technische Universität Berlin und WifOR schließen Kooperationsvertrag</title>
      <description><![CDATA[Seit Jahresbeginn 2012 besteht ein Kooperationsvertrag zur Förderung und Ausweitung gemeinsamer Forschungsaktivitäten zwischen WifOR und der Technischen Universität Berlin.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:04:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie „Wachstums- und Beschäftigungseffekte der Mundgesundheitswirtschaft“</title>
      <description><![CDATA[Initiiert wurde diese Kooperation von Holger Kaufmann, Landesvorsitzender der badenwürttembergischenJunioren2011. Marc Glasl, Ressortinhaber Politik der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg 2011, war verantwortlich für die Koordination sowie die Kontakte zu den Unternehmensvertretern und Fachreferenten. In seinem Einführungsreferat präsentierte Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR, Zahlen und Prognosen zu bestehenden sowie künftigen Personalengpässen im Gesundheits- und Pflegewesen, die das Institut gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) berechnet hatte. „Es wird heute viel über fehlende Fachkräftegesprochen“, erläuterte Ostwald. „Aber einen flächendeckenden, branchenübergreifenden Fachkräftemangelgibt es derzeit nicht. Momentan ist die Alterung der Bevölkerung unser großes Problem, in wenigen Jahren kommt der Bevölkerungsrückgang hinzu.“ Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes werden im Jahr 2060 rund12,5 Millionen Menschen weniger in Deutschland leben als heute. Bereits im Jahr 2040 gibt es demnach doppelt so viele alte Menschen wie junge. Insbesondere im Gesundheits- und Pflegewesen erwartet Ostwald Engpässe bei Fachkräften. Allein in Baden-Württemberg fehlten aktuell, über die ganze Branchehinweg, rund 25.000 Personen. „Bis zum Jahr 2030 werden es rund 60.000 sein, und das Pflegewesen hat daran mit rund 23.000 einen großen Anteil“, so der Forscher.]]></description>
      <link>http://www.wifor.de/presse.html?month=201201</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Demografischen Wandel in Betrieben meistern</title>
      <description><![CDATA[Initiiert wurde diese Kooperation von Holger Kaufmann, Landesvorsitzender der badenwürttembergischenJunioren2011. Marc Glasl, Ressortinhaber Politik der Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg 2011, war verantwortlich für die Koordination sowie die Kontakte zu den Unternehmensvertretern und Fachreferenten. In seinem Einführungsreferat präsentierte Dr. Dennis A. Ostwald, Geschäftsführer des Darmstädter Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR, Zahlen und Prognosen zu bestehenden sowie künftigen Personalengpässen im Gesundheits- und Pflegewesen, die das Institut gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers (PwC) berechnet hatte. „Es wird heute viel über fehlende Fachkräftegesprochen“, erläuterte Ostwald. „Aber einen flächendeckenden, branchenübergreifenden Fachkräftemangelgibt es derzeit nicht. Momentan ist die Alterung der Bevölkerung unser großes Problem, in wenigen Jahren kommt der Bevölkerungsrückgang hinzu.“ Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes werden im Jahr 2060 rund12,5 Millionen Menschen weniger in Deutschland leben als heute. Bereits im Jahr 2040 gibt es demnach doppelt so viele alte Menschen wie junge. Insbesondere im Gesundheits- und Pflegewesen erwartet Ostwald Engpässe bei Fachkräften. Allein in Baden-Württemberg fehlten aktuell, über die ganze Branchehinweg, rund 25.000 Personen. „Bis zum Jahr 2030 werden es rund 60.000 sein, und das Pflegewesen hat daran mit rund 23.000 einen großen Anteil“, so der Forscher.]]></description>
      <link>http://www.wjd.de/upload/quip_01_2012_29002.pdf#page=18</link>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Sehr angespannte Personalsituation in Europas Gesundheitswesen</title>
      <description><![CDATA[Wegen der sehr kritischen Lage beim Personalbestand im europäischen Gesundheitswesen bauen Krankenhäuser zunehmend auf Talentmanagement. Der Anbieter von Software für das Human Resources Management umantis kann jetzt einen starken Trend in diesem Bereich feststellen. Obwohl Talentmanagement im Gesundheitswesen bislang eher stiefmütterlich behandelt wurde, hat es laut Umfragen und Kundenaussagen in Krankenhäusern nun hohe Priorität, die richtigen Bewerber zu gewinnen, Mitarbeiter zu entwickeln und Perspektiven zu bieten.]]></description>
      <link>http://www.pressetext.com/news/20111124005</link>
      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 05:03:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Zeitung: Fachkräftemangel in der Altenpflege wird deutlich überschätzt</title>
      <description><![CDATA[Berlin. In Deutschland fehlen weit weniger Altenpfleger bislang angenommen. Die jüngste Prognose des Statistischen Bundesamtes, die aktuell 34.000 fehlende Alten- und Krankenpfleger bundesweit angibt, basiert laut Recherchen der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) auf unzutreffenden Annahmen. Wie eine Wissenschaftlerin des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden bestätigte, geht die Berechnung davon aus, dass alle Pflegebedürftigen komplett von examinierten Alten- und Krankenpflegern versorgt würden. Tatsächlich müssen jedoch laut gesetzlicher Vorgaben in den meisten Bundesländern lediglich 50 Prozent aller Pfleger in Altenpflegeheimen die dreijährige Ausbildung absolviert haben, der Rest können angelernte Hilfskräfte sein. Unabhängige Wirtschaftswissenschaftler gehen davon aus, dass der tatsächliche Fachkräftemangel in der Altenpflege derzeit weit geringer ist. "Deutschlandweit beobachten wir bisher noch keinen Fachkräftemangel", sagt etwa Dennis Ostwald, Geschäftsführer des Wirtschaftsforschungsinstituts WifOR in Darmstadt.]]></description>
      <link>http://www.open-report.de/artikel/Zeitung%3A+Fachkr%E4ftemangel+in+der+Altenpflege+wird+deutlich+%FCbersch%E4tzt/139610.html</link>
      <pubDate>Sat, 08 Oct 2011 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Bessere Arbeitsbedingungen gegen Pflegenotstand</title>
      <description><![CDATA[Stuttgart.&nbsp;&nbsp;Ohne deutlich bessere Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen droht nach einer Studie dem Südwesten ein massiver Fachkräftemangel. Wenn keine einheitlichen Ausbildungsstandards und bessere Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit geschaffen werden,&nbsp;fehlen nach dem sogenannten realistischen Szenario 2030 rund 35 000 Ärzte und Pfleger in Baden-Württemberg. Das ergab eine Berechnung der Wirtschaftsprüfer von Pricewaterhouse Coopers und dem Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR.]]></description>
      <link>http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Bessere-Arbeitsbedingungen-gegen-Pflegenotstand;art1157835,1127602</link>
      <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 11:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Geld für die Weiterbildung</title>
      <description><![CDATA[Münster.&nbsp;&nbsp;Fachkräftemangel und Alterung der Belegschaft lassen Unternehmen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Kleinere Firmen können dabei auf finanzielle Fördermöglichkeiten vom Staat bauen. Wenn qualifiziertes Personal knapp und schwer zu finden ist, gilt es, die Stammbelegschaft gezielt zu fördern. Die Deutschen werden immer älter und immer weniger. Allein in der Region der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm fehlen bis 2025 jedes Jahr durchschnittlich rund 11 500 Fachleute, um die Nachfrage der Betriebe zu decken - etwa 1500 akademische und knapp 10 000 nichtakademische Fachkräfte wie Meister und Fachwirte. Das ergab eine Studie der Wifor GmbH, einer Ausgründung des Lehrstuhls von Professor Bert Rürup an der Universität Darmstadt, im Auftrag der zwölf IHKs in Baden-Württemberg. Für die IHK-Region Ulm zeige sich eine überdurchschnittlich hohe Fachkräfteproblematik, heißt es darin.]]></description>
      <link>http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Geld-fuer-die-Weiterbildung;art4325,1064999</link>
      <pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:10:00 +0000</pubDate>
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      <title>&quot;König Arbeitnehmer&quot; in der Pflege?</title>
      <description><![CDATA[Im Oktober 2010 haben die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und das Darmstädter WifOR-Institut eine gemeinsame Studie vorgestellt, der zu Folge bis zum Jahr 2030 im Gesundheitswesen fast eine Million Fachkräfte fehlen werden - überwiegend in der Pflege. Bereits 2020 werden in Deutschland allein in den Krankenhäusern fast 140.000 Pflegekräfte fehlen.]]></description>
      <link>http://www.konfliktfeld-pflege.de/dateien/text/pflege/koenig.html</link>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Der Fachkräftemangel wird immer deutlicher:  In den nächsten fünf Jahren fehlen in Hessen jährlich mehr als 220.000 Fachkräfte</title>
      <description><![CDATA[In Hessen werden in den nächsten fünf Jahren jährlich durchschnittlich mehr als 220.000 Fachkräfte fehlen. Dies ist das Ergebnis des IHK-Fachkräftemonitors, der seit heute die neuesten Zahlen beinhaltet. Die Berechnungen zeigen, dass die Fachkräftelücke größer wird. Grund: Der starke konjunkturelle Aufschwung verbunden mit sinkender Arbeitslosigkeit. „Unsere Unternehmen haben sich von der Krise erholt. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Die Nachfrage nach Fachkräften ist schneller angestiegen, als erwartet. Folglich kommt das Problem des Fachkräftemangels auch schneller auf die Betriebe zu, als gedacht", sind sich die Präsidenten der IHKs Frankfurt am Main und Darmstadt Rhein Main Neckar, Dr. Mathias Müller und Dr. Hans-Peter Bach, einig. ]]></description>
      <link>http://www.frankfurt-main.ihk.de/presse/meldungen/2010/10013/index.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Traumjob mit Risiko</title>
      <description><![CDATA[Der Klinikalltag ist stressig. Wer aber eine Karriere in der Gesundheitsbranche plant, braucht sich um seine berufliche Zukunft keine Sorgen zu machen Kirsten Schiekiera "Boombranche", "Rettungsanker der regionalen Wirtschaft", "krisensicher" - wenn die Karrierechancen im Gesundheitswesen beschrieben werden, klingen Berichte durchweg euphorisch. Eine Untersuchung der Zeitarbeitsfirma Adecco belegt, dass im vergangenen Jahr trotz Finanzkrise 5,2 Prozent mehr Stellenanzeigen für Gesundheitsberufe geschaltet wurden als im Vorjahr. Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren nach Ansicht von Experten fortsetzen dürfte. "Bereits 2020 werden in Deutschland nach Vollzeitstellen berechnet fast 56 000 Ärzte sowie 140 000 Pflege- und andere nicht-ärztliche Fachkräfte fehlen", heißt es in einer vor kurzem veröffentlichten Studie, die die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zusammen mit dem Darmstädter WifOR-Institut erstellt hat.]]></description>
      <link>http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article11382786/Traumjob-mit-Risiko.html</link>
      <pubDate>Sat, 04 Dec 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Fachkräftemangel im Gesundheitswesen - mit einem Fernstudium kein Problem sondern eine Chance!</title>
      <description><![CDATA[Interessante Zahlen gehen aus einer Studie der WirtschaftsprüfungsgesellschaftPriceWaterhouseCoopers in Zusmmenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut hervor. Die Bundesrepublik Deutschland muss demnach in den nächsten Jahren mit einem massiven Fachkräftemangel im Gesundheitswesen rechnen. Laut Studienergebnis fehlen bereits im Jahr 2020 über 140.000 nicht-ärztliche Fachkräfte und über 55.000 Ärzte. Wenn das deutsche Gesundheitssystem nicht grundlegend umgebaut wird, droht diese Personallücke bis 2030 auf fast eine Million Fachkräfte anzuwachsen.]]></description>
      <link>http://www.fernstudium-direkt.de/magazin/fachkraeftemangel-gesundheitswesen.html</link>
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Demografie als Wachstumsmotor</title>
      <description><![CDATA[Bis 2050 könnte sich die Zahl der Pflegebedürftigen auf 4,5 Millionen verdoppeln - eine Herausforderung für die Politik, aber auch eine Chance für die Gesundheitsbranche. Denn für Pflegedienstleister dürfte die Demografie zum Milliardengeschäft werden. Gebremst werden kann der Boom eigentlich nur noch durch zwei Faktoren.]]></description>
      <link>http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/demografie-als-wachstumsmotor/3645838.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wohin mit Oma, Opa, Onkel und Tante?</title>
      <description><![CDATA[Deutschlands größter Wachstumsmotor sind nicht Elektroautos oder Solarzellen, sondern alte Menschen. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt bis zum Jahr 2020 auf 2,9 Millionen Menschen. Der Bundesregierung wächst das über den Kopf.]]></description>
      <link>http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/pflege-wohin-mit-oma-opa-onkel-und-tante/5229098.html</link>
      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wird Altenpflege zum Luxusgut?</title>
      <description><![CDATA[Wegen der sehr kritischen Lage beim Personalbestand im europäischen Gesundheitswesen bauen Krankenhäuser zunehmend auf Talentmanagement. Der Anbieter von Software für das Human Resources Management umantis kann jetzt einen starken Trend in diesem Bereich feststellen. Durch den demografischen Wandel in Deutschland wird nach den aktuellen Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes die Zahl der Pflegebedürftigen von 2,2 Millionen im Jahr 2007 auf 2,9 Millionen im Jahr 2020 und etwa 3,4 Millionen im Jahr 2030 ansteigen. Doch bereits heute besteht ein Mangel an geeigneten Pflegekräften. Und wenn nicht bald etwas geschehe, “wird die Pflege durch Fachkräfte zum Luxusgut”, warnt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa). ]]></description>
      <link>http://www.ratschlag24.com/index.php/wird-altenpflege-zum-luxusgut-_103890/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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      <title>Kein Grund zum Jammern</title>
      <description><![CDATA[Karl Brenke hat es mit einer kleinen Studie geschafft, die Debatte über den angeblichen Fachkräftemangel mächtig aufzumischen – und voranzubringen. Landauf, landab haben in jüngster Zeit Wirtschaftsvertreter über knappes Personal geklagt. Und nun stellt der Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nüchtern fest: „Ein Fachkräftemangel sei „kurzfristig noch nicht in Sicht“. Dabei hat auch Brenkes Chef, DIW-Präsident Klaus Zimmermann, immer wieder eindringlich vor einem Mangel gewarnt.]]></description>
      <link>http://www.fr-online.de/wirtschaft/fachkraeftemangel-kein-grund-zum-jammern,1472780,4850628.html</link>
      <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Jobmotor Pflege</title>
      <description><![CDATA[Die Pflegebranche boomt wie kaum eine andere in der deutschen Wirtschaft. Über alarmierende Szenarien, drängende Forderungen und interessante Perspektiven für Niedergelassene berichtet A&W-Redakteurin Dr. Sabine Glöser.]]></description>
      <link>http://www.auw.de/2010/11/jobmotor-pflege/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zahl des Monats: 830.000 Beschäftigte …</title>
      <description><![CDATA[… zählte das Statistische Bundesamt Ende 2008 im Pflegebereich. Der Großteil von ihnen – rund 581.000 Beschäftigte – war in stationären oder teilstationären Einrichtungen angestellt. Sie versorgten dort rund 740.000 Pflegebedürftige. Über ambulante Dienste haben 249.000 Pflegekräfte etwa 1,63 Millionen Menschen gepflegt. Insgesamt ist damit die Zahl der Beschäftigten in der Branche erneut gestiegen. Im Vergleich zu 2007 fanden hier rund 20.000 Menschen mehr eine Anstellung.]]></description>
      <link>http://www.aok-bv.de/presse/medienservice/politik/index_04847.html</link>
      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.aok-bv.de/presse/medienservice/politik/index_04847.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Altenpflegeschule der FAW Fulda startet nächsten Ausbildungsgang in der Altenpflegehilfe</title>
      <description><![CDATA[Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr beginnt die Altenpflegeschule der FAW Fulda die Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in. Ende September starteten erneut zehn motivierte Teilnehmer mit der einjährigen Ausbildung. Ein krisensicheres Beschäftigungsfeld erwartet die Teilnehmenden, die derzeit in der staatlich anerkannten Altenpflegeschule der FAW in Fulda die einjährige Ausbildung zum/r Altenpflegehelfer/in absolvieren. „Sie eröffnen sich damit eine neue berufliche Perspektive und einen beruflichen Quereinstieg in einen erfüllenden und abwechslungsreichen Beruf“, so Dirk Niedoba, FAW Akademieleiter. Gleichzeitig verwies Niedoba auf die Zahlen des hessischen Pflegemonitors. Demnach werden in Hessen bis zum Jahr 2020 fast 3000 zusätzliche Altenpflegefachkräfte benötigt.]]></description>
      <link>http://www.fuldaer-nachrichten.de/?p=74750</link>
      <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.fuldaer-nachrichten.de/?p=74750</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Superschwester im Anflug</title>
      <description><![CDATA[Der Zivildienst war schuld: Oliver Manske arbeitete währenddessen in einem Krankenhaus - und fand heraus, dass er diese Aufgabe wirklich zu seinem Beruf machen wollte. "Pflegerische Maßnahmen können Patienten ganz maßgeblich helfen", sagt der 24-Jährige. "Da liegt noch ungeheuer viel Potenzial brach."]]></description>
      <link>http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article1678612/Superschwester-im-Anflug.html</link>
      <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article1678612/Superschwester-im-Anflug.html</guid>
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      <title>Sehr angespannte Personalsituation in Europas Gesundheitswesen</title>
      <description><![CDATA[Studien von PwC in Zusammenarbeit mit WifOR und des DIW im Auftrag des bpa belegen: es werden künftig fast 400.000 Pflegefachkräfte gebraucht]]></description>
      <link>http://www.presseportal.de/pm/17920/1705087/hunderttausende-von-pflegefachkraeften-fehlen-studien-von-pwc-in-zusammenarbeit-mit-wifor-und-des</link>
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.presseportal.de/pm/17920/1705087/hunderttausende-von-pflegefachkraeften-fehlen-studien-von-pwc-in-zusammenarbeit-mit-wifor-und-des</guid>
    </item>
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      <title>Hunderttausende von Pflegefachkräften fehlen Studien von PwC in Zusammenarbeit mit WifOR und des DIW im Auftrag des bpa belegen: es werden künftig fast 400.000 Pflegefachkräfte gebraucht</title>
      <description><![CDATA[Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers hat in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR-Institut eine aktuelle Studie vorgelegt. Hierin wird für die kommenden zehn Jahre ein Bedarf von 140.000 zusätzlichen Vollzeitstellen für Pflegefachkräfte allein im Krankenhaussektor ermittelt. Zurückgeführt wird dieser enorme Bedarf an Krankenpflegefachkräften auf die zunehmend älter werdende Bevölkerung und die damit verbundene medizinische Behandlungsbedürftigkeit.]]></description>
      <link>http://www.presseportal.de/pm/17920/1705087/bpa_priv_anbieter_sozialer_dienste</link>
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 05:03:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.presseportal.de/pm/17920/1705087/bpa_priv_anbieter_sozialer_dienste</guid>
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