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Der ökonomische Nutzen der ARD in Deutschland

Der ökonomische Nutzen der ARD in Deutschland

Studie zur Herausarbeitung der quantifizierbaren und nicht-quantifizierbaren volkswirtschaftlichen Effekte der ARD

Die Zielsetzung dieser Studie besteht in der Ermittlung des ökonomischen Nutzens der ARD in Deutschland. Hierzu werden quantifizierbare sowie nicht-quantifizierbare ökonomische Effekte der ARD, als größter Akteur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland, analysiert. Während zahlreiche Studien zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland bestehen, zielt dieses Gutachten ausschließlich auf die volkswirtschaftliche Bedeutung der ARD ab.

Den Studienergebnissen zufolge hat die ARD im Jahr 2015 rund 7,7 Milliarden Euro zum nationalen Bruttoinlandsprodukt
in Deutschland beigetragen. Insgesamt sichert dieser Wertbeitrag fast 100.000 Arbeitsplätze in der Bundesrepublik. Entsprechende Güter und Dienstleistungen fragt die ARD fast ausschließlich (97%) aus dem Inland nach. Durch die Auftragsvergabe der ARD profitieren zahlreiche kleine Unternehmen sowie Selbständige, insbesondere aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Neben den quantifizierbaren Effekten unterstreicht die ARD ihre Rolle als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt durch weitere nicht-quantifizierbare Effekte wie beispielsweise den Ausbildungseffekten.   

Die vollständige Studie ist hier abrufbar.

Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung

Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung

Studie zur generellen Finanzierbarkeit einer Arbeitsversicherung im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Studie zeigt, welche monetären und nicht-monetären Umsetzungseffekte mit einer Arbeitsversicherung verbunden wären. Grundidee einer Arbeitsversicherung ist die Schaffung zusätzlicher Weiterbildungsmöglichkeiten, mit denen präventive sowie investive Elemente in der aktiven Arbeitsmarktpolitik gestärkt werden sollen. Damit soll nicht zuletzt den stetig zunehmenden Qualifikationsanforderungen der heutigen sowie zukünftigen Arbeitswelt Rechnung getragen werden, um die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitskräften über den kompletten Erwerbsverlauf aufrechterhalten zu können.

Den Berechnungen zufolge können die Erwartungen an eine Arbeitsversicherung erfüllt werden. Mit dem Anstieg der Weiterbildungsbeteiligung von insgesamt von 21,7 Prozent im Status quo auf 36,0 Prozent entstehen Ausgaben der Arbeitsversicherung von 13,6 Milliarden Euro bei Berücksichtigung direkter Kosten bzw. 18,0 Milliarden Euro, sofern neben den direkten auch indirekte Kosten erstattungsfähig wären. Werden die Ausgaben einer Arbeitsversicherung paritätisch aus Lohnbeträgen und Steuerzuschüssen finanziert, betrüge der Beitragssatz für Arbeitnehmer_innen und -geber_innen 0,54 Prozent bzw. 0,72 Prozent. Stellt man zusätzlich den Steuerzuschuss, 6,8 Milliarden Euro bzw. 9,0 Milliarden Euro, den positiven Effekte der öffentlichen Haushalte, die sich aus einer Ausweitung der Weiterbildungsteilnahme ergeben (Bruttolohneffekte, Reduktion bestehender und zukünftiger Arbeitslosigkeit), gegenüber, dann zeigt sich, dass die Implementierung einer Arbeitsversicherung ohne eine Umverteilung öffentlicher Ausgaben, Erhöhung der Steuern oder Aufnahme neuer Schulden möglich wäre. Ganz im Gegenteil: Unter dem Szenario der direkten Kostenerstattung entstünde ein Finanzierungsüberschuss von 3,0 Milliarden Euro. Selbst wenn zusätzlich indirekte Kosten erstattungsfähig wären, könnte der Staat mit einem Finanzierungsüberschuss von bis zu 0,7 Milliarden Euro rechnen. Die Studie hier abrufbar.

Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung

Untersuchung der ökonomischen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in Hamburg

Bestandsaufnahme der zentralen Kennzahlen zur Gesundheitswirtschaft für das Jahr 2015 auf Basis der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung (GGR)

In Deutschland trägt die Gesundheitswirtschaft maßgeblich zur positiven volkswirtschaftlichen Entwicklung bei. Aus ökonomischer Sicht stellt die Gesundheitswirtschaft eine Querschnittsbranche dar. Diese ist heterogen zusammengesetzt und umfasst verschiedene Teilbereiche, wie beispielsweise die stationäre und ambulante Gesundheitsversorgung, medizintechnische Produkte, eHealth sowie Forschung und Entwicklung. 

Insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Krisen stellt die Gesundheitswirtschaft einen stabilisierenden Faktor innerhalb der gesamten nationalen Wirtschaft dar.

Im Auftrag der GWHH  und mit Unterstützung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz sowie der Handelskammer Hamburg wurde durch WifOR die Entwicklung der Gesundheitswirtschaft in der Hansestadt Hamburg untersucht. Die Ergebnisse der „Untersuchung der ökonomischen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in Hamburg“ zeigen analog zu den Ergebnissen auf Bundesebene, dass durch die Gesundheitswirtschaft auch in Hamburg positive wirtschaftliche Effekte entstehen. So verzeichnet die Branche in der Hansestadt seit Jahren ein steigendes Wachstum bei Wertschöpfung und Beschäftigung und trägt somit in erheblichem Maße zu der Gesamtwirtschaftsleistung und dem Arbeitsmarkt in Hamburg bei. Die finale Studie ist hier abrufbar. 

Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung

Veröffentlichung eines Beitrags im BMAS Werkheft 3 zum Arbeiten 4.0

In einem Beitrag („Die Idee der Arbeitsversicherung: Eine ökonomische Betrachtung“) für das Werkheft Nr. 3 zum Thema Arbeiten 4.0 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wurden Ergebnisse zur Umsetzung der Arbeitsversicherung vorgestellt. Im Rahmen der Arbeitsversicherung sollen persönliche Weiterbildungskonten zusätzliche Finanzmittel zur Teilnahme an Weiterbildungen die bisherige Arbeitsmarktpolitik auf präventive und investive Weise stärken. Mit einem Mikrosimulationsmodell wurden die Kosten- und Nutzeneffekte des Reformvorschlags zur Arbeitsversicherung quantifiziert. Es konnte gezeigt werden, dass die Arbeitsversicherung für den Staat finanzierbar ist, ohne andere Ausgaben senken, zusätzliche Steuern erheben oder neue Schulden aufnehmen zu müssen. Durch die Arbeitsversicherung könnten außerdem die öffentlichen Bildungsausgaben auf OECD/EU-Niveau angehoben werden. Darüber hinaus wäre die Arbeitsversicherung auch für Individuen vorteilhaft: Neben einer Erhöhung der Bruttoentlohnung kann das Risiko arbeitslos zu werden signifikant reduziert werden. Das Werkheft Nr. 3 ist hier abrufbar.

Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung

Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft

Neue Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlicht.

WifOR hat in Zusammenarbeit mit den Forschungsinstituten IEGUS und IAW im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft untersucht. Im Rahmen einer makroökonomischen Auswertung wurde das Angebots- und Nachfragepotenzial der relevanten Berufsgruppen bis zum Jahr 2030 prognostiziert. Im Fokus des makroökonomischen Arbeitsmarktmodells standen die Handlungsfelder zur Beschäftigungsfähigkeit zum Verbleib im ausgeübten Beruf, Berufszuwandern, Renteneintritt und Absolventenzahl. Ergänzt wurde die makroökonomische Analyse durch Mikrodaten sowie einer Untersuchung der Rahmenbedingungen dieser Berufsgruppen. Ergebnis der Studie sind Handlungsempfehlungen zur Milderung der prognostizierten Arbeitskräfteengpässe.

Aktuelle Zahlen zur Gesundheitswirtschaft in Deutschland

Neue Broschüre Gesundheitswirtschaft Fakten & Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlicht

Die Gesundheitswirtschaft ist eine der größten Branchen der deutschen Wirtschaft. Sie ist durch ihre Innovationskraft und ihre Beschäftigungsintensität ein Wachstums- und Beschäftigungstreiber. Aufgrund dieser hohen wirtschaftlichen Bedeutung analysiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Branchenentwicklung regelmäßig und hat in den vergangenen Jahren zu verschiedenen Aspekten Studien durchgeführt.

Mit der neuesten Ausgabe der Broschüre Gesundheitswirtschaft Fakten & Zahlen stehen ab sofort aktuelle und nach neuesten statistischen Vorgaben ermittelte Kennzahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche sowie einzelner Teilbereiche bis zum Jahr 2016 zur Verfügung. Bei dieser Aktualisierung wurde erstmals die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in den einzelnen Bundesländern untersucht. Zudem werden erstmals Kennzahlen zur ökonomischen Bedeutung von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen sowie von Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger medizinischer Berufe und der ambulanten Pflege veröffentlicht. Verantwortlich für die Durchführung der Aktualisierung waren die Forschungsinstitute WifOR und BASYS.

Im Rahmen des diesjährigen Sonderthemas Medizinprodukte und Medizintechnik wurde ein umfassendes ökonomisches Bild dieses Teilbereichs der Gesundheitswirtschaft gezeichnet und in Form von detaillierten Informationen zur Bedeutung für Wachstum, Beschäftigung und den Außenhandel veröffentlicht.

Quelle und weitere Informationen unter: bmwi.de

Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung

Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung:

Arbeitsversicherung: Ausgestaltung der Reformparameter.

Die Veränderungen der sozioökonomischen Rahmenbedingungen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik – nicht zuletzt hervorgerufen durch die Megatrends Flexibilisierung, Digitalisierung und demografischer Wandel – prägen zunehmend individuelle Lebens- und Erwerbsverläufe. Eine Möglichkeit auf präventive Weise dem Wandel und möglichen Unsicherheiten der Arbeitswelt zu begegnen, stellt der Reformvorschlag der Arbeitsversicherung dar. Die Weiterentwicklung der Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung zielt darauf ab, Einkommens- und Erwerbsrisiken während des gesamten Erwerbsverlaufs für alle Beschäftigten wirksamer abzusichern und durch die Förderung von Weiterbildung bessere und nachhaltigere Beschäftigungsoptionen zu ermöglichen. Die vorliegende Veröffentlichung dient der Abgrenzung der Reformparameter einer Arbeitsversicherung.

Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung: Erste Projektergebnisse

Umsetzung, Kosten und Wirkungen einer Arbeitsversicherung: Erste Projektergebnisse.

Arbeitsversicherung – Ausgangssituation und Reformbedarf 

Durch den Wandel sozioökonomischer Rahmenbedingungen haben sich die persönlichen Lebens- und Erwerbsverläufe verändert. Konnten die persönlichen Erwerbsbiographien früher noch als linear interpretiert werden, Ausbildung – Normalarbeitsverhältnis – Rente, sind sie heute tendenziell ausdifferenzierter und diskontinuierlicher. Veränderungen der Erwerbs- und Lebensverläufe stellen die sozialen Sicherungsstrukturen vor neue Herausforderungen. Im Rahmen dieser ersten Veröffentlichung soll der Reformbedarf aufgezeigt und erste Ideen sowie Konzepte vorgestellt werden. Diese stärken die institutionellen Strukturen, um die neu entstandenen Risiken der veränderten Erwerbs- und Lebensverläufe abzusichern.

The Economic Footprint of Selected Pharmaceutical Companies in Europe

Der ökonomische Fußabdruck ausgewählter pharmazeutischer Unternehmen in Europa

Unsere im Auftrag des europäischen Pharmaverbandes EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) erstellte Studie quantifiziert erstmalig Bruttowertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte von sieben ausgewählten pharmazeutischen Unternehmen auf europäischer Ebene. Neben direkten Effekten wurden dabei auch indirekte und induzierte Effekte, welche den Einfluss entlang der Zulieferkette beschreiben, berechnet. Die Studie zeigt, dass für jeden direkt beschäftigten Mitarbeiter etwa 5 weitere Arbeitsplätze in der EU indirekt generiert wurden. Des Weiteren wird die herausragende Bedeutung der Unternehmen im Bereich der Forschung und Entwicklung (F&E) beschrieben. Mit einer internen F&E-Intensität von 17,4 % übertrafen die Unternehmen den von der EU für das Jahr 2020 angestrebten Anteil von 3% F&E-Investitionen am BIP um ein Vielfaches. Die sieben Unternehmen – Abbvie, AstraZeneca, Boehringer Ingelheim, Ipsen, Janssen (J&J), Novartis und Sanofi – steuerten zusammen insgesamt 34,6 Mrd. Euro an direkter Bruttowertschöpfung zum Europäischen BIP bei und generierten Ausstrahleffekte in Höhe von weiteren 43,3 Mrd. Euro entlang der Zulieferkette.

Die vollständige Studie können Sie unter hier herunterladen. Die Studie ist nur auf englisch verfügbar.

Ökonomische Kennzahlen der Gesundheitswirtschaft in Hessen

Während der industrielle Teil der Gesundheitswirtschaft auf nationaler Ebene bereits Gegenstand ökonomischer Analysen war und ist, existieren für das Land Hessen bisher keine vergleichbaren Zahlen zur Industriellen Gesundheitswirtschaft (IGW). Diesem Umstand wird mit dem nun durchgeführten Projekt „Die ökonomische Bedeutung der Industriellen Gesundheitswirtschaft in Hessen“ Rechnung getragen und erstmals ein valides und national sowie regional vergleichbares Branchenmonitoring durchgeführt. Dabei wurde die IGW in Hessen hinsichtlich der Bedeutung für Wachstum, Beschäftigung sowie den Außenhandel untersucht und anhand volkswirtschaftlicher Kennzahlen dargestellt. Im Fokus stand zudem die Bemessung der Ausstrahlwirkung der IGW auf die Gesamtwirtschaft Hessens. Als Ergebnis liegen nunmehr national und regional vergleichbare, valide Kennzahlen zur umfassenden ökonomischen Bedeutung der Industriellen Gesundheitswirtschaft für das Land Hessen vor.

Der Download der Broschüre und des Flyers wird gesunheitsindustrie-hessen.de bereitgestellt.

Der ökonomische Fußabdruck der Industriellen Gesundheitswirtschaft in Berlin-Brandenburg

Die Industrielle Gesundheitswirtschaft (IGW) ist sowohl eine Wachstumsbranche innerhalb der Gesamtwirtschaft als auch ein zentraler Wirtschaftsfaktor und Impulsgeber für Berlin-Brandenburg. Insgesamt sind in der Region 9,2 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung mit den Aktivitäten der Branche verbunden – etwa so viel wie in der Informations- und Kommunikationstechnik- Branche (IKT).
Die Branche fördert auch die Beschäftigtenzahlen in anderen Bereichen: Während die IGW rund 57.000 eigene Angestellte und Arbeiter hat und damit ein solider und krisenfester Arbeitgeber ist, sichert die Branche weitere 88.000 Arbeitsplätze in der Gesamtwirtschaft. Für jeden direkten Angestellten entstehen also 1,56 weitere Jobs in anderen Branchen der Region.

Broschüre herunterladen

Broschüre: Der Einfluss der Digitalisierung auf die Arbeitskräftesituation, Cover

Der ökonomische Fußabdruck des Clusters Life Science Nord

Wie ist das Life Science Nord Cluster aufgestellt? Welche Wirtschaftskraft steckt in der Branche in Hamburg und Schleswig-Holstein? Um zu diesen und weiteren Fragen Kennzahlen zu erhalten, hat Life Science Nord die Studie „Der ökonomische Fußabdruck des Clusters Life Science Nord“ in Auftrag gegeben.
Analysiert wird die industrielle Gesundheitswirtschaft (IGW) als Kern des Clusters. Zur IGW gehören Unternehmen, die Humanarzneiwaren, Medizintechnik, Körper-, Mund- und Zahnpflegeprodukte, Sport- und Fitnessgeräte, gesundheitsrelevante Informations- und Kommunikationstechnologie und Datenverarbeitungsgeräte entwickeln, produzieren und vertreiben (inkl. Großhandel).
Das Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR hat den etablierten Ansatz des „ökonomischen Fußabdrucks“ länderübergreifend auf Hamburg und Schleswig-Holstein angewendet und so erstmals die enge wirtschaftliche Verflechtung der beiden Bundesländer im Rahmen einer Branchenanalyse der IGW dargestellt. Neben der Ermittlung der zentralen ökonomischen Kennzahlen für die gesamte Branche wurde dabei eine für das Cluster Life Science Nord maßgeschneiderte Abgrenzung vorgenommen.
Die vollständige Studie können Sie unter www.lifesciencenord.de herunterladen.

Der Einfluss der Digitalisierung auf die Arbeitskräftesituation in Deutschland - Berufs- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030

Der Einfluss der Digitalisierung auf die Arbeitskräftesituation in Deutschland - Berufs- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030

Eine zweite Studie zeigt Gewinner und Verlierer der Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt. Die Digitalisierung ist demnach kein "Jobkiller" - durch sie verringert sich der erwartete Engpass von 4,2 Millionen Arbeitskräften in Deutschland bis 2030 um die Hälfte. Mit der Studie, deren Detaillierungsgrad deutlich über bisherige Arbeiten zu diesem Thema hinausgeht, wird dazu beigetragen, die häufig sehr emotional geführte Debatte zu den Auswirkungen der vierten industriellen Revolution auf den Arbeitsmarkt zu versachlichen.

Die vollständigen Studien zur Arbeitskräftesituation und Digitalisierung finden Sie unter pwc-wissen.de.

Demografischer Wandel: In Deutschland werden Arbeitskräfte rar - Berufs-, qualifikations- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030

Demografischer Wandel: In Deutschland werden Arbeitskräfte rar - Berufs-, qualifikations- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030

Deutschland droht trotz der voranschreitenden Automatisierung ein immer größerer Engpass an Arbeitskräften.Im Jahr 2030 werden deutschen Unternehmen rund 3,5 Millionen weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen als heute. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten steigt um 2,3 auf 44,5 Jahre. Weniger stark von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffen sein werden Österreich und die Schweiz. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit dem WifOR-Institut in Darmstadt.
Dazu hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung zwei Artikel veröffentlicht:
Mensch gegen Maschine

Cover zur Studie

Ökonomische Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie veröffentlicht

Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren in vielen Branchen eine große Rolle spielen. Die Gesundheitswirtschaft ist hierbei keine Ausnahme. Die hier vorliegende Studie definiert den Begriff der digitalen Gesundheitswirtschaft, zeigt die vielfältigen Leistungen und Produkte im Bereich der digitalen Gesundheitswirtschaft auf und grenzt diese voneinander ab. Anschließend nimmt sie eine ökonomische Analyse der Branche vor. Hierbei legt sie einen Fokus auf die Berechnung der Umsätze und Bruttowertschöpfung der Unternehmen, die Produkte der digitalen Gesundheitswirtschaft anbieten. Der Wirtschaftsbereich "Güter der Digitalen Gesundheitswirtschaft" wurde hierbei sehr eng definiert. Dementsprechend gering ist die geschätzte Bruttowertschöpfung der digitalen Gesundheitswirtschaft sowie ihr wirtschaftliches Potential. Die Studie bemisst ihre derzeitige Bruttowertschöpfung auf 4,3 Mrd. Euro. Allerdings zeigt die Studie, dass die Branche eine hohe Arbeitsproduktivität und Exportquote aufweist. Schließlich schlägt die Studie Handlungsempfehlungen vor, die das Wachstum der digitalen Gesundheitswirtschaft befördern könnten.

Der Endbericht kann hier eingesehen werden: Ökonomische Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse der digitalen Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft Broschüre Cover

Aktuelle Zahlen zur Gesundheitswirtschaft in Deutschland – Neue Broschüre Gesundheitswirtschaft Fakten & Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) veröffentlicht

Die Gesundheitswirtschaft ist eine der größten Branchen der deutschen Wirtschaft. Sie ist durch ihre Innovationskraft und ihre Beschäftigungsintensität ein Wachstums- und Beschäftigungstreiber. Aufgrund dieser großen wirtschaftlichen Bedeutung analysiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Branchenentwicklung regelmäßig und hat in den vergangenen Jahren zu verschiedenen Aspekten Studien durchgeführt.

Gesundheitswirtschaft in Ost und West, Cover

Mit der neuesten Ausgabe der Broschüre Gesundheitswirtschaft Fakten & Zahlen stehen ab sofort aktuelle und nach neuesten statistischen Vorgaben ermittelte Kennzahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche sowie einzelner Teilbereiche wie z.B. der industriellen Gesundheitswirtschaft zur Verfügung. Darüber hinaus wurde im Rahmen der jüngsten Aktualisierung erstmals auch ein detaillierter Vergleich der Gesundheitswirtschaft in Ost- und Westdeutschland vorgenommen. Verantwortlich für die Durchführung der Aktualisierung waren die Forschungsinstitute WifOR und BASYS.

Die Daten zur Gesundheitswirtschaft, die differenzierte Analyse der Branche in Ost- und Westdeutschland sowie weiterführende Erläuterungen zur Umstellung nach ESVG2010 (Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen) stehen in der vorliegenden Publikation bereit.

Quelle und weitere Informationen unter: www.bmwi.de